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Das Kiyo E-265 PLus Radar- und Laser Warngerät wurde speziell für die europäische Region produziert, und verfügt über ein ein schlankes Design mit bestechender Empfindlichkeit.
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Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 314
Hersteller:Kiyo
Gewicht: 0.365 Kg.
GTIN/EAN: 5999557270033
Hersteller-Artikelnummer: KY-E265PLUS

Kiyo E-265 Plus Radarwarner

Der topaktuelle Kiyo E-265 Plus Radar- und Laserwarner wurde vornehmlich für den europäischen Markt optimiert und glänzt durch schlankes Design, einer hohen Empfindlichkeit gegen bewegliche Rotlicht Messungen sowie Laser, und das bei einem günstigen Preis. Die neuen Radar Sensoren konnten klar durch erheblich verbesserte Empfindlichkeiten gegen Radarmessungen sowie Laser brilieren. Der kleine Kiyo E265+ erfasst jede mobile Radarmessung wie auch Laser(vorne/hinten), und verhindert Tempoüberschreitungen oder Punkte im Flensburger Zentralregister. Verwarngeld zahlen weil 30 km/h zu schnell gefahren wurde, wird Kiyo mühelos durch rechtzeitige Meldungen zukünftig abwenden! Sein kontrastreiches Display ist regulierbar in der Helligkeit und bietet viel Information auf kleinstem Platz. Die Vorwarnzeit gegen Radarmessgeräte ist in diesem Preissegment einmalig, sie überzeugt Fahrer auf allen Frequenzbändern, und ohne die gewöhnlichen Mankos in der Lasererkennung.

Der E-265 Plus von Kiyo kann zwischen Autobahn und Stadtverkehr Modus schnell umgestellt werden. Das Radarwarn Gerät ermöglicht eine Abschaltung des Euro-X-Bands und des Ku-Bands (AN/AUS Modus). Das K-und Ka-Band bleibt jedoch immer aktiviert. Seine integrierte AutoMute-Funktion deaktiviert alle Alarmmeldungen automatisiert, wohingegen Warnhinweise im Display immer noch aktiviert bleiben. Zu der winzigen Baugröße, ermöglicht die simple und sehr schnelle Montage einen sehr zügigen, wie auch unaufdringlichen Betrieb. Der Kiyo E-265+ ist zudem 100% gegen elektrische Erfassungen von VG-2-Radarfallen Warner-Detektoren geschützt, welche Gesetzeshüter vereinzelt verwenden. Das schlagkräftige Preis/Leistungsverhältnis ergibt sich aus der enormen Vorwarnzeit gegenüber Laser und Radar, wobei Kiyo ähnliche Radarwarner wirklich alt aussehen lässt. Der Verkaufsschlager enzückt Autofahrer und verhindert verlässlich saftige Bussgelder.

Besonderheiten
- Europa Radarwarngerät
- Einmalige SMART-Lokalisierung
- Einer der weltweit kompaktesten Radarwarner
- Frequenzen an- oder abschaltbar
- Hohe Empfindlichkeit gegen mobile Meßstellen
- VG-2 Schutz gegen elekronische Erkennung
- Digitale Gefahrenmeldung bei Ortung
- Frequenzband Anzeige
- Dreistufige Signalstärkeanzeige
- 3 Stufig Dimmbares Display
- AutoMute schaltet Alarmmeldungen von selbst stumm
- Automatisierte Geräteabschaltung
- Autobahn- und Citymodus
- Radar- und Laserortung mit 360 Grad
- Selbsttest-Funktion
- Langzeitspeicherung der persönlichen Konfigurationen
- Kontrastreiches Display
- Zügige Montage mit Scheibenhalterung mit Saugnapf
- Stromversorgung über 12V Zigarettenanzünder

Technische Daten
Radarerkennung
- Euro X-Band 9.9 +/- 25 MHz
- X-Band 10.525 GHz +/- 25 MHz
- Ku-Band 13.45 GHz +/- 25 MHz
- K-Band 24.150 GHz +/- 100 MHz
- Ka-Band 34.700 GHz +/- 1.300 MHz

Lasererkennung:
- LTI 20-20 Laser
- Ultra Lyte Laser
- ProLaser
- ProLaser II
- ProLaser III
- Stalker LIDAR
- Laser Atlanta SpeedLaser
- Fáma II
- Fáma III
- SCS-103

Spezifikation:
- Dual-Tuned-Superheterodyne Empfänger
- Antennen-Typ: Linear polarisierte, selbsttragende Antenne
- Detektor Typ: Abtastfrequenz Diskriminator
- Laser Frequenzbereich 855 -1100nm

Abmessung:
Länge: 9,14cm
Breite: 6,35cm
Höhe: 2,79cm

Lieferumfang
- Kiyo E-265 Plus Radarwarner
- Halterung mit Saugnäpfen
- Kletthalterung
- 12V Zigarettenanschluss Kabel
- Benutzerhandbuch ist englisch + deutsch als PDF

Kiyo E 265 Plus Radarwarngerät

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.



Unter welchen Voraussetzungen Radarwarner in der Bundesrepublik Deutschland zulässig sind?



Neben Navigationssystemen und Autoradios mit Bluetooth-Freisprechanlagen haben sich noch weitere technische Neuheiten im Innenraum der deutschen Autos durchgesetzt: Radar Warner. Ob als Anwendung, im Navigationssystem oder aber als autarkes Gerät : Blitzer-Warner werkeln ganz schnell und „schützen“ den Straßenverkehrsteilnehmer gegen Radarstationen. Jedoch sind sie in bestimmten Situationen unzulässig in der BRD. Welche das sind, soll der nachfolgende Beitrag darlegen.

Was sind Radarfallen Warner und wie arbeiten sie?

Genau genommen gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, um einen Radarfallen Warner zu benutzen. Es gibt sie als Blitzer-App, als unabhängige Gerätschaften und als Extrafunktion in einem Navigationsgerät. Ihnen werden 2 Funktionen zugeschrieben:

- vor festen und beweglichen Blitzern (so genannten Tempokontrollen) Alarm schlagen und diese signalisieren genau so wie

- diese Überwachungsmaßnahmen behindern, damit Blitzkasten nicht kontrollieren können (dafür sind richtige Störsysteme erforderlich, Blitzer-Apps verfügen standardmäßig nicht über ebendiese Eigenschaft)

Die Blitzer-Anwendungen

Apps für das Mobiltelefon gibt's eine Vielzahl. Neuerdings dringen auch zunehmend mehr Blitzer-Apps in die Geschäfte. Sie warnen rechtzeitig vor festinstallierten und portablen Blitzeranlagen und sollen vor Strafgebühren schützen. Sie greifen meist auf eine riesige Datensammlung an Blitzerstellen in der Bundesrepublik und der EU zu, die täglich von Anwendern aktuell gehalten wird. Außerdem zeigen die Programme die zulässige Höchstgeschwindigkeit sowie den Typ des Blitzers an.

Die Blitzer-Software erfordert aber eine ständige GPS-Verbindung. Zudem können darüber hinaus Kosten auf die Handy-Eigentümer zukommen, da die Software eine kontinuierliche Internetanbindung benötigt. Infolge der vielen Upgrades von Seiten der User, welche die neuen Blitzer in die Datenbank einfügen , wird die Batterie des Handys zügig verbraucht.

