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Das Shadow Stealth Plus System ist das komplette Warnsystem zur Ortung von festen Blitzern,mobilen Radarmessungen, Rotlicht Blitzern und Gefahrenzonen in ganz Europa. Die intuitive Montage ermöglicht eine 100% versteckte Positionierung im Fahrzeug. Stealth Plus bietet zuverlässigen Schutz und überzeugende Empfindlichkeiten.
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Lieferzeit: 3 Tage
Art.Nr.: 197
Hersteller:Stealth
Gewicht: 0.900 Kg.
GTIN/EAN: 5414633006684
Hersteller-Artikelnummer: 19DRIVECONTROL-02

Shadow Stealth Plus Radarwarner

STEALTH Plus ist ein komplettes Warnsystem bestehend aus Radarwarner und integriertem GPS Blitzerwarner zur Ortung von festen Blitzern. Die GPS-Einheit, kann so programmiert werden, dass sie vor versteckten Radarmessungen, Gefahrenzonen und Ampelüberwachungen zuverlässig warnt. Das GPS-Interface bietet einen variablen Echtzeit-Radar-Schutz, welcher sich auf die Fahrzeuggeschwindigkeit individuell anpasst. Auf Autobahnen bzw. Landstrassen, wo schnell gefahren wird, werden alle Radarfrequenzen mit voller Empfindlichkeit und überragender Leistung abgetastet. Bei langsamen Geschwindigkeiten, wie z.B. Parkplätzen, ist die Sensibilität auf nahezu Null. Stealth Plus bietet einen umfassenden Schutz bei geringem Preis und vollkommen unsichtbarem Einbau, der keinerlei Hinweise auf die Technik erkennen lässt. Zur diskreten Montage im Cockpit besteht zudem die Möglichkeit, eine externe LED-Diode zur Ausgabe von Warnungen zu nutzen. Bei der STEALTH-Plus-Serie handelt es sich um einen Premium Radarwarner, der zum bezahlbaren Preis erhältlich ist. Eines der Stealth Plus Merkmale ist der integrierte Frequenzscanner, der auch falsch justierte Radarfallen detektiert (für Radargeräte die neben der exakten Frequenz senden). Diese Eigenschaft ist nicht zu vernachlässigen, denn auf den Straßen gibt es eine Vielzahl von nicht korrekt geeichten Radarfallen.

Das Stealth Plus Preis/Leistungsverhältnis ist mehr als überragend. Praxistests gegen die weit verbreitete Multanova 6F Radarfalle belegen die überzeugende Empfindlichkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die System kann aufgrund kompakter Abmessung einfach und ohne große Komplikationen unter der Motorhaube montiert werden. Das GPS-Interface wird diskret im Fahrzeugcockpit versteckt. Die Warnungen erfolgen mit digitaler Sprachausgabe (deutsch) über das GPS Interface, wodurch in K-Band, Ka-Band, feste Radarfallen und Abschnittskontrollen unterschieden werden kann. Neue GPS Blitzer Datenbanken können kostenlose aktualisiert werden und sind auch dauerhaft kostenlos. Es fallen keine weiteren monatliche Gebühren für aktualisierte Blitzerdaten an.

STEALTH-Plus ist ein Radarwarner mit integriertem GPS POI-Warner und zuverlässigem Schutz bei bestmöglicher Preis/Leistung.

Besonderheiten
- 100% unsichtbarer Einbau
- Deutsche Sprachausgabe
- Ortet mobile und feste Radarmessungen
- Radarantenne kompatibel mit Beltronics 966, 975 und Evo 660
- Ortet EU Gefahrenzonen und Rotlichtblitzer
- Integrierter GPS Warner
- CE-Kennzeichnung
- TOP Europa Empfindlichkeiten
- Hochsensible Radarortung
- EURO Ka-Breitband Abtastung
- EURO K-Band Erkennung
- Logikschaltung filtert effektiv Fehlalarme
- Langzeitspeicherung der Settings


Radar Erkennung
Frequenzbereiche:
- Ka-Narrowband (KaN1) 34.050 GHz ± 150 MHz
- Ka-Narrowband (KaN2) 34.300 GHz ± 100 MHz
- Ka-Narrowband (KaN3) 34.700 GHz ± 100 MHz
- Ka-Narrowband (KaN4) 35.500 GHz ± 100 MHz
- Ka POP 33.800 GHz ± 75 MHz
- K-Band 24.150 GHz ± 100 MHz
- K-Band Pulsed 24.175 GHz ± 75 MHz

Lieferumfang
- Stealth Radarantenne
- GPS Interface mit Sprachausgabe
- LED Diode
- Kabelschlauch
- Benutzerhandbuch (DE, EN)

Shadow Stealth Plus GPS Radarwarngerät

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Shadow Stealth GPS Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeld Rechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.


