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Aguri Fusion GTX100 "Germany Edition" 4in1 Radarwarner verfügt neben exzellenten Radarsensoren, Laserempfängern und integrierter GPS-Antenne, auch über eine deutsche Sprachausgabe, sowie einer FULL-HD-Dashcam, mit G-Sensor, 170 Grad Weitwinkel, Zeitlupenaufnahme mit 60 FPS, Zeitrafferaufnahme und einem Mini-HDMI Videoausgang.
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Art.Nr.: 313
Hersteller:Aguri
Gewicht: 0.500 Kg.
GTIN/EAN: 0635131649417

Aguri Fusion GTX100 Radarwarner

Aguri hat mit dem Fusion GTX100 "Germany Edition" einen unvergleichbaren 4in1 Radarwarner mit OLED Split-Screen auf den Markt gebracht. Der Fusion GTX100DE verfügt über hochwertige Radarsensoren, Laserempfänger und GPS-Antenne, deutsche Sprachausgabe, sowie einer FULL-HD-Dashcam mit G-Sensor, 170 Grad Weitwinkel, Zeitrafferaufnahme mit 60 FPS und einem Mini-HDMI Videoausgang. Aguri Fusion schützt Autofahrer nicht nur gegen Laser, Radar, Sektion-Control-Abschnitte oder feste Blitzer in ganz Europa, sondern sichert auch zuverlässig bei Streitigkeiten, ihr Recht im Strassenverkehr mit FULL-HD-Beweisvideo. Nur die Germany Edition bietet eine deutsche Sprachausgabe und Menüführung. Bei Bedarf kann die Bedienung aber auch in englischer oder italienischer Sprache erfolgen.

Ganzheitlicher 4in1 Schutz für Ihren Führerschein. Fusions ultra-empfindliches Layout ermöglicht mit zukunftsweisender Sensortechnik eine extreme Frühwarnung im K-Band, X-Band oder der weit verbreiteten Ka-Band Radarfalle. Aufgrund ausgeklügelter Frequenzfilterung können unerwünschte Falschmeldungen effektiv ausgeblendet werden. Eine AN/AUS Funktion aller Frequenzen sorgt zudem für einen störungsfreien Betrieb. Aber auch Lasermessungen werden mit überragender Empfindlichkeit und einem 360° Empfangswinkel erfasst. Fusion zeigt als GPS basierter Tacho auch die Fahrzeuggeschwindigkeit an. Bei Überschreitung einer vordefinierten Geschwindigkeit, warnt der Fusion. Aguri Fusion überzeugt durch Funktionsumfang und bestechender Performance selbst den anspruchvollsten Nutzer.

Schluss mit Bußgeld! Fahren Sie kostenfrei und dauerhaft ohne teure Blitzer-Abonnements. Andere Hersteller verlangen 40? Abogebühren/Jahr für neueste Blitzerdaten. Nicht Aguri! Fusion wird bereits ab Werk mit aktuellsten Blitzerdaten bespielt, so dass der GTX100DE vom Start an aktuell ist. Die im Fusion gespeicherte Blitzerdatenbank ermöglicht in Verbindung mit GPS, einen Schutz vor stationären Rotlichtblitzern, Starenkästen oder Sektion-Control-Abschnitten in Österreich und ganz Europa. Aguri stellt auf der Herstellerseite dauerhaft neueste Blitzerdaten kostenfrei zum Download bereit, welche Nutzern zur Aktualisierung jederzeit bereit stehen. Fusion kann über einen PC oder Apple Mac OSX Computer angeschlossen, und mit neuen Blitzerdaten bespielt werden.

Unser Fazit: Aguri Fusion GTX100DE ist extrem kompakt, bietet enorme Empfindlichkeiten in der Radar- und Lasererfassung, und besticht durch seine 4in1 Funktion, einem OLED/LCD Splitscreen, der FULL-HD-Viderokamera mit Tonaufnahme und einer deutschen Sprachausgabe (plus englisch und italienisch).

