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X-Cop 9100S ist der ultimative 4in1 Radarwarner von Neoline. Der X-Cop 9100S verfügt über eine G-Sensor Full-HD-Dashsam und ortet zuverlässig Multaradar CT und CD, Laser, Euro K-Band, Euro-Ka-Schmalband Messungen.
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Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 386
Hersteller:NeoLine
Gewicht: 0.900 Kg.
GTIN/EAN: 8808545800091
Hersteller-Artikelnummer: xcop91s1118k0016

NEOLINE X-COP 9100S Radarwarner


Sichern Sie sich das 4in1 Warngerät X-COP 9100s, bestehend aus einer G-Sensor Dashcam, einem GPS Detektor sowie Radar- und Lasersensoren in Einem. Neolines 4in1 Hybrid Warner ist mit einer exklusiven internationalen Sensorplattform zur Ortung aller Radaranlagen (unter anderem K-, Ka-Frequenzband) ausgestattet und ist international das erste Radar Warngerät, welches den in der EU weit verbreiteten Multa-Radar CT und CD in einem besonderen M-Band detektiert und den Fahrer frühzeitig warnt.

Die Gerätschaft verfügt über ein integriertes ultrasensibles Trackermodul EXD Plus. Die EXD Plus Filtertechnologie ist im Neoline-Turbo-Modus überaus effizient und bietet somit die größtmögliche Weite für eine Radarerkennung. Das innovative Warngerät hat eine integrierte GPS Radar- und Kamera Blitzer Datenbank, die Lokationen von mehr als 100.000 Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen überall auf der Welt enthält. Die Blitzerdatenbank wird häufig vom Hersteller auf den neuesten Stand gebracht und regional erweitert. Für die reaktionfreudigste und akkurateste Ortung verfügt das 4in1 Warngerät außerdem über integrierte GPS- und GLONASS-Module. Sie ermöglichen ebenso das Einblenden der Fahrzeuggeschwindigkeit in einer Filmdatei oder auf dem Display und eine GPS-Synchronisierung der Uhrzeit, diese Kenngrößen sind bei Unfall von hoher Bedeutung.

Die effektive Ambarella-A7-Prozessoreinheit, Multi-Linsen-Glasoptik aus 6 Okularen plus leistungsstarken SONY-Exmor-CMOS Sensor sorgen für hochklassige Aufnahmequalität in Full-HD-Resolution. Ein Objektiv mit Weitwinkel von 135 Grad ermöglicht, dass bis zur 4 Fahrbahnstreifen samt Fahrbahnrand von dem Sensor erfasst und aufgezeichnet werden.

Der automatisierte zeitgeschaltete Nachtbetrieb ermöglicht jedes Detail in den dunklen Bereichen der Straße zu sehen. Dank der neuesten, hochwertigen und hellen IPS-Anzeige, bekommt der Anwender alle wichtigen komfortabel lesbaren Meldungen aus jeder Perspektive. Die EASY TOUCH-Menüanordnung gestattet es, Videoaufnahmen direkt am Warngerät zu betrachten und auch zu administrieren. Das Kombigerät wird mittels Smart Click Plus Befestigungsmechanismus einfach auf die Halterung geschoben und mit Strom gespeist.

Sollte die Nutzung in einem anderen Fahrzeug erwünscht sein, geschieht der Abbau ebenso im Handumdrehen. Bei der Produktion des Neoline X-COP 9100s wurden die vorschriftsmäßigen Beschränkungen der unterschiedlichen Länder bezüglich der Benutzung von Radarwarngeräten mit einbezogen . Das Radarmodul kann durch einfache Geste abgeschaltet werden und die Gerätschaft unterrichtet Sie über die in der GPS-Datenbank befindlichen Blitzerkasten und Radarstationen, ohne dazu den Radarwarner zu benutzen.

Besonderheiten Einstellung
- Motion Control (Handgesten-Steuerung)
- Neoline Easy Touch Interface
- Smart-click-plus Haltevorrichtung mit aktiver Energieversorgung
- Sicherheitskopie auf die zweite Speicherkarte
- Sofort am Gerät Ansehen, Zurückspulen, Sperren oder Kopieren der Filmaufzeichnungen
- Upgrades mittels MicroSD Memorycard
- Anwenderfreundliche Bedienung über 4 Tasten Radar Warner
- Ultrasensible EXD Plus-Einheit für imposante Entfernungen (K und Ka-Band)
- Multa Radar-CT-, CTD- und CD-Ortung
-Band - Lokalisierung von Breitband-Frequenzbereichen (Strelka und Laser)
- Regionale Bandanpassung
- Z-Signaturfilter / Ka-Filtertechnologie
- Internationale GPS-Datensammlung für Radaranlagen und Blitzer

Displayanzeigen
- Fahrzeugkamera-Entfernung, - Geschwindigkeitslimits - zugelassene Geschwindigkeit
- Stärke des Signals
- Durchschnittsgeschwindigkeit
- Blitzername und Typ
- Automatischer Turbo-Modus
- Meßbereich bis zu 2,5 km Dashcam:
- Sensor: Exmor CMOS von SONY
- Prozessoreinheit: Ambarella A7
- Lichtempfindliche Linsen: 57.4 Grad (Vertikal), 108.5 Grad(Horizontal) 129.7 Grad(Tiefe)
- Aufnahmewinkel: 135 Grad
- Anzeige: 2.0 Zoll (240 x 320) IPS
- Auflösung: 1920 x 1080 (Full-HD) / 1280*720(HD)
- Aufnahmeformat: MP4 30 Bilder die Sekunde
- 2 Speicherkartensteckplätze: MicroSD (SDHC: 2 GB bis 32 GB, SDXC: 128 GB)

Sensoren
- Beschleunigungsmesser, Bewegungssensor
- Ereignisaufnahme: 10s im Voraus, 50 s danach
- Fahrmodus Aufnahmedauer: : 1 bis 5 Minuten
- Zyklische Aufzeichnung: Ja
- Akku: 220 m?, 5V

Technische Details Radarwarner
- M-Band (24,150 GHz +/- 100 MHz)
- Strelka (24,150 GHz)
- Ultra-X-, und Ultra-K-Frequenzbereich
- K-Band (24,150 GHz +/- 100 MHz)
- KA-Band (34,70 GHz +/- 1300 MHz)
- Laser 800nm bis 1100nm Wellenlänge
- Stromversorgung: 12V - 24V DC
- Stromaufnahme: 400mA - 500mA
- Gerätegröße (LxBxH in mm): 94 x 73 x 46
- Arbeitsbereich: -10 bis - 60 Grad Celsius

Verpackungsinhalt
- Neoline X-COP 9100s
- Installations-Halterung mit aktivem Aufladen Smart-Click-Plus mit 3M Klebepad
- Stromversorgungskabel für Zigarettenanzünder
- Dreipoliges Neoline Fuse Cord Stromkabel zur dauerhaften Verbindung des Geräts an die Bordelektronik
- Halterung für Kabel
- 3M Ersatzklebematte
- Aufbewahrungstasche
- Werkzeug zum Lösen des Klebepads Radarwarner


NEOLINE XCOP 9100 S Radarwarner

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb dieses Neoline Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.


