zurück zur letzten Seite
1.849,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Asisst FF ist der ultimative Festeinbau Radarwarner mit Laserstörer und verdeckten Nutzung im Fahrzeug. Stört aktiv Lasermessungen und detektiert mobile Radarfallen sowie stationäre Blitzer in ganz Europa.
  drucken
Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 241
Hersteller:Genevo
Gewicht: 1.700 Kg.

Genevo Assist FF Radarwarner mit Laserstörer

Sofern Fahrer großen Wert auf Diskretion legen, sowie eine extreme Sicherheit gegen Radar- und Lasermessungen benötigen, bietet das Assist FF Schutzsystem genau den richtigen Rundumschutz. Genevo Assist FF ist eines der modularsten All-In-One Systeme überhaupt. Alles wurde für eine feste und völlig unsichbare Installation im KFZ konzipiert. Sogar eine Laserabwehr zur proaktiven Störung jeglicher Lasermessungen ist bereits im Lieferumfang enthalten. Der Assist FF wurde vornehmlich für die Verwendung in Deutschland, Österreich, Schweiz sowie die EU angepasst. Mit nur einer Taste im Fahrzeuginnenraum, und den gänzlichen Verzicht auf unnötige Displays, ist das System absolut unsichtbar.

Das Schutzsystem besteht aus einer hochwertigen Radarantenne des Herstellers Beltronics (Typ: BEL STiR Plus), einer GPS-Antenne sowie einem kompakten Lautsprecher. Die einzigartige Einstellung des Genevo Assist FF erfolgt über eine SD Speicherkarte, auf der sich das Konfigurations Programm befindet. Die Einstellung und Anpassung im PKW selbst, geschieht durch ein einfaches “Eine Taste” Prinzip und nur einem beleuchteten Bedienknopf. Dieser ist auch gegebenenfalls an das Fahrzeug anpassbar, beispielsweise sofern sie eine original Taste Ihres Automobils, mit der Funktionalität des Genevo Assist belegen. 

Laserstörer FF (inklusive)
Der neue Genevo FF Laserstörer bietet einerseits eine lasergestützte Einparkhilfe mit einem höhenverstellbaren Laserstörer. Zum anderen wurde das Design des Störers so gestaltet, dass diese optimal für einen unsichtbaren Einbau angepasst ist. Somit wird erstmals ein vollständig unsichtbarer und gleichzeitig einfacher Einbau des Parksensors samt Laserstörer möglich. Der Laserschutz ist außerdem auf Wunsch per Tastendruck deaktivierbar, und entsprechend der Straßenverkehrsordnung unwiderruflich deaktiviert. Eine Reaktivierung kann nur über einen PC Computer erfolgen. Das wichtigste: Ihr Auto bleibt frei von Montagelöchern oder Beschädigungen, welche sonst bei einer Montage üblich sind. Der Einbau ist nicht nur mehr als 2 Stunden schneller als bei anderen Parking- oder Laserjammern, sondern auch erheblich preiswerter. 

Antenne Ultra HD (optional)
Optional kann die Assist Radarantenne auch durch eine kabellose Ultra HD Radarantenne erweitert werden. Hierdurch wird die Installation erheblich schneller, unkomplizierter und günstiger. Ultra Radar-Antennen bietet mehr Reichweite und eine spezielle Radarfilterung von Distronic, ACC, Toter Winkel Assistent oder ähnlichen radarbasierten Assistenz-Systemen. Die Ultra-HD-Antenne kann das Assist, Assist FF, Assist FF2, Assist FF3 oder dem Assist FF4 System optional erweitern.

Antennen "PLUS" oder "PLUS M" (optional)
Sofern der Festeinbau Radarwarner in Regionen genutzt werden soll, in denen Radarwarner elektronisch detektiert werden z. B. in der Schweiz, empfehlen wir die elektronisch nicht ortbare PLUS Version. Die PLUS Version ist auch in der "PLUS M" Ausführung verfügbar, welche auch die neueste Multaradar CD oder TraffiStar SR590 Radarmessungen ortet. Diese kommen besonders in der Schweiz zum Einsatz!

Besonderheiten
- Premium Radarfallenwarner für den Festeinbau
- Speziell für den Einsatz in Deutschland, Österreich und Schweiz
- Laserblinder zur Störung sämtlicher Messungen mit Laser
- Skalierbares und bausteinförmiges Warn- und Störsystem
- Erlaubter Betrieb möglich (mit Tastendruck Ortungseigenschaft ausschaltbar)
- Schutz gegen Radar, stationäre Blitzer, Laser, Lichtsignalanlage Ampelblitzer und Section-Control
- Vollständig nicht erkennbarer Betrieb, da keine Komponenten im Fahrzeugcockpit
- PLUS Modell elektronisch nicht erfassbar (optional)
- Sprachausgabe in deutsch
- Bedieneinheit sehr  kompakt und unauffällig
- Luxuriöse Einstellung mit deutscher Sprache am Rechner
- Zentrale Konfiguration durch pfiffiges Programm
- Für immer unentgeltliche Datenbankupdates auf SD-Karte (im Lieferumfang)
- inklusive 1 Jahres Aktualisierung für Europäischen Gemeinschaft Blitzerinfos
- neueste Europa Blitzerstandorte schon vorinstalliert
- rasche Installation
- Stromversorgung über 12V Bordelektronik

Technische Daten
Radarbänder
- X-band 10.525 GHz ± 25 MHz
- K-band 24.150 GHz ± 100 MHz
- Ka-band 34.700 GHz ± 1300 MHz
- Ka Narrow 34.0, 34.3, 34.7 a 35.5 GHz ± 80 MHz

Laser
- Laserabwehr mit 1x Modul zur aktiven Störung

Lieferumfang:
- Genevo Assist FF Radar Empfänger zum unsichtbaren Einbau (wasserdicht)
- Genevo Antilaser Control Box
- Genevo Antilaser Sensor Einheit (1x Aussen Sensor)
- Montagesatz sowie Kabel zur Befestigung aller Module
- Zentrale Steuereinheit
- GPS Empfänger (SIRFIII)
- SD-Karte für Steuerung und Programme
- Genevo Control Schalter/LED Einheit
- Genevo Karte mit Code zur Reaktivierung des Warnsystems bei Reset


Genevo Assist FF Festeinbau Radarwarner mit Laserblinder

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Genevo Festeinbau Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.


Blitzer-Warnung: Was ist OK und was nicht?
 


Vielen Kraftfahrern ist jede Maßnahme recht, um niemals geblitzt zu werden. Aber was für Methoden sind zulässig? An dieser Stelle finden Sie eine Zusammenfassung der Rechtslage.

Ortsgebundene oder mobile Geräte zur Geschwindigkeitsermittlung“, vielmals kurz Radarfalle bezeichnet, sind der waschechte Feind der meisten Autofahrer. Besonders Lastwagenfahrer fürchten die Überprüfungen. Schließlich blüht seit der Neuordnung des Registers schon ab acht Punkten der Entzug des Führerscheins.

Eindeutige Gesetzeslage bei besonderen Warn- und Störgeräten!

Viele Fahrzeuglenker bemühen sich deswegen mit jeglichem Mittel, den Kontrollmaßnahmen zu entkommen. Dabei gibt es insgesamt 2 Möglichkeiten: Zum einen Programme, die auf dem Smartphone oder Navi die Positionen von Geschwindigkeitskontrollanlagen anzeigt. Andererseits Apparate, die Geschwindigkeitskontrollen aktiv erfasst oder auch verhindern.

Die günstigste und am meisten vorzufindende Variante dieser Gerätschaften sind Radarwarner, die Radarstrahlung erkennen sowie eine Überprüfung signalisieren. Kraftfahrer mit größerem Budget können viel bessere Instrumente zur Blitzerabwehr bekommen: zum Beispiel Geräte, durch die sich Laserpistolen blockieren lassen oder „Gegenblitzer“, mit denen eine Überbelichtung der Beweisaufnahmen ermöglicht werden soll.

Die Wirksamkeit dieser vielschichtigen Technologien ist nicht gesichert. Gewiss ist: Sie ist untersagt. „ Jegliche Gerätschaften, durch die sich der Messbetrieb oder das Beweisbild verfälschen lässt, sind verboten“, erklärt Rechtsanwalt Christian Janeczek von der Arbeitsgruppe Verkehrsrecht des Deutschen Advokatsvereins (DAV).

In der Straßenverkehrs-Ordnung ist eindeutig festgelegt daß „Geräte zur Beeinflussung oder Anzeige von Tempomessungen“ weder benutzt, noch betriebsfähig mitgeführt werden dürfen. Werden Fahrer mit betriebsbereiter Warn-Technologie geschnappt, drohen ein Verwarnungsgeld von 75 Euro genau so wie ein Punkt in der Flensburger Punktekartei – und der Verlust des teuren Apparts. „Fällt Polizisten bei einer Kontrolle eine derartige Apparatur auf, sind sie berechtigt es zu beschlagnahmen“, so Fachanwalt Janeczek.

Was ist gültig bei Apps und Navigationen?