Besonderheiten
- High-End Kombigerät mit 4in1 Schutz und GPS
- Spezielle "Germany Edition" für europäische Radar- und Lasermessungen
- Überragende Empfindlichkeiten in Deutschland, Österreich & Schweiz
- Kostenfreie Upgrades der Blitzerdatenbank auf Lebzeit
- OLED Anzeige mit Helligkeitsregelung und Dunkel-Modus
- 1,5" LCD Videodisplay abschaltbar
- Digitale Sprachausgabe in deutsch, englisch und italienisch
- Multi-Sensor-Laserschutz
- Digitale Signalverarbeitung
- Grafische Signalstärkeausgabe mit Frequenz
- FULL-HD-Dashcam mit 170 Grad Weitwinkel
- Leistungsfähiger Ambrella A7L Videoprozessor
- Infrarot-LEDs zur Aufhellung von Nachtaufnahmen
- Brilliante Nachtaufnahmen durch WDR (Wide-Dynamic-Range)
- Zeitlupenaufname mit 60 Bildern pro Sekunde (720p)
- Zeitrafferaufnahme in 1, 5 oder 30 Sekunden Intervallen
- Automatischer Start der Videoaufnahme durch G-Sensor
- G-Sensor mit 3 Empfindlichkeitsstufen
- Videoaufnahme in 1, 2, 3, 5 Min. Loops einstellbar, plus Daueraufnahme
- Bildstabilitäts-Funktion, reduziert wackler in Aufnahme
- Mini-HDMI Videoausgang zur Verbindung mit TV
- Videowiedergabe direkt über Fusion
- Audioaufnahme abschaltbar
- 16 GB MicroSD Speicherkarte im Lieferumfang enthalten
- Inklusive PC Software zur Betrachtung der Aufnahmen
- Video beinhaltet Geschwindigkeit, GPS-Koordinaten, G-Werte, Uhrzeit sowie Fahrzeugidentifikationsnummer
- Funktion zur Formatierung der Speicherkarte
- Einfache Installation

Technische Daten
- 50 Kanal GPS-Empfänger
- GPS Verbindung unter 3 Sekunden
- Warm <10 Sek.
- Kalt <40 Sek.
- Aktualisierungsrate 1/Sek

Radar- und Lasererkennung
X-Band-Empfindlichkeit
-105 / -103dB
K-Band-Empfindlichkeit & SWS
-128 / -125dB
Ka-Band-Empfindlichkeit
- 33,800 GHz -128/-125 dB
- 34,300 GHz -128/-125 dB
- 34,700 GHz -128/-125 dB
- 34,940 GHz -128/-125 dB
- 35,500 GHz -128/-125 dB
Laser-Empfindlichkeit
-129/-110dB

Abmessungen
9 x 8 x 4,5 cm, 798 Gramm

Lieferumfang
- Aguri Fusion GTX100 "Germany Edition"
- 16 GB Mirco-SD-Speicherkarte
- 12V Stromverbindungskabel
- Saugnapfhalterung
- Deutsches Benutzerhandbuch

Aguri Fusion GTX100 Germany Edition

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Aguri Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.






In der 30er Zone geblitzt?

Die Tempo-30-Zone ist ein Vorhaben aus Niedersachsen und wurde 1983 im Stadtgebiet von Buxtehude erstmals eingeführt. Angesichts der schnellen Ausweitung der Sicherheit und der daraus entsprungenen Erfahrungen beschloss das deutsche Parlament 2 Jahre darauffolgend, die Tempo-30-Zone auch in den übrigen Gemeinden einzuführen.

Auch weitere Staaten übernahmen den Einfall der 30er-Zone. In der Schweiz waren 40er Zonen weit verbreitet; dies wandelte die Länderkammer jedoch ab, als er das Gelingen in Deutschland und Österreich bemerkte. Das Europäische Parlament möchte bis zum Jahr 2020 ein europaweites Tempolimit etablieren. Eine Aktionsgruppe kämpft zwischenzeitlich für die Expansion der 30er Zonen in ganz Europa.