Bussgeldrechner

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Radarmeßgeräte

Multanova 6f

Die Multanova 6F gibt es als Fahrzeugeinbau sowie als mobiles Dreibeingerät, sowie als Brückenradar. Im Vergleich zu den zuvor genannten Messanlagen wird hier mittels einer elektromagnetischen Welle die Geschwindigkeit des zu überwachenden Kraftfahrzeugs feststellt.

Messverfahren

Das Verkehrsradargerät Multanova VR 6F arbeitet nach dem Doppler-Prinzip, d.h. von einer Radaranlage werden Wellen mit hoher Frequenz unter einem bestimmten Ausstrahlwinkel (Winkel des Messvorgangs) mit bekannter Länge der Wellen kontinuierlich emittiert und nach Reflexion von dieser wieder empfangen. Während die, von der Fahrbahn zum Gerät zurückgeworfene Welle - wie bei allen feststehenden Gegenständen - ohne Schwingungsänderung bleibt, entsteht bei einem fahrenden Fahrzeug aufgrund des Doppler-Effekts eine Schwingungsveränderung. Bei dem auf die Radarvorrichtung entgegenkommenden Fahrzeug ist dies immer eine Frequenzerhöhung, bei einem sich von der Radarvorrichtung fortbewegeden Vehikel ist dies immer eine Frequenzverringerung. Durch die Weise der Frequenzänderung kann folglich die Fahrrichtung und durch den Zahl der Frequenzveränderung die Fahrgeschwindigkeit eines erfassten Gefährts festgestellt werden.Am Eindrucksvollsten kann dies bei einem fahrenden Streifenfahrzeug mit aktiviertem Horn herausfinden, wohingegen die Änderung der Frequenz durch die akustische Wahrnehmung sofort zu vernehmen ist.

Messzyklus

In Bezug auf das Funktionsprinzip muss ein am Rande des Fahrstreifens postiertes Geschwindigkeitskontrollgerät die Geschwindigkeit eines vorbeifahrenden Vehikels notgedrungen mithilfe des Winkels (alpha) bestimmen, in welchem die Radarstrahlung in Relation zur Fahrbahn einfällt. Beim Gerätemodell Multanova VR 6F ist dieser Winkel mit 22° vorgeschrieben.

Es ist also einleuchtend, dass eine Messung deswegen nur akkurat erfolgt, so lange dieser Sollwinkel eingehalten wird. Bei einem kleineren Winkel zwischen Längsachse des überprüften Gefährts und dem Radarkegel werden überhöhte, bei einem größeren zu geringe Geschwindigkeiten ausgegeben.

Zum Verständnis des Messvorgangs ist außerdem relevant, dass sich eine Messdauer über die gesamte Passage des zu überprüfenden Gefährts erstreckt. D.h. ein Gefährt fährt in den Radarkegel rein und bietet ab diesem Zeitpunkt der Radarvorrichtung bis zur Ausfahrt aus dem Radarsignal permanent ein Dopplersignal.

Zur sicheren Erkennung des Vehikels muss selbiges zuvor eine bestimmte Wegstrecke im Radarkegel zurücklegen. Im Anschluss wird der konkrete Messvorgang gestartet. Dazu wird erst einmal die Fahrtrichtung des sich im Radarsignal befindlichen Fahrzeuges ermittelt. Entspricht die Fahrtrichtung der vorgewählten, gelangen bloß noch Dopplersignale dieser Verkehrsrichtung zur Überprüfung. Ist die Anlage für beide Fahrtrichtungen konfiguriert, bestimmt das erste, in den Radarkegel einfahrende Fahrzeug die Richtung der Überprüfung, Fahrzeuge der entgegengesetzten Fahrspur werden für den Zeitraum des laufenden Messzyklus ignoriert.

Auf der Kontrollstrecke werden Geschwindigkeitswerte dokumentiert, die mindestens über eine Strecke von 0,25 m konstant sein müssen. Dieses Messresultat wird am Steuermodul angezeigt. Wird innerhalb einer Wegstrecke von 2 m kein Segment gleichbleibender Geschwindigkeit gemessen, wird die Auswertung annulliert und auf dem Bedienelement erscheint —.

Messwertkontrolle

Wurde ein gültiger Messwert ermittelt, erfolgt in der darauffolgenden Phase eine Analyse des festgestellten Meßergebnisses (Validierung). Abweichungen der Meßwerte größer 3% nach unten oder oben über eine Wegstrecke von 1 m enden in einem Abbruch der Auswertung. Die Validierung kann zudem verfrüht beendet werden durch:

- Duchfahrt des gemessenen Fahrzeuges aus dem Radarkegel

- Anwesenheit eines anderen Kraftfahrzeugs im Meßbereich

- Dopplersignale abweichender Frequenzen,

- wogegen der letztgenannte Punkt in weiteren Bezug mit der vorliegenden Beweisführung im Zusammenhang steht .

War die Wegstrecke von Anfang der Auswertung bis zu deren Annullierung größer als 3 m, erfolgt im Fall einer Schwellenwertüberschreitung eine Kameraansteuerung. Die Einblendung der Messwerte erfolgt allerdings erst nächstes Mal. War die Strecke kürzer als 3 m, wird die Auswertung abgebrochen, weil sie nicht genügend verifiziert wurde. Ebenso bei Übertretung des Geschwindigkeitsgrenzwertes findet unter diesen Voraussetzungen keine Kameraansteuerung statt.

Im Kontrollbereich der Überprüfung wartet das Meßgerät auf das Ende der Messung. Das normalerweise gewisse Gleichmäßigkeitsmerkmale vorliegende Doppler Signal sollte dann innerhalb einer Wegstrecke von 200 cm nach Beendigung der Überprüfung abreißen, was zuverlässig auf die Ausfahrt des gemessenen Fahrzeuges hinweist. In diesem Fall kann der Messwert unwiderlegbar dem Gefährt zugewiesen werden. Im Anschluss werden die Messinformationen im Foto eingefügt und der Film weitertransportiert.

Wird im Kontrollabschnitt hingegen eine Strecke gleichbleibender Fahrtgeschwindigkeit differierend von dem vorab festgestellen Wert gefunden, wurde der Abbruch der Verifikation durch die Zufahrt eines anderen Fahrzeugs oder durch Doppler-Reflektion herbeigeführt.

