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Das brandneue XT-6000 Z1 RadarwarnSystem von Quintezz ist eine konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen Testsiegers KX-600.
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Art.Nr.: 106
Hersteller:Quintezz
Gewicht: 0.900 Kg.
GTIN/EAN: 8713689003638

Quintezz XT-6000 Z1 Radarwarner

Das brandneue XT-6000 Z1 Radarwarner von Quintezz ist eine konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen Testsiegers KX-600. Jetzt verfügt der Z1 über eine verbesserte Erkennungsleistung mit überzeugenden Empfindlichhkeiten. Die speziell für Europa abgestimmte Ka-Schmalband Abtastung sorgt für herausragende Vorwarnzeiten auf allen Ferquenzbändern. Es werden nahezu alle in Deutschland verwendeten Radarbänder sowie alle Lasermessungen mit 360° Ortung zuverlässig erkannt. Die Empfindlichkeiten sind hierbei zwischen ausserorts und Stadtverkehrmodus(innerorts) umschaltbar. Dank des leistungsstarken DSPs(Digital Signal Processing) werden Sie vor allen mobilen Geschwindigkeitsmessung frühzeitig vorgewarnt.

Eine integrierte Logikschaltung reduziert Fehlalarme auf ein minimum. Darüber hinaus lässt sich die kontrastreiche LED Anzeige über einen Nachtmodus dimmen. Super Leistung, super Radarwarner, super Preis!!

Besonderheiten
- Speziell entwickelt gegen europäische Radarfallen
- effektive Ortung mobiler Radarmessungen und Laserpistolen
- Multiband Abtastung incl. Ka-Schmalband
- hervorragende Empfindlichkeiten
- deutsches Handbuch
- kinderleichte Bedienung
- schnelle Montage über Saugnapfhalterung
- kompakte Baugrösse
- 360° Laserortung (vorne,hinten,links,rechts)
- keine Fehlalarme durch Mobiltelefone
- idividuelle Einstellmöglichkeiten
- City / Highway Schaltung
- Anzeige der Signalstärke
- digitale Tonausgabe bei Alarm
- LED Anzeige mit Nachtmodus
- Anschluss über einen Zigarettenanzünder
- Langzeitspeicherung ihrer Settings
- CE-Kennzeichnung
- Automatischer Selbsttest

Technische Daten
Radarerkennung
- K Band: 24.125
- K Band: 24.15 Ghz
- K Band: 24.22Ghz
- Ka Breitband: 33,40-36,00 Ghz
- Ka Schmalband Europa: 34.00 Ghz
- Ka Schmalband Europa: 34.30 Ghz
- Ka Schmalband Europa: 34.70 Ghz

Lasererkennung
- LTI 20-20 Laser
- Ultra Lyte Laser
- ProLaser
- ProLaser III

Abmessungen
- 12 x 7,5 x 2,5 cm

Lieferumfang
- Quintezz XT-6000 Z-1 Radarwarner
- Halterung mit Saugnäpfen
- Stomkabel
- Ersatzsicherung
- Benutzerhandbuch (D, GB, NL, F, GR)


Quintezz XT 6000 Z1 Radarwarngerät

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Quintezz Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.



 

Radarwarner erlaubt oder nicht? Dein Blitzer-Ratgeber 2018



Geschwindigkeitsüberwachungen sind bei Fahrzeuglenkern sehr unbeliebt. Das unvorhergesehene Aufblitzen kündigt den Bussgeldbescheid an und kann einem gestressten Verkehrsteilnehmer immer wieder den Tag miesmachen. Dabei dient die Straßenverkehrskontrolle der öffentlichen Sicherheit. Die Höchstgeschwindigkeitsgrenzen auf öffentlichen Strassen sollen die Fahrzeugführer letztlich nicht empören, sondern Verkehrsunglücke vermeiden sowie die Lärmbelastung für Anlieger reduzieren.

