zurück zur letzten Seite
114,90 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Im Vergleich mit früheren Cobra Modellen bietet die aktuellste SPX-Serie eine nahezu verdoppelte Erkennungsreichweite und Empfindlichkeit. Der bahnbrechende Cobra SPX 5300 Radarwarner erkennt nun 14 Frequenzen
  drucken
Lieferzeit: ausverkauft!
Art.Nr.: 280
Hersteller:Cobra
Gewicht: 0.365 Kg.

Cobra SPX-5300 Radarwarner

Mit der neuesten SPX-Serie von Cobra verschiebt sich das Blitzer-Spiel erneut zur Freude des Autofahrers. Cobra verwendet die fortschrittlichste Technik, hochklassige Bauteile genauso wie die besten Sensoren am Markt, und vereinigt alle Komponenten in einen kleinem Detektor. Verglichen mit Cobras früheren modellen verfügt die SPX-Serie jetzt über eine fast um 100% erhöhte Aktionsreichweite und einer adäquaten Reaktionszeit. Der neue Cobra SPX 5300 Radar Warner erkennt jetzt in der Summe 14 Bänder.

Cobras überzeugende Leistungsfähigkeit wurde in ein äußerst kleines Design integriert und ist besonders schlagkräftig in der Lokalisierung von Radar- und Lasersignalen. Die flotte Sweep-Funktion gestattet zusätzliche Erfassungsdistanzen mit reichlich Reaktionszeit gegen kreuzende Radar- und Lasermessungen, welche momentan Landesweit und in ganz Europa im Einsatz sind. An der Windschutzscheibe befestigt werden alle in ganz Europa eingesetzten Laser- und Radargeschwindigkeitsmessungen rechtzeitig identifiziert und zuverlässig vorgewarnt. Dank raffinierter Halterung, kannst du deinen Kollegen und Unterstützer auch zügig abbauen. Bei diesem Warngerät stimmt die Preis/Performanz, besonders in der hervorragenden Lasererkennung!


Technische Daten
Radarerkennung
- X Band 10.525 +/-0.050 GHz
- K Band 24.125 +/-0.125 GHz
- Ku Band 13.435 Ghz +/-0.035 GHz
- Ka Superwide Radar 34.700 +/- 1.300 GHz
- VG2 11.500 +/-0.025 GHz


Lasererkennung
- 910± 50nm und 100 PPS (Puls-Per-Second)
- 910± 50nm und 125 PPS
- 910± 50nm und 130 PPS
- 910± 50nm und 200 PPS
- 910± 50nm und 238 PPS
- 910± 50nm und 340 PPS

Besonderheiten
- 14 Band Abdeckung
- ortet bewegliche Meßstellen
- äußerst gute Lasererfassung
- fixe Installation mit Saugnapfhalterung
- digitale Tonmeldung bei Gefahr
- 3,5" Klinkenstecker für Ohrhörer
- Logic-System vermeidet Fehlmeldungen
- Selbsttestfunktion
- Signalstärkeanzeige zur Verkehrskontrolle
- City- und Autobahnmodi
- Rundum Lasererkennung und Radar
- nicht detektierbar durch VG-2-Versteck-Technik
- Persistente Speicherung der Einstellungen
- hervorragendes Display
- Meldet über entdeckte Laser- und Radarfrequenzen
- Signalempfang in 5 stufiger Segmentierung
- In Drei Stufen Dimmbares Anzeigegerät
- IntelliMute Funktion stellt Alarmton eigenständig stumm
- Automatische Deaktivierung
- Stromversorgung über 12V

Lieferumfang
- Cobra SPX-5300 Radarwarner
- Halterung mit Saugnäpfen
- Kletthalterung
- 12V Stromkabel über Zigarettenanzünder
- Benutzerhandbuch (englisch)

Cobra SPX 5300 Radar Warner

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Cobra Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte. 





Unter welchen Bedingungen Radarfallen Warner in der Bundesrepublik Deutschland erlaubt sind?


Neben Navis und Radios mit Bluetooth-Freisprechanlagen haben sich noch einige technische Weiterentwicklungen im Innenraum deutscher Kraftfahrzeuge etabliert: Radarwarner. Ob als Applikation im Navigationssystem oder aber als eigenständiger Warner: Blitzerwarner arbeiten ganz diskret und „schützen“ den Verkehrsteilnehmer gegen Radarfallen. Jedoch sind sie in manchen Situationen unzulässig in Deutschland. Welche das sind, soll der anschließende Artikel offenlegen.

Was sind Radarwarner und wie funktionieren sie?

