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K3 ist der neueste schnurlose GPS Warner von INFORAD. Stationäre Radarfallen und Gefahrenzonen in ganz Europa werden zuverlässig mit POI Warner identifiziert und angezeigt.
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Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 312
Hersteller:Inforad
Gewicht: 0.300 Kg.

Inforad K3 Blitzerwarner

Inforad bietet Fahrern mit dem K3 ein handliches und kostengünstiges GPS Blitzerwarngerät. Stationäre Radarfallen in der ganzen EU werden korrektes und störungssicher per GPS entdeckt. Der Inforad K3 bietet eine verlässliche Sicherheit gegen alle Rotlichtkameras. Das INFORAD K3, zählt zu den kleinsten Blitzerkasten Warngeräten, international. Ein äußerst kleines 12V Ladegerät (Zigarettenanschluss) lädt den integrierten Li-Ion Stromspeicher mit Energie und ist im Verpackungsinhalt natürlich beinhaltet.

Eine rapide GPS-Satellitenverbindung (Global Positioning System) ermöglicht dem K3 GPS Warner eine außerordentlich akkurate Standortermittlung des PKWs. Ein effizienter Microprozessor vergleicht die Fahrzeuglocation mit weit über 50.000 hinterlegten Gefahrenzonen, und warnt den Fahrzeuglenker notfalls vor kreuzenden Gefahrenzonen. Das mini Warnsystem findet auf der Fahrzeugkonsole, der Sonnenschutzblende oder an der Windschutzscheibe Halt. Aufgrund der winzigen Baugröße, ist das Warnsystem tatsächlich unsichtbar.

Eine laufend aktualisierte Blitzerdatenbank wird vom Hersteller Inforad gratis bereit gestellt. Über einen Windows-Rechner werden aktuellste Blitzerinfos auf den K3 transferiert, jedoch nicht Mac OSX. Aufgrund der NMEA-0183 v2.0 Konformität unterstützt das Inforad K3 alle verbreiteten Rechner Navigationssysteme, und kann für z.B. TomTom Navigator, Route 66, Autoroute Express o.a. als ein GPS Modul arbeiten. Damit wird der Computer zum Navigationsgerät, im Laufe der Routenführung besteht noch immer Schutz, vor stationären Geschwindigkeitsmessungen.

Andere GPS Geschwindigkeits-Radarwarnsysteme kosten üblicherweise viel Geld und verlangen unter anderem Abonnements, nicht Inforad. Nutze die Möglichkeit und schütze deinen Fahrerausweis, und vermeide Verwarngeld sowie kostspielige Verwarnungen. Schon nach der ersten Blitzermeldung hat sich der INFORAD K3 GPS POI-Warner bezahlt gemacht.

Besonderheiten
- Einfache und prompte Montage dank "Clip and Go" Halterung
- Lebenslange kostenlose Upgrades
- Speziell konstruiert gegen europäische stationäre Radarfallen
- SirfStar3 GPS Antenne
- Neuste Generation des SiRFstarIII Microprozessor
- Interner Akku
- Schnurloser Betrieb für bis zu 5 Stunden gewährleistet
- Benötigt keine Installation und fährt flott hoch
- vorzügliche Sensitivität
- kinderleichte Bedienung
- außergewöhnlich kleines Format
- keine Falschmeldungen durch automatische Türöffner
- 9 spezifische Alarmausgaben
- digitale Warnmeldung bei Alarm
- Optische Warnmeldungen
- kleiner Energieverbrauch
- Langzeitspeicherung ihrer Anpassungen
- CE-Kennzeichnung
- Automatischer Selbsttest

Technische Daten
- GPS-Empfänger: SiRFstarIII 20 Kanäle
- Genauigkeit:10 Meter RMS
- Prozessor: RISC 32 Bit 49 MHz ARM7
- Speicher: Prozessor 128 KB
- 8MB Datenbankspeicher
- Sound: ja
- 5V Gleichspannungsnetzteil
- Anschluss: 12V/24V
- Leistungsaufnahme 850 mA max.
- Abmessungen: 7,5 x 2,8 x 1,7cm
- Gewicht: 30g

Lieferumfang
- INFORAD K3 GPS POI-Warner
- Selbsklebende Halterung
- Ladegerät über 12V Zigarettenanschluss
- Benutzerhandbuch (GB, FR, ES)

Inforad K3 POI Warner

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Inforad GPS-Warners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte. 


