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Der Cobra SPX-7700 bietet dank militärtauglicher Technik und integrierten Hochleistungsprozessor, eine überzeugende Empfindlichkeit gegenüber Radar- und Lasersignalen mobiler Radar- und Lasermessungen
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Lieferzeit: Auslaufmodell
Art.Nr.: 282
Hersteller:Cobra
Gewicht: 0.400 Kg.
GTIN/EAN: 028377106347

Cobra SPX-7700 Radarwarner

Cobras SPX-Reihe verwendet neben militärtauglicher Technologie, einen hochleistungs Prozessor zur Regelung des Ultra-Low-Noise Signalverstärkers mit erhöhter Empfindlichkeit gegenüber äußerst schwachen Laser- und Radarsignalen. Im Vergleich zur Vorgängerserie bietet die neuentwickelte SPX-Baureihe eine Verdoppelung der Vorwarnzeit und somit einer überragenden Langstreckenwarnung. Der Cobra SPX 7700 Radar Warner detektiert 15 Frequenzbänder, und entdeckt bewegliche Radarmessungen oder Messungen mit Laser, in allen Regionen Europas. Die Warnmeldungen erfolgen in digitaler Sprachausgabe.

Das imposante OLED Farbdisplay ist detailreich sowie gut erkennbar. Es hat eine exzellente Grafikdarstellung und unterstützt verschiedenartige Farbmodis. Die integrierte Bordspannungsanzeige meldet Fahrzeuglenkern den Ladestatus der Autobatterie. Eine überraschend einfache Einstellung des SPX-7000, rundet den Kompletteindruck des durchdachten Geräts ab.

An der Frontscheibe aufgestellt werden Kraftfahrer früh vor jeder beweglichen Radar- und Lasermessung informiert. Die durchdachte Halterung, ermöglicht auch eine flotte Entfernung des Geräts. Der Cobra SPX-7700 bietet höchstmögliche Performance und überzeugt sogar kritische Fahrzeuglenker mit immenser Warnzeit und schlagkräftiger Zuverlässigkeit.

Technische Daten
Radarerkennung
- X Band 10.525 +/-0.050 GHz
- K Band 24.125 +/-0.125 GHz
- Ka Band 34.700 +/- 1.300 GHz
- Ku Band 13.435 Ghz +/-0.035 GHz
- VG2 11.500 +/-0.025 GHz
- Spectre1 13.300 +/-0.200 GHz

Lasererkennung
- LTI 20
- LTI Laser
- Stalker LIDAR
- Laser Atlanta
- SpeedLaser
- ProLaser II
- SpeedLaser
- ProLaser II

Abmessung:
- 200mm x 161mm x 46mm

Besonderheiten
- Hochleistungs CPU
- Militärtaugliche Baugruppen
- 14 Band Erkennung
- Hochauflösende OLED Anzeige
- 6 verschiedenartige Farbschemas
- Bahnbrechende SPX-Technologie
- Detektiert portable Radarkontrollen
- Schlagkräftige Laserortung
- hochempfindliche Radar-Empfangsmodule
- POP-Mode Identifikation
- Rundum Radar- und Laserortung
- digitale Sprachausgabe bei Gefahr (englisch)
- Spannungsanzeige für Autobatterie
- IntelliMute Funktionalität schaltet Tonmeldungen eigenständig still
- Logic-System minimiert Fehlmeldungen
- City- und Autobahn Modus
- nicht detektierbare Technik
- Persistente speicherung der Benutzer Konfigurationen
- Signalstärkeanzeige mit 5-stufiger Abstufung
- Anzeige dreistufig Dimmbar
- Automatische Abschaltung
- Stromversorgung über 12V Zigarettenanschluss
- einfachste Montage über Saugnapf
- Selbsttestfunktion

Lieferumfang
- Cobra SPX-7700 Radarwarner
- Halterung mit Saugnäpfen
- Kletthalterung
- 12V Stromkabel über Zigarettenanzünder
- Benutzerhandbuch (englisch!)

Cobra SPX 7700 Radarwarner

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Cobra Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte. 





Blitzerwarnung: Was ist gesetzlich erlaubt und was gesetzeswidrig?



Vielen KFZ-Fahrern sind sämtliche Maßnahmen recht, um keinesfalls geblitzt zu werden. Aber welche Techniken sind zulässig? Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Gesetzeslage.

Festinstallierte oder mobile Endgeräte zur Tempokontrolle“, vielmals kurz Radarfalle bezeichnet, sind der natürliche Rivale der häufigsten Kraftfahrer. Besonders Vielfahrer fürchten die Kontrollmaßnahmen. Schließlich droht seit der Neuordnung der Flensburger Verkehrssünderkartei bereits ab 8 Punkten die Beschlagnahme des Fahrerausweises.

Klare Rechtslage bei besonderen Warnern und Störern

Viele Autofahrer bemühen sich deswegen mit allen Mitteln, den Überwachungsmaßnahmen zu entfliehen. Dabei gibt's im Prinzip zwei Optionen: auf der einen Seite Software, die auf dem Mobiltelefon oder Navigationsgerät die Aufstellungsorte von Messanlagen meldet. Zum anderen Gerätschaften, die Geschwindigkeitsüberprüfungen aktiv erfasst oder auch blockieren.

Die preiswerteste und am häufigsten vorzufindendes Version dieser Apparate sind Radarwarner, die Radarsignale lokalisieren und eine Messung bekanntgeben. Autolenker mit mehr Kapital können viel bessere Mittel zur Blitzerabwehr erwerben: z. B. Geräte, mit denen sich Laserpistolen verhindern lassen oder „Gegen-Blitzer“, mit denen eine Überbelichtung der Beweisbilder ermöglicht werden soll.

Die Wirkung dieser aufwendigen Technologie ist fraglich. Fest steht: Sie ist untersagt. „Sämtliche Gerätschaften, mit denen sich der Überwachungsvorgang und das Beweisfoto verfälschen lassen, sind ordnungswidrig“, erzählt Anwalt Christian Janeczek von dem Arbeitskreis Straßenverkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

In der Straßenverkehrs-Ordnung ist klar festgelegt dass „Geräte zur Betriebsstörung oder  Anzeige von Geschwindigkeitskontrollen“ weder verwendet, noch betriebsfähig mitgeführt werden dürfen. Wird man mit funktionsfähiger Technik überführt, drohen ein Verwarngeld von 75 Euro ebenso wie ein Punkt in der Flensburger Punktekartei – und die Beschlagnahmung des kostenintensiven Gerätes. „Fällt Beamten bei einer Verkehrsüberwachung eine derartige Apparatur auf, sind sie berechtigt es zu beschlagnahmen“, so Anwalt Janeczek.

Was gilt bei Apps und Navis?

Sehr viel öfter als besondere Warn- und Störgeräte verwenden Straßenverkehrsteilnehmer Blitzer-Anwendungen und extra Applikationen in Navigationen. Diese zeigen die Positionen von ortsfesten und stellenweise auch von beweglichen Blitzgeräten an. Nähert sich der Fahrzeuglenker einer Kontrolle, erhält er eine Warnung und kann frühzeitig seine Fahrgeschwindigkeit anpassen.

Auch wenn solche Applikationen im Gegensatz zu Radarfallen Warnern und Laserstörern harmlos wirken: Sie sind gleichermaßen widerrechtlich. Denn die Straßenverkehrs-Ordnung verbietet gleichermaßen den Gebrauch von Apparaturen, die es ermöglichen, Tempokontrollen zu orten. Dabei spielt es sogar keine Rolle, ob die Applikation ausschießlich vor Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen Alarm gibt oder vor „Gefahrenpunkten“, wie es bei zahlreichen Navigationssystemen gang und gäbe ist.

„Als Kraftfahrer darf man Blitzkasten-Apps und Navigationsgeräte über eine entsprechende Funktion zwar sich kaufen sowie besitzen, jedoch nicht benutzen“, meint der Verkehrsjurist Christian J. Wird man mit aktiver Blitzer-Anwendung ertappt, muss man ebenfalls mit einer Strafe von 75 EUR und einem Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg rechnen.

Die Gesetzeshüter haben es jedoch bei einer App erheblich schwerer, den Autofahrer zu fassen. „Die Beamten dürfen ein Gefährt einzig durchsuchen, sobald ein tatsächlicher Verdacht und ebenso Gefährdung im Verzug besteht“, meint Anwalt Janeczek. Wenn der Fahrzeugführer dem Polizeibeamten die aktivierte Applikation nicht direkt unter vor Nase hält, werde sich diese Verdächtigung außerordentlich schwer untermauern lassen. Darum sei es tatsächlich zudem sehr kaum der Fall, daß Navigationsgeräte oder Smartphones mit Blitzer-Tools konfisziert werden, so Christian J.

Welche Warnmeldungen gestattet sind

Auch wenn das Gesetz technische Warnungen nicht gestattet, sind Autofahrer den Messanlagen nicht ohne Schutz ausgeliefert. So ist es beispielsweise nicht rechtswidrig, sich vor der Abreise über die Standorte von Blitzeranlagen zu informieren. Auch die bekannten Blitzer-Warnungen im Rundfunk sind absolut legal. „Grundlegend ist hier, daß die Warnmeldung verallgemeinernd und unabhängig vom Aufenthaltsort des Fahrers informiert wird“, erzählt Advokat Janeczek.

Fahrzeugführer dürfen sich auch untereinander vor einem Blitzkasten informieren – jedoch nicht mit Horn oder Lichtzeichen. Denn laut Vorschrift dürfen „Schall- und Leuchtzeichen“ nur als Warnzeichen bei einer Gefahr verwendet werden. Ein Risiko für das Portemonnaie von Verkehrs-Rambos zählt hierbei nicht.

Sie wurden überwacht? So dürfen sie sich verhalten

- Wenn Sie von der Polizei rausgewunken werden, da sie geblitzt wurden:  Verweisen Sie auf ihr Anrecht zum Schweigen und tätigen Sie keine Aussagen zu der Geschwindigkeitsübertretung. Äußern Sie auch keine Notlügen wie „Ich überhaupt keine Zeit.“

- Sofern sie den Anhörungsbogen per Brief erhalten: Äußern Sie auch hier keine Angaben. Wenn der Anhörungsbogen an Sie gerichtet ist, können Sie annehmen, dass der Dienststelle ihre persönliche Informationen schon vorliegen. Sie müssen den Bogen also keineswegs zurück zu senden.

- Sehen sie sich an, wie hoch die Tempoübertretung ist, mit der man sie belastet werden. Nach dem neuen Punkte System kann Ihnen schneller als bis dato der Verlust des Fahrerausweises drohen. Hier können sie nachschauen, welche Sanktion Ihnen blühen. Überprüfen Sie, welche Spätfolgen zusätzliche Punkte oder ein vorübergehendes Fahrverbot für Sie bereit halten. Den heutigen Stand ihres Punktekontos können Sie beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Erfahrung bringen .

- Vorrangig, sofern sie beruflich Ihren Fahrerausweis benötigen, können sich rechtliche Maßnahmen rentieren. Reden Sie mit einem Anwalt oder einer Anwältin, um Ihre Erfolgschancen zu eruieren. Bei Uns finden Sie Advokaten in Ihrer Umgebung. Falls sie über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verfügen: Checken sie, ob Ihre Aufwendungen übernommen werden.

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