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Der Valentine One Euro ist einer der besten Radarwarner weltweit. Es werden alle Frequenzbänder wie Laser, Ku-Band, Euro K-Band, Euro-Ka-Schmalband und Dual-Band POP3 äusserst zuverlässig detektiert.
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Lieferzeit: ca. 10 Tage
Art.Nr.: 01
Hersteller:Valentine Research
Gewicht: 1.000 Kg.

 

Valentine One Euro Radarwarner

Der Valentine One Radarwarner zählt zu den besten Radarwarngeräten weltweit. Die aktuelle Firmware unterstützt den hier wichtigen Euro Mode. Jede Radarfalle im Ku-Band, K-Band, Ka-Schmalband und Dual-Band POP3 oder auch Laser, wird frühzeitig erkannt und vorgewarnt. Als einziger Radarwarner weltweit verfügt der Valentine One über zwei Radar Antennen. So kann die die exakte Radarfallen Position mit Richtungsanzeige signalisiert werden. Aufgrund der extrem empfindlichen Sensoren ein sehr nützliches Feature. So können wichtige Alarmmeldungen untertschieden werden, von den unwichtigen Fehlmeldungen wie. z.B. Messung in Gegenrichtung, oder von der Seite.

Der Valentine One V1 ist schnell im KFZ eingebaut und wird kinderleicht betrieben. Nach dem Auspacken des Valentine One muss lediglich noch der 12V Zigarettenanzünder angeschlossen werden. Fertig! Die für Europa relevanten Einstellungen können von uns auf Wunsch programmiert werden, wodurch maximale Empfindlichkeiten gegenüber mobilen Geschwindigkeitsmessungen mit Radar und Laser erreicht werden. Besonders in Deutschland Österreich und der Schweiz sind Blitzer im Ka-Band häufig vorzufinden. Für den Valentine V1 aber kein Problem! Es werden alle Europa Radarfallen im X-, Ku-, K, Ka- und Ka-Schmalband mit herausragenden Vorwarnzeiten geortet. Der V1 ermöglicht sogar Ortungen von Radarfallen und Blitzer, welche sogar hinter Kurven positioniert sind. Punkte in Flensburg gehören der Vergangenheit an! Das Ka-Breitband kommt in ganz Europa und Australien primär zum Einsatz. Ku-Band wird in Belgien, Frankreich, Osteuropa und Taiwan eingesetzt. Die unübertroffene Empfindlichkeit gegenüber mobilen Radarkontrollen und Lasermessungen, kann noch durch einen GPS Bltzerwarner kostengünstig ergänzt werden. Diese Massnahme wird empfohlen, um auch Schutz gegen rotlicht Blitzer (Starenkasten) zu erhalten. Feste Blitzer nutzen Kontaktschleifen (mit Induktion) zur Geschwindigkeitsmessung und können aufgrund der Messtechnik, nur mit einem POI Warner mit GPS angezeigt werden. Valentine One ist das ultimative Gerät, um sich effektiv vor Geschwindigkeitsüberschreitungen und Punkte in Flensburg, oder Bußgeld dauerhaft zu ersparen.

Besonderheiten
- ideal für Deutschland/AU/EU
- hervorragende Ortung mobiler Radarmessungen und Laserpistolen
- neueste Software Version
- Seriennumernkreis ab: ....1050, 1051, 1052 und höher
- Ka-Schmalbandabtastung
- effektive Unterdrückung von Fehlalarmen im K-Band
- K-band auf Tastendruck abschaltbar
- bis zu 400% verbesserte Laserortung
- optische und akkustische Warnmeldungen
- Anzeige der Empfangsrichtung
- 360° Radar Rundumortung (vorne,hinten,links,rechts)
- 2 Radarantennen
- 2 Lasersensoren
- 100% Schutz gegen elektronische VG-2 Ortung
- robustes Magnesiumgehäuse
- sekundenschneller Auf- und Abbau
- updatefähige Firmware
- kompakte Abmessung: 115 x 93 x 25mm
- 12V Stromversorgung über Zigarettenanzünder
- Mit Prüfzeichen CE (gem. EMV-Gesetz)
- Umfangreiches Zubehör und Befestigungsmaterial
- Optionales Zubehör: Separates Display oder Audioeinheit