Radar Warner und Blitzerwarner

Um den fließenden Verkehr zu kontrollieren, gibt's vielfältige Schritte vonseiten der Amtsstellen und der Ordnungshüter. Die Techniken, die dabei in Gebrauch kommen, basieren auf folgenden Meßsystemen:

- Radar
- Laser
- Lichtschranke

Wie die Bezeichnung es durchaus erahnen lässt, orten Radarwarner für das KFZ nur die erste Möglichkeit. Sie erkennen daher die so genannten Radarstrahlen in bestimmten Frequenzregionen, die von Polizeimessgeräten ausgesandt werden. Jedoch sind die Geräte außerdem sehr unzuverlässig, da diese Wellen in dem Frequenzabschnitt auch von anderen Emittern ausgehen. Radarfallenwarner alarmieren dann den Besitzer vor einem Blitzkasten, wenn das Gerät diese Wellen aufspürt.

Blitzer-Warner informieren üblicherweise vor festen Blitzern und können mit zusätzlicher Software auch mobile Blitzergeräte erfassen. Radarwarner messen Radarsignale und können so obendrein auch mobile Tempomessungen orten. Apparate, die die Laserkontrolle entdecken, sind keine gängigen Radarfallenwarner. Sie verhindern auch die Messung. Die Messung mit Laser kann zudem von normalen Warnern nicht ausfindig gemacht werden. Dazu benötigen sie besondere Geräte, die besonders hochpreisig und auch höchst illegal sind. Sie sollen angeblich die Laserpistolen so stören, daß keine Geschwindigkeitsüberprüfung gemacht werden kann.

Die dritte Messtechnik ist die Messung mit Lichtschranke. In diesem Fall kann ein spezielles Gerät die Funkschnittstelle stören, welche zwischen der Lichtschranke und der Kamera besteht. Hierfür gibt es lediglich wenige Blitzer Warner, die überaus hochpreisig sind.

Radarfallen Warner im Navigationssystem

Für Navis gibt es auch spezielle Tools, um es mit einem Radar Warner zu ergänzen. Manche Navigationssysteme haben aber schon vorinstallierte Programme, welche diesem System behilflich sind. Sie arbeiten letzten Endes wie eigenständige Warngeräte. Häufig verwenden Navigationen die POI-Funktion, die in etlichen Staaten, wie z. B. Frankreich, nicht erlaubt ist.

POI ist ein Kürzel für Points-of-Interest, also Positionen von Interesse. Zuerst sollte die Funktionalität Tankstellen oder Bars unweit des Kfz Fahrers anzeigen. Eine Modifizierung erlaubt es jedoch, die POI-Funktionalität auch auf portable und ortsgebundene Messanlagen zu einzustellen.

Die rechtliche Lage vom Radarwarner in Deutschland

Ob Radarwarner oder Blitzer-Warner legitim oder unzulässig sind, steht insgesamt in der Straßenverkehrsordnung (StVO).

"Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht nutzen oder funktionstüchtig mitführen, das geeignet ist, Geschwindigkeitsüberwachungen zu orten oder zu stören. Das gilt insbesondere für Gerätschaften zur Beeinträchtigung oder Ausgabe von Tempokontrollen (Radar Warner und Laserstörer)." (Quelle: § 23 Absatz 1b Straßenverkehrsordnung)

Im Kontrast dazu gibt's von dieser Verordnung Ausnahmen, weshalb die Fragestellung, ob Blitzer Warner in Deutschland gestattet sind, mit „ja“ und „nein“ Stellung bezogen werden kann. Zumal die Blitzerwarnung an sich nicht unzulässig ist. Zumindest melden auch Rundfunksender in den Verkehrsmeldungen darüber, wo gemessen wird. So liegt es nahe, dass Radarfallen Warner legal sind.

Sind Radarwarner tatsächlich zugelassen? Die Basis dafür, daß Radiosender die Blitzermeldungen bekanntgeben dürfen, ist die simple Tatsache, daß damit die Straßensicherheit erhalten bleibt. Ein Radar Warner, gestattet oder nicht, funktioniert auf die gleiche Weise. Blitzer werden nämlich in der Theorie an den Stellen festgemacht, wo die Unfallstatistik überaus hoch ist. Auf diese sogenannten Gefahrenpunkte macht ein Radiosprecher, jedoch ebenfalls ein Radarwarngerät oder eine Blitzer-Anwendung wachsam. Der Verkehrsbeteiligte, der einen Radarwarner rechtmäßig erworben hat, muss selbst an diesen besonders gefahrenträchtigen Stellen verzögern und begünstigt so die Verkehrssicherheit.

Jedoch gibt es einen Unterschied zwischen Radiosendern und Warngeräten. Die Ansagen der Nachrichtensprecher sind nur ungenau formuliert. Es wird lediglich eine Straße oder die Nähe zu einer Ausfahrt gemeldet. Hierdurch ist die Möglichkeit hoch , dass der Verkehrsteilnehmer die erlaubte Geschwindigkeit auf der gesamten Strecke einhält. Außerdem sind die Verkehrsinfos an die „Öffentlichkeit“ adressiert sowie eher als Hinweis  auf die Straßenverkehrskontrolle von Seiten der Amtsstellen dienen. Ob nun Radarwarner oder die Blitzer-Applikation gestattet sind, kann nicht generalisierend gesagt werden. Gerichtsentscheide trennen eine deutliche Linie zwischen den Geräten.

Sind Blitzer-Applikationen legal?

In welchem Umfang die Blitzer-Software legal oder gesetzeswidrig ist, ist eine rechtliche Übergangszone. Trotzdem können die Behörden ein Bußgeld für den Gebrauch der Anwendungen fordern. Die Ordnungswidrigkeit wird mit 75€ und einem Punkt im Flensburger Zentralregister bestraft. Dabei beziehen sich der Flensburger Katalog jedoch nur auf die Nutzung von einer Blitzer-Software, die die Blitzer signalisiert und stört. Der Besitz selbst ist nicht unzulässig. Gelangen Sie in eine Verkehrsüberwachungsmaßnahme und nutzen in diesem Moment  eine Blitzer-Applikation, ist das strafbar. Sie müssen das Bußgeld auf der Rechnung haben.

Der Beifahrer darf Radarfallen Warner verwenden und sogar nach Blitzerlokationen suchen. Er darf jedoch den Fahrer in keinster Weise vor Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen alarm geben. Hier gilt die selbe Gesetzeslage wie bei Blitzer-Anwendungen. Der Besitz für sich ist nicht untersagt. Die Gerätschaften an und für sich dürfen zwar zum Einsatz kommen, die Funktionen hingegen nicht. Somit ist das Navi mit Radar Warner im Fahrzeug an sich zugelassen.

Wer aber bei der Verwendung solcher Features erwischt wird, muss ein Bußgeld von 75€ und einen Punkt im Flensburger Zentralregister erwarten. In der Theorie darf die Polizei das Navigationsystem mit Warner Funktion sogar sicherstellen. Der ADAC-Advokat Markus Schäpe erklärt aber, dass es keine alltägliche Praxis wäre.

