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Der neueste Radarwarner von Genevo. Ultrakompakter Genevo G1S mit GPS und revolutionären Vorwarnzeiten gegen mobile Radarfallen, Lasermessungen und stationäre rotlicht Blitzer in ganz Europa.
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Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 239
Hersteller:Genevo
Gewicht: 0.000 Kg.
GTIN/EAN: 0715134997200
Hersteller-Artikelnummer: 54303

Genevo One S Radarwarner

Der neue Genevo G1S Radarwarner besticht durch eine optimierte HD Radarantenne mit 35% mehr Empfindlichkeit und schnellen Reaktionszeiten gegen mobile Geschwindigkeitsmessungen. Ein intgrierter GPS Empfänger ermöglicht die Ortung von Sektion Control Abschnitten  und Stationären Blitzern in Deutschland, Österreich, Schweiz. Bei Alarm informiert der Genevo G1S den Autofahrer über das neue hochauflösende Matrix Display. Das Display bietet viel Platz zur Anzeige von Frequenzband, Typ des festen Blitzers, der Lasermessung oder die Signalstärke. Bei festen Geschwindigkeitskontrollen wird zudem die Entfernung zur Signalquelle in metern angezeigt, bei mobilen Messverfahren dient zur Enfernungsmessung die Signalstärke. Zusätzlich werden Warnmeldungen mit deutscher Sprachausgabe akkustisch ausgegeben.

Neu ist die Autopilot-Abtastung mit Echtzeit-Radar-Schutz und automatischer Regelung der Empfindlichkeit in Abhängigkeit zu Fahrzeuggeschwindigkeit. Auf Schnellstrassen oder Landstrassen, wo schnell gefahren wird, sind die Radar Sensorik mit voller Empfindlichkeit und maximaler Leistung aktiv. Bei langsamer Fahrt, wie z.B. auf Parkplätzen, sind die Sensoren auf nahezu Null. Es kann eine Geschwindigkeit definiert werden, ab wann der G1S mit der Radarortung startet. So kann der Empfang bis 30km/h komplett deaktiviert werden. Jetzt lässt sich der Genevo G1-S auch ganz legal in Ländern betreiben, wo der Betrieb eines Radarfallen Warngerätes verboten ist. Der G1S Radarwarner kann per Tastendruck deaktiviert werden, wobei der G1S dann zum GPS Tacho wird. Die Radarerkennung kann nur am PC wieder aktiviert werden.

Genevos kompakte Baugröße bietet Diskretion und überzeugt Nutzer durch Langstreckenwarnungen vor mobilen oder festen Geschwindigkeitsmessungen in ganz Europa. Die konsequente Optimierung, gepaart mit bester Preis-/Leistung, dem Legalbetrieb durch Abschaltung und 35% mehr Reaktionszeit, machen den Genevo GS1 zum  perfekten Begleiter in Deutschland, Österreich, Schweiz und der ganzen EU.

Besonderheiten
- Weltweit kleinster mobiler Radarwarner
- 35% Leistungssteigerung gegenüber Vorgänger
- ortet Blitzer, Sektion Control, mobile Radar- und Lasermessungen
- Legaler Betrieb als GPS Tacho möglich
- Abschaltbarer Radarwarner, für legalen GPS-Tacho Betrieb
- Neues Matrix Display für erweiterete Anzeigen und Features
- 360° Grad Erfassung aller Radarfrequenzen in Europa
- Radarfrequenzen abschaltbar
- Ortet Lasermessungen (Laserpistolen, Vitronic Poliscan Speed PSS)
- Warnt vor Section Control Abschnitten
- Warnt vor Stationären Blitzern
- Warnung vor Rotlicht Kameras
- inklusive 1 Jahres Updates für EU
- neueste EU Datenbank ist vorinstalliert
- Sprachwarnungen und Bedienung auf Deutsch
- Hochauflösendes Vollmatrix Display
- Kinderleichte Bedienung
- Anschluß über 12V Zigarettenanzünder
- Nicht elektronisch anpeilbar!

