zurück zur letzten Seite
699,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Das Shadow Stealth 3 BASIC System kommt mit komplett überarbeitete Radarantenne mit größerer Reichweite gegenüber Europa Radarfallen. Stealth 3 Basic ermöglicht den unsichtbaren und schnellen Einbau in der Fahrzeugfront. Stealth 3 Basic überzeugt durch enorme Empfindlichkeiten und guter Preis/Leistung.
  drucken
Lieferzeit: 3 Tage
Art.Nr.: 179
Hersteller:Stealth
Gewicht: 0.900 Kg.
GTIN/EAN: 5414633006684

Stealth 3 Basic ist das ideale Europa Radarwarngerät für einen diskreten Einbau in der Fahrzeugfront. Die STEALTH3 Basic Serie bietet hochwertige Europa Radarwarngeräte zu bezahlbaren Preisen. Eines der Merkmale der neuen Stealth 3 Radarantenne ist der integrierte Frequenzscanner, der auch eine Erkennung von falsch justierten Radarfallen ermöglicht (jene Radargeräte die außerhalb ihrer gewohnten Frequenz senden). Diese Eigenschaft ist sehr wichtig, denn auf den Straßen gibt es eine große Anzahl von fehlerhaft justierten Radarfallen.

Das Stealth3 Basic Preis/Leistungsverhältnis ist lässt keine Wünsche offen. In der Praxis konnte die schwer detektierbare Multanova 6F Radarfalle mit überzeugenden Vorwarnzeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz getestet werden. Der Stealth 3 Basic Radarwarner ist für einen Festeinbau im Fahrzeug konzipiert. Die Stealth 3 Radarantenne kann aufgrund kompakter Abmessung schnell, problemlos und unsichtbar hinter dem Kühlergrill montiert werden. Das Interface kann hinter dem Armaturenbrett unsichtbar versteckt werden. Akkustische Warnmeldungen werden mittels des Summers auch bei verdeckter Montage, sehr gut vom Fahrer wahrgenommen.

Zur optischen Warnmeldung kann zusätzlich auch eine LED verbaut werden, um die entdeckten Radarfallen im K- und Ka-Band zu signalisieren. Damit Warnmeldungen bei höheren Geschwindigkeiten oder bei lauter Musik gut hörbar sind, kann das Interface auch an ein Autoradio angeschlossen werden. Sobald die Radarantenne ein Radarsignal empfängt, wird das Radio automatisch stumm geschaltet.

STEALTH 3 BASIC ist das ultimative Radarwarnsystem mit überzeugender Preis/Leistung in ganz Europa.

Besonderheiten
- 100% unsichtbarer Einbau - Ortet mobile und feste Radarmessungen
- Radarantenne kompatibel mit Beltronics 966, 975 und Evo 660
- überragende Europa Empfindlichkeiten
- hochempfindliche Radar Ortung
- EURO Ka-Breitband Abtastung
- EURO K-Band Erkennung
- Logikschaltung filtert effektiv Fehlalarme
- Digitale Alarmausgabe
- Langzeitspeicherung der Settings - CE-Kennzeichnung

Radar Erkennung
Frequenzbereiche:
- Ka-Narrowband (KaN1) 34.050 GHz ± 150 MHz
- Ka-Narrowband (KaN2) 34.300 GHz ± 100 MHz
- Ka-Narrowband (KaN3) 34.700 GHz ± 100 MHz
- Ka-Narrowband (KaN4) 35.500 GHz ± 100 MHz
- Ka POP 33.800 GHz ± 75 MHz
- K-Band 24.150 GHz ± 100 MHz
- K-Band Pulsed 24.175 GHz ± 75 MHz

Lieferumfang
- Stealth 3 Radarantenne
- Steuereinheit mit Summer
- Komplettes Montagematerial für die Installation
- Benutzerhandbuch (DE, EN)

Bußgeld-Rechner

Sie waren zu schnell unterwegs und wurden geblitzt? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit unserem Bußgeldrechner 2017 können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder präzise berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.

 

Ratgeber Geschwindigkeitsübertretung

 

 

Fahrzeuglenker aus der Bundesrepublik nehmen es mit dem Geschwindigkeitsniveau vielmals nicht übermäßig genau und Schnelles Fahren kann fast schon als Epidemie eingestuft werden. Denn es gibt kein anderes Delikt, das so häufig für eine Geldstrafe oder ein Fahrverbot sorgt wie die Überschreitung der Geschwindigkeit und infolgedessen hagelt es täglich Geldbußen, Punkte oder Fahrverbote.

Doch ein Delikt gegen die Geschwindigkeitsbeschränkung ist keine Bagatelle und kann rasant eine kostenintensive Sache werden.

Aber mit welchen Geldstrafen müssen Temposünder rechnen? Wann droht ein Fahrverbot? Gibt es Unterschiede zwischen der Geschwindigkeitsübertretung innerhalb von Ortschaften als auch Geschwindigkeitsübertretung auf der Bundesstraße? Und was ist im Besonderen für Fahranfänger wichtig, die 20, 10 oder 5km/h zu flott gefahren sind und geblitzt wurden? Unser Ratgeber zum Thema Geschwindigkeitsübertretung liefert einige wichtige Informationen als auch Antworten.

Höchstgeschwindigkeit außerhalb von Ortschaften

Der Punktekatalog für Übertretung der Höchstgeschwindigkeitsgrenze differenziert, ob man Innerhalb geschlossener Ortschaft oder auf der Autobahn zu flott unterwegs ist. Doch welche Geschwindigkeit ist auf der Autobahn schlechthin zugelassen?

Das höchstzulässige Tempo auf Autobahnen liegt laut Vorschrift bei 100 Stundenkilometern, darüber hinaus gilt für Auto-Lenker auf Autobahnen eine Richtgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern. Hierbei handelt es sich, wenn nicht durch Straßenschilder anders festgelegt, um eine empfohlene höchste Geschwindigkeit , also keine begrenzte maximal zugelassene Geschwindigkeit.

Doch viele Kraftfahrer halten sich gar nicht an die Geschwindigkeitsvorgaben, demnach werden diese Fahrzeugführer auch nicht selten erwischt – auf der Schnellstraße wie innerorts.

Wer maximal 20 km/h zu schnell unterwegs ist als auch erwischt wurde, muss für das Vergehen entsprechend Flensburger Katalog Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Schnellstraße von zehn und 30 EUR Buße zahlen. Wer noch schneller auf Achse ist, muss mit erheblich höheren Strafgeldern sowie Punkten im Flensburger Zentralregister rechnen.

Ab 41 Stundenkilometern über der erlaubten Geschwindigkeit wird nicht nur kontrolliert, außerorts droht dem Fahrzeuglenker dann bereits ein Fahrverbot. In unserer Bußgeldtabelle sehen Sie im Detail das entsprechende Strafmaß (Kosten, Punkte, Fahrverbote) für den Bußgeldkatalog Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn.

Maximalgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaft

Wer in der Stadt geblitzt wird, weil er zu schnell unterwegs ist, muss im Unterschied zum Vergehen auf der Autobahn entsprechend Bussgeldrechner mit größeren Geldbußen rechnen.

Die Begründung dafür ist, daß innerhalb geschlossener Ortschaften ein anderes Gefahrenpotential gegeben ist als ausserhalb geschlossener Ortschaft. Die StVO berichtet als erlaubte Höchstgeschwindigkeit für PKWs im Stadtverkehr 50 Stundenkilometer vor.

Zu flott unterwegs und erwischt? In der Stadt werden Geschwindigkeitsdelikte durch feste Blitzer wie auch durch mobile Tempomessungen mit Laser festgestellt. Bei einer Geschwindigkeitsübertretung innerhalb von Ortschaften kann es flott ganz und gar teuer werden, wobei für Verkehrs-Rambo, die bis zu 20 km/h zu schnell waren, Verwarnungsgelder zwischen 15 und 35 Euro anfallen. Punkte oder gar ein Fahrverbot sieht der Punktekatalog bei diesen Verstößen bislang nicht vor .

Jedoch wird das erlaubte Tempo um 21 km/h und mehr überschritten, werden die Geldbußen schnell teurer und zudem gibt es Punkte im  Flensburger Zentralregister. Ab 31 km/h zu schnell in der Ortschaft blüht dann das Fahrverbot, welches zumindest für einen Monat ausgesprochen wird. Aus der Bußgeldtabelle können Sie die jeweilige Strafmaßnahme (Kosten, Punkte, Fahrverbote) für den Flensburger Katalog Maximalgeschwindigkeit im Stadtverkehr entnehmen.

Höchstgeschwindigkeit sowie andere Geldstrafen

Der Punktekatalog für Tempoverstöße sieht jedoch noch jede Menge weitere Strafen vor, die sich auf charakteristische Verkehrssituationen beziehen.

Wer zum Beispiel an bekanntgemachten Gefahrensituationen wie Bahnübergängen, Kreuzungen oder auch bei ungünstigen Sichtverhältnissen zu flott unterwegs ist, muss mit einem größeren Verwarnungsgeld rechnen. In den genannten Beispielen wären es nach der derzeitigen Bußgeld-Tabelle 100€ plus 1 Punkt.

Ebenfalls kostspielig wird es, wenn man durch Rasen in der Nähe von Kindern, älteren oder Hilfe bedürftigen Personen deren Gesundheit einem Unfallrisiko ausgesetzt. Dann lautet die Sanktion im Flensburger Katalog 80 Euro und 1 Punkt. Jedoch auch wer mit Schneeketten zu schnell gefahren ist wie auch zulässigen 50 km/h um 10 km/h übertritt, bekommt laut Bußgeld Rechner ein Bußgeld in Höhe von 15 bis 20 EUR aufgebrummt.

Werden über 60 km/h zu flott gefahren, werden Fahrer mit 600 bis 680 EUR zur Geldstrafe verdonnert und außerdem gibt's noch 2 Punkte als auch 3 Monate Fahrverbot.

Um nicht geblitzt (innerorts oder ausserhalb geschlossener Ortschaft) zu werden als auch Bekanntschaft mit dem Flensburger Katalog oder dem Bußgeld Rechner zu machen, rüsten sich einige Fahrzeugführer mit entsprechenden Radarfallen Warnern aus, was jedoch ebenso unerlaubt ist sowie ein Knöllchen als Konsequenz hat. Nachfolgende Bußgeld-Tabelle zeigt häufige sonstige Geschwindigkeitsüberschreitungen als auch nennt das jeweilige Strafmaß (Kosten, Punkte, Fahrverbot).

Geschwindigkeits: Reglementierungen durch die Straßenverkehrsordnung

Überhöhte Geschwindigkeit, egal ob in einer geschlossenen Ortschaft oder auf Schnellstrassen, ist laut Informationen des ADAC der weit verbreitetste Unfallgrund. Da ist es kaum überraschend, daß Geschwindigkeitsverstöße gleichermaßen auch das häufigste Delikt gegen das Straßenverkehrsrecht bzw. die Gesetze im Strassenverkehr sind.

Desto schockierender ist es, daß unzählige KFZ-Fahrer oftmals fast nie überblicken, welche Höchstgeschwindigkeiten zugelassen sind. Um sein Grundwissen in Hinblick auf Geschwindigkeit / Maximalgeschwindigkeit aufzufrischen, finden Sie als nächstes den § 3 der Straßen- und Verkehrsordnung, der sich mit der Fahrzeuggeschwindigkeit befasst.

Demgemäß gilt:

Wer ein Auto führt, darf lediglich so schnell fahren, dass der fahrbare Untersatz ständig sicher führt wird. Die Geschwindigkeit ist speziell den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen genau so wie den persönlichen Kompetenzen und den Fähigkeiten von KFZ und Beladung anzupassen. Ist die Sichtweite durch Nebelschleier, Schnee oder Niederschlag unterhalb von 50 m, darf nicht schneller als 50 Stundenkilometer gefahren werden, sofern nicht eine niedrigere Geschwindigkeit geboten ist. Es darf nur so schnell gefahren werden, daß binnen der sichtbaren Wegstrecke gebremst werden kann. Auf Fahrbahnspuren, die so eng sind, daß dort entgegen kommende Autos in Gefahr gebracht werden könnten, muss jedoch so vorsichtig gefahren werden, dass zumindest innerhalb der Hälfte der sichtbaren Strecke gestoppt werden kann.


Ohne stichhaltigen Grund dürfen Autos nicht so behäbig fahren, dass sie den Straßenverkehrfluss behindern.

2. a) Wer ein KFZ führt, muss sich bei Kindern, hilfsbedürftigen und alten Menschen, speziell durch Verringerung der Fahrgeschwindigkeit und per Bremsbereitschaft, derart verhalten, daß eine Gefährdung dieser Verkehrsbeteiligte ausgeschlossen ist.

Die höchstzulässige Geschwindigkeit beträgt auch bei guten Bedingungen:

– innerhalb der geschlossenen Ortschaft für alle Kraftfahrzeuge:  50 Stundenkilometer

– außerhalb von Ortschaften

3. a) für Vehikel mit einer zugelassenen Gesamtmasse über 3500kg bis 7500kg, außer Personenkraftwagen, PKW mit Anhänger, für LKW und Wohnmobile jeweils max. einem zugelassenen Gesamtgewicht von 3500kg mit Hänger plus Omnibusse, gleichermaßen mit Gepäckanhänger: 80 km/h,

3. b) für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t, sämtliche Fahrzeuge mit Anhänger, außer Personenkraftwagen, Lastkraftwagen als auch Wohnmobile jeweils maximal einem erlaubten Gesamtgewicht von 3,5 t, plus Kraftomnibusse mit Fahrgästen, für die keine Sitzmöglichkeiten mehr bereit stehen: 60 km/h,

3. c) für PKW plus für andere Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 t: 100 km/h.