Sind Radarfallen Warner unerlaubt?

Radar warner sind ordnungswidrig. Sie sind rigoros illegal und werden sichergestellt. Auch in diesem Fall ist das Besitzen gestattet, da diese Gerätschaften aber im Dauerbetrieb nach Strahlen suchen, sind sie immer aktiv geschaltet, sodass der Radarwarner rechtswidrig im Auto ist.

Sämtliche Blitzer-Warner sind illegal, da sie die Tempokontrollen verhindern könnten. Dies ist in der tat nicht erlaubt und beherzigt nicht mehr den Zweck des Bußgeldkataloges und der hiesigen Gesetze. Denn damit hätten Kraftfahrer einen Freischein und können die Sicherheit des Verkehrs und anderer Teilnehmer aktiv einem Sicherheitsrisiko aussetzen. Es ist aber legitim, vor der Fahrt nach Blitzern zu gucken. So können Sie den Radar Warner oder die Blitzer-Applikation nutzen, um sich die Geschwindigkeitsüberwachungen anzugucken, die auf Ihrer Strecke liegen.

Infos rund um die Geschwindigkeitsüberwachung

Wenn man verschlafen hat und infolge dessen die Zeit knapp wird, dann tritt der eine oder andere Fahrzeugführer einfach mal auf die Pedale, um in letzter Minute den gewünschten Ort zu erreichen. Wenn das Glück nicht auf der eigenen Seite steht, kann es geradewegs zu einem kostenintensiven Spaß werden, wenn ein Blitzkasten den Fahrzeuglenker während dem Fahren überführt. Und hinterher heißt es, auf den Bußgeldbescheid samt den Blitzer-Geldstrafen zu warten.

Der nachfolgende Bericht informiert Sie nicht bloß über Verwarngeld, Fahrverbote und Punkte In Flensburg, die Sie laut neuem Punktekatalog bei einem Geschwindigkeitsverstoß entgegensehen müssen, wenn Sie von einem Starenkasten überführt wurden. Er bietet Ihnen auch umfassende Informationen im Hinblick auf die Funktionsweise von einem Blitzkasten zur Verfügung.

Welche Regeln finden sich entsprechend der Tempomessung in der Bundesrepublik? Welche Blitzer- Modelle sind gängig? Wie ausfallsicher ist wirklich ein Geschwindigkeitskontrollgerät und inwiefern rechnet sich ein „Blitzer-Einspruch beim Blitzer-Rechtsanwalt“? Ab wann schnappt ein Blitzer zu und wo liegt die Toleranz beim Blitzen? Und zu guter Letzt: Was für Blitzerwarner gibt es für den Fahrer und welche davon sind zugelassen und welche nicht erlaubt?

Folgende Blitzerarten werden eingesetzt:

Verkehrsradaranlagen:   

TRAFFIPAX Speedophot, Multanova 6F Digital, TRAFFIPAX Speedoguard, TRAFFIPAX Micro-Speed 09, Mesta 208, M5 Radar

Lichtschrankenanlagen:

ESO ES 1.0, ESO µP80, ESO ES 3.0

Videofahrzeuge:

Provida Vidista, Provida 2000, CG P50e (Videostoppuhr), VKS 3.0, Police-Pilot, VIDIT VKS 3.01

Geschwindigkeitsmessgeräte mit Induktionsschleifen:

TRAFFIPAX TraffiPhot S, VDS M5 Speed, Truvelo M4², Traffipax TraffiStar S 540, TRAFFIPAX TraffiStar S 330

- Section-Control

Laser   

Leivtec XV2, Leictec XV3, Laser Patrol, LAVEG, LTI 20.20 TS/KM, LR90-235/P,  PoliScan Speed, Riegl FG21-P, TraffiPatrol

Rotlichtkamera   

Multastar C, Multanova

Abstandskontrolle   

VAMA, VSTP, Brückenabstandsmessung

Generell

Portable Blitzerkasten, Stationäre Radarfallen, Schwarzlichtblitzer

Interessantes zu Blitzer und Radarmessungen:

Die Straßen-Verkehrsordnung (StVO) erklärt in §3 ausdrücklich: „Wer ein Fahrzeug fährt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug jederzeit beherrscht wird“. Die Verkehrsüberwachungsmaßnahme mit Blitzer soll hier tiefgreifend eingreifen.Intention sei es, die Straßenverkehrsteilnehmer auf das Befolgen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu kontrollieren und gegebenfalls zu sanktionieren, um auf diese Weise die Sicherheit im Straßenwesen zu gewährleisten und eine Unfallgefährdung aufgrund einer zu hohen Fahrzeuggeschwindigkeit zu senken.

De facto gehört ein Geschwindigkeitsverstoß in der Bundesrepublik Deutschland laut dem Bundesamt für Statistik zu der häufigsten Unfallursache (die Hälfte der Todesopfer aufgrund zu hoher Geschwindigkeit sind auf Bundesstraßen ums Leben gekommen) und laut der Statistik des Kraftfahrbundesamtes (KBA) zu der am häufigsten begangenen Ordnungswidrigkeit. Im Jahr 2012 hat der Blitzer auf den innerdeutschen Straßen rund 2,9 Millionen Mal aufgeleutet. Eine beachtliche Zahl, wenn berücksichtigt wird, dass die Bußgeldregelung für Tempoüberschreitungen wegen des hohen Unfallpotentials auch drakonische Strafmaßnahmen vorsieht. In diesem Fall muss berücksichtigt werden, dass nach der Reform des Punktesystems das Punktekonto insgesamt auf maximal 8 Zähler ansteigen kann und somit jeder Punkt weitaus folgenschwerer ist.

Blitzen Innerhalb geschlossener Ortschaft und außerhalb der Ortschaft – Diesen „Blitzer-Bußen“ müssen Sie entgegensehen

Haben Sie einen Starenkasten nicht gesehen oder sind zu schnell gefahren? Regeln missachtet? Welche Sanktion für zu schnelles Fahren haben Halter zu erwarten? Ist ein „Blitzer Autobahn“ günstiger als ein „Blitzer innerhalb von Ortschaften“?

Zuerst muss bedacht werden, dass Bußgeld, Punkte ebenso wie Dimension der Fahrverbote infolge von Geschwindigkeitsübertretungen innerhalb geschlossener Ortschaften strenger ausfallen als außerhalb geschlossener Ortschaft. Argumentiert wird dies mit der höheren Gefährdung, die innerhalb einer geschlossenen Ortschaft resultiert. So gestalten sich die Blitzer Kosten für:

Tempoüberschreitung innerorts

Wer innerhalb einer geschlossenen Ortschaft erwischt wurde, dessen Konto in Flensburg als auch das Sparbuch werden folgenschwerer belastet. Innerorts erlaubt die StVO eine Geschwindigkeit von 50 km/h. Werden hier reizende Blitzer-Fotos vom Fahrzeuglenker gemacht, kann der Ärger nach der Sichtung vom Bußgeldbescheid entsprechend groß sein. Sind Sie mit mehr als 20 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit vom Blitzer geblitzt worden, haben Sie schon mit Blitzer-Saktionen von 80  Euro Verwarngeld und einem Punkt zu rechnen. Bei über 30 km/h sind es nicht bloß zwei Punkte im Flensburger Register, in diesem Fall wird des Weiteren das erste einmonatige Fahrverbot erlassen. Zur Höchststrafe, welche die Blitzer-Verordnung vorsieht, kommt es, sofern sie in der Ortschaft mehr als 70 km/h zu flott unterwegs sind. Das Resultat sind 2 Punkte, 680€ Bußgeld sowie ein Fahrverbot für drei Monate.