Technische Daten
- GPS: Skytrack
- Ka-Band: 34,3 GHz, 34,0 GHz (± 100MHz)
- K-Band: 24.125GHz (± 70MHz)
- X-Band: 10.525GHz
- Laser: 904nm

Lieferumfang:
- Genevo G1-S Radarwarner
- Saugnapfhalterung
- 12V Zigarettenanschlusskabel
- 1 Jahr Update für Europa ist inklusive
- Deutsche Bedienungsanleitung PDF

Genevo G1S Radarwarngerät

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Genevo Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.


 

Blitzer-Warnung: Was ist gestattet und was rechtswidrig?



Zahlreichen Fahrzeugführern sind sämtliche Mittel recht, um nicht geblitzt zu werden. Aber was für Methoden sind legal? Hier finden Sie im Überblick die Rechtslage.

Ortsfeste oder mobile Gerätschaften zur Geschwindigkeitskontrolle“, häufig kurz Blitzer genannt, sind der natürliche Rivale der meisten Straßenverkehrsteilnehmer. Besonders Taxifahrer haben vor den Kontrollmaßnahmen Furcht. Letztlich droht seit der Reform der Verkehrssünderkartei in Flensburg schon bei acht Punkten die Beschlagnahmung des der Entzug der Fahrerlaubni.

Klare Gesetzeslage bei speziellen Stör- und Warngeräten

Viele Kraftfahrer bemühen sich deswegen mit jeglichen Mitteln mit jeglichem Mittel, den Überprüfungen zu entfliehen. Dabei gibt es im Prinzip zwei Optionen: auf der einen Seite Anwendungen, die auf dem Mobilfunktelefon oder Navigationssystem die Positionen von Blitzeranlagen signalisiert. Konträr dazu Geräte, die Geschwindigkeitsmessungen aktiv erkennt oder auch stören.

Die preiswerteste und am häufigsten anzutreffende Variante dieser Geräte sind Radar Warner, die Radarstrahlen erfassen wie auch eine Messung anzeigen. Fahrer mit größerem Etat können viel bessere Mittel zur Blitzerdefensive erstehen: z. B. Apparate, durch die sich Lasermessungen stören lassen oder „Gegen-Blitzer“, mit denen eine Überbelichtung der Beweisaufnahmen erreicht werden soll.

Die Wirkung dieser aufwendigen Technologie ist unklar. Gewiss ist: Sie ist unzulässig. „ Sämtliche Gerätschaften, mit denen sich der Überwachungsvorgang und das Beweisfoto beeinflussen lassen, sind unzulässig“, meint Advokat Christian Janeczek von der Arbeitsgemeinschaft Straßenverkehrsrecht des Deutschen Advokatsvereins (DAV).

In der Straßenverkehrsordnung ist klar erklärt dass „Geräte zur Beeinträchtigung oder Anzeige von Messungen“ weder benutzt, noch betriebsbereit mitgeführt werden dürfen. Werden Fahrzeugführer mit betriebsfähiger Technologie geschnappt, blühen ein Verwarnungsgeld von 75 Euro ebenso wie ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei – und der Entzug des teuren Warners. „Fällt Beamten bei einer Tempokontrolle eine solche Apparatur auf, sind sie berechtigt es sicherzustellen“, so Rechtsanwalt Janeczek.

Was gilt bei Anwendungen und Navigationen?

Sehr viel öfter als spezielle Stör- und Warngeräte verwenden Autofahrer Blitzer-Applikationen und spezielle Anwendungen in Navigationen. Diese zeigen die Aufstellungsorte von festen und stellenweise auch von beweglichen Geschwindigkeitskontrollanlagen an. Fährt der Kraftfahrer auf eine Messung zu, so erhält er eine Gefahrenmeldung und kann so seine Fahrtgeschwindigkeit abbremsen.

Auch wenn solche Anwendungen im Gegensatz zu Radarfallen Warnern und Laserjammern harmlos wirken: Sie sind ohne Unterschied gesetzeswidrig. Denn die Straßenverkehrsordnung verbietet gleichfalls den Gebrauch von Apparaten, die geeignet sind, Verkehrsüberwachungen anzuzeigen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Applikation explizit vor Blitzern Alarm gibt oder vor „Gefahrenpunkten“, wie es bei vielen Navigationssystemen gängig ist.