Technische Daten
- Europäische Software Version (neueste!!)
- neueste Firmware
- X Band 10,500-10,550 GHz
- K Band 24,050-24,250 GHz
- Ka Band 33,400-36,000 GHz
- Ku Band 13,400-13,500 GHz
- Laser 820-950 nm

Lieferumfang
- Valentine One Radar Warner (aktuelle Version!!)
- Bedienungsanleitung (deutsch+englisch)
- Adapter zur festen Verdrahtung
- Einschneidverbinder
- 2 x Reservesicherung
- 4 x Reservesaugnäpfe
- Gerades Kabel ca. 250cm
- Gewickeltes Kabel ca. 200cm
- Stecker für Zigarettenanzünder
- Saugnapfbefestigung für die Frontscheibe
- Klemmbefestigung für die Sonnenblende
 

Valentine One V1 Radar

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb dieses Valentine One Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.




Sind Blitzer-Apps legal?


Wer im Automobil einen Blitzer Warner betreibt, macht sich straffällig. Radarwarnsysteme erklärt die Gesetzeslage bei der Indienstnahme von Blitzer Warnern und Mobiltelefon-Applikationen.

Der beste Schutz vor Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen? Sich ans Geschwindigkeitslimit halten. Zumal der ein oder andere trotzdem Ab und zu mal etwas unbedacht ist, erfreuen sich Blitzerwarner großer Beliebtheit. Doch es gibt mehrere Arten: momentan sind vor allem Smartphone-Apps sehr beliebt. Sie verfolgen die Route per GPS und alarmieren, wenn man sich einem der ca. 3500 in Deutschland festen Radarmeßgeräte nähert. Oft hat man als Benutzer in der Applikation auch die Option, kurzzeitige Geschwindigkeitsmessungen zu melden und auf diese Weise andere Kraftfahrer zu warnen. Solch eine ähnliche Funktion bieten auch etliche Navigationen. Hier lässt sich der Blitzerwarner im Menü ein- oder abschalten.

Neben Handy-Apps und Funktionen in Navis gibt es außerdem besondere Gerätschaften, die im Automobil montiert werden. Sie erfassen die Radar- oder Laserstrahlen der Geschwindigkeitsmeßgeräte und informieren den Fahrzeuglenker rechtzeitig. Vor Induktionskontakten in der Fahrbahn  oder Lichtbarrieren informieren diese speziellen Radarfallenwarner jedoch nicht. Ferner gibt's Störgeräte, welche die Signale von Messaparaturen blockieren und somit die Messung blockieren.

Wie ist die Gesetzeslage zu Blitzer-Applikationen und Radarfallen Warngeräten?

Ist es erlaubt sich vor einem Blitzkasten warnen zu lassen? Die Antwort hierzu ist ein deutliches Jein. In der Straßenverkehrsordnung heißt es hierzu: "Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht benutzen oder einsatzbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen zu erkennen oder zu beeinträchtigen." (§ 23 Absatz. 1b Straßenverkehrsordnung). Es ist folglich nicht erlaubt, ein System zu verwenden oder auch nur im Auto dabei zu haben, das einen unmittelbar vor der Ankunft an der Meßstelle warnt oder die Messanlagen mit einem Störsignal verhindert.

Der Erwerb eines Radar Warngeräts ist am Rande bemerkt nicht ordnungswidrig, die Gesetzgebung verurteilt nur das betriebsbereite Mitführen während des Fahrens. Achtung: In einigen Ländern, wie Österreich und der Schweiz, ist genauso der Besitz eines Warngeräts verboten.

Standortbezogene Warnungen vor Blitzern sind unzulässig.