Die Funktion und formelle Basis zur Tempo-30-Zone in der Bundesrepublik Deutschland

Die Tempo-30-Zone erfüllt drei wesentliche Funktionen. So soll die 30-Zone die Sicherheit steigern. Im Zuge eines Verkehrssicherheitsprogramms führte Berlin vor so gut wie allen Schulen und Kindertagesstätten die 30km/h Zone ein. Hier ist eine Drosselung der Geschwindigkeit überaus entscheidend, da Schüler zumeist wenig auf den Verkehr achten und die Eventualität sinkt, einen tödlichen oder dramatischen Autounfall zu verursachen.

Auch zeigten Tests, dass Autofahrer in einer 30er Zone öfter dazu in der Lage sind, zu bremsen, sofern sie ein Kind am Straßenrand sehen. Zudem soll eine 30er-Zone Abgase senken. In der Zone reduzieren sich nicht nur die Abgase, sondern ebenso die Geräuschkulisse. Deswegen ist die 30er Zone insbesondere in verkehrsberuhigten Wohnbezirken gern gesehen. Ob die 30er Zone aber ernsthaft Abgase verkleinert, ist noch offen. Etliche Studien bestätigen diese Vermutung; andere Wissenschaftler fanden jedoch Indizien, daß die These nicht stichhaltig ist.

Der dritte Grund für die Einführung von Tempo 30 Zonen auf den Strassen ist, dass dieser Bereich die Wohn- und Lebensqualität verbessert. Wie schon erwähnt, ist die 30-Zone vornehmlich in Regionen beliebt, die viele Wohnhäuser aufweisen. Die reduzierten Geräuschpegel bessern die Lebensqualität der Anlieger.

Dennoch ergab eine Studie, daß 88 % der Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit in einer 30-Zone übertreten.


Die 30-Zone in der StVO

Paragraph 45 der Straßen-Verkehrsordnung (StVO) regelt die Verkehrszeichen in Deutschland. Absatz 1c bestimmt die Tempo-30-Zone. Darin wird gefordert:

- Die 30er Zone darf nur innerhalb geschlossener Ortschaften errichtet werden.

- Wohngebiete und Bereiche mit hoher Fußgänger- und Zweiraddichte wie auch hohem Querungsbedarf" sind äußerst hierfür passend.

- Die betreffenden Straßenverkehrsbehörden ordnen die Konstruktion einer 30er Zone in Abstimmung mit der entsprechenden Gemeinde oder Ortschaft an.

- Die 30er-Zone dürfe nicht auf Bundes-, Landes- oder Bezirksstraßen errichtet werden. Auch reguliert die Straßenverkehrsordnung, daß sich die Zonen nicht an Positionen befinden dürfen, wo zusätzliche Vorfahrtstraßen sind.

- Eine 30-Zone darf lediglich durch Straßenkreuzungen, Einmündungen, Fahrbahnbegrenzungen, Leitlinien und benutzungsfreundlichen Fahrradwegen verlaufen, die nicht durch Lichtzeichen, also Lichtzeichenanlagen, reguliert werden. Ausnahme: Tempo-30-Zonen, die vor dem 1. November 2000 fertig gestellt wurden und Ampelanlagen für Fußgänger besitzen.

- In einer 30er-Zone muss die Rechts-Vor-Links-Regulierung Gültigkeit besitzen.


In der 30er Zone zu schnell gefahren

Im Grunde gelten für jeden Fahrzeugführer, die in der 30er Zone gemessen wurden, die üblichen Strafen, welche eine Tempoüberschreitung in der Ortschaft zur Folge hat.

Das Tempo in in einer 30er Zone ist auf 30 km/h beschränkt. Achten Sie deswegen vorrangig in Wohngegenden und vor Schulen auf die runden Straßenverkehrsschilder mit einer schwarzen „30“ darauf. Oftmals stellen die Ordnungshüter hier Blitzer auf, da an ebendiesen Positionen gefährliche Situationen auf Grund von einer überhöhten Geschwindigkeit entstehen können.