„Als Fahrer darf man Blitzerkasten-Apps und Navigationsgeräte mit einer entsprechenden Eigenschaft zwar erwerben und besitzen, jedoch nicht verwenden“, sagt der Verkehrsadvokat Christian J. Wird man mit aktiver Blitzer-Applikation erwischt, muss man ebenso mit einer Geldstrafe von 75 Euro und einem Punkt in der Flensburger Punktekartei rechnen.

Die Gesetzeshüter haben es jedoch bei einer App deutlich schwerer, den Fahrzeugführer zu erwischen. „Die Gesetzeshüter dürfen ein Gefährt lediglich durchforsten, sofern ein echter Verdacht und obendrein Gefahr im Verzug besteht“, erzählt Fachanwalt Janeczek. Wenn der Fahrer dem Gemeindebediensteten die aktivierte Applikation nicht direkt unter die Nase hält, werde sich diese Verdächtigung außergewöhnlich schwer belegen lassen. Deshalb sei es de facto auch sehr fast nie der Fall, daß Navigationen oder Smartphones mit Blitzer-Applikationen beschlagnahmt werden, so Christian J.

Welche Warnungen gestattet sind

Sogar wenn die Gesetzgebung elektronische Gefahrenmeldungen untersagt, sind Autofahrer den Geschwindigkeitskontrollanlagen nicht schutzlos ausgeliefert. So ist es z. B. nicht untersagt, sich vor der Fahrtbeginn über die Aufstellungsorte von Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen zu informieren. Genauso die gängigen Blitzer-Warnmeldungen im Rundfunk sind absolut legal. „Wesentlich ist hier, daß die Meldung in abstracto und unabhängig vom Aufenthaltsort des Kraftfahrers ausgegeben wird“, meint Rechtswissenschaftler Janeczek.

Verkehrsteilnehmer dürfen sich auch untereinander vor einem Starenkasten warnen – allerdings nicht mit Horn oder Lichthupe. Denn laut Vorschrift dürfen „Schall- und Lichtzeichen“ nur als Warnung bei einer Gefährdung abgegeben werden. Eine Gefährdung des Portemonnaies von Bleifüßlern zählt dabei nicht.

Sie wurden kontrolliert? So müssen sie sich verhalten

- Sofern sie vom Messbeamten rausgewunken werden, weil sie geblitzt wurden:  Berufen Sie sich auf ihr Anrecht zu Stillschweigen und machen Sie keinerlei Aussagen zu der Tempoübertretung. Nennen Sie ebenso keine Ausreden wie „Ich überhaupt keine Zeit.“

- Wenn Sie den Anhörungsfragebogen per Post bekommen: Äußern Sie sogar hier keine Aussagen. Wenn der Anhörungsbogen an Sie gerichtet ist, können Sie vermuten, daß der Behörde ihre persönliche Informationen bereits vorliegen. Sie müssen den Bogen gar nicht zurück zu senden.

Untersuchen sie, wieviel überhöht die Geschwindigkeitsüberschreitung ist, mit der man sie bezichtigt. Nach dem neuen Punkte System kann Ihnen flotter als bis dato der Entzug des Fahrausweises blühen. Hier können sie nachschlagen, welche Bestrafung Ihnen blüht. Sehen sie sich an, welche Spätfolgen weitere Punkte oder ein einstweiliges Fahrverbot für Sie bereit halten. Den aktuellen Stand ihres Punktekontos können Sie beim Kraftfahrtbundesamt erfahren .

- Vornehmlich, falls Sie von Berufs wegen Ihren Führerschein benötigen, können sich juristische Maßnahmen bezahlt machen. Sprechen Sie mit einem Rechtsvertreter oder einer Rechtsanwältin, um Ihre Erfolgschancen zu klären. Hier finden Sie Advokaten in Ihrer Nähe. Wenn Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen: Prüfen sie, inwiefern Ihre Aufwendungen erstattet werden.

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