Tempoüberschreitung außerhalb geschlossener Ortschaften

Außerhalb der Ortschaft gilt für ein Pkw gemäß der Straßenverkehrs-Ordnung eine höchstzulässige Geschwindigkeit von 100 km/h, auf Schnellstraßen ist eine so genannte Richtgeschwindigkeit von 130 km/h angedacht, wenn Verkehrsschilder, Witterungs- und Straßenbedingung oder vergleichbares dem Fahrer nichts anderes ans Herz legen.

Wer hier mit mehr als 20 km/h bis 25 km/h über der höchstzulässigen Geschwindigkeit von einem der unterschiedlichen Blitzer-Bautypen geblitzt wird, kann hier schon dem ersten Punkt in der Flensburger Punktekartei entgegensehen wie auch einem Bußgeld von 70 Euro. Bei mehr als 40 Stundenkilometern kommt neben dem Verwarngeld von 160 Euro und zwei Punkten sogar das erste einmonatige Fahrverbot hinzu. Ein teurer schneller Spaß wird es für Raser, die mehr als 70 km/h fahren. Die Blitzer-Sanktionen sind hier: Zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei, 600€ Verwarnungsgeld und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist stets auch von externen Bedingungen abhängig. So heißt es in §3 der Straßenverkehrsordnung: „Die Fahrzeuggeschwindigkeit ist speziell den Strassen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Gefährt und Beladung anzupassen“. Beträgt zum Beispiel die Sicht bei Nebel nur 50 Meter, so darf ist es dem Fahrer auch nicht gestattet mehr als 50 km/h zu fahren. Es darf immer nur so schnell gefahren werden, dass der Kraftfahrer fähig ist, innerhalb der übersehbaren Strecke zu verzögern. Auch hier muss sonst mit Verwarngeld, Fahrverbote und Flensburger Punkte gerechnet werden.

Nach dem Blitzer: Fahrverbot und Punkte im Detail

Wer zu schnell fährt und erwischt wird, muss mit vielerlei Kosten rechnen. Welche das im Detail sind, sehen Sie in unserer kompakten Zusammenfassung über jede Blitzer-Strafe in Form von Fahrverboten und Punkten aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen:

- 1 Punkt: innerhalb der geschlossenen Ortschaft und außerhalb geschlossener Ortschaft ab 21 km/h

- 2 Punkte: Innerorts ab 31 km/h und außerhalb der Ortschaft ab 41 km/h

- 1 monstiges Fahrverbot: innerhalb der geschlossenen Ortschaft ab 31 km/h und außerhalb geschlossener Ortschaft ab 41 Stundenkilometer

- 2 Monat Fahrverbot: in einer geschlossenen Ortschaft ab 51 Stundenkilometer und außerhalb geschlossener Ortschaft ab 61 km/h

- 3 monstiges Fahrverbot: Innerhalb geschlossener Ortschaft ab 61 km/h und außerhalb geschlossener Ortschaften ab 70 Stundenkilometer

Erste Tempobegrenzung bei 140 Stundenkilometern

Zwischen den Städten Hannover und Braunschweig auf der Bundesautobahn 2 wurde temporär ein Testlauf gestartet, eine Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit auf 140 Stundenkilometer auszusprechen. Diese Strecke soll die erste Reiseroute sein, die eine Tempobegrenzung vorsah, welche überhalb der eigentlichen Richtgeschwindigkeit von 130 km/h liegt.

Geblitzt – Details zu Blitzgeräten in Deutschland

Im Jahre 1959, als in der Bundesrepublik Deutschland zum ersten Mal die Geschwindigkeit auf den Straßen mithilfe von technischen Mitteln überwacht und belangt wurde. Seitdem haben sich verschiedenartige Blitzer-Bauarten zur Geschwindigkeitskontrolle etabliert. Welches Meßgerät lässt sich im Blitzer Repertoire der Ordnungshüter finden? Im Folgenden führen wir Ihnen die diversen Geschwindigkeitskontrollen und ihre jeweilige Technik vor und informieren Sie, worauf Sie zu achten haben.

Besondere infos zu Blitzanlagen im Einzelnen:

Bewegbarer Messungen

Mobile Blitzerkasten werden in einem Fahrzeug verfrachtet und werden gerne von den Polizisten für kurzfristige Überwachungsmaßnahmen genutzt. Fest installierte Blitzer haben jedoch den Nachteil, dass Kraftfahrer nur im Meßbereich der Vorrichtung die Geschwindigkeit abbremsen. Ein beweglicher Blitzer soll in diesem Fall für Abhilfe sorgen und mit seinem omnipräsenten Überwachungspotential einen gesteigerten Druck ausüben. Infolgedessen soll der Fahrzeugfahrer letztlich dazu ermutigt werden, die höchstzulässige Geschwindigkeit nicht bloß bei einer Blitzergefahr zu beachten, sondern nachhaltig. Unter diesem Standpunkt wird bei den Gesetzeshütern entsprechend verstärkt auf bewegliche Blitzer gesetzt. Diese benutzen die Radar- und Lasertechnik oder einer Lichtschranke. Aufgrund des technischen Fortschritts ist es diesen Blitzgeräten möglich, anhand der Digitaltechnik als „Blitzer ohne Blitzlicht“ zu fotografieren.

Welche Blitzer-Bautypen bzw. Anlagen mobiler Blitzer gibt es und wie arbeiten Sie? Welche Blitzer Warner können bei welchem Meßsystem hilfreich sein? Hier bekommen sie nachfolgend einen kurzen Überblick:

- Die typische mobile Geschwindigkeitskontrolle

- Bewegliche Blitzer

Verlustgeschäft für Verkehrsteilnehmer und Heilsbringer für Staat: Was können die Blitzergeräte?

Als die Bundesrepublik Deutschland mit der Überwachung der Geschwindigkeit auf den Strassen begann, verwendeten die Amtsstellen die Radar Technologie. Auch in diesen Tagen stellt diese Radartechnologie einen festen Baustein der Blitzer zur Verkehrsüberwachung dar. Hierbei befinden sich die Geschwindigkeitskontrollgeräte wahlweise in einem mobilen Auto eingebaut oder sind an einem Dreibein welcher am Fahrbahnrand platziert wird. Die beweglichen Radarstationen stellen in die BRD die am häufigsten genutzte Technik zur Geschwindigkeitsüberwachung dar.