Nichtsdestotrotz ist es für Fahrer verlockend, den Blitzgeräten ein Schnippchen zu schlagen. Dazu gibt's etwa technische Radar Warner. Ob diese legal oder rechtswidrig sind, werden wir im weiteren Verlauf beschreiben. Dabei wollen wir immer wieder den Wortlaut von Paragraph 23 Abs. 1b der Verkehrs-Ordnung (Straßenverkehrsordnung) beachten, der lautet so:

Wer ein Gefährt führt, darf ein technisches Apparat nicht benutzen oder betriebsfähig mitführen, das in der Lage ist, Verkehrsüberwachungen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Gerätschaften zur Betriebsstörung oder Meldung von Geschwindigkeitskontrollen (Radar Warner und Laserstörer).

Blitzer-Software: Zulässig oder rechtswidrig?


Elektronische Gerätschaften, die Radarkontrollen anzeigen oder blockieren können, dürfen also nicht mitgeführt werden. Durch diese Formulierung wird in der Realität jedes Smartphone im Automobil auf öffentlichen Strassen unzulässig, sobald eine Blitzkasten-Anwendung darauf installiert sei.

Wohl ist das laden einer Blitzkasten-Anwendung erlaubt, doch nicht erlaubt ist es, diese dann auch zu benutzen, wenn das Fahrzeug in Betrieb sei. Hierzu gibt es ein Urteilsspruch des Oberlandesgerichtshofs (Oberlandesgericht) in Celle vom 03. 11.2015 (AZ 2 Ss (OWi) 313/15). Darin legt man fest:

Der Verbotssachverhalt des § 23 Abs. 1b Satz 1 Straßenverkehrsordnung sei vorliegend, wenn ein Fahrer während der Reise ein Mobilfunktelefon funktionstüchtig mitführt, auf dem eine so genannte Blitzer-Anwendung installiert und diese Software während der Reise gestartet ist.

Was ist eine Blitzer-App überhaupt


Apps sind Programme, die ganz bestimmte Funktionen erfüllen und in der Regel auf Mobilfunktelefone oder Tablets übertragen werden können. Erfüllt dieses Programm die Aufgabe, vor Gerätschaften zur Geschwindigkeitskontrolle zu alarmieren, geht es um eine Blitzer-App. Solche Programme greifen auf eine oft in Echtzeit aktualisierte Datensammlung zu, die von ihren Benutzern gepflegt wird. Hat ein Fahrzeugführer also einen Blitzerkasten gefunden, reportiert er dies der Blitzer-Applikation. Erlaubt ist solch eine lediglich, solange Sie kein Auto lenken.

Eine rechtliche Grauzone besteht, wenn  nicht der Fahrzeugführer des Vehikels, sondern etwa sein Beifahrer eine Starenkasten-Anwendung installiert und aktiv schaltet. Dieser darf den Kraftfahrer scheinbar nicht wirklich aktiv auf Blitzkästen im Umfeld Alarm schlagen, offensichtlich aber darum bitten, “etwas gemächlicher zu fahren ”.

Außerdem geht aus der Verurteilung klar hervor, daß die Blitzer-Software gestattet ist, solange Sie während dem Fahren vom Kraftfahrer nicht angemacht wird. Straßenverkehrsteilnehmer können sich also vollständig legal vor Abreise mithilfe der Radarwarner-App über Aufstellungsorte der Kontrollgeräte aufmerksam machen.

Doch nicht bloß die eingeschaltete Blitzerwarner-Software ist unzulässig, sondern ebenfalls das Hantieren mit dem Funktelefon hinterm Steuer. Für solche Überschreitung können ein Verwarngeld von 60€ und ein Punkt in der Flensburger Punktekartei auferlegt werden.

Radarfallenwarner im Navigationssystem: zulässig oder gesetzwidrig?


Ausgehend vom oben genannten Beschluss des Oberlandesgericht Celle lasse sich ableiten, dass unter anderem ein Navigationsgerät mit Radarwarner gestattet ist, solange die Radarerkennung während der Fahrt nicht angemacht wird.

Im Navigationssystem arbeitet der Radar Warner entweder durch eine aufgespielte Datenbank, die ortsgebundene Tempomessgeräte enthält oder ähnlich einer Blitzer-Applikation, bei welcher die Standorte auch beweglicher Blitzer in Echtzeit bekannt gemacht werden können.

Natürlich sind solche Radar Warner nicht erlaubt, wenn der Fahrzeuglenker den Motor anmacht und öffentliche Strecken befährt.

