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Der Genevo Assist Pro ist ein revolutionärer Festeinbau Radarwarner zur komplett verdeckten Montage in der Fahrzeugfront. Meldet mobile Radarfallen, feste Radarmessungen, Sektion-Control-Abschnitte und feste Blitzer in ganz Europa.
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Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 331
Hersteller:Genevo
Gewicht: 1.600 Kg.

Genevo Assist Pro Radarwarner

Falls Du hohen Wert auf Diskretion legst und einen All-In-One Radar- und Laserschutz suchst, ist das Assist PRO Schutzsystem genau das Richtige für dich.

Die Einstellung und Bedienung des Assist Pro erfolgt mit nur einer Bedientaste. Diese Taste ist sogar an das Interieur anpassbar, z.B. falls Du einen original Bedienschalter deines Fahrzeugs mit der Genevo Assist Funktionalität belegen möchtest.

Die Haupteinstellung des Schutzsystems erfolgt über eine Software auf der SD-Speicherkarte, auf der Du auch das komplette Radarwarner-Einstellungs-Tool inklusive Betriebsanleitung findest. Die Vorzüge sind im Vergleich zu konventionellen Warnern deutlich: Es können alle verfügbaren Schutzmöglichkeiten gegen Radar und Laser im System integriert & kombiniert werden, und zwar ohne lange Softwareanpassungen, sondern durch ein schnelles und einfaches konfigierieren des Systems am PC.

Genevo Assist PRO bietet ein elektronisches Fahrtenbuch wie auch Radar Dokumentation (Radar History Protokoll) sowie optimalen Schutz gegen feste und mobile Geschwindigkeitsmessungen als:

- ultimative Radarwarner High-End All-in-One-Lösung
- basierend auf führender Marken Technologie
- Schutz vor Mobil- und Festradar
- Schutz vor stationären Blitzern
- Schutz vor mobilen Kontrollstellen
- Schutz vor rotlicht Blitzergeräten
- Schutz vor Section-Control
- mit den perfekten und neuesten Blitzer-Daten aus der SCDB Datenbank
- als Assist Pro FF2 auch mit Störer gegen Lasermessungen konfigurierbar
- lebenslange Europa POI-Datenbank-Updates sind im Lieferumfang enthalten
- 2 Jahre Garantie

Technische Daten
Radarbänder
- X-band 10.525 GHz ± 25 MHz
- K-band 24.150 GHz ± 100 MHz
- Ka-band 34.700 GHz ± 1300 MHz
- Ka Narrow 34.0, 34.3, 34.7 a 35.5 GHz ± 80 MHz
Laser
- keine Laserortung! Aber erweiterbar mit optionalem Laserstörer Genevo FF2

Lieferumfang:
- Assist Pro Radar Empfänger zum unsichtbaren Einbau (wasserdicht)
- Montagesatz sowie Kabel zur Befestigung aller Bauteile
- Zentrale Steuereinheit
- GPS Empfänger (SIRFIII)
- SD-Karte für Steuerung und Software
- Genevo Control Schalter/LED Einheit
- Genevo Karte mit Code zur Reaktivierung des Systems bei Reset

Festeinbau Radarwarner Genevo Assist Pro

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Genevo Festeinbau Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.


 


 

So kostspielig können Radar Warner ausserhalb Deutschlands werden


 

Hohes Tempo kann den Fahrerausweis und immens viel Geld kosten. Radarfallen Warner versprechen hier schnelle Hilfe. Doch in der Bundesrepublik Deutschland sind die Apparate nicht erlaubt - und ausserhalb des Landes häufig auch. Lernen sie hier, in welchen Staaten welche Geldstrafen zu erwarten sind .

Wenn der rote Blitz aufleuchtet, weiß der Verkehrsteilnehmer, dass er in absehbarer Zeit Post bekommt. So genannte Blitzer-Applikationen sind da eine Verführung. Eine vollumfängliche Sicherheit bieten sogar die allerbesten Apps nicht, weil nicht jede bewegliche Kontrolle sofort aktualisiert wird, doch jedenfalls die fixen rotlicht Blitzergeräte sind in aller Regel hinterlegt.