   

4. Diese Tempobegrenzung gilt nicht auf Autobahnen sowie auf anderen Verkehrsadern mit Fahrbahnspuren für eine Richtung, die durch Mittelstreifen oder andere bauliche Konstruktionen geteilt sind. Sie gilt unter anderem nicht auf Straßen, die wenigstens 2 durch Fahrstreifenbegrenzung oder durch Leitlinien gekennzeichnete Fahrbahnspuren für jede Richtung haben.


 

5. Die erlaubte Geschwindigkeit beträgt für Kraftfahrzeuge mit Schneeketten auch unter günstigsten Bedingungen Tempo 50.

Zu Schnell: wann droht ein Führerscheinentzug?

Wer geblitzt wurde und viel zu schnell gefahren ist, hat direkt Angst um seinen Fahrerausweis. Doch ab wann gibt es für Verkehrsrowdys ein Fahrverbot? Und wie lange ist die Fahrerlaubnis bei welcher Fahrzeuggeschwindigkeit weg? Der Bußgeldkatalog Tempoübertretung sieht eindeutige Bestimmungen vor und so wird bei nachfolgenden Verletzungen ein Fahrverbot erlassen:

- 1 Monat Fahrverbot ab 31 km/h innerhalb bzw. ab 41 Stundenkilometer auf Autobahnen sowie Geldbußen und Punkte im Flensburger Zentralregister

- 2 Monate Fahrverbot ab 51 Stundenkilometern innerhalb bzw. ab 61 km/h auf Schnellstrassen sowie Bussgeld und Punkte in Flensburg

-3 Monate Entzug des Führerscheins ab 61 km/h innerhalb bzw. über 70 km/h auf Schnellstrassen plus Bußgeld und Punkte in Flensburg

Im Folgenden finden Sie zudem weitere Sanktionsmaßnahmen aus dem Bußgeldkatalog.

Fahrverbot: Innerhalb von Ortschaften zu schnell gefahren

Man muss schon außergewöhnlich schnell in einer geschlossenen Ortschaft fahren, damit man seinen Fahrerausweis aufs Spiel setzt und ein Fahrverbot verhängt bekommt. Denn erst wer mit 31 Stundenkilometer zu schnell unterwegs war, bekommt laut Bußgeld Rechner den Führerschein für einen Monat eingezogen. Das wären in einem Tempo-50-Bereich ab 81 km/h.

Obendrein gibt es eine Strafe von 160 € genau so wie 2 Punkte. Gleichfalls ist man seinen Führerschein für einen Monat los, sofern man mit 41 bis 50 Stundenkilometern zu flott war. In diesem Zusammenhang sieht die Bußgeldregelung zuzüglich 200 EU Bußgeld sowie 2 Punkte vor. Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 51 bis 60 km/h übertritt und kontrolliert wird, kann insgesamt  2 Monate Fahrverbot erwarten, ab 61 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung gibt's drei Monate Entzug der Fahrerlaubnis. Dazu kommen sicherlich noch jeweils hohe Verwarnungen sowie Punkte im Flensburger Zentralregister. Anschließende Übersicht veranschaulicht zum wiederholten Mal, wann bei Geschwindigkeitsdelikten innerorts ein Entzug der Fahrerlaubnis verhängt wird und wie es ausfällt:

- mit 31 bis 40 km/h zu schnell gemessen: 1 Monat Entzug des Führerscheins, 160 € Verwarnungsgeld, 2 Punkte

- mit 41 bis 50 km/h zu viel ertappt: 1 Monat Entzug des Führerscheins, 200 EU Bußgeld, 2 Punkte

- mit 51 bis 60 km/h zu flott geblitzt: 2 Monate Entzug des Führerscheins, 280 Euro Bussgeld, 2 Punkte

- mit 61 bis 70 km/h zu viel geblitzt: 3 Monate Entzug der Fahrerlaubnis, 480€ Bußgeldbescheid, 2 Punkte

- mit mehr als 70 km/h zu schnell kontrolliert: 3 Monate Entzug der Fahrerlaubnis, 680 Euro Verwarnungsgeld, 2 Punkte

Fahrverbot: Außerorts zu schnell gefahren

Der Blick in den derzeitigen Flensburger Katalog für Übertretung der Höchstgeschwindigkeitsgrenze außerorts offenbart, daß der Lappen ab einem Geschwindigkeitsdelikts von 41 km/h und mehr entzogen wird. Genauso wie bei den Tempoüberschreitungen innerhalb der geschlossenen Ortschaft wird sogar in der Bußgeldtabelle mit steigender Fahrgeschwindigkeit die Strafe heftiger.

Wer mit 41 bis 50 km/h zu flott gefahren ist, muss einen Monat lang seine Fahrlaubnis abgeben, dazu kommt noch ein Verwarnungsgeld im Gesamtbetrag von 160 EUR wie auch 2 Punkte. Auch wer mit 51 bis 60 Stundenkilometern zu schnell übers Land fährt und geblitzt wird, bekommt ein Fahrverbot entsprechend Bußgeldrechner für vier Wochen wie auch 240 EUR Verwarngeld und 2 Punkte.

2 Monate muss man hingegen auf die Fahrerlaubnis verzichten, sofern man mit 61 bis 70 km/h zu viel geblitzt wurde. Bei über 70 km/h gibt es ein dreimonatiges Fahrverbot. Für die beiden letzten Fälle kommen natürlich noch hohe Strafmaßnahmen plus Punkte obendrauf. Anschließende Übersicht vereinfacht zum wiederholten Mal, wann und für welche Dauer bei Geschwindigkeitsüberschreitungen auf Schnellstrassen ein Fahrverbot ausgesprochen wird:

- mit 41 bis 50 km/h zu schnell ertappt: 1 Monat Fahrverbot, 160 Euro Bussgeld, 2 Punkte

- mit 51 bis 60 km/h zu viel erwischt: 1 Monat Fahrverbot, 240 Euro Verwarngeld, 2 Punkte

- mit 61 bis 70 km/h zu flott geblitzt: 2 Monate Fahrverbot, 440 Euro Bußgeld, 2 Punkte

- mit mehr als 70 km/h zu flott geblitzt: 3 Monate Fahrverbot, 600€ Bußgeld, 2 Punkte

Sonderfall: Überschreitung der Geschwindigkeit bei schlechter Sicht

Die StVO schreibt bei ungünstigen Sichtverhältnissen infolge von ungünstigen Wetterbedingungen wie Nebel, Niederschlag oder Schnefall eine Geschwindigkeitsreduzierung vor. Infolgedessen liegt dann das höchstzulässige Tempo bei 50 km/h. Wer trotz eingetrübter Sichtweite rasant fährt und erwischt wird, muss neben einem Bußgeld und Punkten auch ein Fahrverbot erwarten. So wird die Lenkberechtigung für einen Monat entzogen, wenn

- die Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb geschlossener Ortschaften bei 31 bis 40 Stundenkilometern lag

- die Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts bei 41 bis 50 km/h lag

Mit zunehmender Fahrgeschwindigkeit fällt auch das Strafmaß im Punktekatalog höher aus als auch so kann der Lappen bei 71 Stundenkilometern sowie max. 3 Monate beschlagnahmt werden.