 

Blitzer-Applikationen: Folgendes müssen Sie wissen

Im Straßenverkehr erwischt zu werden, ist überaus nervig. Denn bereits ein paar Kilometer die Stunde zu schnell können richtig kostspielig werden. Und irgendeiner der zirka 4600 stationären oder zahlreichen beweglichen Blitzkasten ertappt uns garantiert mal. Abhilfe versprechen Starenkasten-Apps, Navigationssystem-Applikationen mit Zusatzfunktion oder ohne Umwege ein Radarwarner. Doch die sind im Grunde genommen rechtswidrig. Was in Sachen Blitzer-Applikation erlaubt ist und was verboten, lernen sie hier.

Die Alternativen um zeitig vor Blitzern geschützt zu werden, können Sie im Wesentlichen drei Systeme nutzen:

Die Blitzer-Applikation alarmiert vor fixen sowie portablen Blitzanlagen. Die Applikation gibt es in vielen Typen für Android- und iOS-Nutzer. Vielmals gibt es die Lightversion mit hörbarer Meldung kostenfrei. Kartenabbildung, Darstellung der Blitzersorte, Richtgeschwindigkeit sowie Update-Funktionen kosten hingegen nur paar Cent bis ein paar Euro. Navigationsapplikation mit Blitzer Warner bietet aktuell zum Beispiel Google-Maps ein derartiges Feature an. Bedingt von der Einstellung  können Sie sich die fest installierten und die beweglichen Starenkasten auf Ihrer Reiseroute signalisieren lassen. Je nach System sind optische und akustische Warnung, Entfernungsanzeige zum Blitzer und weitere Alternativen möglich.

Radarfallen warner/Störer sind zumeist im Automobil fest montierte Apparate. Sie identifizieren den Blitzer an den emittierten Radarstrahlen und warnen den Autolenker unzählige Meter zuvor. Einige Gerätschaften blockieren die Radarstrahlen derart, dass eine einwandfreie Überprüfung unmöglich ist. So verlässlich sind die Gerätschaften feste Blitzer lassen sich bei Blitzer-Applikationen und Navigationsgerät-Applikationen mit Zusatzfunktion gut in der Datenbank speichern . Diese werden folglich sehr zuverlässig angezeigt. Neue stationäre Radarfallen müssen erst gespeichert werden. Fahrer sind davor nicht geschützt. Bewegbare Blitzkasten werden durch die Benutzer der Apps angezeigt. Zahlenmäßig scheint das relativ störungssicher, allerdings benötigt es dafür auch unzählige Nutzer. Ein mobiler Blitzerkasten auf einer fast nie befahrenen Landstrasse wird erst dem entsprechend zeitversetzt angekündigt. Wichtig für verlässliche Datensätze ist neben etlichen Benutzern auch eine stabile Internetverbindung. Falschmeldungen sind selten, weil bei allen Systemen ein mobiler Blitzer erst nach mehrmaliger Meldung durch mehrere Anwender in der Applikation gemeldet wird.

Bei Straßenverkehrskreuzungen oder Brücken, kann es vorkommen, dass der Blitzer falsch dargestellt wird. 100 prozentig verlässlich sind die Meldungen folglich nicht. Die Benutzung der Apps oder Radarwarner stellt jedem also keinen Freischein für hemmungsloses Schnellfahren aus.

Das sagt das Gesetz prinzipiell ist die Verwendung von Blitzer-Anwendungen bzw. Radarfallenwarngeräten beim Fahren im Auto in Deutschland strafbar. Das regelt in Gänze der Paragraph 23 (Abs.1c) der Straßenverkehrsordnung, Zitat: "Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören." Im besonderen gilt dies für Apparate zur Störung oder Meldung von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte)". Werden Sie dabei ertappt, wie Sie eine App oder auch einen Radar Warner benutzen, dann drohen Ihnen bis zu 75€ Verwarngeld und bis zu 4 Punkte in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei. Zudem kann die Polizei verlangen, dass Sie die Blitzer-Applikation deinstallieren und ein installiertes Radarwarngerät auch sicherstellen.

Rechtlich schwierig wird es praktisch darum, weil ein Mobilfunktelefon eben nicht nur dazu bestimmt ist, Geschwindigkeitsüberwachungen aufzuzeigen. Obendrein werden in zahlreichen Applikationen die Radarfallen nicht als solche gekennzeichnet, stattdessen als Punkt von speziellem Interesse oder auch Point of Interest (POI) genannt.

So sieht die Praxis aus

Lassen Sie die Blitzer-App über die Bluetooth-Funktion Ihres PKW´s laufen und sich die Blitzermeldungen nur akustisch ansagen, dann dürfte der Nachweis für die Ordnungshüter relativ schwer werden. "Und ohne Anfangsverdächtigung darf der Ordnungshüter auch niemals Ihr Funktelefon prüfen und auf solch eine App hin untersuchen", so Verkehrsrechtanwalt Peter Vorwerk aus München. Und das macht die Verwendung in der Praxis doch vergleichsweise einfach. "Es ist aber ganz klar ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung", so der Sachverständiger weiter. Anders sieht es einmal mehr aus, falls Sie die App Daheim vor Abreise verwenden oder sich etwaige Blitzer vom Beifahrer ansagen lassen, während er die Applikation benutzt. Hinzu kommt, dass fixe und bewegbare Blitzer auch im Hörfunk gemeldet werden. Zu diesem Thema erneut unser Verkehrsanwalt: "Das ist ein verworrenes Gebiet. Tatsache ist, Sie dürfen als Fahrer das Funktelefon im KFZ nicht benutzen und noch nicht mal in der Hand halten." Noch schwieriger einzuschätzen sind Anwendungen, die vor speziellen Gefährdungsbrennpunkten warnen. Dort stehen oft stationäre Blitzer, eben wegen des Unfallrisikos. Und vor einem Unfallbrennpunkt aufmerksam zu machen, ist nicht ordnungswidrig.

Vorsicht im Ausland

Blitzer-Applikationen: Folgendes müssen Sie wissen

Im Straßenverkehr erwischt zu werden, ist überaus nervig. Denn bereits ein paar Kilometer die Stunde zu schnell können richtig kostspielig werden. Und irgendeiner der zirka 4600 stationären oder zahlreichen beweglichen Blitzkasten ertappt uns garantiert mal. Abhilfe versprechen Starenkasten-Apps, Navigationssystem-Applikationen mit Zusatzfunktion oder ohne Umwege ein Radarwarner. Doch die sind im Grunde genommen rechtswidrig. Was in Sachen Blitzer-Applikation erlaubt ist und was verboten, lernen sie hier.

Die Alternativen um zeitig vor Blitzern geschützt zu werden, können Sie im Wesentlichen drei Systeme nutzen:

Die Blitzer-Applikation alarmiert vor fixen sowie portablen Blitzanlagen. Die Applikation gibt es in vielen Typen für Android- und iOS-Nutzer. Vielmals gibt es die Lightversion mit hörbarer Meldung kostenfrei. Kartenabbildung, Darstellung der Blitzersorte, Richtgeschwindigkeit sowie Update-Funktionen kosten hingegen nur paar Cent bis ein paar Euro. Navigationsapplikation mit Blitzer Warner bietet aktuell zum Beispiel Google-Maps ein derartiges Feature an. Bedingt von der Einstellung  können Sie sich die fest installierten und die beweglichen Starenkasten auf Ihrer Reiseroute signalisieren lassen. Je nach System sind optische und akustische Warnung, Entfernungsanzeige zum Blitzer und weitere Alternativen möglich.

Radarfallen warner/Störer sind zumeist im Automobil fest montierte Apparate. Sie identifizieren den Blitzer an den emittierten Radarstrahlen und warnen den Autolenker unzählige Meter zuvor. Einige Gerätschaften blockieren die Radarstrahlen derart, dass eine einwandfreie Überprüfung unmöglich ist. So verlässlich sind die Gerätschaften feste Blitzer lassen sich bei Blitzer-Applikationen und Navigationsgerät-Applikationen mit Zusatzfunktion gut in der Datenbank speichern . Diese werden folglich sehr zuverlässig angezeigt. Neue stationäre Radarfallen müssen erst gespeichert werden. Fahrer sind davor nicht geschützt. Bewegbare Blitzkasten werden durch die Benutzer der Apps angezeigt. Zahlenmäßig scheint das relativ störungssicher, allerdings benötigt es dafür auch unzählige Nutzer. Ein mobiler Blitzerkasten auf einer fast nie befahrenen Landstrasse wird erst dem entsprechend zeitversetzt angekündigt. Wichtig für verlässliche Datensätze ist neben etlichen Benutzern auch eine stabile Internetverbindung. Falschmeldungen sind selten, weil bei allen Systemen ein mobiler Blitzer erst nach mehrmaliger Meldung durch mehrere Anwender in der Applikation gemeldet wird.

Bei Straßenverkehrskreuzungen oder Brücken, kann es vorkommen, dass der Blitzer falsch dargestellt wird. 100 prozentig verlässlich sind die Meldungen folglich nicht. Die Benutzung der Apps oder Radarwarner stellt jedem also keinen Freischein für hemmungsloses Schnellfahren aus.