Ein besonderes Merkmal liegt in der Ortung des herannahenden Verkehrs, wie vorliegend. In diesem Fall erfolgt die Kameraansteuerung sobald eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt wird. Die Digitalkamera wird dadurch frühzeitig genug ausgelöst, um die Fahrzeugvorderseite mit dem Autokennzeichen fotografisch festzuhalten. Die Meßdaten werden jedoch hingegen erst nach Beendigung der Überprüfung und unter der Bedingung ihrer Gültigkeit in das Foto eingeblendet. Erfolgen Quittierung, Validierung und Kontrolle des Geschwindigkeitsmesswertes hinterher nicht, werden anstelle des Geschwindigkeitswertes Abbruchszeichen „—“ im Foto eingeblendet.

Das Kontrollgerät Mesta 208 - Wie funktioniert das Radarmesssystem?

Um die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeitsgrenze zu überprüfen, setzen die Ordnungshüter Blitzkasten, Radargeräte oder auch Laser ein. Sie nutzt dazu die verschiedenen Techniken, um Verkehrssündern zu schnappen. Beispielsweise kommt in diesem Fall auch der Mesta 208, ein mobiles Radarmeßgerät, zur Verwendung.

Die Apparatur wird dazu häufig in einem abgestellten Fahrzeug am Straßenrand untergebracht, so dass es von PKW-Fahrern überaus schwer zu erkennen ist. Ebenso gegen Mahnbescheide, die wegen eines Fotos vom Blitzer Mesta 208 ergehen, können Betroffene unter Umständen Einspruch einlegen. Inwiefern dies dienlich ist, muss jeweils überprüft werden. Bei Zweifel kann es nützlich sein, einen Anwalt zu Konsultieren.

Das Messprinzip des Blitzautomats Mesta 208

Der Mesta 208 gehört zu den Radarfallen ebenso wie weitere Blitzerkasten. Hier sind unter Anderem der Multanova VR 6F oder ebenso der TRAFFIPAX-SpeedoPhot zu nennen. Das Geschwindigkeitsmeßgerät prüft das Fahrzeugtempo mit einem Mikrowellensender und elektromagnetischen Wellen. Hierbei sendet die Gerätschaft über eine Richtantenne eine elektromagnetische Welle ab. Diese ist ausgerichtet und fokussiert und trifft die Fahrspur in einer definierten Richtung. Der Winkel kann hier bei den unterschiedlichen Messgeräten variieren.

Die ausgesandte Welle breitet sich vor der Antenne kegelförmig aus. Nähert sich nunmehr ein Gefährt diesem Bereich, wird dieses Signal von ihm zurückgesandt, wodurch ein Fragment der Strahlung wieder den Sender erreicht. Die von dem fahrenden Fahrzeug zurückgeworfene Strahlung wird dabei in ihrer Frequenz geändert. Das geschieht wegen des so genannten Doppler-Effektes. Der Mesta 208 kann als nächstes mittels dieses Schwingungsunterschiedes zwischen der gesendeten Welle und der empfangenen Welle die Geschwindigkeit des herannahenden Fahrzeugs bestimmen. Selbst nach einer Kontrolle des Mesta 208 wird eine Messtoleranz abgezogen, mit der potentielle Messfehler kompensiert werden sollen. Wie bei allen beweglichen Radarmessungen hat diese Messtoleranz typischerweise eine Höhe von 3 km/h bei einer gefahrenen Geschwindigkeit bis 100 km/h, beziehungsweise 3 % bei mehr als 100 km/h.

Mesta 208 - Potentielle Messfehler der Radarvorrichtung

Sogar bei der Mesta 208 kann es durch verschiedene Faktoren zu Messfehlern kommen. Die Einstellung des genauen Winkels zur Fahrspur ist überaus entscheidend, weil es ansonsten zu so genannten Winkelungenauigkeiten kommt. Bei dem Starenkasten Mesta 208 sollte der Winkel des Messvorgangs 25 Grad aufweisen. Ist der Messwinkel zu gering eingestellt, werden zu hohe Fahrgeschwindigkeiten gemessen, bei einem zu großen Messwinkel entsprechend zu geringe.

Ebenfalls muss auf die einwandfreie Zuweisung der Messresultate Rücksicht genommen werden, zumal der Erfassungsbereich etliche Meter umfassen kann und sich falls erforderlich mehrere Kraftfahrzeuge zur gleichen Zeit in diesem zugegen sein können. Hierbei sind nicht nur Schwierigkeiten bei der Zuordnung der Messergebnisse zu beobachten, sondern ebenso auch Reflexionsfehlmessungen.

Technische Infos zum Mesta 208

Die folgenden Punkte geben nochmals eine Übersicht zu den technischen Details, die der Mesta 208 zugrunde liegen:

- Emissionsfrequenz: 24,125 GHz

- Winkel der Messung: 25°

- Meßbereich: 10 bis 250 Stundenkilometer

Radarhandgerät Speedcontrol

Dieses Gerät wird mehrheitlich im Freistaat zur Messung der Geschwindigkeit genutzt. Auf grund unten angegebener besonderer Faktoren wird es jedoch nur noch ab und an eingesetzt.

Emissionsfrequenz: 24,125 GHz

Antennenbauart: Kegelhorn, 23 dBi Gewinn

- Sendeleistung:  < 500="">

- Halbwertsbreite: 12 Grad

- 10 dB-Breite: 36 Grad

- Energiedichte: 0,31 mW/cm² (gemessen am Horn)

- Polarisierung: linksdrehend zirkular

- Ansprechdistanz  > 1 km

- Winkel Der Messung: 0 Grad

- Messzyklus: 0,8 s

- Meßintervall: 22,34 ms

- Temperaturbereich: -20 °C bis +60 °C

- Meßbereich: 20 km/h bis 199 km/h

- Messgenauigkeit: 3 km/h bei Meßwerten bis 100 km/h

- 3% bei Meßwerten über 100 km/h

- Stromversorgung: 12 Volt, ca. 0,5 A

Es fällt auf, dass der Winkel der Messung mit 0 Grad deklariert ist, d.h. das Geschwindigkeitsmeßgerät ist theoretisch parallel zum Fahrstreifenrand zu platzieren. De facto ist dies logischerweise nicht machbar, da das Radargerät ja zur Ortung der Kraftfahrzeuge nicht in der Mitte auf der Fahrbahnspur aufgebaut werden kann. Durch die Stationierung am Straßenrand entsteht ein Winkelfehler, der sich aber immer zum Nutzen des Betroffenen auswirkt.

Die Leistungsdichte ist mit 0,31 mW/cm² ausgesprochen gering; sie liegt weit unterhalb der erlaubten Energiedichte bei Ganzkörperexposition (10 mW/cm²). Bei unbeabsichtigter Bestrahlung von Menschen sind deshalb keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten.