Darüber hinaus kann sogar dann ein Fahrverbot verhängt werden, wenn Fahrzeuglenker im gleichen Jahr zweimal mit Tempoüberschreitungen von mehr als 26 km/h ins Auge fallen. In dieser Angelegenheit macht es dann auch keinen Unterschied, wenn jeweilige Zuwiderhandlungen nicht zum Führerscheinentzug geführt hätten.

Ab wann tritt ein Fahrverbot in Kraft?

Sofern ein Fahrverbot angeordnet wird, bleibt der Lappen zwar bestehen, aber ist es dem Betroffenen für die Zeit des Fahrverbots rechtswidrig, Kraftfahrzeuge im Verkehr zu lenken. Das In-kraft-treten des Fahrverbots wird mit dem Bussgeldbescheid valide, wogegen der Lappen nach Wirksamkeit für die Dauer des Fahrverbotes bei der Amtsstelle ausgehändigt werden muss. Mit der Übergabe des Führerscheins beginnt die Verbotsfrist.

Info: Betroffene können den Zeitraum für den Beginn des Fahrverbotes in einer Zeitspanne von 4 Monaten selbst entscheiden. Bedingung dazu ist, daß im Zeitraum von 2 Jahren kein Fahrverbot ausgesprochen wurde. Wer trotz bestehendem Fahrverbot ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr führt, begeht gemäß §21 StVG ein Vergehen. Diese Zuwiderhandlung wird mit einer Gefängnisstrafe von maximal einem Jahr oder einer hohen Geldstrafe belangt.


Absehen von Fahrverbot

In Sonderfällen kann von einem Fahrverbot abgesehen werden, wobei es immer von dem jeweiligen Sachverhalt abhängig ist ebenso wie ob man die geeignete Rechtfertigung in petto hat. Ein klassisches Vorgehen nach „Schema F“, mit dem sich das Fahrverbot gegen eine höhere Strafzahlung umtauschen lässt, gibt's selbstverständlich nicht.

Im Laufe der Zeit haben sich jedoch unterschiedliche Tatbestände herausgebildet, in denen die Vollstreckung des Fahrverbotes – mit oder ohne Gegenleistung durch eine CVergrößerung der Geldstrafe – revidiert wurde. Zu den Fallgruppen gehört:

- das so genannte Augenblicksversagen

- die Existenzbedrohung bei Selbstständigen

- der drohende Verlust der Beschäftigungsstelle bei abhängig Beschäftigen

- sehr langer Zeitraum zwischen Fall und Richterspruch

- notstandsähnliche Situationen bei der Tatbegehung

- außergewöhnliche persönliche Faktoren

- spezielle Merkmale des Falls bei der Tatbegehung

- Vorliegen eines vermeidbaren Verbotsirrtums

Rennfahrer sollten sich darauf aber niemals verlassen, da Gerichte nur in Ausnahmefällen vom Fahrverbot absehen. Wer die Bedrohung seiner beruflichen Existenz als Rechtfertigung angibt, bekommt üblicherweise den Rat, dass man zuerst seinen Urlaub einsetzen sollte oder alternativ auf den Nahverkehr umzusteigen hat. Im Sonderfall kann man sich an einen Rechtswissenschaftler für Straßenverkehrsrecht wenden. Darüber hinaus kann sich zudem eine verkehrspsychologische Intensivkonsultation günstig auf das Führerscheinentzug auswirken, falls der Richter der Meinung ist, daß sich der Betroffene zukünftig im Verkehr vorschriftsmäßig als auch achtsam verhalten wird.

Geblitzt: Was nun?

Wer zu flott gefahren ist und geblitzt wurde, wird sanktioniert. Je nachdem, ob Sie nun mit 10 km/h zu flott, mit 20 Stundenkilometer zu schnell oder sogar mit 40 km/h zu schnell auf Reisen waren, wird von dem Flensburger Katalog das Strafmaß geregelt. Jedoch wie geht es nach dem Gebitzt werden weiter?

Zu schnell unterwegs und geblitzt: Was kommt jetzt?

Es hängt davon ab, mit welcher Technik die Überschreitung der Geschwindigkeit ermittelt wurde.

Wurde das Fehlverhalten bei einer behördlichen Tempomessung mit Laserpistole kontrolliert oder wurde man durch Videoaufzeichnung aus einem Fahrzeug – überwiegend außerhalb geschlossener Ortschaften der Umstand–überführt, wird man direkt angehalten und auf der Stelle zur Bezahlung eines Bußgeldes gebeten. Wer nicht sofort löhnen will oder kann, erhält ein Schreiben auf dem Postweg zugesendet.

Alternativ wird zu schnelles Fahren durch feste Blitzer bildlich gesichert. Hierbei kriegt der Halter in wenigen Tagen oder Wochen den Bescheid von der Behörde zugestellt.

Bei einer Geschwindigkeitsübertretung, die laut Bußgeldkatalog mit höchstens 35 Euro belangt wird, bekommt der Autobesitzer ein Verwarnungsschreiben zugeschickt. Wer dem Vergehen zustimmt und das fällige Bußgeld innerhalb der festgesetzten Zeitspanne zahlt, muss keine zusätzlichen Folgen befürchten und die Sache darf als geklärt betrachtet werden.

Falls der Halter das Verwarngeld jedoch nicht innerhalb der vorgeschrieben Zeitdauer bezahlt oder mit der Anschuldigung nicht einverstanden ist, dann wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. An der Höhe des Verwarnungsgelds ändert dieses Verfahren jedoch nichts, wogegen allerdings zu berücksichtigen ist, daß infolge von Verwaltungskosten der zu bezahlende Gesamtbetrag am Ende beträchtlich teurer ausfallen kann, als das tatsächliche Bussgeld für die Überschreitung der Geschwindigkeit.

Geblitzt: wieviel Toleranz wird abgezogen?

Da die Meßgenauigkeit ist von Kontrollgerät zu Kontrollgerät unterschiedlich sein kann, wird vom kontrollierten Wert bei der Geschwindigkeitsermittlung eine Toleranz reduziert, die von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt definiert wird Blitzer-Kasten oder Videoaufzeichnung erfasst wurde.

Als Schätzmethode können sich Autolenker folgende Toleranz-Regelung merken:

Bei fest installierten Blitzer-Messanlagen werden 3 Stundenkilometer bei Fahrzeuggeschwindigkeiten unter 100 km/h abgezogen. Bei Tempokontrollen von über 100 km/h werden von der Fahrgeschwindigkeit 3 % Toleranz abgezogen.

Im Vergleich zu Videoaufzeichnungen aus fahrenden KFZs haben stationäre Radarfallen insgesamt eine geringere Toleranz, die schon bei jedem Starenkasten einkalkuliert ist. Gemäß fällt der Toleranz-Abzug bei Geschwindigkeitsvergehen, die von einem Auto per Video dokumentiert werden, üppiger aus.

Nach Infos des ADAC können 4 bis 5 km/h bei Fahrgeschwindigkeiten von unter 100 km/h reduziert werden, wogegen es bei größeren Fahrgeschwindigkeiten 4 bis 5 % sind. Häufig und bei äußerst unpräzisen Meßtechniken kann der Toleranz-Abzug noch größer ausfallen.

Tachometer längst nicht zwangsläufig ganz genau

Hier sei auch darauf hingewiesen, dass sogar bei aktuellen PKW´s die Tempoanzeige niemals präzise funktioniert. Demnach kann die Sichtnahme zum Tachometer für Fahrzeuglenker immer lediglich einen initialen Richtwert geben, wenn man schlichtweg die Toleranz kontrollieren will. Generell ist es so, daß fast alle Tachos ein höhere Fahrzeuggeschwindigkeit als die tatsächlich gefahrene anzeigen und es ein paar Prozentpunkte Differenz gibt.

Ein Tacho darf in diesem Fall auch laut Straßenverkehrsordnung niemals weniger zeigen als die gefahrene Geschwindigkeit, was unter anderem von den Fahrzeugentwicklern garantiert werden muss.

Als Alternative zum Tacho kann ein kurzer Blick auf das Navigationssystem hilfreich sein, welches überwiegend genauere Informationen bietet und man somit mit Blick auf Toleranz einen genaueren Richtwert erhält.

Zu schnell mit Lastkraftwagen und Omnibus

Die StVO sieht für LKWs oder Busse drakonischere Strafen im Punktekatalog Übertretung der Höchstgeschwindigkeitsgrenze vor. Innerorts dürfen LKWs mit einem Bruttogewicht ab 3,5 bis 7,5 Tonnen und (Kraft-) Omnibusse max. 50 km/h fahren. Bei Übertretungen von 16 bis 25 km/h in einer geschlossenen Ortschaft droht schon eine Geldstrafe im Gesamtbetrag von 80 bis 95 EUR genau so wie 1 Flensburger Punkt.


Bei der geltenden Maximalgeschwindigkeit auf einspurigen Bundes- oder Überlandstraßen wird nach Gewichtskategorien getrennt. So dürfen kleinere Lastwagen mit einem zulässigem Gesamtgewicht von 3,5 bis 7500Kg als auch Autobusse maximal 80 km/h schnell fahren, wenngleich für schwerlastige LKWs mit mehr als 7,5 Tonnen max. 60 km/h legal sind.

Letzte Geschwindigkeitsbeschränkung gilt im Übrigen gleichermaßen für Omnibusse, in denen nicht für jeden Passagier ein Sitzplatz bereitsteht.

Auf Kraftfahrtstraßen oder Schnellstraßen, bei denen die Richtungsfahrbahnen deutlich voneinander getrennt sind, liegt die zugelassene Geschwindigkeit für LKWs mit über 3,5 Tonnen plus Omnibusse ohne Trailer bei 80 km/h. Werden von Bussen gesonderte Erfordernise erfüllt, wie z. B. ein Geschwindigkeitsregler, dann dürfen diese auf besonderen Kraftfahrtstraßen als auch Autobahnen auch 100 km/h fahren.

Jedoch gleichermaßen wie bei Fahrzeugführern halten sich naturgemäß nicht sämtliche Lastkraftwagen- bzw. Omnibusfahrer an die Tempovorgaben, so dass in den angegebenen drei Regionen auch nicht selten Tempoüberschreitungen festgestellt werden. Mit welchen Auswirkungen (Bußgeld, Punkte, Entzug der Fahrerlaubnis) die Bleifüßer rechnen sollten, erörtert folgender Bußgeldkatalog für die Geschwindigkeitsübertretung von Lastkraftwagen als auch Autobussen.

Lastwagen / Busse Übertretung der Höchstgeschwindigkeitsgrenze in der Ortschaft

Wurde die erlaubte Geschwindigkeit mit dem LKW oder Autobus missachtet, dann gibt es folgende Verwarnungen

- bis 10 km/h zu schnell – innerhalb: 20 EUR

- 11 – 15 km/h zu flott – innerhalb: 30 Euro Verwarnungsgeld

- 16 – 20 km/h zu schnell – innerhalb: 80 Euro Bussgeld, 1 Punkt

- 21 – 25 km/h zu schnell – innerhalb: 95 Euro Verwarngeld, 1 Punkt

- 26 – 30 km/h zu flott – innerhalb: 140 Euro Verwarnungsgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

- 31 – 40 km/h zu flott – innerhalb: 200 EU Bußgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

- 41 – 50 km/h zu flott – innerhalb: 280 Euro Verwarngeld, 2 Punkte, 2 Monate Fahrverbot

- 51 – 60 km/h zu flott – innerhalb: 480 Euro Bussgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

- über 60 km/h zu flott – innerhalb: 680€ Bussgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

Lastkraftwagen / Autobusse Überschreitung der Geschwindigkeit auf der Bundesstraße

Wurde die zugelassene Geschwindigkeit mit dem Lastwagen oder Autobus ignoriert, dann gibt es folgende Sanktionen:

- bis 10 km/h zu viel – außerhalb: 15 Euro

- 11 – 15 km/h zu schnell – außerhalb: 25€; für mehr als 5 Minuten Dauer oder in mehr als 2 Delikten nach Fahrtantritt – außerhalb: 70 EUR Bussgeld, 1 Punkt

- 16 – 20 km/h zu viel – außerhalb: 70 EUR Bussgeld, 1 Punkt

- 21 – 25 km/h zu viel – außerhalb: 80 Euro Bußgeld, 1 Punkt

- 26 – 30 km/h zu schnell – außerhalb: 95 EUR Bußgeld, 1 Punkt, Fahrverbot möglich*

- 31 – 40 km/h zu schnell – außerhalb: 160 € Bussgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

- 41 – 50 km/h zu schnell – außerhalb: 240 Euro Bussgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

- 51 – 60 km/h zu flott – außerhalb: 440 EUR Bußgeld, 2 Punkte, 2 Monate Fahrverbot

- über 60 km/h zu flott – außerhalb: 600 Euro Bussgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

*Ein Fahrverbot wird erlassen, sofern es binnen 12 Monaten zu zwei Geschwindigkeitsdelikten mit 26 km/h oder mehr gekommen ist. Als Stichtag gilt die Rechtskräftigkeit des Schreibens. (Quelle: Kraftfahrt- Bundesamt (Kba))

Lastkraftwagen mit problematischen Gütern Überschreitung der Geschwindigkeit innerhalb von Ortschaften