Genau genommen gibt's drei verschiedene Möglichkeiten, um einen Radarfallen Warner in Gebrauch zu nehmen. Es gibt sie als Blitzer-App, als autonome Gerätschaften und als Erweiterungsfunktion in einem Navigationsgerät. Ihnen werden zwei Aufgaben zugeschrieben:

- vor festen und portablen Blitzanlagen (sogenannten Verkehrsüberwachungen) alarmieren und diese anzeigen wie auch

- diese Kontrollmaßnahmen stören, damit Blitzer nicht kontrollieren können (dafür sind echte Störgeräte notwendig, Blitzer-Applikationen verfügen üblicherweise nicht über eine solche Funktion)

Die Blitzer-Apps

Apps für das Handy gibt es jede Menge. Neuerdings dringen auch zunehmend mehr Blitzer-Applikationen in die Geschäfte. Sie melden frühzeitig vor stationären und portablen Messanlagen und sollen vor Geldstrafen schützen. Sie greifen vornehmlich auf eine große Datenbank an Blitzerstellen in der Bundesrepublik Deutschland und der EU zu, die tagtäglich von Usern gepflegt wird. Des weiteren zeigen die Apps die zugelassene Höchstgeschwindigkeit und den Typ des Blitzers an.

Die Blitzer-App benötigt jedoch eine ständige GPS-Verbindung. Zudem können weitere Kosten auf die Mobilfunktelefon-Inhaber zukommen, da die Anwendung eine kontinuierliche Internetverbindung erfordert. Infolge der zahlreichen Aktualisierungen vonseiten der User, die die neuen Blitzer in die Datenbank hinzufügen , wird der Akku des Handys zügig leer.

Die Radarfallenwarner oder Blitzer Warner

Um das Verkehrsgeschehen zu überprüfen, gibt's verschiedenartige Mittel von Seiten der Behörden und der Polizei. Die Techniken, die dabei benutzt werden, beruhen auf diversen Systemen:

- Radar

- Laser

- Lichtschranke

Wie der Begriff es durchaus vermuten lässt, erkennen Radar Warner für das Automobil bloß die erste Möglichkeit. Sie erfassen folglich die so genannten Radarstrahlen in festgelegten Frequenzbereichen, die von den Messaparaturen ausgehen. Jedoch sind die Apparate zudem sehr unzuverlässig, da diese Radarstrahlung in dem Frequenzsegment zudem von anderen Gegenständen ausgehen. Radar warner alarmieren dann den Anwender vor einem Blitzerkasten, wenn das Gerät diese Wellen misst.

Blitzer warner informieren gewöhnlich vor festen Blitzern und können mit zusätzlicher Software auch bewegbare Meßgeräte entdecken. Radarwarner messen Radarstrahlen und können so auch gleich mobile Geschwindigkeitskontrollen ausfindig machen. Geräte, welche die Messung mit Laser erfassen, sind keine handelsüblichen Radar Warner. Sie blockieren auch die Messung. Die Lasermessung kann auch von gängigen Warnern nicht entdeckt werden. Dafür benötigen sie spezielle Apparate, die äußerst kostenintensiv und zudem höchst unzulässig sind. Sie sollen angeblich die Laserpistolen so stören, dass keine Tempomessung stattfinden kann.

Die dritte Messtechnik ist die Lichtschrankenmessung. In diesem Fall kann eine spezielle Gerätschaft die Funkverbindung unterbrechen, welche zwischen der Lichtschranke und der Kamera aufrecht gehalten wird. Hierfür gibt es nur selten Blitzer-Warner, die äußerst hochpreisig sind.

Radarfallenwarner im Navi

Für Navigationsgeräte gibt's auch spezielle Applikationen, um es mit einem Radarfallenwarner zu erweitern. Manche Navigationssysteme besitzen aber schon hauseigene Apps, welche diesem System behilflich sind. Sie funktionieren letzten Endes wie eigenständige Warngeräte. Oft nutzen Navis die POI-Eigenschaft, die in vielen Ländern, wie z. B. in der Französischen Republik, nicht gestattet ist.

POI ist ein Akronym für Points-of-Interest, also Standorte von Interesse. Anfangs sollte die Eigenschaft Tanken oder Bars unweit des Fahrers zeigen. Eine Veränderung gestattet es jedoch, die POI-Funktionalität auch auf bewegliche und stationäre Blitzeranlagen zu konfigurieren.

Die juristische Lage vom Radarwarner in der Bundesrepublik

Ob Radarfallen Warner oder Blitzerwarner zulässig oder gesetzeswidrig sind, steht vollständig in der Straßen-Verkehrsordnung (StVO).

"Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht nutzen oder betriebsfähig mitführen, das dafür bestimmt ist, Geschwindigkeitskontrollen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Verhinderung oder Anzeige von Tempomessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte)." (Quelle: § 23 Absatz 1b Straßenverkehrsordnung)

Im Kontrast dazu gibt es von diesem Reglement Ausnahmen, aus welchem Grund die Fragestellung, ob Blitzerwarner in Deutschland erlaubt sind, mit „ja“ oder „nein“ Stellung bezogen werden kann. Da ja die Blitzermeldung an und für sich nicht verboten ist. Zumindest berichten auch Radiosender in den Verkehrsmeldungen darüber, wo gemessen wird. So liegt es nahe, daß Radarfallenwarner zulässig sind.