 

 
Polizei über gesetzeswidrige Laserblinder - "sie sabotieren unsere Sicherheitstätigkeit"


 

Die Delikte häufen sich: innerhalb weniger Tage haben Polizisten der Salzburger Autobahnpolizei einige Fahrer rausgewunken, in deren Autos gesetzeswidrige Laserjammer verbaut waren. Mit diesem Geräten wollen Raser den Kriminalbeamten ein Schnippchen schlagen. Ein kostspieliges Amüsement.

Die Beschreibung des in der Bundesrepublik ansässigen Dienstleisters ist eindeutig: "Wenngleich ein guter Radarwarner Laserkontrollen zwar lokalisiert und auch signalisiert, unterbindet er aber keine Messungen. Häufig geschieht eine solche Messung nur für wenige Sekunden und schon ist es passiert. Laserstörer unterbinden eine Überprüfung per Laserpistole effektiv und ausfallsicher. Die Gerätschaften arbeiten alle auf gleiche Weise, es werden störende Signale vom Gefährt ausgesendet die wie ein Schutzwall vor dem Laserlichtstrahl der Messapparatur schützen."

Wer sich diesen Tempomessungen der Ermittler entziehen möchte, kann sich erschwingliche Laserblinder um bis zu 700 Euro ordern. Highend-Apparate kosten jedoch auch noch mitunter bis zu 4000 Euro. Solch einen Spaß leisten sich am ehesten Menschen, die bärenstarke Fahrzeuge Ihr Eigen nennen und die in Geschwindigkeitslimits und deren Kontrollen quasi natürliche Rivalen ausmachen.

Nur: Gerade das Stören von Meßresultaten machen die Gemeindebedienstete vor allem auf ein zackig in den Meßstrahl der Lasermessung entegegenfahrenden PKW aufmerksam. Die Fahrer werden dann erst recht gestoppt und müssen zu der Sanktionierung für das Schnellfahren auch wegen anderer Übertretungen mit gesalzenen Strafen durch die Gemeindebediensteten rechnen. Hier verschiedene aktuelle Beispiele:

Aufgrund der Verkehrsüberwachungsmaßnahmen am Montag (4. März 2019) auf der Tauernschnellstrasse Nähe Hüttau (Fahrrichtung Villach), stellten Gemeindebedienstete der Landesverkehrsabteilung einen Laserstörer sicher. Eine Messung war bei dem Gefährt des 40-jährigen Kärntners nicht durchführbar. Die Polizei beschlagnahmten den Laserjammer.

Es ereignete sich am Samstag (1. März 2019), es war wieder auf der Tauernschnellstrasse, erneut in Hüttau, wieder Fahrrichtung Villach: dieses mal war der Laserblinder im Fahrzeug eines 59-Jahre alten Tschechen eingebaut. Die Bauteile des Gerätes "werden mit der Strafanzeige an die ausführende Amtsstelle übergeben", hieß es im Polizeimeldung.

Ortswechsel: Bei Grödig (Fahrrichtung Salzburg) fiel Polizeibeamten der Polizei bei Geschwindigkeitskontrollen am Mittwochmorgen (27. Februar 2019) das Gefährt eines 67-Jahre alten Flachgauers auf - gerade weil sich kein verwertungsfähiges Messresultat erreichen lies. Die Zivilstreife winkte den Fahrer raus. Fazit: "In diesem Zusammenhang wurde im Frontbereich hinter der Fahrzeugfront die Außenkomponente eines Laserjammers beobachtet. Mit dieser Sachlage konfrontiert war der 67-Jahre alte Flachgauer geständig. Er gab an, er habe diese Vorrichtung vor ca. vier Jahren installieren lassen. Da er den Laserblinder nicht auf der Stelle ausbauen konnte, wurde er mit seinem Fahrzeug zu einer nahegelegenen Werkstatt begleitet. Dort wurden die Komponenten des Laserblockers fachgerecht entfernt und den Gemeindebedienstete überlassen. Als nächstes wurde dem Fahrzeuglenker eine Weiterfahrt erlaubt. Die Bauteile wurden temporär eingezogen und mit der zugehörigen Strafanzeige, an die beauftragte Amtsstelle überreicht."