Wurde die vorgeschriebene Geschwindigkeit von kennzeichnungspflichtigen Kraftfahrzeugen mit gefahrenträchtigen Waren oder Omnibussen mit Insassen missachtet, dann gibt es folgende Strafmaßnahmen:

- bis 10 km/h zu flott – innerhalb: 35 Euro

- 11 – 15 km/h zu schnell – innerhalb: 60€, 1 Punkt; für mehr als 5 Minuten Dauer oder in wenigstens 2 Überschreitungen nach Fahrtantritt: 120 Euro Bußgeld, 1 Punkt

- 16 – 20 km/h zu viel – innerhalb: 160 EUR Verwarngeld, 1 Punkt

- 21 – 25 km/h zu flott – innerhalb: 200 EU Bussgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

- 26 – 30 km/h zu flott – innerhalb: 280 EUR Verwarngeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

- 31 – 40 km/h zu viel – innerhalb: 360 Euro Verwarnungsgeld, 2 Punkte, 2 Monate Fahrverbot

- 41 – 50 km/h zu flott – innerhalb: 480 EUR Verwarngeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

- 51 – 60 km/h zu schnell – innerhalb: 600EU Verwarnungsgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

- über 60 km/h zu viel – innerhalb: 760 EUR Bußgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

(Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt)

LKW mit gefährlichen Gütern Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Schnellstraße

Wurde die vorgeschriebene Geschwindigkeit von kennzeichnungspflichtigen Fahrzeugen mit gefährlichen Gütern oder Omnibussen mit Insassen nicht beachtet, dann gibt's folgende Sanktionen:

- bis 10 km/h zu flott – außerhalb: 30 Euro

- bis 15 km/h zu viel – außerhalb: 35 Euro;  für mindestens 5 Minuten Dauer oder in mehr als 2 Verstößen nach Fahrtantritt: 120 EUR Bussgeld, 1 Punkt

- 16 – 20 km/h zu viel – außerhalb: 120 EUR Bussgeld, 1 Punkt

- 21 – 25 km/h zu schnell – außerhalb: 160 € Verwarngeld, 1 Punkt

- 26 – 30 km/h zu schnell – außerhalb: 240 EUR Bussgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

- 31 – 40 km/h zu viel – außerhalb: 320 EU Bußgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

- 41 – 50 km/h zu flott – außerhalb: 400 EUR Verwarngeld, 2 Punkte, 2 Monate Fahrverbot

- 51 – 60 km/h zu viel – außerhalb: 560 Euro Bußgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

- über 60 km/h zu flott – außerhalb: 680€ Verwarnungsgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

(Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt)

Zu schnell gefahren: Folgen für Führerscheinneulinge

Gerade Führerscheinneulinge, die sich noch in der Probezeit befinden, sollten bedenken, daß ihnen bei einer Geschwindigkeitsübertretung eine empfindlichere Sanktion droht, als Fahrern, die kein Probezeit haben.

Mit den für die Probezeit, die zwei Jahre nach Erhalt des Fahrerausweises läuft, drastischere Verwarnungen sollen vorrangig junge Kraftfahrer bzw. Fahranfänger zu einem bedachterem Chauffieren angeregt werden, zumal diese in der Summe gesehen vielmals tragische Verkehrsunglücke initiieren oder durch schnelles Fahren Aufmerksamkeit erregen. Führerscheinneulinge, die sich eine schwerere Überschreitung (Bußgeldkatalog A) oder 2 weniger bedenkliche Delikte (Punktekatalog B) leisten, müssen ein Aufbauseminar absolvieren und obendrein erweitert sich die Probezeit. Doch wann drohen Fahranfängern Probezeit-Maßnahmen im Hinblick auf Geschwindigkeitsdelikte?

Geschwindigkeitsüberschreitung: Was Führerscheinneulinge wissen sollten

Zu schnelle Geschwindigkeit gehört sowohl zur Gruppe der folgenschweren genau so wie zur Gruppe der geringer dramatischen Verletzungen. Maßgeblich dabei ist, mit welcher Geschwindigkeitsüberschreitung man geblitzt wurde.

Bei einem Tempoverstoß mit mehr als 20 km/h mit dem KFZ oder um mehr als 15 km/h mit einem LKW geht es um ein A-Verstoß und folglich muss der Fahranfänger mit Schritten rechnen.

Bei einer Geschwindigkeitsübertretung von nicht mehr als 20 Stundenkilometern mit dem Auto und höchstens 15 Stundenkilometer mit einem Lastkraftwagen handelt es sich um eine B-Übertretung und laut muss der Führerscheinneulinge mit keinen Maßnahmen rechnen.

Insgesamt können Tempoverstöße nur dann zu den besonderen eingeplanten Instrumenten für die Probezeit führen, falls Sie so schwerwiegend sind, dass es zu einem Eintragung in der Flensburger Punktekartei beim Kraftfahrt- Bundesamt (Kba) im Zentralregister kommt. Das ist immer dann der Umstand, wenn

- eine Verkehrs-Straftat oder

- eine Zuwiderhandlung mit einer Geldstrafe von min. 60 EUR gegeben ist.

A-Vergehen: Was sind gravierende Verkehrsübertretungen?

Im Katalog A der schwerwiegenden Überschreitungen, von denen bereits ein Delikt zu Probezeit-Maßnahmen führt, gehören Verkehrsdelikte wie zum Beispiel:

- Alkoholkonsum im Verkehr

- Nötigung (beispielsweise durch Verwendung des Fernlichts oder dichtes Auffahren auf der Schnellstrasse)

- unberechtigtes Entfernen von dem Unfallort

- gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr (beispielsweise durch unzulässige Autorennen)

Des weiteren zählen sogar die meisten Ordnungswidrigkeiten zu den A-Fällen wie etwa:

- Überholen im Überholverbot

- Verletzung einer roten Lichtzeichenanlage

- Geschwindigkeitsübertretung von mehr als 20 Stundenkilometer

- Fehler beim Einbiegen oder Gefährdung anderer Verkehrsbeteiligte durch Vorfahrtsverletzungen

B-Überschreitungen: Was sind geringer gravierende Verkehrsübertretungen?

Im Katalog B der minder schwerwiegenden Delikte, von denen erst 2 Verstöße zu Probezeit-Nachschulung führen, gehören Verkehrsvergehen wie zum Beispiel:

- Fahren mit ungesicherter Ladung

- Fahren mit abgefahrenen Reifen

- Geschwindigkeitsübertretung mit weniger als 20 Stundenkilometer

- Transport von Kindern ohne Kindersitz

Man sollte sich nicht von der Bezeichnung „weniger folgenschwer“ irreführen lassen, da auch diese Übertretungen im Einzelfall katastrophale Folgen haben können.

Geblitzt in der Probezeit: Welche Maßnahmen greifen?