Funktionsweise: Der Blitzer arbeitet mithilfe des sogenannten Doppler Effekts und wurde nach seinem Entdecker, dem steirischen Naturwissenschaftler und Mathematiker Christian Doppler, benannt. Das Meßsystem sendet Radarwellen aus, welche auf das Fahrzeug auftreffen und zurückgeworfen werden. Diese Radarstrahlen werden wiederum vom Geschwindigkeitskontrollgerät aufgenommen und machen die Auswertung der Geschwindigkeit des fahrenden Autos möglich. Ist der Fahrzeuglenker zu schnell unterwegs, werden Blitzer-Fotos geschossen.

Mängel: Sind mehrere Autos nacheinander unterwegs, die eine geringe Entfernung zueinander haben, ist die Überprüfung nicht verwertbar. Auch ist diese Technik zur Geschwindigkeitsmessung nicht gegen Auswertungsfehler sicher, zum Beispiel ist der Messwinkel entscheidend. Darüber hinaus kann das zurückgesandten Signale das Ergebnis beeinflussen. Daher lassen Sie bei Bedenken das Foto von einem Experten überprüfen.

- Distanz zum Blitzer: Die Reichweite beträgt bei diesem Starenkasten in etwa 40 Meter.

- Messtoleranz vom Blitzkasten: Die Toleranz ist typischerweise 3 %.

- Blitzer-Kosten: Etwa 50 000€

- Blitzer Warner: Schutz durch Radarfallenwarner

LIDAR neuartiger Trend

Laserhandgerät, oder auch als Laserhandmessgerät bezeichnet, ist ein Blitzerkasten, der sich zur Geschwindigkeitskontrolle dem Laser bedient.

Funktionsweise: Wie bei der Radartechnik wird auch in diesem Fall gesendet und zurückgesandt. Es handelt sich hier um Lichtstrahlen, die auf das KFZ auftreffen und zurückgeworfen werden, womit letztendlich die Geschwindigkeit des verkehrenden PKW´s festgestellt werden kann. Die Lasermessung kann indessen von den Ordnungshütern auch in Verbindung mit einem Camcorder benutzt werden. Bei dieser Blitzer-Ausführung wird das Fahrzeug von einem Gesetzeshüter am Fahrbahnstreifen überprüft.

Unzulänglichkeiten: Auch dieses Messgerät ist fehleranfällig. Denn die Zuverlässigkeit des Resultats ist bedingt von der Position des Polizeibeamten. Ist der Winkel hierbei nicht richtig oder werden im Zuge der Geschwindigkeitsmessung Bewegungen gemacht, ist das Ergebnis schon verfälscht. Da im Allgemeinen keine Blitzer-Bilder erzeugt werden, ist der Beleg hier komplizierter. Zumeist wird das KFZ nach der Geschwindigkeitsüberprüfung gestoppt.

- Distanz zum Blitzer: Der Kontrollbereich beträgt hier bis zu 300 Meter.

- Toleranz vom Blitzkasten: Die Toleranz liegt normalerweise bei 3 %.

- Blitzer-Kosten: Etwa 20 000 Euro

- Blitzerwarner: Schutz mithilfe von Radarfallen Warnern und Laserblinder sowie Laser Störer

Sensormessung und Helligkeitsempfänger

Auch die Lichtschrankenmessung ist in der Bundesrepublik vermehrt beliebt.

Funktionsweise: Bei der Lichtschrankenmessung werden am Fahrbahnstreifen je an beiden Fahrbahnseiten ein Sender sowie ein Empfänger platziert, welche durch einen Lichtstrahl miteinander in Verbindung stehen. Passiert ein KFZ diesen Lichtstrahl, so kommt es zu einer Unterbrechung des Lichtstrahls. Zumeist passiert ein Fahrzeug einige Lichtschranken und durch eine Weg-Zeit-Berechnung wird schließlich die Fahrtgeschwindigkeit des PKW´s berechnet. Bei den Helligkeitsdetektoren ist jedoch die Montage nur an einer Fahrbahnseite notwendig. Es handelt sich hierbei um eine hellgraue flache Box mit fünf Linsen, die am Fahrbahnstreifen positioniert ist. Die verschiedenen Linsensysteme ermitteln dabei die Helligkeitsprofile eines verkehrenden PKW´s und prüfen anhand dieser Werte die Fahrtgeschwindigkeit. Bei den Helligkeitsempfängern geht es um Geschwindigkeitskontrollgeräte, die auf einer digitalen Messung basieren, die sich speziell für Tempomessungen in Kurven eignet. Dabei werden jeweils Blitzer-Fotos angefertigt.

Mankos: die wirkliche Schwachstelle stellt hier die Funkschnittstelle zur Kamera dar. Sie kann durch einen Lichtschrankenjammer Blitzer-Photos abwenden.

- Messtoleranz vom Blitzer: Die Messfehlertoleranz ist üblicherweise 3 %

- Blitzer-Kosten: Etwa 171.000 EUR

- Blitzer Warner: Lichtschrankenstörer, Radar Warner sind hier nicht anwendbar

Videomesswagen als Polizei-Blitzer

Es handelt sich hier um eine Kontrolle mittels eines zivilen Polizeigefährts, ein „Polizei-Blitzer“. Diese Verkehrsüberwachung wird überwiegend auf Schnellstrassen genutzt.

Funktionalität: Das Police-Pilot-Messgerät wird im Fahrzeug eingebaut und besitzt einen justierten Geschwindigkeitsmesser sowie eine Videokamera. Das Polizeiauto fährt solange dem zu überprüfendem Vehikel auf einer Strecke nach, die Verfolgung wird mit einer Videoaufnahme festgehalten und die Geschwindigkeit mittels Tacho errechnet.

Schwächen: Das Oberlandesgericht Lüdinghausen hatte in einem Entscheid vom 27.03.2007 festgestellt, dass die Gerätschaft nicht richtig geeicht war.

- Messtoleranz vom Blitzerkasten: die Toleranzdifferenz ist diesfalls üblicherweise 10 % bei einem konstanten Abstand zum untersuchten Fahrzeug. Wird die Entfernung zum Fahrzeug größer, beträgt die Messtoleranz 5 Prozent.

- Blitzer-Kosten: Es kommen hohe Kosten durch Anschaffung und Montage des Provida Systems zustande. Außerdem müssen ausreichend Fahrzeuge gegeben sein.

- Blitzer-Warner: Höchstens am Fahrzeug sichtbar. Bei Skepsis kann ein Gutachter sich das Videomaterial untersuchen und ggf. Besondere Merkmale beispielsweise wegen des Abstandes oder denkbarer Bedienungsfehler ausmachen. Dennoch eine überzeugende Beweiskraft.

Überwachen mit der Stoppuhr?

Wie steht es eigentlich mit der Ahndung der Fahrgeschwindigkeit von verkehrenden Autos mithilfe einer Stoppuhr? Zugegeben, auf Grund des derzeitigen technologischen Zeitalters hört sich die Vorgehensweise von gestern und inkorrekt an. Nichtsdestoweniger ist sie juristisch zulässig. Wird sie in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend der Geschwindigkeitsüberprüfung noch genutzt? Die Antwort hierauf: Gewissermaßen ist diese Methode noch erlaubt. Aber wegen der tendenziell fehleranfälligen Reaktionsfähigkeit von Menschen, findet diese Technik fast nie Nutzung.

Stationäre Blitzer sind Einheimischen meist in Kürze bekannt.

