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Der Cobra XRS-9370 Radarwarner bietet verbesserte Reaktionszeiten mit schnelleren Frühwarnungen gegen Radar und Laser als je zuvor.
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Lieferzeit: ca. 10 Tage
Art.Nr.: 160
Hersteller:Cobra
Gewicht: 0.365 Kg.
GTIN/EAN: 028377105692

Cobra XRS-9370 Radarwarner

Der aktuelle Cobra XRS-9370 Radarwarner ermöglicht mit neuester Xtreme-Range-Superheterodyne Technologie verbesserte Reaktionszeiten mit früheren Warnmeldungen als je zuvor. Die hochwertigen Systemkomponenten bieten trotz extrem kompakter Baugröße eine präzise Frequenzabtastung ohne für die Baugröße üblichen Empfindlichkeitsverluste. Der XRS-9370 informiert zuverlässig vor Radarmessungen und bietet eine 360-Grad-Ortung von Lasermessungen in ganz Europa. Seine integrierte Tarn-Funktion schützt vor VG-2-Radarwarner-Detektoren. Alle Meldungen erfolgen über Tonausgabe sowie über das kontrastreiche Display mit numerischer Signalstärke Anzeige. Die Komfortfunktion IntelliMute-Funktion schaltet Warnungen automatisch stumm wobei die Anzeige weiterhin aktiv bleibt. Die intuitive und ausgeklügelter Halterung ermöglicht eine schnelle und problemlose Montage. Bei Bedarf kann das Gerät binnen Sekunden von der Frontscheibe entfernt werden. Mit dem Cobra XRS-9370 erhalten Sie die maximale Sicherheit zum minimalen Preis!

Radarerkennung
- X Band 10.525 +/-0.050 GHz
- K Band 24.125 +/-0.125 GHz
- Ku Band 13.435 Ghz +/- 350 MHz
- Ka Superwide Radar 34.700 +/- 1.300 GHz

Lasererkennung
- LTI 20-20 Laser
- Ultra Lyte Laser
- ProLaser
- ProLaser III

Besonderheiten
- 14 Band Abdeckung
- ortet mobile Radarfallen
- sehr gute Lasererkennung
- schnelle Montage über Saugnapfhalterung
- digitale Tonausgabe bei Alarm
- 3,5" Klinkenstecker für Kopfhörer
- Logic-System verhindert Fehlalarme
- Selbsttestfunktion
- Signalstärkeanzeige der Radarquelle
- City- und Autobahnmodus
- 360 Grad Radar- und Lasererfassung
- nicht ortbar durch VG-2-Versteck-Technologie
- Langzeitspeicherung der Settings
- brilliantes kontrastreiches Display
- Identifizierung der Radar- und Laserbänder
- Signalstärken in 3 stufiger Anzeige
- In 3 Stufen Dimmbares Display
- IntelliMute bietet automatische stummschaltung
- Automatische Abschaltung
- Anschluss über einen 12V Zigarettenanzünder

Lieferumfang
- Cobra XRS-9370 Radarwarner
- Halterung mit Saugnäpfen
- Kletthalterung
- 12V Stromkabel über Zigarettenanzünder
- Benutzerhandbuch (englisch)


Cobra XRS 9370 Radarwarngerät

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Cobra Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.





 

Blitzer-Warnung: Was ist gesetzlich erlaubt und was verboten?




Zahlreichen Fahrzeuglenkern ist jede Maßnahme recht, um keinesfalls geblitzt zu werden. Aber welche Verfahren sind zulässig? An dieser sStelle finden Sie eine Übersicht der Rechtslage.

Stationäre oder mobile Geräte zur Verkehrsüberwachung“, vielmals kurz Blitzer genannt, sind der natürliche Feind der üblichsten Autolenker. Besonders Berufspendler befürchten die Kontrollen. Letztendlich droht seit der Neuregelung des Flensburger Zentralregisters bereits bei acht Punkten der Verlust des Fahrerausweises.

Eindeutige Gesetzlage bei besonderen Stör- und Warngeräten

Viele Autofahrer bemühen sich deswegen mit jeglichen Gestaltungsoption, den Überprüfungen zu entfliehen. Dabei gibt's prinzipiell zwei Alternativen: auf der einen Seite Anwendungen, die auf dem Mobilfunktelefon oder Navi die Aufstellungsorte von Messanlagen meldet. Zum anderen Geräte, die Radarfallen aktiv erfasst oder auch stören.

Die preisgünstigste und sehr häufig anzutreffendes Variante dieser Geräte sind Radarfallenwarner, die Radarstrahlung erkennen und eine Überprüfung bekanntmachen. Verkehrsteilnehmer mit mehr Geldmittel können bedeutend bessere Mittel zum Blitzerschutz erstehen: zum Beispiel Apparate, mit denen sich Laserpistolen stören lassen oder „Foto-Blocker“, mit denen eine Überbelichtung der Beweisbilder ermöglicht werden soll.

Die Wirksamkeit dieser aufwendigen Technologie ist schleierhaft. Gewiss ist: Sie ist gesetzwidrig. „Die gesamten Apparate, mit denen sich der Messvorgang und das Beweisbild manipulieren lassen, sind rechtswidrig“, meint Jurist Christian Janeczek von der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Advokatsvereins (DAV).

In der Straßenverkehrsordnung ist nachdrücklich festgelegt dass „Geräte zur Störung oder  Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen“ weder genutzt, noch betriebsfähig mitgeführt werden dürfen. Wird man mit betriebsfähiger Technologie überführt, drohen ein Verwarngeld von 75€ ebenso wie ein Punkt in der Verkehrssünderkartei – und der Entzug des hochpreisigen Gerätes. „Fällt den Herren in Grün bei einer Verkehrsüberwachung ein solches Gerät auf, sind sie berechtigt es sicherzustellen“, so Jurist Janeczek.

Was ist gültig bei Applikationen und Navigationssystemen?

Weitaus häufiger als Warn- und Störgeräte nutzen Kraftfahrer Blitzer-Apps und extra Anwendungen in Navigationen. Diese zeigen die Positionen von festinstallierten und teilweise sogar von beweglichen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen an. Nähert sich der Fahrzeugführer einer Kontrolle, bekommt er eine Meldung und kann beizeiten seine Reisegeschwindigkeit runterbremsen.

Selbst wenn solche Applikationen im Gegensatz zu Radarfallen Warngeräten und Laserjammern harmlos erscheinen: Sie sind ohne Unterschied rechtswidrig. Denn die Straßen-Verkehrsordnung verbietet gleichermaßen den Gebrauch von Geräten, die es ermöglichen, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen. Dabei ist es unerheblich, ob die Software alleinig vor Blitzgeräten Alarm schlägt oder vor „Risikozonen“, wie es bei vielen Navigationssystemen gang und gäbe ist.

„Als Fahrzeuglenker darf man Blitzerkasten-Anwendungen und Navis über eine entsprechende Funktion zwar sich kaufen und besitzen, aber nicht benutzen“, erklärt der Verkehrsadvokat Christian J. Wird man mit aktivierter Blitzer-Applikation geblitzt, muss man ebenso mit einer Geldstrafe von 75 EUR und einem Punkt in der Flensburger Punktekartei rechnen.

Die Ordnungshüter haben es aber bei einer Applikation weit schwerer, den Fahrzeugführer zu schnappen. „Die Polizeibeamten dürfen ein Gefährt lediglich durchsuchen, sofern ein tatsächlicher Verdacht und des Weiteren Gefährdung im Verzug besteht“, erklärt Anwalt Janeczek. Wenn der Fahrzeugführer dem Revierpolizisten die eingeschaltete App nicht gerade unter die Nase hält, werde sich diese Vermutung ungemein schwer nachweisen lassen. Deshalb sei es tatsächlich zudem sehr nicht oft der Fall, daß Navigationsgeräte oder Mobilfunktelefons mit Blitzer-Tools sichergestellt werden, so Christian J.

Welche Warnungen gestattet sind


Sogar wenn die Gesetzgebung technische Warnmeldungen verbietet, sind Verkehrsteilnehmer den Geschwindigkeitskontrollanlagen nicht ungeschützt ausgeliefert. So ist es zum Beispiel nicht unzulässig, sich vor der Abreise über die Standorte von Messanlagen aufzuklären. Auch die häufigen Blitzer-Warnungen im Hörfunk sind absolut legal. „Grundlegend ist hier, daß die Alarmmeldung in abstracto und unabhängig von der Geografischen Position des Autofahrers abgegeben wird“, erzählt Advokat Janeczek.

Verkehrsteilnehmer dürfen sich auch gegenseitig vor einem Blitzer informieren – jedoch nicht mit Hupe oder Lichtsignalen. Denn laut Vorschrift dürfen „Schall- und Lichtzeichen“ nur als Warnzeichen bei einer Gefahr verwendet werden. Eine Gefährdung des Portemonnaies von Verkehrssündern zählt in diesem Fall nicht.

Sie wurden gemessen? So müssen sie sich verhalten

- Wenn Sie vom Ordnungshüter rausgewunken werden, weil sie erwischt wurden:  Berufen Sie sich auf ihr Anrecht zu Schweigen und machen Sie keinerlei Angaben bezüglich der Tempoüberschreitung. Äußern Sie ebenso keine Ausflüchte wie „Ich hatte keine Zeit.“

- Wenn Sie den Anhörungsbogen mit der Post erhalten: Äußern Sie auch hier keine Aussagen. Wenn der Anhörungsbogen an Sie bestimmt ist, können Sie hinnehmen, daß dem Ordnungsamt ihre persönliche Informationen schon vorliegen. Sie brauchen den Anhörungsbogen also keineswegs zurück zu schicken.

- Sehen sie sich an, wieviel überhöht die Geschwindigkeitsübertretung ist, die man Ihnen zur Last legt. Nach dem neuen Punkte System kann Ihnen zügiger als bis dato der Entzug des Führerscheins blühen. Hier können sie nachschlagen, welche Strafmaßnahme Ihnen droht. Kontrollieren sie, welche Auswirkungen weitere Punkte oder ein temporäres Fahrverbot für Sie bereit halten. Den jetzigen Stand ihres Punktekontos können Sie beim Kraftfahrt-Bundesamt in Erfahrung bringen .

- Primär, wenn Sie beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sind, können sich juristische Schritte rentieren. Diskutieren Sie mit einem Rechtsanwalt oder einer Juristin, um Ihre Erfolgsaussichten zu klären. Bei Uns finden Sie Fachanwälte in Ihrer Umgebung. Sofern sie über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verfügen: Checken sie, ob Ihre Kosten übernommen werden.

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