Blitzer-Anwendungen auf dem Mobiltelefon warnen den Fahrzeuglenker unmittelbar vor Erreichen einer Messfalle – und sind damit verboten. Vorsicht: lediglich durch die Installation der Applikation auf dem Handy bewegt man sich auf dünnem Eis, weil das Funktelefon dadurch zu einem betriebsfähigen Radar Warngerät wird. Zukunftsweisend war hier vor allem ein Urteil des Rostocker Gerichts (Az.: 21 Ss OWi 38/17). Das Amtsgericht wies die Klage ab mit dem Argument, dass durch das Downloaden der Applikation das Mobiltelefon zu einem "zu Verkehrsüberwachsungsmaßnahmen bestimmtem Gerät" gemäß der StVO werden würde. Wer sich folglich von einer Blitzer-App alarmieren lässt, begeht eine Straftat. Selbiges gilt für Navis: einige Navigationssysteme kommen schon ab Werk mit einem vorinstallierten Blitzer-Warner. Wer die Funktion nachhaltig abgeschaltet lässt, muss sich jedoch keine Sorgen machen.

Allerdings gibt es eine Hintertür: Die Straßenverkehrsordnung bezieht sich nur auf den Fahrzeugführer. In der Theorie dürfte der Begleiter eine Blitzer-App benutzen. Das Problem: Auch er darf den Fahrzeugführer kurz vor Erreichen einer Meßstelle nicht benachrichtigen.

Erlaubte Blitzer-Apps und -Warner

Hinweise zu Kontrollstellen, wie sie im Rundfunk durchgegeben werden, sind vollständig erlaubt, weil sie universell sind aber nicht standortbezogen veröffentlicht werden. Auch wer sich bereits bei seiner Routenplanung über stationäre Radarmessungen informiert und sich einen Zettel ins Fahrzeug legt, begeht keinen Gesetzesbruch. Dasselbe gilt für Applikationen die nicht auf die GPS Position des Wagens zugreifen und Alarm schlagen, sondern nur ortsfeste Kontrollstellen ankündigen: sie sind gestattet. Illegal wird es – jedenfalls in der Bundesrepublik Deutschland – dann, wenn die Warnung standortbezogen kurz vor der Kontrollstelle bekannt gemacht wird.

Welche Strafmaßnahmen blühen, wenn man in der Bundesrepublik Deutschland überführt wird?

Wer eine Blitzer-Applikation oder einen Radarwarner benutzt und dabei in einer Polizeikontrolle ertappt wird, muss in der Bundesrepublik mit einer Geldbuße in Höhe von 75 Euro rechnen, obendrein kommt ein Punkt in Flensburg. Ferner darf die Polizei das Radar Warngerät konfiszieren. Auch Störsysteme werden sichergestellt und vernichtet. Mobilfunktelefone und Navis im Gegensatz dazu dürfen nicht entzogen werden, weil diese Gerätschaften vorrangig für andere Zwecke verwendet werden, als vor Geschwindigkeitskontrollanlagen Alarm zu schlagen.

Wie sieht der Sachverhalt ausserhalb Deutschlands aus?

Zwar sind sich die EU Staaten einig, dass Störer unzulässig sind, bei den Blitzer Warnern dagegen gibt es mehrheitlich unterschiedliche Ansichten. In Rumänien, Bulgarien und Albanien beispielsweise sind Blitzerwarner zulässig, in anderen Staaten drohen dagegen sogar lange Freiheitsstrafen: In Serbien, Schweden, Luxemburg und Belgien muss man schlimmstenfalls für ein bis 6 Monate ins Zuchthaus, sofern man sich vor Blitzanlagen warnen lässt.

In zahlreichen anderen Staaten wird wie in der Bundesrepublik ein Verwarnungsgeld erhoben, das aber fallweise recht drakonisch ausfallen kann. In der Schweizerischen Eidgenossenschaft werden bis zu 200 Euro fällig, in Tschechien kann die Warninfo vor dem Starenkasten sogar bis zu 7.300 Euro kosten. Wissenswert: Österreich stellt z. B. nur den Besitz und den Betrieb von Radarfallenwarnern die mit Funkwellen die Messstellen ausfindig machen unter Strafe und kassiert hierfür bis zu 4000€ ein. Warnmeldungen vom Navi oder dem Smartphone sind in der Alpenrepublik dagegen zulässig!



 


 


 


 

Was erfassen Radarfallenwarner?

Ein Radar Warner funktioniert in der Praxis wie ein Radiogerät mit eingebauter Antenne. Hierbei wird die Umgebung permanent nach Signalen im Suchlauf "abgetastet". Sobald ein wichtiges Signal mittels der Antenne empfangen wird, welches im Frequenzbereich von Radar- und Laserkontrollen verwendet wird (K Band, Ka Band, Laserlicht), erfolgt die Ausgabe der lokalisierten Frequenz. Die konkrete Chance in eine K-Band Radarmessung zu geraten liegt bei zirka 10 Prozent. Bei einer Ka Band Radaranlage bei 40% und Laser bei 40 Prozent. Radarwarner werden Sie ausschließlich vor beweglichen Radar- oder Lasermessungen, sowie vor jedem festen Starenkasten mit Laser- oder Radar-Meßtechnik warnen.

Es gibt aber unglücklicherweise auch einige festinstallierte Blitzeranlagen, die vollkommen ohne Radar und Laser (Deutschland) messen. Solche Geschwindigkeitsüberwachungen erfolgen beispielsweise über Kontaktschleifen im Strassenbelag oder anhand von Lichtschranken, welche während dem Fahren überquert werden. Infolge eines solchen Weg-Zeit-Messprinzips kann ein Radarfallenwarner keine Sicherheit gegen fest installierte Blitzer gewähren. Darüber hinaus kommt es im K-Band in innerörtlichen Gebieten zwangsweise zu Fehlalarmen. Diese unerwünschten Warnungen werden von automatischen Türöffnern oftmals verursacht, weil diese exakt die Gleiche Frequenz nutzen, wie es eine K-Band Radaranlage ebenso verwendet. Wegen dieser Gegebenheit kann vom Radarfallen Warner nicht mehr klar unterschieden werden, welche Gerätschaft dieses Signal emmitiert! Viele K-Band Warnungen, im Besonderen in urbanen Regionen, werden von genau solchen Türöffnern ausgelöst. Die Problematik ist, dass Radarwarner hochempfindlich auf der einen Seite sein sollen, um schnellstmöglich auf Messungen reagieren zu können, auf der anderen Seite aber, detektieren diese dann zwangsläufig auch diese „unerwünschten“ Radarstrahlen auf gleicher Frequenz. Diese Unannehmlichkeit lässt sich durch Außerbetriebnahme des K-Frequenzbands, oder aber durch eine Reduktion der Gerätelautstärke, einfach beseitigen. Im Display können Fahrer ausgesprochen gut optisch sehen, auf welche Frequenz sich die Warnung bezieht. Jede Warnmeldung im K-Band muss vom Fahrer selbst und eigenhändig, auf die womögliche Bedrohung eingestuft werden. Deshalb sind bei aktiviertem K-Band Gefahrenmeldung in einem entlegenen Waldstück, komplett anders vom Fahrer zu Interpretieren, als vor einem Supermarkt, einer Apotheke und ebenso einer Baumarkt in Nähe der Autobahn! Auf jedem anderen Frequenzband kommt es äußerst selten, zu solchen Falschmeldungen, da diese Frequenzen einzig zum Überwachen vom Gesetzgeber zugelassen sind! Im folgenden bekommen Sie einen kurzen Überblick über sämtliche Messtechniken die in der BRD und EU zur Verwendung kommen.