Das sagt das Gesetz prinzipiell ist die Verwendung von Blitzer-Anwendungen bzw. Radarfallenwarngeräten beim Fahren im Auto in Deutschland strafbar. Das regelt in Gänze der Paragraph 23 (Abs.1c) der Straßenverkehrsordnung, Zitat: "Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören." Im besonderen gilt dies für Apparate zur Störung oder Meldung von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte)". Werden Sie dabei ertappt, wie Sie eine App oder auch einen Radar Warner benutzen, dann drohen Ihnen bis zu 75€ Verwarngeld und bis zu 4 Punkte in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei. Zudem kann die Polizei verlangen, dass Sie die Blitzer-Applikation deinstallieren und ein installiertes Radarwarngerät auch sicherstellen.

Rechtlich schwierig wird es praktisch darum, weil ein Mobilfunktelefon eben nicht nur dazu bestimmt ist, Geschwindigkeitsüberwachungen aufzuzeigen. Obendrein werden in zahlreichen Applikationen die Radarfallen nicht als solche gekennzeichnet, stattdessen als Punkt von speziellem Interesse oder auch Point of Interest (POI) genannt.

So sieht die Praxis aus

Lassen Sie die Blitzer-App über die Bluetooth-Funktion Ihres PKW´s laufen und sich die Blitzermeldungen nur akustisch ansagen, dann dürfte der Nachweis für die Ordnungshüter relativ schwer werden. "Und ohne Anfangsverdächtigung darf der Ordnungshüter auch niemals Ihr Funktelefon prüfen und auf solch eine App hin untersuchen", so Verkehrsrechtanwalt Peter Vorwerk aus München. Und das macht die Verwendung in der Praxis doch vergleichsweise einfach. "Es ist aber ganz klar ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung", so der Sachverständiger weiter. Anders sieht es einmal mehr aus, falls Sie die App Daheim vor Abreise verwenden oder sich etwaige Blitzer vom Beifahrer ansagen lassen, während er die Applikation benutzt. Hinzu kommt, dass fixe und bewegbare Blitzer auch im Hörfunk gemeldet werden. Zu diesem Thema erneut unser Verkehrsanwalt: "Das ist ein verworrenes Gebiet. Tatsache ist, Sie dürfen als Fahrer das Funktelefon im KFZ nicht benutzen und noch nicht mal in der Hand halten." Noch schwieriger einzuschätzen sind Anwendungen, die vor speziellen Gefährdungsbrennpunkten warnen. Dort stehen oft stationäre Blitzer, eben wegen des Unfallrisikos. Und vor einem Unfallbrennpunkt aufmerksam zu machen, ist nicht ordnungswidrig.

Vorsicht im Ausland

Während Sie hierzulande also bei der Verwendung von Blitzer-Anwendungen nicht tatsächlich schwere Strafen zu erwarten haben, reagieren die Behörden darauf ausserhalb des Landes vereinzelt sehr extrem. Erkundigen sie sich von daher am besten vor der Fahrt, ob Sie Starenkasten-Anwendungen oder Radarfallen Warner verwenden dürfen. In Belgien z. B. ist die Blitzer-App kein Thema, der Radarfallenwarner ist unzulässig, es blühen empfindliche Bußen. In Tschechien ist beides nicht erlaubt zu betreiben, im Ernstfall drohen Geldstrafen von über 7.000 EUR. Am heftigsten langt Luxemburg zu: Dort drohen zu den kostspieligen Bußen auch Gefängnis von einer Woche bis zu einem Jahr.

Tipps für die Verwendung ausserhalb des Landes

Sollten Sie Blitzer- oder ähnliche Navigationssystem-Applikationen nutzen dürfen, erkundigen Sie sich über die Daten- und Roamingkosten. Einige Anwendungen funktionieren im mobilem Gebrauch ausschließlich, falls Sie durchgehend online sind. Behalten Sie darum den Offline-Betriebsmodus im Auge. Das reduziert Datenvolumen und Akkulaufzeit.   

Fazit

Tatsächlich arbeiten Starenkasten-Apps und Radarwarner nicht prinzipiell hundertprozentig. Unerfreuliche Fehler-Warnmeldungen müssen Sie bei fast allen Systemen hinnehmen. Von Rechts wegen erlaubt ist die Benutzung hierzulande für den Fahrer eines Fahrzeugs nicht. Ausserhalb der Landesgrenze blühen Ihnen fallweise strenge Verwarnungen. Fuß vom Gas und die Geschwindigkeitsrichtlinien beherzigen, das schützt sie nach wie vor am besten vor kostenintensiven Fahrerfotos.  

Dieses Produkt ist z.B. kompatibel zu:

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