Mit einem rechtswidrigen Laserjammer an Bord eines Kraftwagens war am Donnerstagmorgen (21. Februar 2019) ein 48-jähriger Kärntner auf der Tauernschnellstrasse bei Hüttau auf Reisen. Die Polizei stoppte den Lenker und nahm dessen PKW genau unter die Lupe: Dabei konnten im Kühlergrill 3 installierte Empfänger aufgespürt werden. Der Fahrzeugbesitzer, welcher Begleiter war, gab alles zu und präsentierte den Polizisten alle eingebauten Bestandteile des Laserstörers. Alles in allem wurde 3 Sensoren, eine Hauptantenne, ein Steuerelement mitsamt Bedienungseinheit und der Ein/Ausschalter sichergestellt. Der 48-jährige Fahrzeugführer ebenso wie der 49-Jahre alte Zulassungsbesitzer (beide Kärntner) werden der verantwortlichen Behörde zur Anzeige gebracht.

Entsprechende Delikte hatte es schon einmal im September und im Dezember 2018 auf der Tauernschnellstrasse in Salzburg gegeben.

Formell ist diese Gesetzgebung von Radar- oder Laserblockern im Abschnitten 98a des Kraftfahrgesetzes reglementiert. Darin heißt es unter anderem: "Gerätschaften oder Sachen, mit denen technische Systeme zur Streckenüberwachung beeinflusst oder abgebrochen werden können, dürfen weder an Fahrzeugen montiert noch in diesen mitgeführt werden."

Wie eine Rednerin der Polizeibeamten äußerte, drohen laut Information der Landesverkehrsabteilung schon Verwarnungen von 2.100 Euro und mehr.

"Es sind offenkundig ehrenhafte Einwohner"

Friedrich Schmidhuber, Chef der Landesverkehrsabteilung der Salzburger Polizei, steht zu klaren Ansichten, was Laserblocker anbelangt: "Dadurch wird unsere Sicherheitstätigkeit durchkreuzt." Hier geht es nicht um ein paar km/h am Ortsrand, sondern um Hochgeschwindigkeit auf der Fernverkehrsstraße. Schmidhuber: "Und vielmals sind diese Geräte dann in Fahrzeugen mit 300 bis 600 Pferdestärken verbaut." Ein Kompaktbus Daimler Benz Vito habe jüngst aber einen Ausnahmefall gezeigt .

Wer sind die Straßenverkehrssünder? Schmidhuber: "Das sind in aller Regel sogar sehr ehrenvolle Staatsbürger, die sich einfach verkehrt beratschlagen haben lassen." Die Laserstörer-Meldungen in den Medienanstalten hätten vor Kurzem aber schon zur Folge gehabt, "dass in Werkstätten erste Geräte schon wieder entfernt werden.

Ein Kampf gegen Windräder?

Laserjammer-Fälle gibt es seit fast eineinhalb Jahren in Österreich, die ersten wurden in östlicher Region des Territoriums bekannt. Bei einem Gefährdungsbrennpunkt hat die Wiener Gendarmerie z. B. zu Wochenbeginn (25.09.2017) in Döbling gleich 14 Laserblinder sichergestellt. Bei erneuter Durchsuchung zwei Monate später konfiszierten die Beamten 5 der gesetzeswidrigen Gerätschaften.

In einem Bericht der steirischen Gesetzeshüter hieß es am Donnerstagnachmittag,15. Juli 2018: "Bei Schwerpunktüberprüfungen der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich sind von Beamten der Autobahnpolizei Alland am letzten Wochenende auf der Außenringschnellstrasse (A21) in den Kommunen Baden und Mödling 18 PKW“s mit Laserblockern und Radar Warngeräten angehalten worden. Einem Lenker wurde auch die Weiterfahrt untersagt."