Mögliche Auswertungsfehler durch mehrere Autos im Radarstrahl. Aufgrund der hohen Aktionsreichweite des Radarstrahls (bis zu 1 km) ist es denkbar, dass andere Kraftfahrzeuge als das angepeilte Gefährt kontrolliert werden. Es wird als nächstes zwar ein gültiger Meßwert ermittelt, aber die Zugehörigkeit desselben zu einem eindeutigen Fahrzeug bleibt vage.

Im Labortestlauf konnte die Apparatur durch externe Störer im gleichen Frequenzbereich (K-Band) beeinflusst werden. Bedingt durch die Tatsache, dass die Arbeitsfrequenz des Messsystems auch für sonstige Zwecke (nichtnavigatorischer Rundfunk) freigegeben ist, ist es notwendig, daß das Bedienpersonal vor Beginn einer Kontrolle die Gerätschaft auf größtmögliche Empfindlichkeit stellt sowie durch einen Rundumschwenk (360°) überprüft, ob sich im Kontrollbereich des Meßgerätes ein Störsender befindet. Bei Störfällen leuchtet entweder die Anzeige "RFI" am Kontrollgerät auf oder es wird ein Geschwindigkeitsmesswert ausgegeben, obwohl sich kein mobiles Objekt in der Nähe aufhält.

Um eine verlässliche Kontrolle mit der Radarpistole SPEEDCONTROL zu bewerkstelligen, ist auf nachfolgende Kriterien wichtig zu achten:

- Die Messung darf ausschließlich durch einen Beamten durchgeführt werden, der an einem speziellen Lehrgang mitgewirkt hat und mit den Besonderheiten der Apparatur geübt ist.

- Das Radargerät muss selbstverständlich kalibriert sein; die Eichgültigkeitsdauer sollte nicht abgelaufen sein.

- Von der Geschwindigkeitsüberprüfung ist ein Foto anzufertigen. Besondere Eigenschaften der Messstelle können anschließend ggf. durch einen Sachverständigen untersucht werden.

- Die vorgeschriebenen Funktionsüberprüfungen müssen vor Beginn sowie am Ende einer Messreihe durchgeführt werden. Hierzu gehören der Anzeigentest "888", der Oszillatortest "32" und der Stimmgabeltestlauf "80". Die Resultate dieser Tests sind in der Meßprotokollierung aufzuzeichnen.

- Durch Kontrolle der Aktionsreichweite von LKW ist der effektive Strahlungsbereich zu ermitteln und ggf. in einem (weiteren) Lichtbild zu protokollieren.

- Langsames Drehen des Radarhandgerätes in einem Kreis (360°) zur Feststellung potentieller Störsignale

- Im wirkungsvollen Strahlungsbereich darf sich zum Zeitpunkt eines Messvorgangs nur ein Fahrzeug aufhalten. Die Nutzung des Radarhandgeräts SPEEDCONTROL scheidet dadurch auf häufig befahrenen Verkehrswegen aus

- Das anvisierte Gefährt ist auf einer Distanz von mindestens 40 m durchweg (= mit wenigstens 2 Messwertausgaben) zu erfassen, wenngleich diese Messstrecke sich insgesamt innerhalb eines Bereichs von 400 m erstrecken muß.

- Das akustische Dopplersignal ist anzuhören und zu bewerten. Volatile Veränderungen in der Tonlage weisen auf Störvorgänge hin (z.B. mehrere Autos im Meßstrahl) hin.

- Der Messwert ist in einem Protokoll festzuhalten. Nach Möglichkeit sollte auf Grund des fehlenden Beweisfotos das Meßergebnis dem Betroffenen gezeigt werden, und im Anschluss eine neue Messung gestartet werden.

Traffipax-Microspeed 09

Das Traffipax Microspeed 09 ist das Vorgängermodell des TRAFFIPAX-SpeedoPhot Gerätes und ist gleichartig mit dem Gatsometer-Radar-Type 24. Während es noch genehmigt ist, wird es aufgrund unzeitgemäßer Technologie nur noch gelegentlich (z. B. in der Landeshauptstadt) eingesetzt. Es sendet auf der Frequenz 13,450 GHz (Ku-Band) und ist für den Überprüfungsbereich von 20 bis 200 km/h genehmigt.

Traffipax Speedophot

Mit dem TRAFFIPAX Geschwindigkeitsmeßgerät speedophot eröffnen sich neue Wege in der Streckenüberwachung. Die vielfältigen Kontroll- und Anwendungsmöglichkeiten gestatten einen universellen Einsatz:

Zur fest installierten Tempokontrolle des kommenden und wegfahrenden Straßenverkehrs vom linken oder rechten Rand der Straße, eingebaut im Radarwagen und auch mit Spezialstativ. Die Richtung der Überprüfung wird automatisch oder händisch umgestellt.

Als Videofahrzeug zur Überwachung des fließenden Straßenverkehrs mit fotografischer Dokumentation von Verkehrsverstößen.

Erweiterungsmöglichkeit:

Mobilen Nutzungals Radarmessfahrzeug zur Geschwindigkeitskontrolle im fließenden Straßenverkehr, diskret und ohne Behinderung bzw. Gefährdung des Verkehrsdurchflusses.

Erhältlich als ortsgebundene Radarkiste für autonome Geschwindigkeitsüberprüfung mit fotografischer Erfassung.

Die Nutzung und Handhabung der Speedophot-Vorrichtung ist mühelos und unproblematisch, nur paar Handgriffe sind bis zur Messbereitschaft notwendig. Nach einmaliger Konfiguration arbeitet die CPU-gesteuerte Vorrichtung vollautomatisiert.

Für ortsfeste Messungen mit verbauter Antenne im Gefährt ist bloß der Radarmessfahrzeuge parallel zum Rand der Straße auszurichten. Winkel der Messung der Antenne und Bildwinkel der Kamera sind dann selbständig vorgegeben.

Beim Einsatz auf Dreibein geschieht die Ausrichtung der Antenne im neunzig Grad Winkel zum Rand der Straße. Ausgestattet mit der Möglichkeit für mobile Geschwindigkeitskontrollen im fahrenden Straßenverkehr schaltet die Anlage selbständig von stationärem Radarbetrieb auf Radar- sowie Tachomessung um.

Durch die kleinen Abmessungen ist eine einfache Installation in alle Fahrzeugtypen ohne Einengung des Innenbereichs gewährleistet, wogegen ein freier Ausblick zur Aufzeichnung der Straßenlage gegeben ist. Am Armaturenbrett ist bloß das Fotomodul mit eingebauter Kontrolleinheit. Steuerteil und Blitzgenerator können versteckt (z.B. im Kofferraum) installiert werden.

Durch die völlig neue Einspiegelung der beobachteten Fahrtgeschwindigkeit und sämtlicher anderen Informationen werden die vollständige Straßenverkehrslage und die Umgebung kontrolliert und uneingeschränkt auf dem Fotofilm veranschaulicht.