Die unterschiedlichen Geschwindigkeitsmess-Methoden

Messverfahren: Stationäre Blitzerkästen


Was erkennen Blitzer-Warner?

Fest installierte Blitzer messen meist die Geschwindigkeit mit Kontaktschleifen, welche in der Straße untergebracht sind. Diese Induktionskontakte werden ebenfalls bei Rotlicht-Ampeln zumeist genutzt. Bei der Kontrolle mit Kontaktschleife, wird die Durchfahrtzeit für eine bekannte Distanz (Kontrollstrecke), ermittelt. Die gemessene Zeit ermöglicht eine mathematische Weg/Zeit Erfassung der Geschwindigkeit.

Gegen fest installierte Blitzer sind bloß Warngeräte mit GPS hilfreich, und auch Navigationen mit GPS. GPS Warngeräte werden Blitzer-Warner bezeichnet, welche vollständig anders als Radar Warner funktionieren. Blitzer-Warner suchen nicht die Umgebung nach Signalen ab, sondern kennen ihre gegenwärtige Fahrzeug-Position über die GPS Verbindung und vergleichen die Fahrzeugposition, mit einer im Datenspeicher hinterlegten Blitzer-Datenbank. Falls Sie auf einen im Datenspeicher hinterlegten Starenkasten zufahren, wird eine Warninfo ausgegeben. Sofern der Blitzerstandort noch relativ neu ist, kann es manchmal passieren, dass keine Warnmeldung ausgegeben wird, weil dieser neue Blitzerkasten von den Produzenten bislang nicht in die GPS Blitzerdatenbank hinzugefügt wurde. Blitzer-Warner verfügen weder über Radar- oder Laserempfänger, noch sind Blitzer-Warner fähig, portable Meßstellen z.B. aus geparkten Autos, hinter Brückenpfeilern, im Wald oder am Fahrbahnstreifen, zu lokalisieren oder zu warnen. Bewegbare Messsysteme können ausschließlich Radar Warner Erkennen und Vorwarnen. Es kommt auch vielmals vor, dass fester Blitzer gelegentlich keine Messapparatur im Blitzerkasten verbaut haben. Die Messgeräte rotieren wechselweise in den unterschiedlichen Blitzer-Kisten der Region. Dies führt dazu, dass nicht in jedem Fall auch gemessen und fotografiert wird! Auch in derartigen Fällen können Radawarner kein Signale lokalisieren, da kein Radar oder Geschwindigkeitsmessungen mit Laser im Einsatz sind. Hier helfen Blitzer-Warner gegen fest installierte Blitzer. Diese zeigen stationäre Radarfallen immer an, losgelöst davon, ob dieser scharf ist oder nicht.

Messungen mit Lichtschranke ES1.0 (ausschließlich Deutschland)


Bewegliche Lichtschrankenanlagen messen die Fahrtgeschwindigkeit ebenfalls ohne Laser oder Radar. Lichtschrankenmessungen basieren ebenso auf dem Funktionsprinzip der Geschwindigkeitskontrolle mittels Weg/Zeit. In diesem Fall wird eine bekannte Strecke, innerhalb der erfassten Zeit durchquert, welche ihre Reisegeschwindigkeit berechnen lässt. Gegen Messungen mit Lichtschranke helfen ausschließlich Lichtschrankenjammer. Diese stören die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Systemkomponenten der Messvorrichtung, welche aus Lichtschranke sowie dem Fotoapparat besteht. Der technische Schwachpunkt dieser Meßtechnik ist die Funkverbindung zwischen beiden System-Komponenten. Ein Lichtschrankenstörer blockiert beim Durchfahren der Lichtschranke für einen kurzen Augenblick die Funkkonnektivität beider Komponenten. Dies führt dazu, dass die Kamera kein Auslösesignal bekommen kann. Es erfolgt zwar der Meßvorgang zur Geschwindigkeitsermittlung, jedoch erreicht der Fotobefehl zur Erzeugung des Beweisfotos, nicht die Fotokamera. Lichtschrankenstörer erweitern bereits vorhandene Radar- und Laser Warnsysteme um eine weitere Messmethode, die Messtechnik: Lichtschranke.

