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K3 DeLuxe ist der modernste drahtlose GPS Warner von INFORAD mit überragender Protektion gegen festinstallierte Blitzer in ganz Europa
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Lieferzeit: Nicht Lieferbar
Art.Nr.: 287
Hersteller:Inforad
Gewicht: 0.500 Kg.
GTIN/EAN: 5391514040923

Inforad K3 DeLuxe Blitzerwarner

Inforad K3 DeLuxe ist ein drahtloser und äußerst präziser GPS Blitzerwarner im USB Stick Profil. Der K3 DeLuxe bietet einen überzeugenden Protektion gegen stationäre Radarfallen in der EU. INFORAD K3 DeLuxe ist das international kompakteste Blitzer Warner. Zur anpassbaren Stromversorgung des Li-Ion Akkus, sind gleich 2 Ladegeräte (12V und 220V) wie auch ein wertiges Lederetui im Lieferumfang enthalten.

Eine rapides GPS-Satelliten-Interface gewährt dem K3 GPS Warner eine korrekte Standortauswertung. Der effiziente Mikroprozessor des Inforad K3 DeLuxe ermittelt die Fahrzeugposition mit über 50.000 aufgezeichneten Blitzerpositionen und warnt Kraftfahrer korrekte vor aufkommenden Risikozonen. Das kleine Blitzerwarngerät findet auf dem Armaturenbrett, der Sonnenblende oder an jeder sonstigen Lokalisation im Fahrzeug Platz, und kann weitestgehend unsichtbar montiert werden.

Aktuellste Blitzerwarnungen werden von Inforad kontinuierlich aktualisiert und dem Anwender unendgeldlich zum Download gestellt. Mit einem Windows-PC können aktuellste Blitzerpositionen auf den K3-DeLuxe transferiert werden (kein Macintosh). Mit der NMEA-0183 v2.0 Similarität unterstützt der Inforad K3 DeLuxe alle weit verbreiteten PC Navigationen und kann z.B. mit Tom Tom Navigator, Navigon, Route 66, Autoroute Express   als GPS Komponente verwendet werden. Die Abschirmung gegen fest installierte Blitzer bleibt im Laufe der Navigation nach wie vor scharf geschaltet.

GPS POI Warner anderer am Mrkt erhältlicher Marken, kosten typischerweise viel Geld und erfordern obendrein Abos für Upgrades der Blitzerinfos, diese kosten wenigstens 40 Euro pro Jahr. Das INFORAD K3 ist ein kostengünstigster GPS POI Blitzer Warner ohne hochpreisige Folgeausgaben. Verwenden Sie die Möglichkeit und fahren Sie sicher, unterbinden Sie Bußgelder und schützen Sie Ihren Fahrausweis. Schon nach der ersten Blitzerwarnung rentiert sich der INFORAD K3 GPS POI-Warner!

Besonderheiten
- Extra großer Datenspeicher für 50.000 GPS Positionen
- Mühelose und hurtige Installation dank "Clip and Go" System
- Lebenslange kostenfreie Blitzer-Updates
- Speziell entworfen gegen europäische fest installierte Blitzer
- SirfStar3 GPS-Antenne
- Neuste Serie des SiRFstarIII Mikroprozessors
- Interne Batterie
- Kabelloser für 5 Stunden gewährleisteten Betrieb
- Erfordert keine Installation und fährt rasant hoch
-fantastische GPS Empfindlichkeit
- einfachste Einstellung
- sehr kompakte Baugrösse
- keine Falschmeldungen durch automatische Türöffner
- 9 spezifische Alarmtöne
- Akkustischer Alarm bei Gefahr
- Bildhafte Alarmtöne
- kleiner Energieverbrauch
- Langzeitspeicherung ihrer Anpassungen
- CE-Kennzeichnung
- Automatische Selbsttestfunktion

Technische Daten
- GPS-Signalempfänger: SiRFstarIII 20 Kanäle
- Präzision:10 Meter RMS
- Prozessor: RISC 32 Bit 49 MHz ARM7
- Vorrat: Mikroprozessor 128 KB
- Sound: ja
- 5V Netzteil
- Anschluss: 12V/24V
- Leistungsaufnahme 850 mA max.
- Abmessungen: 7,5 x 2,8 x 1,7cm
- Gewicht: 30g

Lieferumfang
- INFORAD K3 DeLuxe GPS-Warner
- hochwertige Aufbewahrungstasche
- Selbstklebende Halterung
- Ladegerät über 12V Zigarettenanschluss
- Benutzerhandbuch (GB, FR, ES)


Inforad K3 POI-Warner

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Inforad POI Warners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeld-Rechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.