Die Kiste am Straßenrand, die wie eine Lichtsignalanlage mit 2 Linsen ausschaut, kann ein Rotlicht Blitzerkasten mit Radarmessung sein.

Funktionsprinzip: Der feste Blitzer funktioniert nach der zuvor schon erörterten Radartechnik, hat jedoch einen Wirkungsbereich von 40 Metern. Übertritt ein Gefährt das zulässige Tempo, dann werden Blitzer-Photos vom Geschwindigkeitskontrollgerät gemacht.

Mankos: Auch hier sind die Mängel von Bedeutung, welche bei den mobilen Radaranlagen dargestellt wurden . Sind mehrere Kraftfahrzeuge aufeinanderfolgend im kurzen Abstand am Fahren, ist die Überprüfung hinfällig.

- Messtoleranz vom Blitzer:der Toleranzwert liegt hier zwischen 3 bis 5 %.

- Blitzer-Kosten: 65.000 EUR

- Blitzerwarner: Schutz durch Radar Warner

Kontaktsschleifen

Zwar werden Induktionsschleifen vor allem im Rahmen eines Rotlichtvergehens benutzt, aber das Meßsystem kann auch im weiteren Sinne zur Straßenverkehrsüberwachung eingesetzt werden.

Funktionalität: Die Piezokontakte sind ein paar Zentimeter tief in der Fahrbahn angelegte Messstreifen. Durchfährt ein Automobil die Induktionsschleifen, verändert sich der Magnetismus der einzelnen Piezoschleifen. Aus den der zeitlichen Differenz der Messstrecke kann der stationäre Radarfallen letztendlich die Fahrgeschwindigkeit auswerten.

Schwächen: Gilt als betriebssicher. Die Strasse muss aber gut sein.

- Messtoleranz vom Blitzkasten: Die Verunsicherung bei der routinemäßigen Einstellung der Länge der Meßstrecke (Distanz der Kontakte) darf nicht zu einem Fehler größer 0,5 % des zutreffenden Wertes führen (PTB).

- Blitzer-Warner: Oft sind die Piezoschleifen auf dem Fahrstreifen auszumachen. Der Radarfallen Warner signalisiert hier nicht nichts.

Piezo-Sensoren

Diese Überwachungstechnik nutzt die Piezospannung, welche durch Deformation und der Messung der elektrischen Spannung arbeitet. Die bekanntesten Gerätschaften, welche mit dieser Technik bestückt sind, werden von dem Hersteller Jenoptik GmbH hergestellt. Ein Exempel hierfür ist der Traffipax-TraffiStar-S540.

Funktionalität: Bei diesem Starenkasten zur Messung der Geschwindigkeit werden auf der Fahrbahnspur Piezo-Kabel angelegt mit einem Abstand von je 1 Meter zueinander. Fährt ein KFZ über diese Kabel, wird beim Überqueren und Passieren je ein Spannungssignal erzeugt. Mittels aller 3 Kabel kann der feste Blitzer schließlich die Geschwindigkeit kontrollieren.

- Schwächen: Gilt als verlässlich. Einzig die Fahrbahn muss ausreichend gut sein.

- Messtoleranz vom Blitzerkasten: Die Bewegung des Kabels bei normalen Überfahrten darf die Messbasis maximal um 0,5 % des Realwertes abweichen (PTB).

- Blitzer-Kosten: bedingt von Breite der Fahrspur und der gewünschten Länge ab 50.000 EUR bis hin zu 250.000 EUR

- Blitzer Warner: Oft sind die Piezoschleifen auf der Verkehrsspur zu sehen

Messtoleranz-Abzug beim Blitzkasten

Wie bereits genannt wurde, ist der Toleranzwert abhängig vom Blitzer Messgerät. Verschiedenartige Blitzkasten weisen abweichende Toleranzbeschränkungen auf. Dies ist von der abweichenden Genauigkeit und Zuverlässigkeit der jeweiligen Geschwindigkeitskontrollgeräte abhängig. Die Toleranzbeschränkungen werden dabei von der Physikalisch-Technischen Anstalt des Bundes festgelegt. Mit Sicherheit handelt es sich bei dem entsprechenden Messequipment um ein justiertes Meßgerät. In diesem Fall müssen Blitzer nach längerem nachgeeicht werden. Gemäß der der Eichinstitutionen müssen nämlich rund 15 Prozent der Meßanlagen zum wiederholten Male zur Reparatur. Innerhalb von Ortschaften und außerhalb geschlossener Ortschaften gelten allerdings ohne Ausnahme dieselben Toleranzwerte. Die Toleranzdifferenz auf einer Autobahn ist letztendlich genauso bemessen wie innerhalb einer geschlossenen Ortschaft. Um Ihnen zu den diversen Toleranzgrenzen einen Überblick zu ermöglichen, stellen wir Ihnen diese im nachfolgenden subsummiert dar:

Blitzer-Toleranz für Laser-, Radar- und Lichtschrankenmessmethoden

- Hierbei werden 3 km/h für Geschwindigkeiten unter 100 km/h reduziert

- Bei Fahrzeuggeschwindigkeiten über 100 Stundenkilometer werden 3 % von der Geschwindigkeit abgezogen

Blitzer Toleranz für Provida Videofahrzeuge

- 5 %, mindestens 5 Stundenkilometer

Gesamtschau: Diese Toleranz wird bei einem Blitzer reduziert

Können auch nicht-kalibrierte Messgeräte verwendet werden?

Sogar nicht-justierte Blitzgeräte können zur Geschwindigkeitskontrolle benutzt und die Ergebnisse auch vor den Gerichtshof dargestellt werden. Allerdings gelten in diesem Fall hier nicht die gängigen Toleranzgrenzen. Die Toleranzwerte sind hierbei deutlich höher. Relevant ist dazu der Beschluss des Richters.

Distanz zum Blitzer: Ab wann darf kontrolliert werden?

Sie sind mit 130 km/h auf der Fernverkehrsstraße am Fahren. Plötzlich nehmen Sie ein Schild oder Lichtzeichenanlage wahr, das Ihnen eine erheblich geringere zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgibt. So schnell sind Sie als Fahrer nicht in der Lage zu verzögern, ohne ein Risiko für die Verkehrssicherheit darzustellen. Wie sind die Regelungen in diesem Zusammenhang? Wie lange wird dem Fahrzeugführer die Zeit bzw.  die Wegstrecke gewährt, um die Fahrgeschwindigkeit an die Vorschriften anzugleichen? Und wo ist es zulässig den Blitzkasten zu positionieren?

Entfernung zum Blitzer: Die Regulierungen der Bundesländer in Deutschland sehen vor, dass dem Fahrzeugführer bis zur Abbremsung seiner Fahrgeschwindigkeit eine Wegstrecke von mindestens 150 bis 200 Metern gewährt wird, und zwar ab dem Moment der geänderten Geschwindigkeitsbeschränkung.

Radarfalle rückseitig – Wann gelten Blitzer-Aufnahmen als haltlos?