Einseitensensor Opto-Speed ES3.0  (ausschließlich Deutschland)


Neben der Messung mittels Lichtschranke werden von den Ermittlern in der Bundesrepublik Deutschland neuartige, nicht mittels Funk störfähige Weg/Zeit Messtechniken genutzt. Das Grundprinzip zur Ermittlung der Geschwindigkeit ist aber gleichartig, mit dem der o.g. Messungen per Lichtschranke. Die Schwachstelle dieser Messmethode liegt jedoch in den lichtsensiblen Helligkeitsdioden, welche zur Überprüfung vorbeifahrender Autos zur Nutzung kommt. Gegen diese Messsysteme hilft der ESO Guard. Der ESO Jammer besteht aus einer Hochleistungs-Diode in einem wasserfesten Metallkörper. Diese Diode erzeugt einen nicht erkennbaren Streustrahl in Fahrtrichtung nach rechts und links, so dass dieser die 5 optischen Sensoren der Fotozellen/Messbereiches optisch blendet. So kann keine Durchfahrtszeit ermittelt werden, also nicht kontrolliert werden. So passieren Sie eine ESO3.0 Kontrolle, ohne das es zu einem Lichtbildnachweis kommt! Die nachkommenden Autos aber, werden sofort wieder erwischt, für den Fall, dass diese zu schnell unterwegs sind. Diese Opto-Speed-Messung kommt zusehendst mehr zur Nutzung! Hier geht es im Webshop zum Kombigerät gegen Radar, Laser, ES1.0 Tempomessungen. Oder hier zum ES3.0 Jammer.

Anbringung

Der ESO Guard wird unter die Kennzeichenhalterung positioniert und ist zu 100% verdeckt. Sollte Ihre Kfz-Kennzeichenhalterung weniger als 3-6cm Dicke haben, empfehlen wir im Autoteilezubehör (D&W oder A.T.U) diese zu Kaufen, oder bei weitem besser, einen Genevo FF2 Laserblocker mit Kfz-Kennzeichen-Halterung, in welche auch der ESO-GUARD integriert werden "könnte". Hier geht's zum ESO3.0 Optospeed-Störer.

Laserkontrollen und Ihre besonderen Eigenschaften

Lasermessgeräte können von Radarwarner zwar zeitig erkannt werden, müssen aber aufgrund verschiedener Typen, in 3 Kategorien getrennt werden.

1. Ortsgebundene Laserpistolen

Diese Kontrollgeräte messen normalerweise nur von einer Seite. Beim Zufahren von der falschen Fahrbahnseite, löst ein Warngerät kein Alarmsignal aus! Wenn dieser „aktiv“ gewesen sein sollte, wird der Radarwarner erst nach dem Vorbeifahren an der Kontrollstelle Laser melden. Dies liegt daran, dass die Laserlichtstrahlen nicht von vorne kommen, sondern rückseitig vom Radar Warngerät lokalisiert werden.

2. Mobile Laserkontrollen (Dreifuß)


Radar- und Laserdetektoren alarmieren bei den oberen 2 Messtechniken frühzeitig. Dies ist so, weil diese Blitzgeräte die Laserstrahlen im Dauerfeuer senden. Diese langfristigen Signale können gute Radarfallen Warner mühelos erfassen, wobei Ihnen angemessen viel Zeit zum reagieren bleibt. Diese portablen Tempomessungen am Fahrbahnrand sind allerdings besonders pflegeintensiv, und meist stehen diese am Rand der Fahrbahn, ohne im Sende- bzw. Meßbetrieb zu sein. Diese Begebenheit führt dazu, dass nicht unbedingt  gemessen oder geknipst wird! Auch hier können Radarfallenwarner kein Signal lokalisieren, was sich jedoch auch kurzfristig wieder ändern kann.