Im oberen Bildrand sind sämtliche Infos in zwei Zeilen eingeblendet, z.B. bei fest installierten Radarfallen:

- ermittelte Fahrgeschwindigkeit in km/h

- eingestellte Reichweite Radar

- "RADAR" für Radarbetrieb oder "CAL" für Kalibration

- Richtungspfeil für die jeweilig ermittelte Fahrtrichtung

- Zeit in Stunden, Minuten und Sekunden

- Datum mit Kalendertag, Monat und Jahr

- 7-stellige Identifikatornummer

- 3-stelliger Fotozähler

Die sensationelle Qualität der Aufnahmen mit jederzeit deutlich erkennbaren amtlichen Kfz-Kennzeichen garantiert eine störungsfreie wie beweiskräftige Überprüfung sowie Abarbeitung der registrierten Verkehrsdelikte.

Weitere Merkmale:

- Ausgereifte, komplett störsichere Mikroprozessortechnologie mit Selbsttestprogramm

- Einfacher Einbau in alle Fahrzeugtypen - selbst in PKW's der Kompakt-Klasse

- Universelle Einbaumöglichkeiten für Heck- und Frontmessungen

- Eindeutige Fahrererkennung bei Frontalablichtungen ohne zusätzliche Fotokamera

- Automatische Auswahl von PKW und LKW mit gesondert einstellbaren Grenzgeschwindigkeiten bei Tempokontrollen im abfahrenden Verkehr

Erweiterungsmöglichkeit:

- Bei Benutzung von Negativmagazinen Aufzeichnungskapazität von 800 Filmaufnahmen

- Fernsteuerung und Kontrolle der Anlage bei Stativnutzung über ein Handkontrollgerät bis zu 30 m Kabellänge

- Datenerfassung der Einspiegelungsdatensätze auf Memory-Card

- Verbindungsmöglichkeit für Drucker

Technische Details

Zulassungskürzel 18.11/89.13 - Typzulassung 1.23-3242.11/spdft PTB Braunschweig

Antenne

- Antennentyp: Schlitzantenne

- Sendefrequenz: 24,125 GHz (K-Band)

- Sendeleistung: 20 mW

- Meßbereich: 20 bis 250 km/h (12 bis 155 mph)

- Reichweite I: 1. + 2. Fahrspur

- Aktionsweite II: 1. - 4. Verkehrsspur

- Meßfolge: 2 Geschwindigkeitsmessungen/Sekunde

- Meßrichtung:  abfließender Verkehr oder eintreffender Verkehr

- händisch/autonom umstellbar

- Messwinkel: 20 Grad zum Rand der Fahrbahn

- Installierung: für Links- und Rechtskontrolle im neunzig Grad Winkel zum Fahrbahnrand

- Messkeule: 5 Grad horizontale Öffnungsphase, 20 Grad senkrechter Öffnungsmesswinkel

Fototeil mit Kontrolleinheit (schwenkbar) mit Anschluß für Bedienelement und Radar-Taste

Geschwindigkeitsanzeige

- km/h (mph) LED-Dotmatrix drei-stellig, Zeichenhöhe 7,4 mm

- Infodisplay: LCD-Punktmatrix 4x16 Verkehrsschild, Ziffernhöhe 4,15 mm

- mit Einblendung für Zeit: Stunde, Minute, Sekunde

-  Datum: Kalendertag, Monat, Jahr

-  Bildcounter: drei-stellig

-  Code: sieben-stellig

-  Schwellwert: PKW/Lastwagen drei-stellig

-  Überprüfungen total: vier-stellig

-  Vergehen:  vier-stellig

- Aktionsreichweite Radar: Bereich 1 oder 2

- Auslösung: +

- Meßrichtung:  abfließend, ankommend

- Betriebsmodus: Radar, Radar portabel, Tacho

- Zeit und Datum: Digitaluhr, quarzgetaktet mit Langzeitstromversorgung, 24-Std. Ausgabe mit

- automatischer Datumseinblendung incl. Schaltjahranpassung

- Grenzmarken: einstellbar in 1 km/h-Abstufungen (bzw. Miles)

- Filmendehinweis: mit autonomer Stilllegung

Fotokamera

- ROBOT MOTOR RECORDER 36 DFT

- Negativformat: 24 x 36 mm

- Array: 2,5 x 36 mm im oberen Bildrand

- Dateneinblendung: 2-zeilig Helligkeit regelbar

- Fahrtgeschwindigkeit

- konfigurierte Aktionsreichweite Radar

- gemessene Verkehrsrichtung

- Uhrzeit in Stunde, Minute, Sekunde

- Zeitangabe (Tag, Monat, Jahr)

- Kode (1 mal 3 und 1 mal 4-stellig)

- Bildcounter

- Betriebsart Radar, Radar portabel, Geschwindigkeitsmesser

- Verschlußzeit: 1/1000 Sek.

- Aufnahmefolge: 2 Fotografien/Sekunde

- Aufzeichnungskapazität: mit Norm-Filmkasette 36 Fotografien

- Auslösung: bei Radarnutzung autonom mittels Radarimpuls

- bei Fotokamera/Tachometerbetrieb händisch über Auslöseknopf bzw. Radar-Taste

- Objektiv: Schneider-Tele-Xenar 1:3,8/75 mm und Aufzeichnungswinkel: 26 Grad

- ansonsten (optional): Schneider-Tele-Xenar 1:3,8/90 mm mit Aufnahmewinkel: 22 Grad

Bedienelement

- mit Verbindungsschnittstelle für Radar Antenne

- Fotomodul mit Steuereinheit

- Blitzerzeuger

- Batterie

Blitzvorrichtung

- Blitzerleistungsabgabe: 150 Ws

- ansonsten (optional): 300 Ws in Kombination mit Zusatzausstattung

- für Frontalablichtungen: (Rotlichtblitz)

- Blitzdauer: 1/zweitausend Sek.