Handys und Navigationsgeräte dienen nicht nur der Blitzermeldung, wodurch ein Navi mit Blitzkasten-Daten oder eine Starenkasten-Software partiell zulässig sind. Ungleich sieht es mit Apparaten aus, die für die Echtzeit-Lokalisierung oder sogar Betriebsstörung von Blitzersignalen konstruiert wurden.

Signalerfassende Radarfallenwarner sind rechtswidrig!


Der weiter oben erwähnte Paragraph 23 Abs. 1b StVO wurde anfangs für Apparate geschrieben, die ausschließlich den Zweck der Radarerfassung nachkommen. Radarwarner sind also untersagt, sogar wenn der Kauf solcher Gerätschaften gebilligt wird.

Bedenken sie: Rechtsgeschäfte, in denen Radarwarner veräussert werden, sind sittenwidrig. Dadurch entfällt etwa das Rückgaberecht des Abnehmers (bei Uns aber nicht), wenn die Apparatur nicht mehr läuft (siehe diesbezüglich ein Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 23.02.2005, Aktenzeichen VIII ZR 129/04).

Die Produzenten solcher Apparate meinen, dass diese die Radarstrahlen von Blitzgeräten erfassen und darum wirksam vor ihnen Alarm geben können. Auch Laserstörgeräte sind käuflich. Beide Geräte dürfen nicht in einem Gefährt mitgeführt werden und werden normalerweise unmittelbar von Polizeibeamten aus dem Verkehr gezogen.

Selbst ausgeschaltet und im Ablagefach sind solche Radarfallen Warner untersagt. Hier greift die Formulierung von § 23 Abs. 1b StVO, worauf eine solche Gerätschaft nicht “funktionstüchtig mitgeführt” werden darf. Es sind auch Geräte zu haben, die auf Knopfdruck kurzfristig komplett unwirksam gemacht werden können. Erst eine Softwareanwendung, das daheim ausgeführt wird, kann die Funktion wieder reaktivieren. Hiermit soll die Betriebsbereitschaft während der Reise erlöschen (wenn der Kraftfahrer etwa in eine Verkehrsüberwachungsmaßnahme kommt). Ob Oberlandesgerichte solche Gesetzlücken im Zweifel jedoch durchgehen lassen, bleibe fraglich.

Welche Blitzerwarner sind in der BRD erlaubt?


Ein allseits bekannter Blitzer-Warner ist zugelassen: das Rundfunk. Aber weshalb eigentlich?

Der persönlich mitgeführte Radarfallenwarner ist verboten, weil er im Vergleich mit den Radiomeldungen über die ungefähren Aufstellungsorte von Blitzeranlagen personalisiert ist.

Die Blitzerwarnung im Hörfunk kann durch den Hörer nicht beeinflusst werden und erfolgt unabhängig von dessen Standort. Weiterhin werden nur unpräzise Angaben über die Stellen gemacht, wo Geschwindigkeitsmessungen stattfinden. Der Kraftfahrer ist demnach angehalten, sich jedenfalls auf dem gesamten Fahrbahnabschnitt an das gesetzmäßige Geschwindigkeitslimit zu halten. Dadurch wird die Straßenverkehrssicherheit an Gefahrenstellen verbessert, was im Grunde genommen der Sinn und Nutzen von Blitzanlagen ist.

Die personalisierte und tiefgehende Bekanntgabe der Standpunkte von Radarsystemen, Lasern, Lichtschranken oder Induktionsschleifen fördert wiederum  rechtswidriges Verhalten von gewohnheitsmäßigen Geschwindigkeitssündern, die wiederum nur an den entsprechenden Stellen für nur paar Meter vom Gashebel gehen.

Aus einem anderen Grund ist das Betätigen der Lichthupe als Radarfallenwarner nicht genehmigt, sofern sie etwa ankommende Fahrzeugführer vor einer Überprüfung “warnen” wollen. Paragraph 16 der StVO gibt vor, dass Lichtsignale nur gemacht werden dürfen, wenn

- Sie außerhalb geschlossener Ortschaft überholen wollen oder
- eine unmittelbare Gefahr für Sie oder andere besteht.

Da ein Blitzkasten keine “Bedrohung” ist, müssen Lichthupen-Warner mit einer Geldsanktion von fünf Euro rechnen, wenn ihr Verhalten angezeigt wird.

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