Wenn die Radarfalle geblitzt hat und von Blitzerkosten auszugehen ist, muss die Tempoübertretung bewiesen werden. Dies geschieht anhand der verschiedenen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen und letztlich mit Hilfe der Fotoaufnahmen bzw. den Filmaufnahmen. Hier ist es nicht ausreichend, wenn lediglich das Vehikel identifiziert wurde. Denn generell müssen bei Geschwindigkeitsverstößen nicht die Halter einstehen, sondern die Fahrzeuglenker. Deswegen dienen die Radarkontrollen-Bilder auch als Beweis. Ein Blitzerkasten von hinten, dies bedeutet Blitzer-Bilder, die den Fahrzeuglenker nicht erkennen lassen (rückseitiges Foto), sind deshalb anzuzweifeln und mittlerweile nicht üblich, weil sie den Fahrer nicht eindeutig identifizieren.

Dieser Umstand erheitert im Besonderen die Kradfahrer. Zumal das Nummernschild eines Motorrads hinten am Vehikel angebracht ist, können Biker im Fall eines Blitzkastens nicht unwiderlegbar erkannt werden. Einen speziellen „Motorrad-Starenkasten“ ist derzeitig noch nicht in Verwendung. Erst, wenn der Kraftradfahrer in flagranti erwischt und geschnappt wird, ist es möglich diesen zu belangen.

Werden Blitzer-Nachbauten genutzt?

Blitzer-Attrappen gibt es tatsächlich. Es handelt sich dabei normalerweise um eine Attrappe, die von privaten Personen aufgebaut wird, welche sich um die Befolgung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit bemühen. Auf öffentlichen Plätzen ist solch ein Blitzer-Nachbau von Privatpersonen untersagt. Jedoch kann juristisch nicht dagegen vorgegangen werden, falls diese auf privaten Plätzen aufgestellt werden.

Blitzer-Warner – Welche Methoden sind für Fahrzeuglenker erlaubt und welche nicht?

Aufgrund der technologischen Neuentwicklungen der heutigen Zeit gab es nicht nur Innovationen  im Gebiet der Verkehrsüberwachung und der Geschwindigkeitsermittlung. Genauer gesagt ist ebenfalls eine technische Weiterentwicklung festzustellen, die sich zur Schwäche der Messgeräte durchgesetzt hat und welcher die Halter davor absichern und den betreffenden Blitzer signalisieren oder aber beeinträchtigen soll. Auf diese Weise ersparen es sich die Fahrzeugführer, auf einer der Blitzer-Aufnahmen abgebildet zu werden und er kann sich die Blitzer-Strafen sparen. Doch wo liegen hier die Grenzen? Welche Blitzer-Warner sind erlaubt und welche verboten? Gibt es hier eine gesetzliche Grauzone, die gerne verwendet wird? Im Folgenden werden wir Ihnen diverse dieser Blitzer Warner vorstellen und ihren gesetzlichen Umstand klären.

Die Blitzer Warner-App

Ein Mobilfunktelefon kann als Radarwarner herhalten.

Es existieren Anwendungen für alle möglichen Anliegen mit allen nur erdenklichen Features. Selbst eine Blitzer-Applikation sind in den Stores zu bekommen. Die unterschiedlichen Blitzer-Anwendungen werben damit, als Radarfallenwarner zu funktionieren und den Fahrer zeitig vor einem Blitzer oder einer zivilen Polizeikontrolle aufmerksam zu machen. Wer die Blitzer Warner-App als einen verlässlichen Radar Warner nutzen möchte, der braucht insbesondere einen Internetzugang. So werden die Stellen über die verschiedenen Blitzer immer wieder aktualisiert. Die Meldungen werden derweil von der Internet-Nutzerschaft öffentlich bekannt gemacht und es wird nur vor den Blitzern gewarnt, die für die eigene Fahrt hilfreich sind. Nützlich und kostengünstig.

Tests zeigten, dass die Blitzerwarner-Applikation sich überwiegend für fest installierte Blitzer eignet. Stationäre Blitzer werden umgehend erkannt und dem Fahrzeugführer wird eine rechtzeitige Gefahrenmeldung durchgegeben. Ein beweglicher Blitzer macht der Blitzerwarner-Applikation jedoch mehr Probleme. Diese Anfälligkeit kommt inzwischen mit der Beschaffenheit der Blitzer-App einher. Denn erst, wenn mobiler Blitzerkasten rechtzeitig von der Nutzerschaft erkannt und bekannt gemacht wird, kann der Fahrzeugführer sich entsprechend verhalten. Wie ist es um die Rechtmäßigkeit der Blitzer Warner-App bestellt? Hier wird erklärt, dass die App als Radarfallen Warner bewertet wird und daher unzulässig ist.

Die Radarfallen Warner

Radarwarnanlagen sind im World Wide Web erhältlich. Der Blitzer-Warner erfassen die Signale, die vom Geschwindigkeitsmeßgerät ausgesandt wird und informiert so den Fahrzeugführer, wenn eine entsprechende Strahlung identifiziert wird. Doch wie ist es um die rechtliche Situation bei dieser Sorte von Blitzerwarner bestellt?

Einen Radarfallenwarner zu kaufen, ist formell gesehen erlaubt, jedoch während der Fahrt nicht verwendet werden. Wird der Fahrer mit diesem Blitzer Warner erwischt, drohen ihm Blitzer-Bußen von summa summarum 75€ und ein Punkt im Sündenregister von Flensburg .

Der Laserblocker

Laserjammer sollen als Blitzerwarner gegen Messanlagen im Rahmen der Laser-Technologie dienen. Den Laserpistolen soll es durch diese Geräte nicht möglich sein, die Geschwindigkeit zu ermitteln, weil die Lichtimpulse, welche die Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen ausstrahlen, vom Laser Blocker gestört werden und folglich keine Tempomessung vorgenommen werden kann. Dieses Vorgehen ist rechtlich auch nicht erlaubt und hat sowohl Bußgeld als auch Punkte in der Verkehrssünderkartei zur Folge.

Die Blitzer-Fotos verzerren oder unerkennbar machen

Weil die Tempoüberschreitung bewiesen werden muss und dies typischerweise durch Blitzer-Aufnahmen geschieht, finden sich Maßnahmen, welche sich dazu eignen, die Bilder der Blitzerkasten unkenntlich zu machen. Dabei kann das Nummernschild vom Gefährt unkennbar gemacht werden. Dies erfolgt beispielsweise mit Hilfe einer spiegelnden Schicht am Autokennzeichen selbst. Dieses Vorgehensweise ist nicht bloß kaum effizient, sondern wird als „Urkundenfälschung“ in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend §22 des Strassenverkehrsrechts (StVG) angesehen. Ferner sind Vergehen publik, bei denen Menschen mit einem Gegenblitz auf das Blitzen reagierten. Auch dieses Vorgehen ist untersagt und ebenso kaum wirksam.

Das Navigationsgerät als Blitzerwarner

Das Navi kann ebenso wie die Blitzer-Warner-App dazu benutzt werden, rechtzeitig vor Radarmessungen Alarm zu schlagen. Nicht nur fest installierte Blitzer sind hier erfasst, sondern ebenfalls Lokationen, wo oftmals ortsungebundene Blitzer aufgebaut werden. Die Sicherheitsfunktion ist nützlich und ideenreich. Jedoch fällt auch das Navi als Blitzerwarner in den illegalen Bereich. Haben Sie ein Navigationsgerät mit sich im Fahrzeug, das als Blitzer-Warner fungiert, ist das schon illegal.