- Blitzsequenz: 0,5 Sekunde

- Aktionsreichweite: 45 m

Allgemeine Daten

- Arbeitsbereich: -10 °C bis +60 °C Temperatur

- Leistungversorgung des Gesamtsystems: durch 12 VOLT Autobatterie

- Betriebsspannung des Gesamtsystems: 11-15 V

- Stromaufnahme: Antenne 0,5 A

- Fototeil mit Bedienungskomponente/Bedienelement: 1,5 A

- nach Fotoauslösung: 4,0 A

- Automatisierte Blendensteuerung: 0,5 A

- Blitzvorrichtung (Ruhestrom): 0,5 A

- nach Auslösung: 80 A max. (Spitzenstrom)

- Abmessungen    

- Antenne: 34 x 8 x 10 cm und 2,8 Kilo Gesamtgewicht

- Steuerteil: 22 x 8 x 19 cm und 2,5 kg Gewicht

- Fotoelement mit Bedienungskomponente

- (mit Fotokamera und eigenständiger. Blendensteuerung): 17 x 23 x 14 cm und 3,1 Kilogramm Gewicht

- Blitzerzeuger: 20 x 12 x 26 cm mit 4,0 Kilogramm Gewicht

- Blitzerlampe: 20 x 9,5 x 8 cm und  1,5 Kilogramm Gewicht

Optional

- Benutzung von 30m-Ansatzmagazin (800 Filmaufzeichnungen) mit Umschalter Revolver sowie Montagebügel

- Konnektivität für Handmessgerät für Fernsteuerung und Test bei Stativnutzung

- Geschwindigkeitsmesser, elektronisch gesteuert - Anzeigen Meßwert: drei-stellig digital, Kontrollbereich 20 bis 250 km/h (12-155 mph)

- Verbindungsmöglichkeit für Drucker zum unmittelbaren Ausdruck der Informationen

- Konnektivität für Speicher-Card-Aufnahmesystem

Zwischenzeitlich gibt es eine neue Gerätebauart, speedophot II, die allerdings in Deutschland momentan (Stand: August 1999) noch nicht erlaubt ist: Traffipax speedophot II

Traffipax-Speedophot 2

Information: Das Kontrollgerät Speedophot 2 wurde nur für landfremde Vertriebsmärkte entwickelt und ist in der Bundesrepublik Deutschland nicht zugelassen

Mit dem TRAFFIPAX-Verkehrsradargerät speedophot II steht eine richtungsweisende Gerätekombination zum Einsatz, die in ihren Eigenschaften alle Faktoren brandneuer Streckenüberwachung beinhaltet.

Universelle nutzung - im Fahrzeug, auf Stativ oder als Radarbox - ist durch das spezielle Konzept mit nur einem Gerät realisierbar. Das Meßsystem Speedophot II ist ein neuartiges System.

Neben der Verwendung des ROBOT-MOTOR-RECORDER, der Fotokamera für 35mm-Streifen, ist bereits heute die Konnektivität der digitalen ROBOT-smartcam möglich.

Die Speedophot 2 kann als erste Gerätschaft seiner Art ohne Hardwaremodifizierungen, d.h. ausschließlich durch Menüsteuerung am Handkontrollgerät, für Fahrzeugfront- und Heckmontage, für Dreibeineinsatz und den stationären Boxen/Masteinsatz benutzt werden. Damit wird der Anwender durchs innovative Handmeßsystem mit dem insbesondere für diese Anwendung gefertigten Grafikdisplay unterstützt. Alle Einstellungen der Speedophot 2 werden grafisch angezeigt. Dies gewährt eine einfache, zuverlässige Handhabung der vollständigen Anlage.

Flexible Nutzungsmöglichkeiten

Fahrzeugfronteinbau:

- Zur Überprüfung des ankommenden und wegfahrenden Straßenverkehrs aus dem stehenden Gefährt heraus.

- Für Geschwindigkeitsüberwachungen aus dem fahrenden Kraftfahrzeug heraus.

Heckeinbau:

- Zur Überprüfung des kommenden und abgehenden Straßenverkehrs aus dem stehenden Vehikel heraus.

- Für Tempokontrollen aus dem fahrenden Fahrzeug heraus.

Dreibeinbetrieb:

- Verwendung auf Spezialstativ für kommenden und wegfahrenden Verkehr.

Radarkabine:

- Die gesamte Speedophot 2-Anlage wird einfach in ein wetterfestes Gehäuse (optional) genutzt.

Die Speedophot 2 ist gleichermaßen für die Überprüfung des abfahrenden wie auch des herannahenden Verkehrs dimensioniert, wogegen die Umschaltung der Meßstrecke automatisiert oder manuell erfolgt.

Die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Kraftfahrzeuge wird mit einem gebündelten Radarkegel nach dem "Doppler-Grundprinzip" überprüft.

Bei Überschreitung der vorgewählten Höchstgeschwindigkeit erfolgt eigenständig eine Aufnahme, auf der das dazugehörende Vehikel mit der ermittelten Fahrtgeschwindigkeit wie auch Uhrzeit und Datierung zur späteren Beweisdokumentation genau zu sehen sind.

Zur Kontrolle im fließenden Straßenverkehr besteht die Möglichkeit, die Speedophot-Anlage an das Fahrzeugtacho anzuschließen. Somit sind Geschwindigkeitsmessungen während des Fahrens machbar.

Die äußerst kleinen Abmessungen der ganzen Gerätekombination ermöglichen einen leichten Einbau in alle Fahrzeuge. Es ist in diesen Tagen üblich, die Antenne in das Fahrzeug zu integrieren (z.B. Installation in den Stoßfänger oder hinter den Kunststoff-Kühlergrill) oder auf Dreifuß, hinter der Heckscheibe eines Kastenwagens zu nutzen.

Die komplette Gerätekombination kann auf ein Spezialdreibein aufgestellt - ohne Einbau in ein Gefährt bzw. abgesetzt davon - im Einsatz sein. Als ortsgebundene, autarke Anlage kann die Speedophot II in eine Radarkiste verbaut werden. In dieser Variation wird lediglich der wegfahrende Straßenverkehr gemessen und es werden je Verstoß zwei Fotos wie auch 2 Blitze ausgelöst.

Offenkundige, rechtskräftige Filmaufzeichnungen mit eindeutig lesbaren Fahrzeug-Kennzeichen ermöglichen eine störsichere und zeitnahe Auswertung der ermittelten Geschwindigkeitsverstöße.

Die bestmögliche Bedingung auch zur computerunterstützten, automatisierten Abwicklung, welche mit dem TRAFFIPAX- Fotoauswertesystem TRAFFIDESK II möglich ist.

Jedes Bild enthält im Datenfeld alle Informationen, die zur anschließenden Auswertung nötig sind. Durch das patentierte ROBOT-Fotoscript-Konzept wird für die Datensätze bloß ein schmaler Rand am Negativ benutzt - das Bildzentrum ist folglich nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Optional kann die Speedophot II mit einem ROBOT-MOTOR- Aufnahmeautomat mit universell nutzbarem Schreibkopf ausgerüstet werden, der aufgrund seiner Bildfähigkeit selbst Schriften wie Arabisch, Chinesisch uvw. Symbole anzeigt. Liefermöglichkeit dieser Option auf Nachfrage.

Weitere Besonderheiten:

- serienreife, zuverlässige Mikroprozessortechnologie mit Selbsttestmodi

- neuestes Gerätekonzept mit seriellem Anschluss

- Universelle Einsatzmöglichkeiten

- Sagenhafte Aufnahmen durch bewährte ROBOT-Fotoanlage und qualitative Kameraobjektive

- Nutzbar bei fast allen Lichtbedingungen durch automatisierte Belichtungssteuerung und Automatik-Blitzvorrichtung

- Aufzeichnungskapazität bis zu 800 Filmaufnahmen

- Fernbedienung und Steuerung der Vorrichtung durch Handmessgerät mit beachtlichen, grafikfähigem LCD-Monitor

- Datenaufzeichnung der Verstoßerhebung auf Memory Card zur computergestützten Erhebung und Studie

Gerätekomposition (Standard)

Die TRAFFIPAX-Speedophot II-Vorrichtung besteht aus:

- Radar Antenne

- Fotoelement mit Blendensteuerung, Kamera und Revolvermagazin

- Bedienelement (Steuer Komponente)

- Handmeßsystem (Messeinheit)

- Blitzvorrichtung

- Verbindungskabel

Wahlweise erhältlich:

- Spezialstativ mit Antennenhaltevorrichtung für Strassenaufstellung

- Fernglassucher (obligat für Dreibeineinsatz)

- Kabelsatz für Dreibeineinsatz

- Antennenhalterung für Fahrzeugmontage

- Einbausatz

- Digitaltachometer

- Memory-Card

- Programme zur Archivierung der Daten (Cloud) auf Laptop für beisplielsweise statistische Erhebungen

Technische Infos

- Antenne: Typ 24 mit Anschluß für Bedienelement über Parallel-Anschluss

- Antennenfabrikat: Schlitzantenne

- Sendefrequenz: 24,125 GHz

- Ausgangsleistung: 1,5 W (EIRP)

- Kontrollbereich: 20 bis 250 km/h (12 bis 155 mph)

- Reichweite 1:  1. + 2. Fahrbahn

- Aktionsreichweite II:  1. bis 4. Verkehrsspur

- Messsequenz: 2 Geschwindigkeitsmessungen je Sekunde

- Messrichtung: abfahrender oder ankommender Straßenverkehr

- per Hand / autonom umschaltbar

- Meßwinkel: 20 Grad zum Rand Der Straße

- Stationierung: für Rechts- und Linksmessung im 90 Grad Winkel zum Rand der Fahrbahn

- Messkeule: 5 Grad horizontaler Öffnungswinkel,

- 20 Grad vertikaler Öffnungsmesswinkel

Antenne Typ TPX-R24

- mit Anschluß für Bedienteil über serielle Schnittstelle

- Antennenfabrikat: Planarantenne

- Emissionsfrequenz: 24,125 GHz

- Leistungsabgabe: 1,5 W (EIRP)

- Kontrollbereich: 20 bis 250 km/h (12 bis 155 mph)

- Reichweite 1: 1. + 2. Fahrspur

- Reichweite 2: 1. bis 3. Fahrbahnspur

- Reichweite III: 1. bis 4. Fahrspur

- Meßfolge: 2 Messungen die Sekunde

- Messstrecke: wegfahrender oder zukommender Verkehr

- manuell / autonom umstellbar

- Meßwinkel: 20 Grad zum Rand der Straße

- Positionierung: für Rechts- und Linksmessung im neunzig Grad Winkel zum Straßenrand

- Messkeule: 5 Grad horizontaler Öffnungswinkel

- 15 Grad vertikaler Öffnungswinkel

Handmeßsystem

- mit Verbindungsschnittstelle für Steuerteil über seriellen Anschluss

Informationsdisplay

- LCD Grafikanzeige: (320x240 Punkte)

- Größe: 7,4 x 5 cm, mit Anzeige für

- Uhrzeit: (Stunde, Minute, Sekunde)

- Zeitangabe: (Tag, Monat, Jahr)

- Bildzähler: (4-stellig)

- Identifikator: (siebenstellig)

- Schwellwert: (Wagen/LKW - 3-stellig)

- Messung komplett: (vierstellig)

- Vergehen: (4-stellig)

- Aktionsweite Radar: (Reichweite 1, 2 oder 3)

- Auslösung:  (+)

- Messrichtung: (abfahrend / entgegenkommend)

- Betriebsmodus: Radar, Radar bewegbar, Kabine

Bedienteil mit Interface für:

- Radarantenne

- Handmessgerät

- Fotokamera

- Blitzergenerator

- Energieversorgung

- Drucker (Option)

- Speicher-Karte-Aufzeichnungssystem (Alternative)

- Serielle RS232-Schnittstelle (Erweiterung)

Eingebaute Baumodule

- Zeit - Datierung: Digitaluhr, quarzgetaktet mit Langzeitstromversorgung, 24-Std.

- Anzeige mit automatischer Datumsüberlagerung

- incl. Schaltjahranpassung

Blitzapparatur

- Blitzerleistungsabgabe: 150 Ws

- sonst (Erweiterung): 300 Ws in Kombination mit Zusatzequipment für Frontablichtungen (Rotlichtblitz)

- Blitzdauer: 1/zweitausend Sek.

- Blitzsequenz: 0,5 Sek.

- Aktionsreichweite: 45 m

Kamera

- ROBOT-MOTOR-RECORDER mit Fotoanalysesystem

- Negativgröße: 24x36 mm

- Datenfeld: 2,5x36 mm im oberen Bildbereich

- Dateneinblendung: zweizeilig, (Beleuchtung regelbar)

- Fahrgeschwindigkeit

- eingestellte Aktionsweite Radar

- dokumentierte Verkehrsflussrichtung

- Zeit: (Stunde, Minute, Sekunde)

- Datum: (Kalendertag, Monat, Jahr)

- Bildzähler

- Modus Radar, Radar bewegbar, Geschwindigkeitsmesser

- Blendenzeit: 1/1000 s

- Aufnahmesequenz: 2 Fotos je Sekunde

- Aufzeichnungskapazität: mit Norm Filmkasette 36 Photos

- mit Negativmagazin (Alternative): 800 Bilder

- Objektiv: Schneider Tele Xenar: 1:3,8/75 mm

- Fotowinkel: 26 Grad

- Ferne fest konfiguriert jedoch änderbar: 15 m

- Blendenbereich: F3,8 - F22

anderenfalls/Alternative: Schneider-Tele-Xenar 1:3,8/90 mm

- Fotowinkel: 22 Grad

- Distanz fest eingestellt aber änderbar: 20 Meter

- Blende: F3,8 - F22

- Blendensteuerung: händisch, Blendenbereich F3,8 - F22

- Optional: automatische Blendenansteuerung

- Filmempfindlichkeit regelbar: ISO/DIN 25 mit 15 Grad, ISO 50 mit 18 Grad, ISO 100 mit 21 Grad, ISO 200 mit 24 Grad, ISO 400 mit 27 Grad

Optional dazu Digitales Kamera System

Technische Infos des digitalen ROBOT smartcam Systems auf Nachfrage

Allgemeine Infos

- Arbeitsbereich: -10 °C bis +55 °C

- Umgebungstemperatur

- Energieversorgung der Gesamtanlage: durch 12 Volt Autobatterie

- Betriebsspannung der Gesamtanlage: 11 bis 15 VOLT

Stromaufnahme:

