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Genevo Assist ist der revolutionärer Festeinbau Radarwarner zur unsichtbaren Montage in der Fahrzeugfront. Ortet mobile Radarfallen, feste Radarfallen und stationäre rotlicht Blitzer in ganz Europa. Kein Laserschutz. Laser-Erweiterung: Genevo FF, FF2, FF3 oder FF4.
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Art.Nr.: 240
Hersteller:Genevo
Gewicht: 1.600 Kg.

Genevo Assist Radarwarner

Wenn Sie hohen Wert auf Geheimhaltung legen, sowie eine High End Komplettlösung gegen Geschwindigkeitsmessungen suchen, ist das Assist System sogar für den anspruchsvollen Kfz-Fahrer, die Beste Wahl. Durch den skalierbaren Aufbau kann diese Lösung entsprechend der gewünschten Sicherheit gestaltet werden - vergleichbar mit einem Konfigurator der Fahrzeughersteller zur Sonderausstattung des Automobils.

Diskret ist das Schlagwort - Alles wurde für eine feste und völlig unsichbare Installation im Fahrzeug entwickelt. Auf augenfällige Bildschirme, wie es bei anderen Festeinbau Radarwarnern zutrifft, wird in voller Absicht verzichtet. Warnungen erfolgen klar und deutlich mittels einer Sprachausgabe in Deutsch. Mit nur einer Taste im Fahrzeug, und den durchgängigen Verzicht auf unnötige und auffällige Bildschirme, ist das System vollständig unsichtbar. Genevo Assist ist aktuell eines der modularsten All-In-One Lösungen überhaupt.

Die einzigartige  Konfiguration von Genevo Assist erfolgt über eine SD Karte, auf der sich auch das Konfigurations Tool befindet. Die Vorteile sind im Vergleich zu herkömmlichen Systemen enorm. Eine einfache und intuitive Einstellung in deutsch ermöglicht eine schnelle Inbetriebnahme des Genevo Assists. Die Einstellung und Anpassung im PKW selbst, geschieht durch ein einfaches “One Button” Prinzip und nur einem beleuchteten Bedienknopf. Der Schalter ist wiederum an das Fahrzeug bei Bedarf anpassbar, zum Beispiel wenn Sie eine original Bedientaste Ihres PKWs, mit der Funktion von Genevo Assist belegen möchten.

Für die zulässige Nutzung in Ländern, in dem ausdrücklich die Verwendung von Radarfallenwarngeräten untersagt ist, kann die Radarerkennung auf Tastendruck dauerhaft deaktiviert werden, so wie es die StVO zum Beispiel in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der Schweiz reglementiert. Eine Reaktivierung des Radarwarnsystems ist lediglich über einen Computer und eine SD-Speicherkarte möglich.

Der Genevo Assist wurde speziell für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz und andere EU Länder optimiert. Das Ortungssystem besteht aus hochwertigen Bauteilen des Herstellers Beltronics (Typ: BEL STiR Plus) mit GPS-Modul. Komponeneten basieren auf Warngeräten der marktführenden Hersteller von Radarwarnsystemen. So wird die Radarwarner-Technologie umgesetzt durch Beltronics und die Laserabwehr FF durch Antilaser ALP. Antilaser hat sich mit Blick auf Laserschutz mittlerweile zum Marktführer entwickelt. Die Blitzer-Datenbank des Genevo Assist ist kostenfrei und von einem deutschen Branchenführer.

Laserstörer FF (optional)
Der neue Genevo FF Laserstörer bietet einerseits eine lasergestützte Einparkhilfe mit exklusiv höhenverstellbaren Laserstörern. Zum anderen wurde das Design der Störer so gestaltet, dass diese für einen unsichtbaren Einbau in die spezielle Genevo-Kennzeichen-Halterung angepasst sind. Somit wird erstmals ein vollständig unsichtbarer und gleichzeitig einfacher Einbau der Parksensoren samt Laserstörer möglich. Der Laserschutz ist außerdem auf Wunsch per Tastendruck deaktivierbar, und entsprechend der Straßenverkehrsordnung unwiderruflich deaktiviert. Eine Reaktivierung kann nur über einen PC Computer erfolgen. Das wichtigste: Ihr Auto bleibt frei von Montagelöchern oder Beschädigungen, welche sonst bei einer Montage üblich sind. Der Einbau ist nicht nur mehr als 2 Stunden schneller als bei anderen Parking- oder Laserjammern, sondern auch erheblich preiswerter. 

Antenne Ultra HD (optional)
Optional kann die Assist Radarantenne auch durch eine kabellose Ultra HD Radarantenne erweitert werden. Hierdurch wird die Installation erheblich schneller, unkomplizierter und günstiger. Ultra Radar-Antennen bietet mehr Reichweite und eine spezielle Radarfilterung von Distronic, ACC, Toter Winkel Assistent oder ähnlichen radarbasierten Assistenz-Systemen. Die Ultra-HD-Antenne kann das Assist, Assist FF, Assist FF2, Assist FF3 oder dem Assist FF4 System optional erweitern.

Radar-Antenne "PLUS" oder "PLUS M" (optional)
Sollten Sie den Festeinbau Radarwarner unter anderem in Regionen einsetzen, in denen Radar Warner elektronisch detektiert werden (z. B. Schweiz), empfehlen wir die nicht detektierbare Version, Radarschutz PLUS. Diese ist ebenso in der M Version zu haben, für Staaten (u. a. Schweiz) in denen die neue Multaradar CD für bewegliche Radarfallen eingesetzt wird.

Besonderheiten
- High-End Festeinbau Radarwarner für Deutschland, Österreich und Schweiz
- Modulares und erweiterbares Ortungssystem (optionaler Laserstörer)
- Legaler Betrieb möglich (auf Knopfdruck Funktionen abschaltbar)
- Schutz vor Radar, feste Blitzer,  Ampel Blitzer und Section Control
- Absolut unsichtbarer, da keine Systemkomponenten im Cockpit sichtbar
- PLUS Version elektronisch nicht Ortbar (optional)
- FF Version mit Laserstörer (optional)
- Warnmeldungen akustisch und in deutscher Sprache
- Bedienungselement sehr klein und unauffällig
- Komfortable Konfiguration in deutsch über PC
- Zentrale Steuerung durch intelligente Software 
- Lebenslang kostenlose Datenbankupdates auf mitgelieferte SD-karte
- inklusive 1 Jahres Updates für EU
- neueste EU Datenbank ist vorinstalliert
- Sprachwarnungen und Bedienung auf Deutsch
- Hochauflösendes Vollmatrix Display
- Kinderleichte Bedienung
- Anschluß über 12V Bordelektronik

Technische Daten
Radarbänder
- X-band 10.525 GHz ± 25 MHz
- K-band 24.150 GHz ± 100 MHz
- Ka-band 34.700 GHz ± 1300 MHz
- Ka Narrow 34.0, 34.3, 34.7 a 35.5 GHz ± 80 MHz
Laser
- keine Laserortung ( ab Assist FF erhältlich)

Lieferumfang:
- Assist Radar Empfänger zum unsichtbaren Einbau (wasserdicht)
- Montagesatz sowie Kabel zur Befestigung aller Bauteile
- Zentrale Steuereinheit
- GPS Empfänger (SIRFIII)
- SD-Karte für Steuerung und Software
- Genevo Control Schalter/LED Einheit
- Genevo Karte mit Code zur Reaktivierung des Systems bei Reset

Genevo Assist Festeinbau Radarwarner

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Genevo Festeinbau Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.


Blitzerwarnung: Was ist erlaubt und was illegal?
 


Zahlreichen Fahrzeugführern sind sämtliche Maßnahmen recht, um nicht erwischt zu werden. Aber welche Techniken sind erlaubt? Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Rechtslage.

Fixe oder mobile Endgeräte zur Tempokontrolle“, meistens kurz Radarfalle bezeichnet, sind der natürliche Feind sämtlicher Fahrer. Besonders Lkw-Fahrer fürchten die Überprüfungen. Schließlich droht seit der Reform der Verkehrssünderkartei in Flensburg bereits bei 8 Punkten der Entzug der Lenkberechtigung.

Eindeutige Rechtslage bei besonderen Stör- und Warngeräten

Viele Kraftfahrer bemühen sich deshalb mit sämtlichen Praktiken mit jedem Mittel, den Kontrollen zu entgehen. Dabei gibt es prinzipiell 2 Alternativen: einerseits Applikationen, die auf dem Handy oder Navigationssystem die Standorte von Blitzgeräten signalisiert. Andererseits Gerätschaften, die Radarmessungen aktiv erkennt oder sogar blockieren.

Die preisgünstigste und am häufigsten verbreitete Version dieser Gerätschaften sind Radarfallenwarner, die Radarstrahlung erfassen wie auch eine Kontrolle ankündigen. Kraftfahrer mit größerem Etat können weitaus bessere Instrumente zur Blitzerdefensive kaufen: z. B. Gerätschaften, durch die sich Laserpistolen verhindern lassen oder „Gegenblitzer“, mit denen eine Überbelichtung des Beweisfotos ermöglicht werden soll.

Die Effektivität dieser aufwendigen Technik ist schleierhaft. Sicher ist: Sie ist nicht erlaubt. „ Jegliche Geräte, mit denen sich der Überwachungsvorgang und das Beweisfoto manipulieren lässt, sind illegal“, sagt Advokat Christian Janeczek von der Arbeitsgemeinschaft Straßenverkehrsrecht des Deutschen Advokatsvereins (DAV).

In der Straßenverkehrs-Ordnung ist unmissverständlich erklärt dass „Gerätschaften zur Störung oder Anzeige von Tempomessungen“ weder benutzt, noch funktionstüchtig mitgeführt werden dürfen. Werden Fahrzeugführer mit betriebsbereiter Warn-Technik erwischt, blühen ein Bußgeld von 75€ genau so wie ein Punkt in der Verkehrssünderkartei – sowie der Verlust des kostenintensiven Warners. „Fällt Revierpolizisten bei einer Straßenverkehrskontrolle ein solches Gerät auf, können sie es einziehen“, so Advokat Janeczek.

Was ist gültig bei Apps oder Navigationssysteme?

Viel häufiger als extra Stör- und Warngeräte nutzen Autolenker Blitzer-Apps und spezielle Anwendungen in Navigationsgeräten. Diese zeigen die Standorte von stationären und teilweise auch von mobilen Blitzgeräten an. Fährt der Kraftfahrer auf eine Überprüfung zu, so bekommt er eine Meldung und kann rechtzeitig seine Fahrgeschwindigkeit verzögern.

Auch wenn solche Anwendungen im Vergleich mit Radarfallenwarnern und Laserstörern unproblematisch aussehen: Sie sind gleichermaßen gesetzeswidrig. Denn die Straßen-Verkehrsordnung untersagt ebenfalls den Einsatz von Gerätschaften, die es ermöglichen, Messungen aufzuzeigen. Dabei ist es unerheblich, ob das Programm nur vor Geschwindigkeitskontrollanlagen Alarm schlägt oder vor „Risikozonen“, wie es bei zahlreichen Navigationsgeräten gang und gäbe ist.

„Als Fahrzeugführer darf man Blitzer-Applikationen und Navis mit solcher Funktion zwar kaufen und besitzen, jedoch nicht verwenden“, erzählt der Verkehrsadvokat Christian J. Wird man mit eingeschalteter Blitzer-App ertappt, muss man ebenfalls mit einer Geldbuße von 75€ und einem Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg rechnen.

Die Gesetzeshüter haben es jedoch bei einer App viel schwerer, den Fahrzeuglenker zu erwischen. „Die Gemeindebediensteten dürfen ein Fahrzeug nur durchsuchen, sofern ein echter Verdacht und des Weiteren Gefährdung im Verzug gegeben ist“, meint Rechtsanwalt Janeczek. Wenn der Fahrzeugführer dem Polizeibeamten die eingeschaltete Applikation nicht gerade unter vor Nase hält, dürfte sich diese Annahme ausgesprochen schwer nachweisen lassen. Deswegen ist es in der Praxis auch sehr fast nie der Fall, dass Navigationen oder Handys mit Blitzer-Applikationen eingezogen würden, so Christian J.

Welche Warnmeldungen zulässig sind?

Auch wenn die gesetzgebende Gewalt elektrische Gefahrenmeldungen untersagt, sind Straßenverkehrsteilnehmer den Blitzeranlagen nicht schutzlos ausgeliefert. So ist es z. B. nicht strafbar, sich vor der Fahrtbeginn über die Standorte von Blitzeranlagen zu informieren. Auch die bekannten Blitzer-Warnungen im Rundfunk sind komplett legal. „Maßgebend ist hier, daß die Warnung in abstracto und unabhängig von der Geografischen Position des Fahrzeugführers abgegeben wird“, erklärt Anwalt Janeczek.

Kraftfahrer dürfen sich auch untereinander vor einem Blitzer warnen – jedoch nicht mit Hupe oder Lichtsignalen. Denn laut Straßenverkehrsordnung dürfen „Ton- und Leuchtzeichen“ nur als Warnzeichen bei einer Gefahr abgegeben werden. Eine Gefahr für das Portemonnaie von Bleifüßlern zählt in diesem Fall nicht.

Sie wurden erwischt? So müssen sie sich verhalten!

- Wenn Sie vom Polizisten rausgewunken werden, nachdem Sie gemessen wurden:  Verweisen Sie auf Ihr Recht zum Stillschweigen und machen Sie keine Angaben zu der Geschwindigkeitsüberschreitung. Nennen Sie ebenso keine Notlügen wie „Ich hatte es eilig.“

- Sofern sie den Anhörungsfragebogen per Brief bekommen: Äußern Sie auch hier keine Aussagen. Wenn der Anhörungsbogen an Sie bestimmt ist, können Sie annehmen, dass der Dienststelle ihre persönliche Informationen schon vorliegen. Sie brauchen den Anhörungsfragebogen gar nicht zurück zu senden.

Überprüfen Sie, wie hoch die Tempoübertretung ist, die man Ihnen zur Last legt. Laut neuem Punktesystem kann Ihnen rascher als bislang die Beschlagnahme des Lappens blühen. Hier können sie nachschlagen, welche Strafe Ihnen droht. Begutachten sie, welche Auswirkungen weitere Punkte oder ein temporäres Fahrverbot für Sie bereit halten. Den jetzigen Stand ihres Punktekontos können Sie beim Kraftfahrt-Bundesamt in Erfahrung bringen .

- Primär, wenn Sie von Berufs wegen Ihren Fahrausweis benötigen, können sich rechtliche Maßnahmen rentieren. Reden Sie mit einem Anwalt oder einer Advokatin, um Ihre Erfolgsaussichten zu erläutern. Bei Uns finden Sie Anwälte in Ihrer Region. Sofern sie über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verfügen: Prüfen sie, inwiefern Ihre Kosten erstattet werden.