Wer im Laufe der Probezeit durch überhöhte Geschwindigkeit auffällig gewesen ist (einmal von mehr als 20 km/h bzw. zweimal mit unterhalb von 20 km/h), den erwarten spezielle Probezeit-Maßnahmen, wohingegen man alles in allem drei Kategorien unterscheiden kann.

Bei der ersten Zuwiderhandlung (einmal A-Übertretung oder zweimal B-Nichteinhaltung) wird die Probezeit auf insgesamt 4 Jahre erweitert als auch obendrein wird die Beteiligung an einem Seminar zum Punkteabbau angeordnet.

Wer nach der Teilnahme am Aufbauseminar erneut durch einen A-Verstoß oder 2 B-Übertretungen auffallend wird , erhält eine Strafe ausgesprochen. Zudem wird dem Fahrer die freiwillige Beteiligung an einer verkehrspsychologischen Beratung geraten, die allerdings nicht bindend ist. Werden noch vor der Beendigung des Aufbauseminars Delikte verursacht, gibt's bislang keine dieser Maßnahmen. Statt dessen wird abgewartet, ob sich beim Fahranfänger das Verkehrsverhalten durch die Beteiligung am Aufbauseminar verbessert.

Wer nach Ablauf von zwei Monaten nach der Verwarnung erneut auffällig wird (einmal A-Delikt oder zweimal B-Nichteinhaltung), bekommt den Führerschein eingezogen.

Wer trotz Anordnung keine Teilnahmeurkunde am Aufbauseminar vorlegen kann, muss annehmen, daß der Führerschein sichergestellt wird.

Raserei im Ausland: Welche Verwarnungen blühen?

Wer mit dem Automobil auf Reisen ist, presst gerne ordentlicher aufs Gaspedal.

Doch das sollte sich jeder Pkw-Fahrer mehrfach überlegen. Nicht bloß, weil die Unfallgefahr zunimmt , sondern ebenso auch, weil im Ausland das Bussgeld-Level überwiegend auffällig höher ausfällt als hier.

Das trifft ebenso auf rasantes Fahren zu. So reissen sich Fahrer mit einer Zuwiderhandlung rasant ein immenses Loch in die Urlaubskasse.

Bußgelder für hohes Tempo oft eindeutig kostspieliger

Wenngleich der Punktekatalog in Deutschland für schnelles Fahren mit 20 km/h höchstens 35 EU Verwarngeld vorsieht, liegen die Sanktionen ausserhalb der BRD stellenweise bedeutend höher. Ein paar Musterbeispiele gefällig?

Schauen wir in die Schweiz. Hier muss man wenigstens 145€ zahlen, wenn man 20 km/h flotter fährt als zulässig. Doch auch im attraktiven Urlaubsland Italien werden Geschwindigkeitsverstöße eindeutig drastischer belangt als hierzulande, werden aber ab 170 EUR aus der Urlaubskasse fällig. Wenn man sich bei Nacht zum Rasen verführen lässt, fällt das Verwarnungsgeld in Italien nochmals um 30 Prozent höher aus.

Europäische Bußgeld-Tabellenführer bei Geschwindigkeitsverstößen sind aber auch dieses mal die skandinavischen Nationen. So werden in Schweden mindestens 290€, in Norwegen sogar ab 480€ Bussgeld fällig. Entsprechend ist es empfehlenswert sich immer mit den wichtigsten nationalen gesetzen im strassenverkehr des Urlaubslandes alltäglich machen.

Flensburger Katalog Geschwindigkeitsdelikte Ausland

Im anschluss sehen Sie die europäische Bußgeld-Tabelle sowie eine Zusammenfassung der Strafen für Tempoüberschreitungen in der EU.

- Belgien Verwarngeld: mit 20 km/h zu schnell ab 100 Euro; über 50 km/h zu flott ab 300 Euro

- Bosnien-Herzegowina Bussgeld: mit 20 km/h zu flott ab 25EURO; über 50 km/h zu viel ab 200 EU

- Bulgarien Bußgeld: mit 20 km/h zu flott ab 25 Euro; über 50 km/h zu flott ab 120 EUR

- Dänemark Verwarnungsgeld: mit 20 km/h zu viel ab 135 Euro; über 50 km/h zu viel ab 335 Euro

- Die bundesrepublik deutschland Bussgeld: mit 20 km/h zu schnell ab 35 Euro; über 50 km/h zu viel ab 240 Euro

- Estland Bussgeld: mit 20 km/h zu schnell ab 120€; über 50 km/h zu viel ab 800 Euro

- Finnland Bußgeld: mit 20 km/h zu flott ab 70€; über 50 km/h zu flott vierzehn Tagessätze

- Frankreich Bußgeld: mit 20 km/h zu flott ab 135€; über 50 km/h zu flott 1.500 Euro

- Griechenland Bussgeld: mit 20 km/h zu viel ab 100 EUR; über 50 km/h zu schnell ab 350 Euro

- Großbritannien Bußgeld: mit 20 km/h zu flott ab 120 EUR; über 50 km/h zu schnell bis 2.990 Euro

- Irland Verwarngeld: mit 20 km/h zu viel ab 80 Euro; über 50 km/h zu schnell ab 80€

- Island Verwarngeld: mit 20 km/h zu flott ab 60€; über 50 km/h zu viel ab 90 EUR

- Italien Bußgeld: mit 20 km/h zu flott ab 170 Euro; über 50 km/h zu flott ab 530 Euro (Mindestbuße tagsüber, zwischen 22-7 Uhr ein Drittel höher)

- Kroatien Bussgeld: mit 20 km/h zu viel ab 65 Euro; über 50 km/h zu flott ab 660 Euro

- Lettland Verwarngeld: mit 20 km/h zu flott ab 10€; über 50 km/h zu schnell ab 110 Euro

- Litauen Bußgeld: mit 20 km/h zu viel ab 10 Euro; über 50 km/h zu flott ab 290 Euro

- Luxemburg Bußgeld: mit 20 km/h zu viel ab 50€; über 50 km/h zu viel ab 145 Euro

- Malta Bussgeld: mit 20 km/h zu flott ab 70 EUR; über 50 km/h zu flott ab 70€

- Mazedonien Bußgeld: mit 20 km/h zu flott ab 20€; über 50 km/h zu flott ab 45 Euro

- Montenegro Verwarnungsgeld: mit 20 km/h zu viel ab 70€; über 50 km/h zu flott ab 150 Euro

- Niederlande Bussgeld: mit 20 km/h zu schnell ab 160 €; über 50 km/h zu flott ab 510 Euro

- Norwegen Bußgeld: mit 20 km/h zu viel ab 430 Euro; über 50 km/h zu viel ab 940 Euro

- Österreich Verwarnungsgeld: mit 20 km/h zu schnell ab 30 Euro; über 50 km/h zu flott bis 2.180 Euro

- Polen Verwarngeld: mit 20 km/h zu viel ab 25EURO; über 50 km/h zu schnell ab 100 EUR