- Antenne Typ 24: 0,5A

- Antenne Typ TPX-R24: 0,7A

- Steuerelement mit Handkontrollgerät: 1,3A

- ROBOT-MOTOR-Aufnahmegerät: 0,1A bis 4,0A nach Fotoauslösung

- Blitzeinrichtung: 0,5A bis 80A nach Fotoauslösung

Dimensionen und Gesamtgewicht:

- Antenne modell 24: 34x8x10cm mit 2,8 kg

- Antenne fabrikat TPX-R24: 28x8x10cm mit 2,1 Kilo

- Steuerteil: 22x8x19cm mit 2,5 Kilogramm

- Handkontrollgerät: 13x13x4cm / 12x6x4cm mit 1,2 Kilogramm

- Blitzgenerator: 20x12x26cm mit 4,0 kg

- Blitzapparatur: 18x7x8cm mit 1,3 Kilo

- alternative Blitzvorrichtung: 20x9,5x8cm mit 1,5 Kilo

Traffipax Speedoguard

Die Blitzanlage für aktuelle Messungen mit dem Meßsystem TRAFFIPAX speedophot Praxisgerechte Radarstationen benötigten bisher entweder die Unterbringung der Messgerätes in ein Fahrzeug und auch den vom Gefährt autonomen Dreibeineinsatz.

Mit dem neu konzipierten TRAFFIPAX speedoguard gibt es nun eine weitere Möglichkeit, um in besonders wandlungsfähiger und bequemer Art leistungsstarke Radarkontrollen mit einer Speedophot-Vorrichtung zu bewerkstelligen.

Bei dem Entwicklungsprozess von Speedoguard wurde ein besonderes Augenmerk auf einen größtmöglichen Handhabungskomfort gelegt.

Die Anlage kann bei Benutzung eines PKW-Transporters als Beförderungsfahrzeug aufgrund seiner abgestimmten Dimensionen gemütlich be- und entladen werden. Dadurch ist auch dafür keine zweite Person notwendig ist, wurde der auf der Geräterückseite befindliches Haltebügel mit 2 Erweiterungsrollen ausgestattet. Diese schaffen die Möglichkeit, den diagonal abgelassenen Container mit Hilfe zweier aus der Bodenplatte hervorziehbarer Zusatzgriffe gemütlich in die Laderfläche des Kastenwagens zu schieben bzw. ihn herauszuziehen.

Mithilfe der gummierten und gelagerten Rollen sowie des rückseitig installierten Haltebügels ist eine unkomplizierte Beförderung des Messsystemes zum Standort möglich. Dort lässt sich der Kasten mit Hilfe von drei Justierschrauben waagrecht problemlos adjustieren.

Die Achtung des vorgeschriebenen Messwinkels ist bei einer analogen Ausrichtung der Speedoguard-Anlage zum überwachten Richtungsfahrbahnen gewährt. Als Ausrichthilfe stehen ein Fernrohrsucher wie auch ein Verkehrsleitkegel mit Teleskopstab zur Verfügung.

Das Speedophot-Steuerelement ist über eine an der Rückseite vorhandene, verriegelbare Klappe bequem zugänglich, so dass mit Hilfe des 30 Meter Verlängerungskabels eine unkomplizierte Konnektivität zum Handmeßsystem umgesetzt werden kann. Selbstverständlich muss der gesetzmäßige achtsame Messbetrieb ebenso bei Verwendung von Speedoguard berücksichtigt werden. Die freigiebigen Maße der Kofferraumklappe erlauben es dem Bedienpersonal, sämtliche messplatzcharakteristischen Settings am Fotomodul mühelos und sofort durchzuführen.

Bei Gebrauch eines Polarisierungsfilters ist ebenfalls dessen Berichtigung leicht möglich.

Das Fototeil ebenso wie die Blitzerlampe sind mechanisch miteinander verbunden, so dass die Umstellung von einer Links- auf eine Rechtskontrolle oder umgekehrt mit nur wenig Aufwand durchgeführt werden kann, ohne die idealen Konfigurationen von Bild- und Blitzerwinkel zu beeinflussen.

Die im unteren Bereich des Behälters integrierten Hochleistungsbatterien ermöglichen eine verlässliche und stetige Stromversorgung. Die Blitzerbatterie ist von ihrem Fassungsvermögen her so ausgelegt, dass mindestens 500 Geschwindigkeitsverstöße ohne einstweiliges Nachladen registriert werden können. Für die problemlose Nachladung der Batterien befindet sich in der Gehäuseaußenwand ein mit einem Schutzdeckel ausgestatteter Ladeanschluss.

An der Vorderseite weist der Speedoguard-Container jeweils oben und unten 2 Haltestifte auf. An diesen Bolzen lässt sich der zum Lieferumfang angehörende und im Farbton des Containers lackierte Abdeckplatte aus Kunststoff einhängen. Diese Abdeckplatte ist mit passgenauen Öffnungen für Kamera sowie Blitz ausgestattet und kann auf beiden Seiten genutzt werden. Hierdurch sind gänzlich unterschiedliche optische Gestaltungsmöglichkeiten des Messsystemes - bedingt von Aufenthaltsort und Erfordernissen - realisierbar.

Es sind die Objektive Schneider-Tele-Xenar 1:3,8/75 mm, Schneider-Tele-Xenar 1:2,8/100 mm und Schneider-Tele-Xenar 1:3,8/90 mm verwendbar.

Mit dem universellen Einsatzgehäuse Speedoguard steht den polizeilichen und städtischen Benutzern ein effizientes Hilfsmittel bereit, das sowohl in präventiver, als auch in repressiver Betrachtung alle Rahmenbedingungen gerecht wird, einen beachtlichen Beitrag zur Erhöhung der Straßensicherheit zu verrichten.

Die wichtigsten Daten und Fakten auf einen Blick

- optimale Adaptivität durch fahrzeugungebundenen Betrieb

- unmittelbare Messbereitschaft am Aufstellungsort

- Einstellung durch ledigliche eine Person möglich

- sicher vor Umwelteinflüssen

- widerstandsfähiges Außengehäuse mit mit standfestem Komponentenverankerung im Inneren

- unkomplizierte Einstellung

- vielfältige äußere Gestaltungsoption; hierdurch

- eine enorme Präventivwirkung bei bewusst ersichtlichen Radarmessungen und

- eine Erhöhung der Einsatzeffizienz bei äußerst unaufdringlichen Radaranlagen

- bereit für die Integration einer bereits vorhandenen Speedophot-Vorrichtung

- Patentanmeldung bereits erfoglt (DE0020006197U1)

- PTB-Autorisierung bald

- zu bekommen ab 1. Quartal 2001