Gemessen werden in einer 30er Zone kann sich nur ereignen, wenn noch kein beendendes Schild existiert. Denn eine 30km/h Zone muss ein Anfangs- und ein gräuliches End-Schild (Straßenverkehrsschild 274) haben, um gut dargestellt zu werden.

"Innerhalb geschlossener Ortschaften ist abseits der Hauptverkehrswege mit der Anordnung von Tempo 30er Zone zu rechnen. " (Quelle: § 39 Abs. 1a StVO)

Wer zu rasant in der 30er Zone auf Reisen ist, muss mit folgenden Strafen rechnen:

- bis 10 km/h: 15€
- 11 bis 20 km/h: 25 bis 35 Euro
- 21 bis 30 km/h: 35 bis 80€ und ein Punkt in Flensburg
- 31 bis 50 km/h: 160 bis 200€, 2 Punkte und vier Wochen Fahrverbot
- 51 bis 60 km/h: 280 EUR, 2 Punkte und 2 Monate Fahrverbot
- ab 61 km/h: 480 bis 680€, 2 Punkte und drei Monate Fahrverbot

Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der 30er-Zone kann kostspielig werden. Ganz besonders, wenn noch Flensburger Punkte oder sogar ein Fahrverbot hinzukommen. Bereits 50 in der Tempo-30-Zone kostet den Raser 35 Euro. Wurden Sie aber in der 30er Zone mit 60 erwischt, erwartet Sie schon 1 Punkt in Flensburg.

Dieser ist immer dann besonders störend, sofern das Punktekonto im Verkehrszentralregister bereits 7 Punkte hat. Dann muss der Betroffene nämlich die Lenkberechtigung überlassen und darf für wenigstens sechs Monate nicht mehr am Steuer sitzen. Was bei einem Fahrerlaubnisentzug zu berücksichtigen ist, können Sie dem Ratgeber entnehmen.


Wiederholungstäter in der 30er-Zone

Vermerke im deutschen Verkehrszentralregister für eine Tempo-30-Zone gibt's nicht weiter. Typischerweise gilt das selbe Bußgeld in einer 30er Zone genauso wie auf dem Rest der innerörtlichen Verkehrswege. Vorfahrtszuwiderhandlungen oder Abstandsverstöße können ebenfalls hier geahndet werden. Steht also ein Blitzerkasten in einer Tempo-30-Zone sieht der Flensburger Katalog die identischen Geldstrafen vor, wie z. B. auch bei Parkplatzverstößen im alltäglichen Stadtverkehr .

So kann es demnach auch vorkommen, dass ein Bleifüßer ein Fahrverbot bekommt, obwohl der Punktekatalog für diese Geschwindigkeitsüberschreitung keines vorsieht. Dies ist prinzipiell dann der Fall, wenn Sie geblitzt werden in der 30er-Zone und sie mit mehr als 26 km/h unterwegs sind. Ereignet sich dies zweimal in einer Zeitspanne von 12 Monaten, kann die Führerscheinstelle ein Fahrverbot von einem Monat verhängen.

Sind es also keine 50 km/h in der 30-Zone gewesen, sondern eher 60 km/h müssen Sie wachsam sein. Diese „Wiederholungstäter-Regulierung“ gilt aber nicht nur in der 30er Zone. Sind Sie zum Beispiel in der 30er Zone 26 km/h zu flott und dann noch einmal auf der Autobahn, droht das Fahrverbot.


Parken in der 30km/h Zone

Die Straßenverkehrsordnung kennt keine besonderen Verordnungen für das Parken in der 30km/h Zone. Auch hier gilt es, Halte- und Parkverbote zu achten. Selbst die Verwarnungsgelder für die 30er-Zone zu dieser Angelegenheit sind nicht abweichend als in anderen Bereichen der Ortschaft.

Es gelten demnach auch hier normale Gesetze für das Parken in der 30er Zone. Achten Sie aber insbesondere auf Parkbuchten und die Begrenzungslinien der Stellplätze. Noch dazu ist es empfehlenswert, die Park- und Halteverbotsschilder zu bedenken, um Geldbußen zu umgehen.

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