Viel häufiger als spezielle Stör- und Warngeräte verwenden Fahrzeugführer Blitzer-Applikationen und entsprechende Tools in Navigationen. Diese zeigen die Aufstellungsorte von feststehenden und partiell sogar von portablen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen an. Fährt der Kraftfahrer auf eine Überprüfung zu, so bekommt er eine Warnung und kann rechtzeitig seine Fahrtgeschwindigkeit verzögern.

Auch wenn solche Anwendungen im Gegensatz zu Radar Warnern und Laserjammern unbedenklich erscheinen: So sind diese ebenso rechtswidrig. Denn die Straßenverkehrsordnung verbietet ebenso den Gebrauch von Apparaten, welche in der Lage sind, Verkehrsüberwachungen zu erkennen. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob die Anwendung lediglich vor Blitzanlagen alarmiert oder vor „Gefahrenlagen“, wie es bei vielen Navigationsgeräten gebräuchlich ist.

„Als Kraftfahrer darf man Blitzkasten-Applikationen und Navigationsgeräte mit einer solchen Eigenschaft zwar erwerben oder besitzen, jedoch nicht nutzen“, sagt der Verkehrsrechtler Christian J. Wird man mit aktiver Blitzer-Applikation erwischt, muss man ebenfalls mit einem Verwarnungsgeld von 75 Euro und einem Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg rechnen.

Die Gesetzeshüter haben es aber bei einer App deutlich schwerer, den Fahrer zu fassen. „Die Staatsangestellten dürfen ein Vehikel einzig durchforsten, wenn ein echter Verdacht und obendrein Gefährdung im Verzug besteht“, erzählt Advokat Janeczek. Wenn der Fahrer dem Gemeindebeamten die aktive App nicht unmittelbar unter die Nase hält, dürfte sich diese Verdächtigung überaus schwer begründen lassen. Deswegen ist es in der Praxis obendrein sehr selten der Fall, daß Navis oder Smartphones mit Blitzer-Applikationen eingezogen würden, so Christian J.

Welche Gefahrenmeldungen erlaubt sind?

Sogar wenn die gesetzgebende Gewalt elektronische Warnungen untersagt, sind Verkehrsteilnehmer den Geschwindigkeitsmessanlagen nicht ungeschützt ausgeliefert. So ist es z. B. nicht unerlaubt, sich vor einer Fahrt über die Standorte von Blitzanlagen in Kenntnis zu setzen. Genauso die häufigen Blitzer-Warnmeldungen im Hörfunk sind völlig legal. „Maßgeblich ist in diesem Fall, daß die Warninfo verallgemeinernd und unabhängig von der Geografischen Position des Kfz Fahrers mitgeteilt wird“, sagt Advokat Janeczek.

Fahrer dürfen sich auch gegenseitig vor einem Starenkasten informieren – jedoch nicht mit Horn oder Lichtsignalen. Denn laut StVo dürfen „Schall- und Lichtzeichen“ einzig als Warnzeichen bei einer Bedrohung genutzt werden. Eine Gefahr für das Portemonnaie von Verkehrssündern zählt dabei nicht.

Sie wurden kontrolliert? So sollten Sie sich verhalten!

- Falls sie vom Polizisten gestoppt werden, nachdem Sie kontrolliert wurden:  Berufen Sie sich auf Ihr Recht zu Stillschweigen und machen Sie keinerlei Angaben im Bezug zur Geschwindigkeitsübertretung. Äußern Sie ebenfalls keine Ausreden wie „Ich hatte es eilig.“

- Wenn Sie den Anhörungsbogen per Post bekommen: Äußern Sie sogar hier keine Angaben. Wenn der Anhörungsbogen an Sie bestimmt ist, können Sie davon ausgehen, dass dem Ordnungsamt ihre persönlichen Infos schon vorliegen. Sie müssen den Anhörungsbogen gar nicht zurück zu senden.

Sehen sie sich an, wieviel überhöht die Tempoüberschreitung ist, mit der man sie belastet. Nach dem neuen Punkte System kann Ihnen flotter als bisher der Entzug des Lappens blühen. Hier können sie nachlesen, welche Strafmaßnahme Ihnen blüht. Überprüfen Sie, welche Konsequenzen weitere Punkte oder ein zeitweiliges Fahrverbot für Sie haben würden. Den aktuellen Stand ihres Punktekontos können Sie beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) herausfinden .

- Vornehmlich, sofern sie von Berufs wegen Ihren Führerschein benötigen, können sich rechtliche Schritte bezahlt machen. Sprechen Sie mit einem Rechtsanwalt oder einer Anwältin, um Ihre Erfolgsaussichten zu klären. Bei Uns finden Sie Juristen in Ihrer Umgebung. Sofern sie über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verfügen: Prüfen sie, inwiefern Ihre Aufwendungen übernommen werden.

Newsletter-Anmeldung: