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Bester Preis/Leistungs Radarwarner. Dieses brandneue und portable GPS Radarwarngerät ist ultrakompakt und überzeugt mit einzigartigen Vorwarnzeiten gegen mobile Radarfallen, Laser und stationäre rotlicht Blitzer in ganz Europa.
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Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 227
Hersteller:Genevo
Gewicht: 0.500 Kg.
GTIN/EAN: 0715134997149
Hersteller-Artikelnummer: 54304

Genevo One G1 Radarwarner

Bester Preis/Leistungs Radarwarner. Dieses brandneue und portable GPS Radarwarngerät ist hochsensible und überzeugt mit einzigartigen Vorwarnzeiten gegen mobile Radarmessungen, Laser und stationäre Rotlicht-Blitzer in ganz Europa.

Der Genevo G1 ist mit hochwertigen Radar Sensoren vom Hersteller Beltronics ausgestattet, diese sind nur hochpreisigen Radawarnern von Beltronics zu finden. Der Genovo G1 ist speziell für den europäischen Markt konzipiert und ortet Radarfallen, Lasermessungen und kann zusätzlich über die GPS Verbindung und europäischer Blitzerdatenbank auch feste rotlicht Blitzer detektieren. Die Stärken des Genevo One G1 liegen speziell in der Ortung europäischer Radarkontrollen im K und Ka Band. Der G1 bietet überzeugende Langstreckenwarnungen gegen allen in Europa genutzen Radar Frequenzen und Laser. Die Warnumeldungen erfolgen optisch sowie in digitaler deutscher Sprachausgabe in deutsch. Viduelle Meldungen erfolgen über das hochauflösende Farbdisplay. Es werden die Signalstärke (Entfernung) und das empfangene Radarband angezeigt sowie in deutscher Sprache ausgegeben. Die GPS Technologie ermöglicht auch eigene POIs oder bekannte Positionen von Fehlmeldungen in der Datenbank schnell zu speichern. Auch bietet der Genovo G1 einen City Modus mit ca. 30% weniger Empfindlichkeit, womit sich bereits die meisten Fehlalarme effektiv filtern lassen. Mit dem G1 können Fahrer spielerisch Blitzer Strafen, teures Bußgeld und Punkte in Flensburg vermeiden.

Der Genevo One G1 ist ein hochsensibler Radarfallen Wwarner mit neuester Technologie, vielen Features und einem überzeugenden Preis. Vergeichbare Radarwarngeräte kosten ein vielfaches mehr, und bieten weder Sprachmeldungen noch derartigen Schutz gegen Überwachungstechnik in ganz Europa. Nie wieder einen Rotlichtverstoß mit teurem Bußgeld bezahlen müssen. Der Geovo G1 ist die Lösung!

Besonderheiten:
- Euro „2 in 1“ Kombigerät
- Kleinster portabler Radarwarner mit GPS Technologie
- 360° Grad Ortung von Radar (X / K / Ka Schmalband)
- Ortet mobile& fixe Lasermessungen
- Warnung von Section Control Messungen
- Ortet stationären Blitzer
- Warnt vor Rotlichtkameras
- Updatefähige GPS Datenbank für weitere Länder (über Genevo)
- Mit deutscher Tastenbeschriftung
- Sprachausgabe und Bedienung in deutsch
- Radarantenne mit "Smart" Technologie
- Geschwindigkeitsabhängige Filterung
- Mehrfarbiges Display
- Geschwindigkeitskontrolle und Warnung durch GPS
- GPS Blitzerdankenbank für viele europäische Länder erhältlich
- Speicherung eigener Gefahrenzonen
- Update über USB Kabel
- Datenbank aktualisierbar
- Datenbank für Deutschland Österreich Schweiz uvw. gegen Aufpreis erhältlich
- Speziell gegen deutsche Radarfallen entwickelt
- Automatischer Selbsttest
- Warnt 300-600m vor Starenkästen
- 360 Grad Laserabtastung
- Kinderleichter Betrieb
- Anschluß über 12V Zigarettenanzünder
- Nicht elektronisch anpeilbar!

Lieferumfang:
- G1 Radarwarner mit intergriertem GPS Empfänger
- Datenbank für alle Länder gibt es optional hier
- Saugnapfhalterung
- 12 Stromversorgung mit Zigarettenanzünder
- Deutsche Bedienungsanleitung


Genevo One Radarwarngerät

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Genevo Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.


Wissenswertes rund um die Verkehrsüberwachung
 

Wenn der Wecker überhört wurde und es knapp wird, dann tritt so manch ein Fahrzeugführer freudig mal aufs Gas, um in letzter Minute das Ziel zu erreichen. Wenn das Glück einen verlässt, dann wird das geschwind zum kostspieligen Spaß, sofern ein Blitzerkasten den Fahrzeugführer inmitten der Fahrt erwischt. Und dann heißt es, dem Bescheid einschließlich Blitzer-Sanktion entgegen zu sehen.

Der folgende Text informiert Sie nicht lediglich über Bußgeld, Fahrverbote und Punkte In Flensburg, die Sie nach aktuellem Flensburger Katalog bei einem Geschwindigkeitsdelikt zu erwarten haben, falls Sie von einem Blitzkasten überführt wurden. Er stellt Ihnen auch ausführliche Infos im Hinblick auf die Funktionsweise von einem Starenkasten zur Verfügung.

Was für Regulierungen finden sich im Rahmen der Straßenverkehrsüberwachung in Deutschland? Welche Blitzerkasten- Typen gibt es? Wie störungssicher ist eigentlich ein Geschwindigkeitsmessgerät und wann rentiert sich ein „Blitzer-Einwand beim Blitzer-Anwalt“? Ab wieviel schlägt ein Blitzer zu und wo liegt die Toleranz beim Blitzen? Und schlussendlich: Was für Blitzer Warner gibt es für den Fahrer und welche davon sind legal und welche nicht erlaubt?


Folgende Blitzertypen werden eingesetzt:



Verkehrsradaranlagen: 
  

TRAFFIPAX Micro-Speed 09, TRAFFIPAX Speedoguard, Multanova 6F Digital, TRAFFIPAX Speedophot, M5 Radar, Mesta 208


Lichtschrankenmessgeräte:

ESO ES 3.0, ESO µP80, ESO ES 1.0


Videofahrzeuge:

Provida Vidista, Provida 2000, CG P50e (Videostoppuhr), VKS 3.0, Police-Pilot, VIDIT VKS 3.01


Induktionsschleifen Geschwindigkeitskontrollen:

TRAFFIPAX TraffiPhot S, VDS M5 Speed, Truvelo M4², Traffipax TraffiStar S 540, TRAFFIPAX TraffiStar S 330

- Section-Control


Lasermessgeräte:

LR90-235/P, Riegl FG21-P, TraffiPatrol, Leivtec XV2, Leictec XV3, Laser Patrol, PoliScan Speed, LAVEG, LTI 20.20 TS/KM

Rotlicht Blitzerkasten   

Multastar C, Multanova

Abstandsmessung   

Brückenabstandsmessung, VSTP, VAMA

Generell

Mobile Blitzkasten, Schwarzlichtblitzer Fest Installierte Blitzer

Besondere infos zu Blitzkasten und Radarfallen:

Die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) schreibt in §3 deutlich vor: „Wer ein Fahrzeug fährt, darf bloß so schnell fahren, dass das Fahrzeug stets beherrscht wird“. Die Geschwindigkeitskontrolle mit Blitzer soll hier effizient einschreiten.Ziel sei es, die Verkehrsbeteiligten auf das Beachten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu kontrollieren und gegebenfalls zu sanktionieren, um so die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten und eine Unfallgefährdung durch eine zu hohe Fahrtgeschwindigkeit zu mindern.

Tatsächlich zählt eine Geschwindigkeitsübertretung in der Bundesrepublik Deutschland gemäß dem Statistischen Bundesamt zu dem häufigsten Unfallgrund (die Hälfte der Unfallopfer wegen nicht angepasster Geschwindigkeit kamen auf Bundesstraßen ums Leben) und gemäß der Statistik des Kraftfahrbundesamtes (KBA) zu der am häufigsten verübten Zuwiderhandlung. Allein im Jahr 2012 haben Geschwindigkeitskontrollen auf den innerdeutschen Verkehrswegen etwa 2,9 Mio. Mal aufgeleutet. Eine beachtliche Zahl, wenn berücksichtigt wird, dass die Bußgeldtabelle für Geschwindigkeitsdelikte aufgrund des hohen Gefährdungspotentials darüber hinaus drakonische Strafmaßnahmen vorsieht. Dabei muss beachtet werden, dass nach der Punktereform das Punktekonto alles in allem auf bis zu 8 Zähler steigen kann und damit jeder Punkt erheblich schwerer zu Buche schlägt.

Blitzen innerhalb der geschlossenen Ortschaft und außerorts – Diesen „Blitzer-Strafen“ müssen Sie entgegensehen

Zu schnell gefahren? Haben Sie einen Blitzer übersehen? Regeln missachtet? Welche Sanktion für überhöhte Geschwindigkeit kommt auf den Fahrzeughalter zu? Ist ein „Blitzer Autobahn“ weniger kostspielig als ein „Blitzer innerhalb einer geschlossenen Ortschaft“?

Erstmal muss bedacht werden, dass Bußgeld, Punkte sowie Dimension der Fahrverbote infolge von Geschwindigkeitsübertretungen innerorts strenger ausfallen als außerhalb der Ortschaft. Begründet wird dies mit der größeren Gefahr, die in einer geschlossenen Ortschaft entsteht. So sehen die Blitzer Strafen aus für:

Geschwindigkeitsübertretung in der Ortschaft

Wer innerhalb geschlossener Ortschaften geblitzt wurde, dessen Konto im Flensburger Register sowie auch das Girokonto werden folgenschwerer in Mitleidenschaft gezogen. Innerhalb von Ortschaften gestattet die StVO eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Werden hier entzückende Blitzer-Fotos vom Fahrzeuglenker gemacht, so wird die Verärgerung nach der Sichtung vom Bussgeldbescheid überaus groß sein. Sind Sie mit mehr als 20 Stundenkilometern über der höchstzulässigen Geschwindigkeit vom Blitzerkasten geblitzt worden, so haben Sie schon mit Blitzer-Strafen von 80  EUR Verwarngeld zu rechnen und einem Punkt. Bei über 30 km/h sind es nicht nur zwei Punkte im Flensburger Register, in diesem Fall wird obendrein das erste einmonatige Fahrverbot verhängt. Zu der Höchststrafe, welche die Blitzer-Tabelle vorsieht, kommt es, falls Sie innerhalb geschlossener Ortschaft über 70 km/h zu flott gefahren sind. Das Ergebnis sind zwei Punkte, 680 EUR Verwarngeld plus ein Fahrverbot von drei Monaten.

Geschwindigkeitsübertretung außerhalb von Ortschaften

Außerhalb von Ortschaften ist für ein Pkw laut der Straßenverkehrs-Ordnung eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern zulässig, auf Autobahnen ist eine so genannte Richtgeschwindigkeit von 130 km/h angedacht, wenn Schilder, Witterungs- und Straßensituation oder vergleichbares dem Fahrzeugführer nichts anderes nahe legen.

Wer hier mit mehr als 20 bis 25 Stundenkilometer über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von einem der verschiedenen Blitzer-Bauarten gemessen wird, hat hier bereits mit dem ersten Punkt in Flensburg zu rechnen sowie einem Bußgeld von 70 EUR. Bei mehr als 40 Stundenkilometern kommt neben dem Bußgeld von 160 Euro und zwei Zählern sogar das erste Fahrverbot von einem Monat hinzu. Ein teurer schneller Spaß wird es für Geschwindigkeitssünder, die mehr als 70 km/h am Fahren sind. Die Blitzer-Bußen sind hier: 2 Punkte in Flensburg, 600 Euro Verwarngeld und 3 Monate Fahrverbot.

Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit ist immer auch von formalen Faktoren abhängig. So erklärt man in Absatz 3 der Straßen- und Verkehrsordnung: „Die Fahrzeuggeschwindigkeit ist besonders den Strassen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterlagen wie auch dem persönlichen Vermögen und den Besonderheiten von Vehikel und Beladung anzupassen“. Beträgt zum Beispiel die Sichtweite bei Nebel nur 50 Meter, so darf ist es dem Fahrer nicht erlaubt schneller als 50 km/h zu fahren. Es darf insgesamt nur so eine Geschwindigkeit gefahren werden, dass der Fahrer in der Lage ist, im Bereich der ersichtlichen Wegstrecke abzubremsen. Sogar hier muss anderweitig mit Verwarnungsgeld, Fahrverbote und Flensburger Punkte gerechnet werden.

Nach der Radarkontrolle: Fahrverbot und Punkte im Einzelnen

Wer zu schnell unterwegs ist und ertappt wird, muss allerlei Kosten auf der Rechnung haben. Welche genau das sind, sehen Sie in unserer kompakten Zusammenfassung zu jeder Blitzer-Strafe in Form von Fahrverboten und Punkten aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen:

- 1 Punkt: Innerhalb geschlossener Ortschaft und außerorts ab 21 km/h

- 2 Punkte: innerhalb der geschlossenen Ortschaft ab 31 km/h und außerorts ab 41 Stundenkilometer

- 1 Monat Fahrverbot: innerhalb der geschlossenen Ortschaft ab 31 Stundenkilometer und außerhalb geschlossener Ortschaft ab 41 Stundenkilometer

- 2 monstiges Fahrverbot: innerhalb von Ortschaften ab 51 km/h und außerhalb geschlossener Ortschaft ab 61 km/h

- 3 monstiges Fahrverbot: in einer geschlossenen Ortschaft ab 61 Stundenkilometer und außerhalb geschlossener Ortschaften ab 70 Stundenkilometer

Erste Geschwindigkeitsbegrenzung bei 140 km/h

Zwischen den Städten Hannover und Braunschweig auf der Bundesautobahn 2 wurde temporär ein Versuch angefangen, eine Beschränkung der Geschwindigkeit auf 140 Stundenkilometer festzulegen. Diese Reiseroute soll die erste Strecke sein, die eine Geschwindigkeitsbeschränkung einräumte, welche über der eigentlichen Richtgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern liegt.

Geblitzt – Näheres zu Blitzern in Deutschland

Im Jahr 1959, als in der Bundesrepublik Deutschland das erste Mal das Tempo auf den Straßen mittels technischer Hilfsmittel kontrolliert und belangt wurde. Seitdem haben sich unterschiedliche Blitzer-Bauarten zur Geschwindigkeitsmessung etabliert. Welches Kontrollgerät findet sich im Blitzer Repertoire der Ordnungshüter? Im weiteren stellen wir Ihnen die verschiedenen Geschwindigkeitsüberwachungen und ihre jeweilige Technik vor und klären Sie auf, was Sie zu beachten haben.

Wissenswertes zu Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen im Genauen:

Bewegbarer Messungen

Bewegliche Blitzkasten werden in einem Automobil befördert und werden gern von der Polizei für kurzzeitige Kontrollmaßnahmen benutzt. Fest installierte Blitzer haben jedoch den Nachteil, dass Fahrzeugführer lediglich im Messbereich des Geräts die Geschwindigkeit abbremsen. Ein ortsungebundener Blitzer soll hier Abhilfe schaffen und mit seinem omnipräsenten Kontrollpotential einen erhöhten Druck ausüben. Auf diese Weise soll der Autolenker letztendlich dazu angeregt werden, die Höchstgeschwindigkeit nicht bloß bei einer Blitzergefahr einzuhalten, sondern längerfristig. Unter diesem Blickwinkel wird bei den Beamten entsprechend immer mehr auf bewegbare Blitzer gesetzt. Diese verwenden die Radar- und Lasertechnologie oder aber einer Lichtschranke. Im Zuge der technischen Entwicklung ist es diesen Blitzgeräten möglich, mittels der Digitaltechnologie als „Blitzer ohne Rotlichtblitz“ zu fungieren.

Welche Blitzer-Typen bzw. Geschwindigkeitsmessanlagen beweglicher Blitzer gibt es und wie funktionieren Sie? Welche Blitzerwarner können bei welchem Meßgerät dienlich sein? Hier finden sie nachfolgend eine kurze Zusammenfassung:

- Die typische mobile Falle

- Bewegbare Blitzer

Pferdefuß für Kraftfahrer und Wohltat für Staatskasse: Was können die Geschwindigkeitsmeßgeräte?

Als Deutschland mit der Überwachung der Geschwindigkeit auf den Strassen anfing, nutzten die Behörden die Radar Technologie. Auch heute noch stellt diese Radartechnologie einen festen Bestandteil der Blitzer zur Geschwindigkeitsmessung dar. Hierbei sind die Kontrollgeräte wahlweise in einem beweglichen KFZ verstaut oder sind an einem Stativ welcher am Fahrbahnrand positioniert wird. Die beweglichen Radarfallen stellen in Deutschland die am meisten verwendete Verfahrensweise zur Geschwindigkeitsbestimmung dar.

Funktionsweise: Der Blitzer funktioniert mit Hilfe des sogenannten Doppler Effekts und ist nach seinem Entdecker, dem österreichischen Naturwissenschaftler und Analysten Christian Doppler, bezeichnet. Das Meßsystem sendet Radarwellen aus, die auf das Fahrzeug treffen und zurückgesandt werden. Diese Signale werden wiederum vom Radargerät aufgenommen und ermöglichen die Berechnung der Geschwindigkeit des entlangfahrenden Autos. Ist der Fahrzeugführer zu schnell unterwegs, werden Blitzer-Fotos geschossen.

Schwächen: Sind mehrere Kraftfahrzeuge in Reihe am Fahren, die eine geringe Distanz zueinander haben, ist die Überprüfung ungültig. Auch ist diese Art der Tempomessung nicht vor Fehlern sicher, beispielsweise ist der Messwinkel relevant. Darüber hinaus kann das zurückgesandten Signale das Resultat beeinflussen. Daher lassen Sie bei Zweifel das Foto von einem Gutachter begutachten.

- Distanz zum Blitzer: Der Wirkungsbereich beträgt bei diesem Starenkasten in etwa 40 Meter.

- Messtoleranz vom Blitzkasten: Die Toleranz ist in aller Regel 3 %.

- Blitzer-Kosten: Circa 50 000€

- Blitzer-Warner: Sicherheit mit einem Radarwarner

Laser der neueste Trend

Laserpistole, oder auch Laserhandmessgerät genannt, ist ein Blitzer, der sich zur Messung der Geschwindigkeit dem Laser bedient.

Funktionsfähigkeit: Wie bei der Radartechnologie wird auch in diesem Fall ausgesandt und zurückgeworfen. Dabei handelt es sich um Lichtimpulse, die das KFZ auftreffen und zurückgesandt werden, wodurch letztlich die Fahrgeschwindigkeit des fahrenden Autos festgestellt werden kann. Die Laserpistole kann unterdessen von den Polizeibeamten auch in Anbindung mit einer Videokamera benutzt werden. Bei dieser Blitzer-Ausführung wird das Fahrzeug von einem Gesetzeshüter am Straßenrand kontrolliert.

Schwächen: Auch dieses Geschwindigkeitskontrollgerät ist unzuverlässig. Denn die Zuverlässigkeit des Ergebnisses ist abhängig von der Position des Gemeindebediensteten. Ist der Winkel hierbei nicht akkurat oder werden während der Geschwindigkeitsüberprüfung Verschiebungen gemacht, ist das Resultat bereits unrichtig. Da normalerweise keine Blitzer-Bilder erzeugt werden, ist der Nachweis hier komplizierter. Meist wird das Auto nach der Geschwindigkeitsmessung angehalten.

- Abstand vom Blitzkasten: Der Überprüfungsbereich ist hier bis zu 300m.

- Messtoleranz vom Blitzkasten: Die Toleranz liegt in aller Regel bei 3 Prozent.

- Blitzer-Kosten: Ungefähr 20 000 EUR

- Blitzer-Warner: Schutz mithilfe von Radarwarnern und Laserblinder sowie Laser Jammer

Lichtschrankenmessung und Helligkeitsempfänger

Auch die Sensormessung ist in der Bundesrepublik vermehrt verbreitet.

Besonderes Merkmal: Bei der Sensormessung werden am Fahrbahnstreifen jeweils an beiden Fahrbahnspuren ein Sender und ein Empfänger aufgestellt, die mittels eines Lichtstrahls miteinander in Verbindung stehen. Durchfährt ein KFZ diesen Lichtstrahl, so kommt es zu einer Unterbrechung des Lichtkegels. Typischerweise durchfährt ein Auto mehrere Lichtstrahlen und durch eine Weg-Zeit-Rechnung wird abschließend die Fahrtgeschwindigkeit des Autos berechnet. Bei den Helligkeitssensoren ist hingegen die Montage nur an einer Seite der Straße notwendig. Dabei handelt es sich um eine gräuliche rechteckige Kiste mit 5 Linsensystemen, die am Straßenrand aufgebaut ist. Die unterschiedlichen Linsensysteme ermitteln dabei die Helligkeitswerte eines entlangfahrenden Autos und bestimmen anhand dieser Resultate die Fahrtgeschwindigkeit. Bei den Helligkeitsempfängern handelt es sich um Messanlagen, die auf einer digitalen Messung basieren, die sich vornehmlich für Messungen in Biegungen eignet. Hierbei werden jedes Mal Blitzer-Photos geschossen.

Unzulänglichkeiten: die wirkliche Schwachstelle ist hier die Funkkonnektivität zur Kamera. Sie kann mithilfe eines Lichtschrankenstörers Blitzer-Fotos verhindern.

- Messtoleranz vom Blitzkasten: Die Messtoleranz ist gewöhnlicherweise 3 Prozent

- Blitzer-Kosten: Etwa 171.000 Euro

- Blitzer-Warner: Lichtschrankenjammer, Radar Warner sind in diesem Fall nicht anwendbar

Videofahrzeug als Polizei-Blitzer

Hierbei handelt es sich um eine Kontrolle mittels eines zivilen Polizeigefährts, ein „Polizei Blitzer“. Diese Verkehrsüberwachung wird meistens auf Bundesstraßen verwendet.

Funktionsprinzip: Das Police-Pilot-Messsystem wird im Gefährt eingebaut und besitzt einen kalibrierten Tachometer sowie eine Filmkamera. Das Polizeiauto fährt dabei dem zu überprüfendem Fahrzeug auf einer Strecke nach, die Verfolgung wird mit einer Videoaufzeichnung festgehalten und die Fahrzeuggeschwindigkeit mittels Tacho errechnet.

Unzulänglichkeiten: Das Oberlandesgericht Lüdinghausen hatte in einer Entscheidung vom 27.03.2007 festgestellt, dass die Gerätschaft nicht korrekt kalibriert war.

- Toleranz vom Blitzkasten: die Toleranzdifferenz beträgt hier normalerweise 10 Prozent bei einer konstanten Entfernung zum überprüften Automobil. Wird die Entfernung zum Automobil größer, beträgt die Messtoleranz 5 %.

- Blitzer-Kosten: Es kommen hohe Kosten durch Investition und Installation des Provida Systems zustande. Außerdem müssen ausreichend Fahrzeuge vorliegen.

- Blitzer Warner: Wenn überhaupt am Fahrzeug sichtbar. Bei Skepsis kann ein Experte sich das Filmmaterial anschauen und ggf. Besondere Eigenschaften zum Beispiel wegen des Messabstandes oder denkbarer Bedienfehler bemerken. Dennoch eine starke Beweiskraft.

Überwachen mit der Stoppuhr?

Wie steht es eigentlich mit der Verfolgung der Fahrgeschwindigkeit von entlangfahrenden PKW´s mit Hilfe einer Stoppuhr? Zugegeben, angesichts des modernen technologischen Fortschritts klingt die Praktik veraltet und nicht fehlerfrei. Doch ist sie rechtlich erlaubt. Findet sie in der Bundesrepublik im Rahmen der Geschwindigkeitsüberprüfung noch Verwendung? Die Antwort darauf: Tatsächlich ist dieses Verfahren noch erlaubt. Aber auf Grund der tendenziell anfälligen menschlichen Reaktionsfähigkeit, wird dieses Verfahren kaum noch genutzt.

Fest Installierte Blitzer sind Ortskundigen in der Regel in Kürze bekannt.

Die Box am Fahrbahnstreifen, die wie eine Verkehrsampel mit zwei Linsen ausschaut, kann ein Blitzer mit Radar sein.

Funktionsweise: Der stationäre Blitzer arbeitet nach der zuvor schon erklärten Radarmethode, verfügt aber über einen Wirkungsbereich von 40 Metern. Überschreitet ein Gefährt das erlaubte Tempo, dann werden Blitzer-Fotos vom Messequipment geschossen.

Mankos: Auch hier sind die Mängel von Bedeutung, welche bei den mobilen Radarmessungen erörtert wurden . Sind mehrere Fahrzeuge aufeinanderfolgend mit geringem Abstand am Fahren, ist die Kontrolle haltlos.

- Messtoleranz vom Blitzerkasten:Die Toleranz beträgt hier rund 3 bis 5 Prozent.

- Blitzer-Kosten: 65.000 EUR

- Blitzer-Warner: Schutz durch Radarwarner

Induktionsschleifen

Zwar werden Induktionsschleifen vornehmlich im Rahmen eines Rotlichtverstoßes verwendet, aber das Meßgerät kann unter anderem zur Geschwindigkeitsüberprüfung benutzt werden.

Funktionsweise: Die Kontaktsschleifen sind mehrere Zentimeter tief in dem Asphalt angelegte Kontaktstreifen. Durchfährt ein Fahrzeug die Kontaktsschleifen, verändert sich der Magnetismus der jeweiligen Piezoschleifen. Aus den dem zeitlichen Versatz der Kontrollstrecke kann der feste Blitzer letztlich die Fahrtgeschwindigkeit auswerten.

Mankos: Gilt als störsicher. Der Fahrstreifen muss jedoch gut sein.

- Toleranz vom Blitzer: Die Verunsicherung bei der routinemäßigen Ausrichtung der Länge der Kontrollstrecke (Abstand der Sensoren) darf nicht zu einem Auswertungsfehler größer 0,5 % des richtigen Wertes zur Folge haben (PTB).

- Blitzerwarner: Oft sind die Kontaktsschleifen auf dem Fahrbahnstreifen zu bemerken. Der Radarfallenwarner signalisiert hier nicht nichts.

Druckempfindliche Sensoren

Diese Überwachungstechnik bedient sich der Piezospannung, die durch Verformung und der Messung der elektrischen Spannung arbeitet. Die beliebtesten Apparate, welche mit dieser Technik ausgestattet sind, werden von dem Unternehmen Jenoptik GmbH fabriziert. Ein Beispiel dazu ist der Traffipax TraffiStar S 540.

Funktionsprinzip: Bei diesem Blitzerkasten zur Geschwindigkeitsmessung werden auf dem Fahrbahnstreifen Piezo-Kabel untergebracht mit einem Abstand von je 1 Meter zueinander. Fährt ein Fahrzeug über diese Leiterbahnen, wird beim Überqueren und Passieren je ein Spannungssignal ausgelöst. Anhand aller drei Drähte kann der stationäre Radarfallen letztlich die Geschwindigkeit des PKWs auswerten.

- Schwächen: Gilt als störungssicher. Lediglich der Fahrstreifen muss ausreichend gut sein.

- Toleranz vom Blitzerkasten: Die Verschiebung des Drahtes bei normaler Überfahrt darf die Messbasis maximal um 0,5 % des Nennwertes abweichen (PTB).

- Blitzer-Kosten: bedingt von Breite der Fahrspur und der gewünschten Länge von etwa 50.000 Euro bis 250.000 Euro

- Blitzer Warner: Häufig werden die Induktionsschleifen auf der Fahrbahnspur zu bemerken

Toleranzabzug beim Blitzer

Wie bereits aufgefallen ist, ist der Toleranzwert beim Messen abhängig vom Messequipment. Verschiedenartige Starenkasten verfügen über abweichende Toleranzbegrenzungen. Dies hängt mit der unterschiedlichen Genauigkeit und Zuverlässigkeit der entsprechenden Messsysteme zusammen. Die Toleranzbegrenzungen werden dabei von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt vorgeschrieben. Ganz bestimmt handelt es sich bei dem betreffenden Kontrollgerät um ein geeichtes Meßgerät. In diesem Fall müssen Blitzkasten nach längerer Zeit nachgeeicht werden. Entsprechend der der Eichbehörden müssen nämlich circa 15 Prozent der Blitzeranlagen zum wiederholten Mal zur Reparatur. Innerorts und außerhalb geschlossener Ortschaften gelten allerdings ohne Ausnahme dieselben Toleranzbereiche. Der Toleranzabzug auf einer Schnellstraße ist letztendlich genauso bemessen wie innerhalb einer Ortschaft. Um Ihnen zu den verschiedenen Toleranzbegrenzungen einen Überblick zu verschaffen, stellen wir Ihnen diese im Weiteren kurzgefasst dar:

Blitzertoleranz für Laser-, Radar- und Lichtschrankenmessmethoden

- Dabei werden 3 Stundenkilometer für Fahrzeuggeschwindigkeiten unter 100 km/h subtrahiert

- Bei Geschwindigkeiten über 100 Stundenkilometer werden 3 % von der Fahrgeschwindigkeit subtrahiert

Blitzer-Toleranz für Provida Videofahrzeuge

- 5 %, mindestens 5 km/h

Übersicht: Diese Toleranz wird bei einem Blitzer reduziert

Können auch nicht-geeichte Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen verwendet werden?

Sogar nicht-kalibrierte Kontrollgeräte können zur Geschwindigkeitsmessung eingesetzt und die Resultate sogar vor Gericht dargestellt werden. Allerdings gelten in diesem Fall hier nicht die üblichen Toleranzbeschränkungen. Die Toleranzen sind in diesem Zusammenhang viel höher. Entscheidend ist hierbei das Urteil des Amtsrichters.

Entfernung zum Blitzerkasten: Wann darf gemessen werden?

Sie fahren mit 130 km/h auf der Autobahn. Auf Einmal nehmen Sie ein Straßenschild oder Lichtzeichenanlage wahr, das Ihnen eine viel geringere höchstzulässige Geschwindigkeit vorgibt. Derart schnell können Sie als Fahrzeuglenker nicht einbremsen, ohne ein Risiko für die Verkehrssicherheit zu werden. Wie sind die Regelungen in diesem Rahmen? Wie viele Sekunden werden dem Fahrzeuglenker zugestanden bzw.  die Möglichkeit gegeben, um seine Fahrtgeschwindigkeit an die Regelungen anzupassen? Und wo ist es erlaubt den Blitzer letztendlich zu platzieren?

Abstand zum Blitzer: Die Vorgaben der Länder in der Bundesrepublik Deutschland räumen ein, dass dem Fahrer bis zur Abbremsung seiner Fahrtgeschwindigkeit ein Weg von mindestens 150 bis 200 Metern eingeräumt wird, und zwar ab dem Augenblick der geänderten Geschwindigkeitsbeschränkung.

Blitzer von hinten – Ab welchem Zeitpunkt werden Blitzer-Fotos ungültig?

Wenn die Radarfalle ausgelöst hat und mit Blitzer-Kosten zu Rechnen ist, muss die Tempoüberschreitung nachgewiesen werden. Dies erfolgt mithilfe der diversen Messgeräte und schließlich auch anhand der Fotoaufnahmen bzw. den Filmaufnahmen. Dabei ist es nicht ausreichend, wenn allein das Fahrzeug erkannt wurde. Denn generell müssen bei Tempoverstößen nicht die Fahrzeughalter einstehen, sondern die Fahrer. Deshalb dienen die Radargeräte-Bildaufnahmen auch als Beweisstück. Ein Blitzerkasten rückseitig, das bedeutet Blitzer-Bilder, die den Fahrer nicht identifizieren lassen (Foto von Hinten), sind daher zu bezweifeln und nicht mehr verbreitet, auch weil sie den Kraftfahrer nicht eindeutig ermitteln lassen.

Dieser Sachverhalt begünstigt insbesondere die Motorradfahrer. Weil das Kennzeichen eines Motorrades hinten am Gefährt festgemacht ist, können Kraftradfahrer im Fall eines Blitzautomats nicht zweifelsfrei identifiziert werden. Einen speziellen „Motorrad-Blitzkasten“ gibt es zurzeit noch nicht. Erst, wenn der Kraftradfahrer in flagranti erwischt und gestellt wird, ist es möglich diesen zu bestrafen.

Gibt es eine Blitzer-Attrappe?

Blitzer-Nachbauten gibt es wirklich. Es handelt sich dabei in der Regel um einen Nachbau, der von Privatpersonen errichtet wird, die sich für die Einhaltung der Geschwindigkeit einsetzen. Auf öffentlichen Plätzen ist eine entsprechende Blitzer-Attrappe von Privatpersonen nicht erlaubt. Jedoch ist es nicht möglich von Rechts wegen dagegen vorzugehen, falls diese auf privaten Grundstücken aufgebaut werden.

Blitzer-Warner – Welche Methoden sind für Kraftfahrer zulässig und welche nicht?

Im Zuge der technologischen Entwicklungen unserer Zeit wurden nicht nur Fortschritte  im Bereich der Geschwindigkeitsbestimmung und der Geschwindigkeitsermittlung gemacht. Vielmehr ist ebenfalls ein technischer Fortschritt zu erkennen, der sich zur Schwäche der Kontrollgeräte vollzogen hat und welcher die Fahrzeughalter davor schützen und den betreffenden Blitzkasten melden oder aber blockieren soll. So bleibt es dem Fahrzeuglenker erspart, auf einem der Blitzer-Fotos gesehen zu werden und er kann sich die Blitzer-Strafen auf die Seite legen. Doch wo sind hier die Einschränkungen? Welche Blitzerwarner sind legal und welche nicht? Gibt es hier einen rechtlichen Graubereich, der gerne Verwendung findet? Im nachfolgenden zeigen wir Ihnen verschiedene dieser Blitzerwarner und ihren gesetzlichen Sachverhalt aufklären.

Die Blitzerwarner-App

Ein Smartphone kann als Radarfallenwarner fungieren.

Es existieren Apps für alle möglichen Dinge mit allen nur erdenklichen Eigenschaften. Selbst eine Blitzer-App sind in den Portalen zu bekommen. Die verschiedenen Blitzer-Applikationen rühren die Werbetrommel damit, als Radarfallen Warner zu fungieren und den Autofahrer rechtzeitig vor einem Blitzerkasten und auch einer zivilen Verkehrsüberwachung aufmerksam zu machen. Wer die Blitzerwarner-App als einen verlässlichen Radarfallenwarner benutzen möchte, der braucht vor allem eine Verbindung mit dem Internet. Dabei werden die Daten über die verschiedenen Blitzer immer wieder auf den neuesten Stand gebracht. Die Infos werden dabei von der Internet-Nutzerschaft gemeldet und es wird lediglich vor den Geschwindigkeitskontrollanlagen berichtet, die für die eigene Fahrt relevant sind. Hilfreich und kostengünstig.

Tests haben verdeutlicht, dass die Blitzer-Warner-App sich vor allem für stationäre Radarfallen eignet. Stationäre Radarfallen werden sofort erfasst und dem Fahrer wird eine zeitige Warninfo durchgegeben. Ein portabler Blitzer bereitet der Blitzer Warner-Applikation allerdings viel mehr Probleme. Diese Schwäche steht mit dem Grundkonzept der Blitzerkasten-App in Verbindung. Denn erst, wenn beweglicher Blitzerkasten rechtzeitig von der Gemeinschaft erkannt und durchgegeben wird, kann der Fahrzeugführer entsprechend handeln. Wie ist es um die Legalität der Blitzer Warner-App bestellt? Hier wird begründet, dass die App als Radarfallen Warner eingestuft wird und darüber hinaus gesetzeswidrig ist.

Die Radar Warner

Radarwarnvorrichtungen sind im Web zugänglich. Der Blitzerwarner orten die Frequenzen, die vom Geschwindigkeitsmessgerät ausgestrahlt wird und alarmiert den Fahrzeugführer entsprechend, wenn solch eine Strahlung identifiziert wird. Wie sieht die gesetzliche Situation bei dieser Art von Blitzer-Warner aus?

Ein Radar Warner darf rechtlich betrachtet erstanden werden, jedoch beim Fahren nicht eingesetzt werden. Wird der Fahrer mit diesem Blitzer-Warner ertappt, blühen ihm Blitzer-Strafen von summa summarum 75 EUR und ein Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister .

Der Laser Störer

Laser-Jammer sollen als Blitzer-Warner gegen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen im Rahmen der Lasertechnologie von Nutzen sein. Den Laserpistolen soll es durch diese Apparate nicht möglich sein, die Fahrzeuggeschwindigkeit zu ermitteln, weil die Lichtstrahlen, die die Messsysteme emittieren, vom Laser-Störer beeinflusst werden und auf diese Weise keine Geschwindigkeitsmessung erfolgen kann. Auch dieses Vorgehen ist von Rechts wegen nicht genehmigt und hat sowohl Bußgeld genau so wie Punkte im Flensburger Zentralregister als Konsequenz.

Die Blitzer-Bilder entstellen oder unerkennbar machen

Weil die Geschwindigkeitsüberschreitung nachgewiesen werden muss und das normalerweise mittels Blitzer-Aufnahmen geschieht, finden sich Maßnahmen, die sich dazu eignen, die Bilder der Blitzer unerkennbar zu machen. In diesem Fall kann das Nummernschild vom Gefährt unkenntlich gemacht werden. Dies erfolgt zum Beispiel mithilfe einer reflektierenden Schicht am Kfz-Kennzeichen selbst. Diese Praktik ist nicht bloß kaum wirkungsvoll, sondern wird als „Urkundenfälschung“ in Deutschland laut §22 des Strassenverkehrsgesetzes (StVG) angesehen. Ebenso sind Vergehen veröffentlicht, bei denen Personen mit einem Gegenblitzgerät auf das Aufleuchten reagiert haben. Auch diese Vorgehensweise ist verboten und gleichzeitig kaum effektiv.

Das Navigationssystem als Blitzer-Warner

Das Navigationssystem kann ebenfalls wie die Blitzerwarner-App dazu benutzt werden, zeitig vor Radaranlagen Alarm zu schlagen. Nicht bloß fest installierte Blitzer sind hier erfasst, sondern ebenfalls Positionen, wo vielmals ortsungebundene Blitzer stehen. Die Präventivfunktion ist nützlich und fantasievoll. Jedoch zählt auch die Navigation als Blitzer-Warner als gesetzeswidrig. Haben Sie ein Navigationsgerät mit sich im Fahrzeug, das als Blitzer-Warner fungiert, ist bereits das schon unzulässig.

Der Blitzer Marathon wird eingeführt – Bauernfängerei oder Geniestreich?

Rentabilität von Geschwindigkeitsmessanlagen: Durch die Verkehrsüberwachungsmaßnahme können gigantische Gewinne generiert werden.

Der letzte Blitzerkasten-Marathon startete am 03. April 2019 und wurde mit 14.700 Gesetzeshüter und 8500 Stationen zur Geschwindigkeitsmessung bundesweit eingeführt. Doch welche Aufgabe verfolgt eine derartige Initiative und erreicht sie die erhoffte Absicht?

Die Sichtweisen hierzu gehen in verschiedene Richtungen. Einige sehen in der Einführung des Blitzer-Marathons nur eine weitere Form geldlicher Trickserei der Fahrer. Und die Auffassung ist womöglich gar nicht derart unbegründet. Damit Sie eine annähernde Vorstellung bekommen, wie etliche Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen in der Bundesrepublik verwendet werden und welche Geldbewegungen in Verbindung mit Tempoüberschreitungen im Haushaltssäckel landen, hier ein kleiner Überblick:

- Blitzer in Berlin: In Berlin sind 130 Starenkasten in Verwendung, das alljährlich einen Gesamtbetrag von etwa 700.000 EUR an Blitzer-Sanktionen erwirtschaften.

- Starenkasten auf der A2: Auf der A2 wird vielmals geblitzt. Hier soll der Blitzerkasten jeden Tag etwa 660 Photos knipsen. Der Stadt Bielefeld bringt das jährlich fast 6 Millionen Euro Verwarngelder ein.

- Blitzer in der Bayerische Landeshauptstadt: Die Stadt München hat’s geschafft, mit einem einzigen Blitzerkasten – am richtigen Standort platziert  – über 86.000 Geschwindigkeitsverstöße zu ertappen und einen Betrag von ca. 1,74 Millionen in die städtische Verwaltung zu bringen.

Welchen Ortschaften kommen Blitzer besonders zu Gute?

Aufregend ist ein Vergleich der differenzierenden Beträge, die die entsprechenden Ortschaften entsprechend der Geldstrafen aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen einkassieren konnten. Im Folgenden haben wir zehn Städte aufgelistet, welche 2018 folgende Geldmengen aus Verwarn- und Strafgebühren kassierten:

- Bielefeld: 10,7 Millionen EUR

- Chemnitz: 3,6 Millionen EUR

- Duisburg: 10,1 Mio. Euro

- Flensburg: 1,8 Mio. Euro

- Hamburg: 30 Mio. Euro

- Köln: 30,1 Mio. EUR

- Leipzig: 10,4 Mio. Euro

- Lübeck: 4,1 Mio. EUR

- München: 13,3 Millionen Euro

- Stuttgart: 15,2 Mio. Euro

(Quelle: www.statista.de)

Was bedeutet Rentabilität in der Tat?

Die Rentabilität im Hinblick auf die Radarmessungen ist nicht bloß am bereinigten Ertrag der Strafen auszumachen. Um die Fragestellung nach der tatsächlichen Wirtschaftlichkeit qualifiziert zu beantworten, darf nicht nur der Rohertrag an Bußgeldern berücksichtigt werden. Im Auge zu behalten sei im Übrigen, dass Unfälle wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen die Nummer 1 der Verkehrsunfälle auf den deutschen Strassen darstellen. Genauer gesagt ermittelt sich die Wirtschaftlichkeit durch Kostenersparnisse im Rahmen von Versicherungsaufwendungen, die wegen der Konsequenzen eines Unfalls entstehen.

Sind Geschwindigkeitsmessungen dabei förderlich die KFZ-Fahrer zu mäßigen?

Gewiss hängt die Wirksamkeit der Geschwindigkeitsmessungen und der Verkehrsüberwachungsmaßnahme als solche auch von dem Benehmen und der Anschauung des Einzelnen ab. Wer nicht willens ist, die Bedrohung ausfindig zu machen, die sein Handeln nach sich zieht und sich häufig vom Starenkasten schnappen lässt, den wird man nur schwer drosseln können und mehr als das gängige Sanktionierungsrepertoire gibt es hier nicht. Deshalb bleibt der Regierung keine übermäßig große Wahl als die Geschwindigkeitsbestimmung und die Technik der Kontrollgeräte weiterhin voranzubringen und so zu versuchen, die Sicherheit auf den Verkehrswegen zu gewähren.

Sie wurden geblitzt? Lohnt sich ein Einspruch?

Sie wurden gemessen, wollen den Blitzer-Sanktionen entkommen und wissen nicht, inwiefern sich ein Einspruch rechnet bzw. vorteilhaft ist? Blitzer abstreiten, aber wann? Wann Sie nach der Radarfalle einen Jurist engagieren sollten, ist vom jeweiligen Fall abhängig. Bedingt von Meßsystem und weiteren Umständen kann ein Widerspruch da schon nützlich sein. Sanktionen im Zuständigkeitsbereich von Geschwindigkeitsüberschreitungen gehen nicht nur mit einem hohen Bußgeld einher. Sie können ferner bis 3 Punkte in Flensburg erhalten. Dabei ist im Auge zu behalten, dass das vollständige Punkte System nur 8 Punkte umfasst. Ebenso ist ein Fahrverbot für den Zeitraum von drei Monaten zu erwarten. Besonders Fahrzeuglenker, die von berufs wegen auf die Lenkberechtigung angewiesen sind, sollten sich ihre Chancen deshalb prüfen lassen und einen Einspruch im Blick haben. Aber wann rentiert sich ein Widerspruch gegen den Bussgeldbescheid?

Kann ich bei der Messung durch einen Blitzer einen Widerspruch einlegen?

Im Folgenden haben wir hilfreiche Informationen für Sie zusammengefasst:

- Berücksichtigen Sie, dass sogar die Polizisten nicht korrekt sind. Deshalb hinterfragen Sie jeden Bußgeldbescheid.

- In Wahrheit wird jeder zehnte Bescheid ohne Grund versandt

- Zu den unredlich ausgestellten Bußgeldschreiben gehören einige, die Folge einer falschen Straßenverkehrsüberwachung sind.

- Insbesondere bei einem Messung von hinten, das bedeutet bei so genannten Heckfotos, sollten Sie eine Konsultation in Erwägung ziehen

- Bedenken Sie, dass Ihnen nur zwei Wochen Zeit zur Verfügung steht, um die Beschwerde einzureichen. Achten Sie daher auf einen frühzeitigen Einwand.

- Ideal ist es, sofern sie eine Rechtschutzversicherung haben. Die Anwaltskosten können insbesondere dann anwachsen, wenn die Einschätzung eines Sachverständigen nötig ist.




Die Tempo-30-Zone ist ein Vorhaben aus Niedersachsen und wurde 1983 im Stadtgebiet von Buxtehude erstmals eingeführt. Angesichts der schnellen Ausweitung der Sicherheit und der daraus entsprungenen Erfahrungen beschloss das deutsche Parlament 2 Jahre darauffolgend, die Tempo-30-Zone auch in den übrigen Gemeinden einzuführen.

Auch weitere Staaten übernahmen den Einfall der 30er-Zone. In der Schweiz waren 40er Zonen weit verbreitet; dies wandelte die Länderkammer jedoch ab, als er das Gelingen in Deutschland und Österreich bemerkte. Das Europäische Parlament möchte bis zum Jahr 2020 ein europaweites Tempolimit etablieren. Eine Aktionsgruppe kämpft zwischenzeitlich für die Expansion der 30er Zonen in ganz Europa.

Die Funktion und rechtliche Grundlage der Tempo-30-Zone in der BRD


Die Tempo-30-Zone erfüllt drei wesentliche Funktionen. So soll die 30-Zone die Sicherheit steigern. Im Zuge eines Verkehrssicherheitsprogramms führte Berlin vor so gut wie allen Schulen und Kindertagesstätten die 30km/h Zone ein. Hier ist eine Drosselung der Geschwindigkeit überaus entscheidend, da Schüler zumeist wenig auf den Verkehr achten und die Eventualität sinkt, einen tödlichen oder dramatischen Autounfall zu verursachen.

Auch zeigten Tests, dass Autofahrer in einer 30er Zone öfter dazu in der Lage sind, zu bremsen, sofern sie ein Kind am Straßenrand sehen. Zudem soll eine 30er-Zone Abgase senken. In der Zone reduzieren sich nicht nur die Abgase, sondern ebenso die Geräuschkulisse. Deswegen ist die 30er Zone insbesondere in verkehrsberuhigten Wohnbezirken gern gesehen. Ob die 30er Zone aber ernsthaft Abgase verkleinert, ist noch offen. Etliche Studien bestätigen diese Vermutung; andere Wissenschaftler fanden jedoch Indizien, daß die These nicht stichhaltig ist.

Der dritte Grund für die Einführung von Tempo 30 Zonen auf den Strassen ist, dass dieser Bereich die Wohn- und Lebensqualität verbessert. Wie schon erwähnt, ist die 30-Zone vornehmlich in Regionen beliebt, die viele Wohnhäuser aufweisen. Die reduzierten Geräuschpegel bessern die Lebensqualität der Anlieger.
Dennoch ergab eine Studie, daß 88 % der Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit in einer 30-Zone übertreten.


Die 30er Zone in der StVO

Paragraph 45 der Straßen-Verkehrsordnung (StVO) regelt die Verkehrszeichen in Deutschland. Absatz 1c bestimmt die Tempo-30-Zone. Darin wird gefordert:

- Die 30er Zone darf nur innerhalb geschlossener Ortschaften errichtet werden.
- Wohngebiete und Bereiche mit hoher Fußgänger- und Zweiraddichte wie auch hohem Querungsbedarf" sind äußerst hierfür passend.
- Die betreffenden Straßenverkehrsbehörden ordnen die Konstruktion einer 30er Zone in Abstimmung mit der entsprechenden Gemeinde oder Ortschaft an.
- Die 30er-Zone dürfe nicht auf Bundes-, Landes- oder Bezirksstraßen errichtet werden. Auch reguliert die Straßenverkehrsordnung, daß sich die Zonen nicht an Positionen befinden dürfen, wo zusätzliche Vorfahrtstraßen sind.
- Eine 30-Zone darf lediglich durch Straßenkreuzungen, Einmündungen, Fahrbahnbegrenzungen, Leitlinien und benutzungsfreundlichen Fahrradwegen verlaufen, die nicht durch Lichtzeichen, also Lichtzeichenanlagen, reguliert werden. Ausnahme: Tempo-30-Zonen, die vor dem 1. November 2000 fertig gestellt wurden und Ampelanlagen für Fußgänger besitzen.
- In einer 30er-Zone muss die Rechts-Vor-Links-Regulierung Gültigkeit besitzen.


In der 30er Zone zu schnell gefahren

Im Grunde gelten für jeden Fahrzeugführer, die in der 30er Zone gemessen wurden, die üblichen Strafen, welche eine Tempoüberschreitung in der Ortschaft zur Folge hat.

Das Tempo in in einer 30er Zone ist auf 30 km/h beschränkt. Achten Sie deswegen vorrangig in Wohngegenden und vor Schulen auf die runden Straßenverkehrsschilder mit einer schwarzen „30“ darauf. Oftmals stellen die Ordnungshüter hier Blitzer auf, da an ebendiesen Positionen gefährliche Situationen auf Grund von einer überhöhten Geschwindigkeit entstehen können.

Gemessen werden in einer 30er Zone kann sich nur ereignen, wenn noch kein beendendes Schild existiert. Denn eine 30km/h Zone muss ein Anfangs- und ein gräuliches End-Schild (Straßenverkehrsschild 274) haben, um gut dargestellt zu werden.

"Innerhalb geschlossener Ortschaften ist abseits der Hauptverkehrswege mit der Anordnung von Tempo 30er Zone zu rechnen. " (Quelle: § 39 Abs. 1a StVO)

Wer zu flott in der 30er Zone auf Reisen ist, muss mit folgenden Strafen rechnen:

- bis 10 km/h: 15€
- 11 bis 20 km/h: 25 bis 35 Euro
- 21 bis 30 km/h: 35 bis 80€ und ein Punkt in Flensburg
- 31 bis 50 km/h: 160 bis 200€, 2 Punkte und vier Wochen Fahrverbot
- 51 bis 60 km/h: 280 EUR, 2 Punkte und 2 Monate Fahrverbot
- ab 61 km/h: 480 bis 680€, 2 Punkte und drei Monate Fahrverbot

Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der 30er-Zone kann kostspielig werden. Ganz besonders, wenn noch Flensburger Punkte oder sogar ein Fahrverbot hinzukommen. Bereits 50 in der Tempo-30-Zone kostet den Raser 35 Euro. Wurden Sie aber in der 30er Zone mit 60 erwischt, erwartet Sie schon 1 Punkt in Flensburg.

Dieser ist immer dann besonders störend, sofern das Punktekonto im Verkehrszentralregister bereits 7 Punkte hat. Dann muss der Betroffene nämlich die Lenkberechtigung überlassen und darf für wenigstens sechs Monate nicht mehr am Steuer sitzen. Was bei einem Fahrerlaubnisentzug zu berücksichtigen ist, können Sie dem Ratgeber entnehmen.


Wiederholungstäter in der 30er-Zone

Vermerke im deutschen Verkehrszentralregister für eine Tempo-30-Zone gibt's nicht weiter. Typischerweise gilt das selbe Bußgeld in einer 30er Zone genauso wie auf dem Rest der innerörtlichen Verkehrswege. Vorfahrtszuwiderhandlungen oder Abstandsverstöße können ebenfalls hier geahndet werden. Steht also ein Blitzerkasten in einer Tempo-30-Zone sieht der Flensburger Katalog die identischen Geldstrafen vor, wie z. B. auch bei Parkplatzverstößen im alltäglichen Stadtverkehr .

So kann es demnach auch vorkommen, dass ein Bleifüßer ein Fahrverbot bekommt, obwohl der Punktekatalog für diese Geschwindigkeitsüberschreitung keines vorsieht. Dies ist prinzipiell dann der Fall, wenn Sie geblitzt werden in der 30er-Zone und sie mit mehr als 26 km/h unterwegs sind. Ereignet sich dies zweimal in einer Zeitspanne von 12 Monaten, kann die Führerscheinstelle ein Fahrverbot von einem Monat verhängen.

Sind es also keine 50 km/h in der 30-Zone gewesen, sondern eher 60 km/h müssen Sie wachsam sein. Diese „Wiederholungstäter-Regulierung“ gilt aber nicht nur in der 30er Zone. Sind Sie zum Beispiel in der 30er Zone 26 km/h zu flott und dann noch einmal auf der Autobahn, droht das Fahrverbot.


Parken in der 30km/h Zone

Die Straßenverkehrsordnung kennt keine besonderen Verordnungen für das Parken in der 30km/h Zone. Auch hier gilt es, Halte- und Parkverbote zu achten. Selbst die Verwarnungsgelder für die 30er-Zone zu dieser Angelegenheit sind nicht abweichend als in anderen Bereichen der Ortschaft.

Es gelten demnach auch hier normale Gesetze für das Parken in der 30er Zone. Achten Sie aber insbesondere auf Parkbuchten und die Begrenzungslinien der Stellplätze. Noch dazu ist es empfehlenswert, die Park- und Halteverbotsschilder zu bedenken, um Geldbußen zu umgehen.