Der Blitzmarathon wird eingesetzt – Bauernfängerei oder gelungener Streich?

Profitabilität von Blitzern: Durch die Verkehrsüberwachungsmaßnahme können millionenhohe Profite generiert werden.

Der letzte Blitzer-Marathon begann am 03. April 2019 und wurde mit 14.700 Polizeibeamte und 8500 Stationen zur Geschwindigkeitskontrolle deutschlandweit durchgeführt. Doch welches Ziel verfolgt eine derartige Maßnahme und erzielt sie das gewünschte Ergebnis?

Die Ansichten hierzu gehen in unterschiedliche Richtungen. Etliche sehen mit dem Auftakt des Blitzer-Marathons bloß eine weitere Form finanzieller Schikane der Fahrzeuglenker. Und die Überlegung ist vielleicht gar nicht derart unbegründet. Damit Sie annähernd eine Vorstellung bekommen, wie viele Blitzeranlagen in der Bundesrepublik Deutschland in Verwendung sind und welche Geldströme im Rahmen von Tempoüberschreitungen in der Staatskasse sich kumulieren, hier ein kleiner Überblick:

- Blitzer in Berlin: In Berlin sind 130 Blitzer in Benutzung, das alljährlich einen Gesamtbetrag von fast 700.000 EUR an Blitzer-Sanktionen hereinholen.

- Starenkasten auf der A2: Auf der A2 wird fleißig geblitzt. Hier soll der Blitzer pro Tag etwa 660 Bilder knipsen. Der Gemeinde Bielefeld erwirtschaftet im Jahr fast 6 Millionen Euro mit Bußgeldern.

- Blitzer in der Bayerische Landeshauptstadt: Die Stadt München hat’s geschafft, mit einem einzigartigen Blitzkasten – am richtigen Standort aufgestellt  – über 86.000 Geschwindigkeitsdelikte zu überführen und einen Gesamtbetrag von ca. 1,74 Mio. in die öffentliche Hand zu bringen.

Welchen Gemeinden kommen Geschwindigkeitskontrollen im Besonderen zu Gute?

Besonders spannend ist ein Vergleich der unterschiedlichen Beträge, welche die betreffenden Städte im Rahmen der Verwarngelder infolge von Geschwindigkeitsüberschreitungen erwirtschaften konnten. Im Nachfolgenden präsentieren wir zehn Ortschaften, welche 2018 folgende Beträge aus Verwarn- und Geldstrafen kassierten:

- Bielefeld: 10,7 Mio. Euro

- Chemnitz: 3,6 Mio. EUR

- Duisburg: 10,1 Millionen EUR

- Flensburg: 1,8 Millionen EUR

- Hamburg: 30 Millionen Euro

- Köln: 30,1 Millionen EUR

- Leipzig: 10,4 Mio. Euro

- Lübeck: 4,1 Millionen EUR

- München: 13,3 Millionen Euro

- Stuttgart: 15,2 Millionen EUR

(Quelle: www.statista.de)

Was bedeutet Profitabilität de facto?

Die Rentabilität im Hinblick auf die Radarmessgeräte ist nicht bloß am reinen Profit der Geldbußen zu eruieren. Um die Fragestellung nach der konkreten Profitabilität sachgemäß zu beantworten, darf nicht allein der Bruttogewinn an Strafgeldern berücksichtigt werden. Im Auge zu behalten sei weiterhin, dass Verkehrsunfälle infolge von Geschwindigkeitsübertretungen Hauptgrund der Verkehrsunglücke auf den deutschen Straßen darstellen. Besser gesagt kalkuliert sich die Wirtschaftlichkeit durch Kostensenkungen im Rahmen von Versicherungszahlungen, die auf Grund der Folgen eines Verkehrsunglücks aufkommen.

Helfen Geschwindigkeitsüberwachungen dabei die Fahrer zur Besinnung zu bringen?

Logischerweise ist die Wirksamkeit der Blitzer und der Tempokontrolle als solche auch von dem Benehmen und der Betrachtungsweise des Einzelnen abhängig. Wer nicht willig ist, die Gefährdung zu bemerken, welche sein Verhalten als Konsequenz mit sich bringt und sich oftmals vom Blitzer überführen lässt, den wird man sehr schwer dazu motivieren können sich zu drosseln und mehr als das klassische Sanktionierungsrepertoire bleibt da nicht über. Deswegen bleibt der Regierung keine übermäßig große Wahl als die Geschwindigkeitsüberwachung und die Technik der Geschwindigkeitskontrollgeräte nach wie vor voranzubringen und so zu versuchen, auf den Strassen für Sicherheit zu sorgen.

Sie wurden geblitzt? Rechnet sich ein Einspruch?

Sie wurden gemessen, wollen den Blitzer-Sanktionen entwischen und wissen schlicht nicht, ob sich ein Widerspruch rechnet bzw. vorteilhaft ist? Wann einen Blitzkasten widersprechen? Ob Sie nach der Radarmessung einen Rechtsanwalt stark machen sollten, hängt von der betreffenden Sachlage ab. Bedingt von Messgerät und weiteren Umständen kann ein Einspruch da doch dienlich sein. Sanktionen im Zuständigkeitsbereich von Tempoüberschreitungen gehen nicht bloß mit einem hohen Verwarnungsgeld einher. Sie können obendrein bis 3 Flensburger Punkte bekommen. Dabei ist im Auge zu behalten, dass das gesamte Punkte-System nur 8 Punkte umfasst. Darüber hinaus ist ein Fahrverbot mit der Dauer von 3 Monaten zu befürchten. Insbesondere Fahrzeuglenker, die in beruflicher Hinsicht auf die Fahrerlaubnis angewiesen sind, sollten ihre Aussichten deswegen herausfinden lassen und einen Widerspruch in Erwägung ziehen. Doch wann rentiert sich ein Einspruch gegen den Bescheid?

Ist es bei der Messung durch einen Blitzer möglich Widerspruch zu erheben?

Im nachfolgenden haben wir hilfreiche Informationen für Sie zusammengefasst:

- Bedenken Sie, dass sogar die Staatsangestellten nicht immer präzise sind. Deswegen hinterfragen Sie jeden Bescheid.

- Eigentlich wird jeder zehnte Bußgeldbescheid ohne Anlass zugestellt

- Zu den unsachgemäß ausgestellten Bußgeldbescheiden gehören etliche, die Auswirkung einer fehlerhaften Geschwindigkeitsmessung sind.

- Besonders bei einer rückseitigen Messung, das bedeutet bei sogenannten Heckbildern, sollten Sie eine Konsultation in Betracht ziehen

- Bedenken Sie, dass Sie bloß 2 Wochen Zeit für den Einspruch haben. Achten Sie deshalb auf einen pünktlichen Einspruch.

- Ein guter Zeitpunkt ist es, wenn Sie eine Rechtschutzversicherung haben. Die Anwaltskosten können insbesondere dann in die Höhe steigen, wenn die Meinung eines Sachverständigen erforderlich ist.

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