 

Blitzer-Apps: Das ist wichtig zu Wissen

Im Verkehr gemessen zu werden, ist überaus lästig. Denn schon ein paar Kilometer die Stunde zu schnell können richtig kostspielig werden. Und irgendeiner der zirka 4600 festen oder hunderten beweglichen Blitzerkasten überführt uns gewährleistet mal. Abhilfe versprechen Blitzer-Apps, Navigationssystem-Apps mit Zusatzeigenschaft oder ohne Umwege ein Radar Warner. Doch die sind genau genommen strafbar. Was mit Blick auf Starenkasten-App legal ist und was verboten, erfahren Sie jetzt.

Die Alternativen um frühzeitig vor Starenkästen geschützt zu werden, können Sie vornehmlich 3 Varianten verwenden:

Die Blitzer-App alarmiert vor ortsgebundenen und portablen Blitzanlagen. Die App gibt es in etlichen Varianten für Android- und iOS-Benutzer. Häufig gibt es die Basisversion mit hörbarer Warnmeldung kostenfrei. Kartenabbildung, Darstellung der Blitzerverfahren, Richtgeschwindigkeit sowie Upgrade-Features kosten hingegen ein paar Cent bis ein paar Euro. Navigationsapp mit Blitzer-Warner aktuell bietet z. B. Google Maps solch eine Funktionalität an. Bedingt von der Einstellung  können Sie sich die fest verbauten und die mobilen Blitzkasten auf Ihrer Reiseroute signalisieren lassen. Je nach System sind lichtsensible und akustische Gefahrenmeldung, Entfernungsanzeige zur Radarkontrolle und weitere Optionen möglich.

Radarfallen warner/Störer sind in der Regel im Automobil fest montierte Geräte. Sie erkennen den Blitzerkasten an den ausgesandten Radarsignale und warnen den Kraftfahrer etliche Meter vorher. Manche Geräte blockieren die Radarsignale so, dass eine korrekte Überprüfung nicht möglich ist. So störsicher sind die Gerätschaften fest installierte Blitzer lassen sich bei Starenkasten-Applikationen und Navigationssystem-Apps mit Erweiterungsfunktion gut in der Datenbank speichern. Die werden also gerade zuverlässig angezeigt. Neue stationäre Blitzer müssen erst gesichert werden. Sie sind davor jedoch nicht sicher. Mobile Blitzer werden durch die Anwender der Apps angezeigt. Mengenmäßig scheint das ganz störsicher, jedoch braucht es dazu auch viele Nutzer. Ein bewegbarer Blitzkasten auf einer kaum befahrenen Landstrasse wird erst entsprechend zeitversetzt angekündigt. Entscheidend für vertrauenswürdige Daten ist neben vielen Benutzern auch eine gute Internetverbindung. Falschmeldungen sind selten, da bei allen Systemen ein portabler Starenkasten erst nach mehrmaliger Meldung durch verschiedene Nutzer in der Applikation auftaucht.

Kreuzen sich Verkehrswege oder Brücken, kann es passieren, dass der Rotlichtblitzer falsch dargestellt wird. Hundert prozentig verlässlich sind somit die Meldungen nicht. Die Nutzung der Applikationen oder Radarwarner stellt jedem also keinen Persilschein für hemmungsloses Schnellfahren aus.

Das sagt die Gesetzgebung insgesamt ist die Benutzung von Blitzer-Applikationen bzw. Radar Warngeräten während der Fahrt im Automobil in der Bundesrepublik Deutschland rechtswidrig. Das reglementiert in Gänze der Paragraf 23 (Abs.1c) der Straßen-Verkehrsordnung, Zitat: "Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören." Im besonderen gilt dies für Gerätschaften zur Unterbindung oder Meldung von Messungen (Radarwarn- oder Laserjammer)". Werden Sie dabei beobachtet, wie Sie eine Applikation oder sogar einen Radarfallenwarner benutzen, dann drohen Ihnen bis zu 75€ Verwarngeld und bis zu 4 Punkte in Flensburg. Zusätzlich kann die Polizei verlangen, dass Sie die Blitzer-Applikation vom Gerät entfernen und ein installiertes Radar-Warngerät auch konfiszieren.