Aber ist das überhaupt zugelassen? Die Auskunft für die BRD ist in der Straßen-Verkehrsordnung im Paragraphen 23, 1b herauszufinden: "Wer ein Fahrzeug führt, darf eine technische Apparatur nicht benutzen oder einsatzbereit mit sich führen, die zu diesem Zweck bestimmt ist, Geschwindigkeitskontrollen zu erkennen oder zu beeinträchtigen. Das gilt insbesondere für Gerätschaften zur Störung oder Meldung von Tempomessungen (Radarwarn- oder Laserstörer)." Deshalb ist die Nutzung verboten. Mitte April des laufenden Jahres lehnte eine Mehrheit auf der Verkehrsministerkonferenz eine Aufweichung des Verbots ab.

Allerdings sind in dem Textabschnitt "dafür gewisse Geräte" erwähnt. Ein Mobilfunktelefon dient aber nicht vorrangig dem Erkennen von Radarfallen, sondern zum Telefonieren. Vergleichbares gilt für Navigationen mit POI-Funktion. Entscheidend ist, dass die Geräte die Geschwindigkeitskontrolle nicht stören und der Beifahrer die App nutzt. Denn Mobiltelefons und Mobiltelefone am Lenkrad sind unzulässig. Eine gesetzliche Übergangszone, auch in anderen Teilen Europas. Zumal es derzeit den Ermittlern nicht möglich ist, die Verwendung oder Mitführung solcher Radarfallen Warner effizient zu kontrollieren.

Abgesehen von Rumänien, Bulgarien und Albanien dominiert ein Gebrauchsverbot von Radarfallen Warngeräten und Laserstörern in etlichen Ländern Europas. In manchen Ländern wird das Gerät beschlagnahmt, in anderen droht sogar eine Gefängnisstrafe. Jedoch sind Navigationsgeräte mit POI-Funktionalität, die ihre Informationen zu Radarkontrollen und Blitzern stellenweise über den munteren Austausch einer Community bekommen, in manchen Ländern von dem Verbot ausgenommen. Im Überblick:

- Belgien: Es drohen Geldstrafen oder eine Gefängnisstrafe von 15 Tagen bis drei Monaten. Bei weiterer Überschreitung verdoppelt sich die Bestrafung. Die Gerätschaft wird entzogen und vernichtet. Navigationssysteme mit POI-Funktionalität sind gestattet.

- Dänemark: Hohe Geldbuße.

- Finnland: Hohe Geldstrafe.

- Frankreich: Hohe Bußgelder. Die Apparatur wird konfisziert. Bei ortsgebundenen Geräten kann das Kfz eingezogen werden. Navigationssysteme mit POI-Funktionalität sind gestattet.

- Lettland: Strafe.

- Litauen: Buße. Die Gerätschaft wird konfisziert.

- Luxemburg: Strafzahlung oder eine Freiheitsstrafe von drei Tagen bis acht Jahren. Die Gerätschaft wird beschlagnahmt. Navigationssysteme mit POI-Funktion sind gestattet.

- Niederlande: Geldstrafe von 250 Euro. Die Apparatur wird sichergestellt. Navigationssysteme mit POI-Funktionalität sind erlaubt.

- Norwegen: Buße bis zu 10.000 Kronen (entspricht zirka 1270 Euro) und der Entzug des Geräts drohen.

- Österreich: Geldstrafe. Die Apparatur wird beschlagnahmt.

- Polen: Strafe. Ein kenntlich nicht betriebsbereites Gerät (zum Beispiel original verpackt) darf mitgeführt werden. Navigationssysteme mit POI-Funktionalität sind erlaubt.

- Schweden: Strafzahlung von mindestens 2000 Kronen (ist ungefähr 208 Euro) oder eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten drohen. Das Gerät wird eingezogen.

- Schweiz: Hohe Geldbußen oder eine Freiheitsstrafe. Das Gerät wird sichergestellt und zerstört. Das umfasst auch GPS-Navigationsgeräte, die im Zuge Ihrer Zusatzfunktionen vor Radarkontrollen warnen können (POI-Funktion).

- Serbien: Buße von 64 Euro bis 214 Euro. Ist die Apparatur aktiv, drohen Zwangsgelder zwischen 160 EUR und 321 Euro oder eine Gefängnisstrafe bis zu 30 Tagen.

- Slowenien: Buße von 400 EUR.

- Spanien: Geldstrafe. Navigationen mit POI-Funktion sind erlaubt.

- Tschechei: Strafen bis zu 200.000 Kronen (ist ungefähr 7800 Euro).

- Türkei: Buße.