zurück zur letzten Seite
Unser bisheriger Preis 319,00 EUR
Jetzt nur 379,00 EUR
Sie sparen -19 % /-60,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Aguri Skyway GTX80 Pro Plus 3in1 Radarwarner verfügt neben EURO Radarsensoren, Laserempfängern und integrierter GPS-Antenne auch über eine Bluetooth Verbindung und deutsche Sprachausgabe. Dauerhaft kostenlose Blitzerupdates inklusive!
  drucken
Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 316
Hersteller:Aguri
Gewicht: 0.500 Kg.
GTIN/EAN: 0635131649417

Aguri Skyway Pro Plus Radarwarner

Aguri bietet mit dem Skyway Pro Plus einen unvergleichbaren 3in1 Radarwarner. Der Skyway GTX80 verfügt über neueste Radarsensoren, Laserempfänger und GPS-Antenne sowie einer deutschen Sprachausgabe. Aguri Fusion schützt Autofahrer zuverlässig gegen Laser, Radar, Sektion-Control-Abschnitte oder feste Blitzer in ganz Europa. 

Verbinde Dein Smartphone mit dem Aguri GTX80 über die integrierte Bluetooth Schnittstelle, und aktualisiere vom Fahrzeug aus deine Blitzerdatenbank! Mit deutscher Sprachausgabe und Menüführung. Bei Bedarf kann die Bedienung auch in englisch oder italienisch erfolgen.

Ganzheitlicher 3in1 Schutz für Ihren Führerschein. Skyways ultra-empfindliches Layout ermöglicht mit zukunftsweisender Sensortechnik eine extreme Frühwarnung im K-Band, X-Band oder der weit verbreiteten Ka-Band Radarfalle. Aufgrund ausgeklügelter Frequenzfilterung können unerwünschte Falschmeldungen effektiv ausgeblendet werden. Eine AN/AUS Funktion aller Frequenzen ermöglicht zudem einen störungsfreien Betrieb. Lasermessungen werden mit überragender Empfindlichkeit und einem 360° Empfangswinkel geortet. Skyway Pro Plus zeigt Dir auch die Fahrzeuggeschwindigkeit mittels GPS basiertem Tacho an. Bei Überschreitung einer vordefinierten Geschwindigkeit, erfolgt eine Warnung. Aguri Pro Plus GTX80 überzeugt selbst anspruchvollste Nutzer durch Funktion und Performance.

Schluss mit Bußgeld! Fahren Sie kostenfrei und dauerhaft ohne teure Blitzer-Abonnements. Andere Hersteller am Markt verlangen jährlich 40€ Abogebühren zur Aktualisierung der Blitzerdaten. Nicht Aguri! Skyway wird bereits ab Werk mit aktuellsten Blitzerdaten bespielt, so dass der GTX80 Pro Plus von Beginn an mit neuesten Blitzerdaten bespielt ist. Die im GTX80 gespeicherte Blitzerdatenbank ermöglicht in Verbindung mit GPS, einen Schutz vor stationären Rotlichtblitzern, Starenkästen oder Sektion-Control-Abschnitten in Österreich und ganz Europa. Aguri stellt auf der Herstellerseite dauerhaft neueste Blitzerdaten kostenfrei zum Download bereit, welche Nutzern zur Aktualisierung jederzeit bereit stehen. Skyway kann über einen PC oder Apple Mac OSX Computer angeschlossen, und mit neuen Blitzerdaten bespielt werden.

Unser Fazit: Aguri Skyway GTX80 ist extrem kompakt, bietet enorme Empfindlichkeiten in der Radar- und Lasererfassung, und besticht durch seine 3in1 Funktion und einer deutschen Sprachausgabe (plus englisch und italienisch).

Besonderheiten
- High-End Kombigerät mit 3in1 Schutz und GPS
- Spezielle für europäische Radar- und Lasermessungen entwickelt
- Überragende Empfindlichkeiten in Deutschland, Österreich & Schweiz
- Kostenfreie Upgrades der Blitzerdatenbank auf Lebzeit
- Bluetooth-Verbindung zur Kopplung mit Android oder iOS Smartphones
- Digitale Sprachausgabe in deutsch, englisch und italienisch
- Multi-Sensor-Laserschutz
- Digitale Signalverarbeitung
- Einfache Installation

Technische Daten
- 50 Kanal GPS-Empfänger
- GPS Verbindung unter 3 Sekunden
- Warm <10 Sek.
- Kalt <40 Sek.
- Aktualisierungsrate 1/Sek

Radar- und Lasererkennung
X-Band-Empfindlichkeit
-105 / -103dB
K-Band-Empfindlichkeit & SWS
-128 / -125dB
Ka-Band-Empfindlichkeit
- 33,800 GHz -128/-125 dB
- 34,300 GHz -128/-125 dB
- 34,700 GHz -128/-125 dB
- 34,940 GHz -128/-125 dB
- 35,500 GHz -128/-125 dB
Laser-Empfindlichkeit
-129/-110dB

Abmessungen 
12 x 7 x 3 cm, 598 Gramm

Lieferumfang
- Aguri Skyway GTX80 Pro Plus
- 12/24V Stromverbindungskabel
- Saugnapfhalterung
- Deutsches Benutzerhandbuch

Aguri Skyway GTX80 ProPlus detector

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Aguri Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte. 