Formell schwer wird es de facto deswegen, zumal ein Smartphone eben nicht einzig geeignet ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen. Obendrein werden in vielen Anwendungen die Blitzer nicht als ebendiese markiert, statt dessen als Punkt von besonderem Interesse oder auch Point of Interest (POI) genannt.

So sieht es auf der Strasse aus

Lassen Sie die Radarkontrollen-App über die Bluetooth-Funktionalität Ihres Autos laufen und sich die Blitzerwarnungen lediglich akustisch durchgeben, dann dürfte der Beleg für die Gesetzeshüter relativ schwierig werden. "Und ohne Anfangsverdacht darf der Ordnungshüter auch auf gar keinen Fall Ihr Smartphone prüfen und auf eine entsprechende App hin überprüfen", so Verkehrsrechtanwalt Peter Vorwerk aus München. Und das macht die Verwendung in der Fahrt doch relativ simpel. "Es ist und bleibt aber gewiss ein Verstoß gegen die StVO", so der Sachverständiger weiter. Vollkommen anders sieht es auch aus, wenn Sie die App zu Hause im Vorfeld Ihrer Fahrt verwenden oder sich potentielle Starenkasten vom Beifahrer bekanntgeben lassen, während er die App benutzt. Hinzu kommt, dass ortsgebundene und portable Starenkasten auch im Rundfunk gemeldet werden. Zu diesem Thema nochmals unser Verkehrsanwalt: "Das ist ein chaotischer Raum. Fakt ist, Sie dürfen als Fahrzeugführer das Smartphone im Fahrzeug nicht nutzen und nicht einmal in der Hand festhalten." Noch schwerer zu bewerten sind Applikationen, die vor besonderen Gefährdungsschwerpunkten warnen. Dort stehen oftmals feste Blitzer, eben aufgrund des Unfallaufkommens. Und vor einem Unfallgefahrenpunkt aufmerksam zu machen, ist nicht untersagt.

Achtsamkeit im Ausland

Während Sie hierzulande also bei der Verwendung von Blitzerkasten-Applikationen nicht richtig schwere Sanktionen erwarten müssen, reagieren die Behörden darauf ausserhalb der Landesgrenze manchmal überaus extrem. Informieren Sie sich von daher am besten vor der Reise, ob Sie Blitzerkasten-Applikationen oder Radarfallen Warner nutzen dürfen. In Belgien zum Beispiel ist die Blitzer-Applikation kein Problem, der Radarwarner ist nicht erlaubt, es blühen drastische Verwarngelder. In Tschechien ist beides verboten zu nutzen, im Ernstfall drohen Zwangsgelder von mehr als 7.000 EUR. Am heftigsten langt Luxemburg zu: Dort drohen zu den happigen Strafzahlungen sogar Arrest von einer Woche bis zu einem Jahr .

Empfehlungen für die Verwendung ausserhalb des Landes

Sollten Sie Blitzerkasten- oder entsprechende Navi-Applikationen verwenden dürfen, erkunden Sie sich über die Roaming- und Datenkosten. Einige Applikationen funktionieren im mobilen Bereich ausschließlich, wenn Sie durchgehend verbunden sind. Achten Sie darum auf einen Offline-Modi. Das spart Datenaufkommen und Laufzeit des Stromspeichers.   

Fazit

Tatsächlich funktionieren Blitzkasten-Applikationen und Radar Warner nicht prinzipiell fehlerlos. Unerwünschte Fehler-Gefahrenmeldungen müssen Sie bei so gut wie allen Systemen in Kauf nehmen. Gesetzlich erlaubt ist die Benutzung hierzulande für den Fahrer eines Gefährts nicht. Ausserhalb von Deutschland blühen Ihnen manchmal rigorose Strafmaßnahmen. Fuß vom Gashebel und die Geschwindigkeitsvorgaben einhalten, das schützt sie noch immer am ehesten vor kostenintensiven Blitzerfotos.  

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