- Portugal Verwarngeld: mit 20 km/h zu viel ab 60€; über 50 km/h zu viel ab 120 EUR

- Rumänien Verwarngeld: mit 20 km/h zu viel ab 100 Euro; über 50 km/h zu flott ab 150€

- Schweden Bußgeld: mit 20 km/h zu schnell ab 270 Euro; über 50 km/h zu viel ab 450 Euro

- Schweiz Bussgeld: mit 20 km/h zu flott ab 150€; über 50 km/h zu flott ab 60 Tagessätze

- Serbien Bussgeld: mit 20 km/h zu viel ab 50 Euro; über 50 km/h zu viel ab 130 EUR

- Slowakei Bussgeld: mit 20 km/h zu schnell ab 50 Euro; über 50 km/h zu schnell ab 350 Euro

- Slowenien Verwarngeld: mit 20 km/h zu flott ab 50 Euro; über 50 km/h zu flott ab 300 Euro

- Spanien Bußgeld: mit 20 km/h zu schnell ab 100€; über 50 km/h zu schnell ab 600 Euro

- Tschechien Verwarngeld: mit 20 km/h zu schnell ab 60 EUR; über 50 km/h zu flott ab 200 EU

- Türkei Verwarngeld: mit 20 km/h zu viel ab 55 Euro; über 50 km/h zu schnell ab 75€

- Ungarn Verwarnungsgeld: mit 20 km/h zu viel bis 100 EUR; über 50 km/h zu flott ab 190€

- Zypern Verwarnungsgeld: mit 20 km/h zu viel ab 35 EU; über 50 km/h zu schnell ab 85 Euro

(Quelle: ADAC, Stand 03.2013)

Fahrgeschwindigkeiten: Wie zügig darf man ausserhalb der BRD fahren?

Während auf innerdeutschen Bundesstraßen auf vielen Fragmenten keine Maximalgeschwindigkeit festgesetzt ist, sieht es auf dem Rest des Landstrichs doch komplett anders aus  als auch gleichermaßen wie beim Bußgeldkatalog Geschwindigkeitsverstöße überwiegen auch hier höhere Regelungen.

In Norwegen gilt mit geringer Ausnahme auf Autobahnen eine Maximalgeschwindigkeit von 90 km/h, obgleich die Beschilderung in Schweden maximal 110 oder 120 km/h freigeben. Der Vergleich visualisiert, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Pkw auf der Schnellstraße in den häufigsten Ländern (zum Beispiel Belgien, Holland, Portugal, Schweiz, Königreich Spanien, Türkei) bei 120 km/h liegt, viele weitere Nationen erlauben dagegen sogar eine höchstzulässige Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern. Fahranfänger, die noch in der Probezeit sind und gemäß bisher keine 2 Jahre Fahrpraxis haben, sollten sich besonders in der französischen Republik in Acht nehmen. Denn dort dürfen Fahranfänger auf Schnellstrassen höchsten 110 km/h fahren.

Auf Landstraßen gilt konträr dazu in unzähligen Ländern eine Höchstgeschwindigkeit von 80 oder 90 km/h, während Innerhalb geschlossener Ortschaft ein Tempo von 50 km/h beinahe Standard ist.

Bußgeld: flott zahlen kann Nachlässe bringen

Wer unabhängig von aller Sicherheitsvorkehrungen aber einmal ausserhalb der BRD beim viel zu hohen Fahren kontrolliert als auch geblitzt wurde, kann bei direkter Zahlung vor Ort oder promter Bezahlung einen Skonto auf das Verwarnungsgeld kriegen.

Ein gutes Vorzeigebeispiel ist Italien, wo man nur die Mindestbuße bezahlen muss, wenn innerhalb 60 Tagen bezahlt wird. In Frankreich gibt es dagegen einen Nachlass auf den Strafzettel, falls man diese in 15 Tagen bezahlt. Spanien als auch Griechenland bescheren schnellzahlenden Geschwindigkeitssündern die größtmöglichen ‚Sparmöglichkeiten‘ in Aussicht. So gibt es 50 Prozent Nachlass, wenn man im Zeitraum von zehn Tagen (Griechenland) bzw. 20 Tagen (Königreich Spanien) sein Bußgeld bezahlt.

Statistik: Unfälle durch zu hohes Tempo

Rasantes Autofahren stellt die häufigste Zuwiderhandlung dar. Das betrifft sowohl männliche als auch weibliche Autofahrer, wohingegen Männer aber beinahe viermal so viele Fälle machen wie Frauen. Das beweisen genauso die Zahlen und Untersuchungen von dem Kraftfahrtbundesamt.

- Häufigste Zuwiderhandlung Männer: Übertretung Der Höchstgeschwindigkeitsgrenze (2.277.000 Delikte)

- Gängigste Ordnungswidrigkeit Frauen: Geschwindigkeitsübertretung (627.00 Übertretungen)

Doch selbst wenn für sämtliche Fahrer das Tempolimit innerhalb oder auf Autobahnen ein Dorn im Blickpunkt ist und eine nervige Angelegenheit darstellt, gibt's gleich mehrere gute Gründe, warum eine beschränkte Geschwindigkeitsobergrenze sinnvoll ist.

Zu hohes Tempo ist eine der häufigsten Unfallursachen. So wurde allein im Jahr 2012 bei allen zu tode gekommenen Pkw-Fahrern in 37 % der Vergehen Eine unzulässige Geschwindigkeit als Unfallursache registriert.

Noch augenfällig übler sieht es auf den Schnellstraßen aus, wo so gut wie jeder zweite Straßenverkehrstote auf Überschreitung der Geschwindigkeit zurückzuführen ist. Aber auch beim Blick auf die Unfallstatistik ohne Todesopfer ist auffallend, daß eine Verletzung der höchstzulässige Geschwindigkeit häufig die Ursache für Autounfälle ist. So waren im Jahr 2012 von insgesamt 362.993 Autofahrern fast 50.000 durch schnelles Fahren gestorben. Erfreulich dabei ist, dass im Vergleich zum Jahr 2009 die Zahl gesunken ist. Damals waren es noch ungefähr 56.000.

Allein diese Befunde des Statistischen Bundesamtes zeigen auf, daß zügiges Autofahren bzw. Geschwindigkeitsdelikte der Hauptauslöser für Überschreitungen von Menschen bei Autounfällen im Jahr 2012 sind. Laut hervorgebracht sich auch der Sinn und die Daseinsrecht eines Höchstgeschwindigkeitsgrenzen.

Wie aus weiteren Rapports zur „Unfallentwicklung auf innerdeutschen Verkehrswegen“ ersichtlich wird, ist vorrangig bei jüngeren Verkehrsteilnehmern zwischen 18 als auch 24 Jahren das Verkehrsunfallrisiko fast doppelt so hoch wie in allen Altersklassen. Wohingegen auch hier die erhöhte Fahrgeschwindigkeit die Hauptunfallauslöser ist.