 

So hoch sind Strafen für Radarwarner im Ausland


 

Überhöhte Geschwindigkeit kann den Fahrerausweis und jede Menge Geld kosten. Radarwarner versprechen hier schnelle Hilfe. Doch in Deutschland sind die Gerätschaften rechtswidrig - und ausserhalb des Landes oftmals auch. Erfahren Sie hier, in welchen Ländern welche Strafen drohen .

Wenn der rote Blitz erscheint, weiß der Autofahrer, dass er in absehbarer Zeit ein Schreiben bekommt. So genannte Blitzkasten-Apps sind da eine Verlockung. Eine vollständige Sicherheit liefern zwar selbst die besten Applikationen nicht, da nicht jede portable Falle unmittelbar auf den neuesten Stand gebracht wird, doch zumindestens die statischen rotlicht Blitz-Kästen sind meistens eingetragen.

Doch ist das überhaupt zulässig? Die Antwort für die Bundesrepublik Deutschland ist in der Straßenverkehrsordnung im Paragraphen 23, 1b herauszubekommen: "Wer ein Gefährt führt, darf ein technisches Gerät nicht benutzen oder einsatzbereit mitführen, das zu diesem Zweck bestimmt ist, Messungen zu orten oder zu stören. Das gilt insbesondere für Gerätschaften zur Beeinträchtigung oder Meldung von Geschwindigkeitskontrollen (Radarwarn- oder Laserjammer)." Deshalb ist die Benutzung nicht genehmigt. Mitte April des Jahres lehnte eine Überzahl auf der Verkehrsministertagung eine Lockerung des Verbots ab.

Allerdings sind in dem Paragrafen "dafür ganz bestimmte Geräte" thematisiert. Ein Mobilfunktelefon dient dennoch nicht zuallererst dem Entdecken von Radarfallen, sondern zum Telefonieren. Gleichartiges gilt für Navis mit POI-Funktionalität. Wichtig ist, dass die Geräte die Messung nicht stören sowie der Begleiter die Applikation nutzt. Denn Handys und Handys hinterm Lenkrad sind unzulässig. Eine gesetzliche Grauzone, auch im Rest Europas. Da es zurzeit den Ermittlern nicht möglich ist, die Nutzung sowie Mitführung derartiger Radarfallenwarner effektiv zu kontrollieren.

Mit Ausnahme von Bulgarien, Albanien und Rumänien herrscht ein Benutzungsverbot von Radarfallen Warnern und Laserstörgeräten in vielen Staaten Europas. In manchen Staaten wird die Gerätschaft sichergestellt, in anderen droht auch eine Haftstrafe. Allerdings sind Navis mit POI-Funktion, die ihre Informationen zu Radarstationen und Blitzgeräten teils über den lebhaften Austausch einer Nutzerschaft beziehen, in einigen Ländern von dem Verbot ausgenommen. Im Überblick:

- Belgien: Es drohen Sanktionsmaßnahmen oder eine Freiheitsstrafe von 15 Tagen bis drei Monaten. Bei Wiederholung verdoppelt sich die Strafe. Das Gerät wird konfisziert und zerstört. Navigationen mit POI-Funktionalität sind gestattet.

- Dänemark: Hohe Geldstrafe.

- Finnland: Hohe Geldstrafe.

- Frankreich: Hohe Verwarngelder. Die Apparatur wird entzogen. Bei fixen Apparaturen kann das Kfz entzogen werden. Navis mit POI-Funktionalität sind erlaubt.

- Lettland: Geldbuße.

- Litauen: Strafe. Die Gerätschaft wird sichergestellt.

- Luxemburg: Buße oder eine Freiheitsstrafe von drei Tagen bis 8 Jahren. Die Gerätschaft wird sichergestellt. Navigationssysteme mit POI-Funktionalität sind erlaubt.

- Niederlande: Strafzahlung von 250 Euro. Das Gerät wird konfisziert. Navigationssysteme mit POI-Funktionalität sind erlaubt.

- Norwegen: Strafzahlung bis zu 10.000 Kronen (ist ungefähr 1270 Euro) und der Verlust des Geräts drohen.

- Österreich: Strafzahlung. Die Apparatur wird konfisziert.

- Polen: Geldstrafe. Ein erkennbar nicht intaktes Gerät (zum Beispiel in Originalverpackung) darf mitgeführt werden. Navis mit POI-Funktionalität sind erlaubt.

- Schweden: Strafe von wenigstens zweitausend Kronen (ist ungefähr 208 Euro) oder eine Haftstrafe von bis zu sechs Monaten drohen. Die Gerätschaft wird entzogen.

- Schweiz: Hohe Geldbußen oder eine Haftstrafe. Das Gerät wird entzogen und vernichtet. Das umfasst auch GPS-Navigationsgeräte, die während Ihrer Zusatzfunktionen vor Radarfallen hinweisen können (POI-Funktionalität).

- Serbien: Strafe von 64 Euro bis 214 Euro. Ist das Gerät in Betrieb, drohen Sanktionsmaßnahmen zwischen 160 Euro und 321 Euro oder eine Gefängnisstrafe bis zu 30 Tagen.

- Slowenien: Buße von 400 Euro.

- Königreich Spanien: Strafe. Navigationssysteme mit POI-Funktion sind erlaubt.

- Tschechien: Strafzahlungen bis zu 200.000 Kronen (ist ungefähr 7800 Euro).

- Türkei: Geldstrafe.