3. Bewegliche Laserpistolen (mit Meßpersonal)


Eine Kontrolle mittels Laserpistole und Person am Fahrstreifenrand jedoch, strahlt nicht im Dauerfeuer, sonder nur im Bruchteil einer Sekunde. Die Messung ist kürzer als man auf Warnmeldungen des Warngeräts reagieren könnte. Sollte der Messbeamte beim ersten Meßvorgang korrekt die Messung mit Laserpistole gemacht haben, ist eine Reaktion auf die äußerst kurze Messung, keinesfalls möglich. Für den Fall, dass vorausfahrende Autos schon gelasert werden, bleibt auch hier ausreichend Zeit zur Reaktion und einbremsen, weil die Laserlichtstrahlen ebenso Ihr Gefährt beiläufig treffen.

Laserblinder sind Störsender, die vor allem gegen solche personenbezogene Lasermessungen produziert wurden. Es wird eine aktive Störung des kurzen Meßvorgangs realisierbar. Hierbei werden Laserlichtstrahlen vom Laserstörer zur Laserpistole der Ermittler, innerhalb von Millisekunden ausgesandt, sobald die Sensortechnik ein Lasersignal ortet. Der Störer wird unmittelbar den Überwachungsvorgang für bloß 2-3 Sekunden aktiv stören, dieses Zeitfenster dient zum Runterbremsen! Danach stellt sich die Störroutine selbständig wieder auf AUS. So wird der Verdacht einer Störung durch Antilaser-Geräte unterbunden. Während des Störvorgangs kommt es zu keinem brauchbarem Meßergebnis! Laserstörer wirken ausschließlich gegen Laserpistolen uns sind besonders für die geschilderte Situation sinnvoll. Laserstörer ergänzen bestehende Radar- und Blitzer Warner. Hier geht’s zum High Tech Jammer im Webshop.

Schlusswort

Radarstationen zählen zu der am häufigsten eingesetzten Messtechnik. Alle Radarkontrollen werden von Radar Warngeräten gut erfasst und signalisiert. Gegen eine Mehrzahl von Lasermessgeräten werden Radar Warner ebenfalls effektiv informieren, außer Laserpistole aus den zuvor genannten Gründen. Feste Blitzer, Messungen mit Lichtschranke und Optospeed Tempomessungen hingegen, können von Radarwarngeräten wegen der vollkommen andersartigen Messmethode, nicht entdeckt werden. Die praktische Warscheinlichkeit Radar oder Laser zu begegnen liegt bei 80 Prozent, die von Weg/Zeit-Geschwindigkeitskontrollen jedoch bei 20%. Um einen vollumfänglichen Schutz gegen alle Messverfahren sicherzustellen, wird eine Kombination von Radarfallen Warner, Lichtschrankenstörer, Blitzer-Warner und Opto Speed Jammer, wie auch evtl. ein Laserblocker benötigt.

Ein Radarfallenwarner bietet für überschaubare Kosten in der Summe einen guten Schutz gegen ca. 80% aller denkbaren Messsysteme. Die übrigen 20% können ebenso abgedeckt werden, allerdings nur unter Verwendung weiterer Geräte, welche mit ungleich höheren Ausgaben verbunden sind. Ein Rundumschutz fängt bei zumindest 1000 EUR an und kann mühelos sogar bedeutend hochpreisiger sein. Wir legen für einen Schutz nahe zunächst einmal mit einem Radarfallen Warner anzufangen! Falls sie eine Rundum-Schutz-Kombination dieser Geräte möchten, erstellen wir Ihnen diese gerne auf Anfrage.

Dieses Produkt ist z.B. kompatibel zu:

Inforad K3

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UVP 129,90 EUR
Ihr Preis 89,90 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Inforad K3 DeLuxe

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Ihr Preis 139,90 EUR
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Inforad V4e

Inforad V4e

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Ihr Preis 29,90 EUR
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