Sind Radarfallenwarner im Ernst zulässig? Die Grundlage dafür, daß Radiosender die Blitzerwarnungen bekanntgeben dürfen, ist die anstandslose Tatsache, dass damit die Verkehrssicherheit erhalten bleibt. Ein Radar Warner, zulässig oder nicht, funktioniert auf die gleiche Weise. Blitzer werden schließlich theoretisch an den Stellen montiert, wo die Unfallstatistik besonders hoch ist. Auf diese sogenannten Gefahrenstellen macht ein Hörfunksprecher, aber ebenso ein Warngerät oder eine Blitzer-Applikation aufmerksam. Der Straßenverkehrsteilnehmer, der einen Radarwarner rechtmäßig gekauft hat, muss auch an diesen besonders gefahrenträchtigen Stellen verzögern und unterstützt so die Straßensicherheit.

Jedoch gibt's eine Unregelmäßigkeit zwischen Rundfunkstationen und Warnern. Die Ansagen der Nachrichtensprecher sind nicht eindeutig formuliert. Es wird bloß eine Strasse oder die Nähe zu einer Ausfahrt genannt. Hierdurch ist die Chance hoch , daß der Verkehrsbeteiligte die Maximalgeschwindigkeit auf der gesamten Strecke einhält. Außerdem sind die Verkehrsinfos an die „Allgemeinheit“ adressiert und sollen mehr als Verweis  auf die Straßenverkehrskontrolle vonseiten der Dienststellen dienen. Ob nun Radar Warner oder die Blitzer-App gestattet sind, kann nicht allgemein gesagt werden. Gerichtsentscheide trennen eine klare Trennlinie zwischen den Gerätschaften.

Sind Blitzer-Apps zulässig?

In welchem Umfang die Blitzer-Software zulässig oder ordnungswidrig ist, ist eine rechtliche Übergangszone. Trotzdem können die Amtsstellen ein Verwarngeld für den Einsatz der Applikationen erbitten. Die Ordnungswidrigkeit wird mit 75 Euro und einem Punkt in der Verkehrssünderkartei sanktioniert. Dabei richten sich der Flensburger Katalog aber nur auf die Benutzung von einer Blitzer-Applikation, welche die Blitzkästen signalisiert und stört. Der Besitz für sich ist nicht strafbar. Gelangen Sie in eine Straßenverkehrskontrolle und nutzen in diesem Moment  eine Blitzer-Applikation, ist das unzulässig. Sie müssen das Bußgeld auf der Rechnung haben.

Der Beifahrer darf Radar Warner benutzen und obendrein nach Blitzerlokationen Ausschau halten. Er darf aber den Fahrzeuglenker keinesfalls vor Blitzern warnen. Hier gilt die selbe Gesetzlage wie bei Blitzer-Apps. Der Besitz selber ist nicht gesetzwidrig. Die Geräte für sich dürfen zwar zur Nutzung kommen, die Funktionalität wiederum nicht. Somit ist die Navigation mit Radarwarner im KFZ an sich erlaubt.

Wer aber bei der Verwendung solcher Features überführt wird, muss ein Verwarngeld von 75 Euro und 1 Punkt in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei auf der Rechnung haben. Theoretisch darf die Polizei die Navigation mit Warner Funktion sogar beschlagnahmen. Der ADAC-Anwalt Markus Schäpe sagt aber, daß es keine geläufige Praxis wäre.

Sind eigenständige Radarfallenwarner gesetzwidrig?

Radar warner sind unzulässig. Sie sind rigoros illegal und werden sichergestellt. Auch in diesem Fall ist das Besitzen gestattet, da diese Geräte jedoch im Non-stop-betrieb nach Strahlung abtasten, sind sie immer scharfgeschaltet, sodass der Radarwarner ordnungswidrig im Fahrzeug ist.

Sämtliche Blitzerwarner sind rechtswidrig, zumal sie die Geschwindigkeitsmessungen blockieren könnten. Dies ist erwartungsgemäß verboten und beherzigt nicht mehr die Funktion des Bußgeldkataloges und der hiesigen Vorschriften. Auf diese Weise hätten Fahrzeuglenker einen Freifahrtschein und können die Sicherheit des Verkehrs und anderer Teilnehmer aktiv in Gefahr bringen. Es ist jedoch gestattet, vor Fahrtbeginn nach Blitzeranlagen zu schauen. So können Sie den Radarfallenwarner oder die Blitzer-App verwenden, um sich die Verkehrsmessungen anzuschauen, die auf Ihrer Route liegen.

Dieses Produkt ist z.B. kompatibel zu:

Inforad K3

Inforad K3

UVP 129,90 EUR
Ihr Preis 89,90 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten