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Das neue 2018er Modell GT-138Xi von Whistler ist jetzt in Deutschland verfügbar und bietet super Empfindlichkeiten bei optimalem Preis/Leistungsverhältnis.
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Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 337
Hersteller:Whistler
Gewicht: 0.600 Kg.
GTIN/EAN: 052303405808

Whistler GT-138Xi Radarwarner

Whistler bietet effektive Radarwarnsysteme und erfreut wählerische Autofahrer mit günstigen Preisen. Whistlers neuestes Radarwarngerät GT-138Xi Internationalist besonders gut für die Nutzung in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und  der Schweiz geeignet, bietet darüber hinaus hervorragende Europa Laser Empfindlichkeiten, bei einem sagenhaften Preis. Der GT-138Xi International ist für die Ortung mobiler Blitzer entworfen und besitzt alle Eckdaten, welche für eine einwandfreie Nutzung in der ganzen EU vonnöten sind. Mit getunter Firmware, in Kombination mit den hochsensiblen Sensoren, bietet  der Whistler GT138Xi extraschnelle Reaktionszeiten bei KA-Band Radarkontrollen, wie z.B. Multanova 6F und 34,36GHz Sendefrequenz.

Die innovative Ka-Schmalbandabtastung wurde von Whistler eigens für europäische Radarsysteme konstruiert und in der 2018 Version nochmals verbessert. Schnelle Reaktionszeiten gegen weit verbreitete mobile Blitzer im Ka-Band sind das Resultat. Neben einer schlagkräftigen Radarempfindlichkeit detektiert der Whistler GT 138 Xi auch Traffipatrol XR, Riegel, Jenoptik, Laveg, Truespeed uvw. Laserkontrollen. Die Vorwarnzeiten können zwischen Autobahn und 3 Stadtverkehrmodes  individuell kofiguriert werden. Whistler hat den kompakten GT138Xi mit technischen Besonderheiten bestückt, welche bisher nur in teuren Radarfallenwarngeräten zu finden waren. Wenn der GT-138Xi zeitgleich mehrer Radar Signale ortet, filtert die neueste Alert-Priority jede Signalquelle und meldet dem Kraftfahrer nur das gefährlichste Radarsignal. Die neuentwickelte Alert-Priority Abtastung des Frequenzbands ist zur Filtrierung von Fehlmeldungen abgestimmt und ermöglicht ein minimum an Fehlalarmen.

Das helle Display ist dimmbar und bietet bei jeder Tageszeit Information über das entdeckte Frequenzband. Die Displayanzeige unterstützt auch einen unaufdringlichen Dim/Dark Modus für Nachtfahrten. Aufgespürte Radarfrequenzen werden mit unterscheidbaren Audiomeldungen ausgegeben, wobei die Signalstärke des Signals in drei Stufen angezeigt wird. Eine schnelle Bestimmung der Gefahr kann ohne Blick auf die Gerätschaft, bereits per Tonsignal erfolgen. Die Warnmeldungen werden mit der Auto-Quiet Funktion automatisch in der Lautstärke unterdrückt, wogegen die Displayanzeige weiterhin aktiviert bleibt. Gegen VG-2 Radarfallen Warner Detektoren bleibt der Whistler GT-138Xi zu 100% unsichtbar und kann durch elektronische Gerätschaften nicht entdeckt werden.

Der fortschrittlichste EU Radarwaner von dem Traditionshersteller Whistler bietet viele Extras und ein top Preis/Leistungsverhältnis.

Besonderheiten
- Radarwarner ist speziell für Einsatz in Europa
- effiziente Ortung mobiler Radarstationen und Lasermessungen
- 360° Lasererfassung (rundum)
- GATSO Ortung (beweglich+fest)
- Europa Ka-Schmalband Abtastung
- bestechende Langstreckenwarnungen
- sehr kleines Design
- kinderleichte Einstellung
- effiziente Fehlalarmreduktion
- individuelle Einstellmöglichkeiten
- Frequenzbänder zu- oder abschaltbar
- 3x Stadt + 1x Autobahn Modus
- Ausgabe der Signalstärke
- digitale Audiomeldung bei Gefahr
- LED Anzeige mit dimmbaren Nachtmodus
- Stromversorgung über 12V Zigarettenanzünder
- Langzeitspeicherung ihrer Konfigurationen
- fixe Montage über Saugnapfhalterung
- Automatischer Selbsttest
- nicht detektierbar durch Radarwarner-Detektoren

Technische Daten
Radarerkennung
- X Band: 10,50GHz - 10,550Ghz
- K Band: 24,05Ghz - 24,250GHz
- Ka Breitband: 34,4Ghz - 36,0GHz
- Ka Schmalband Europa: 34.00Ghz
- Ka Schmalband Europa: 34.30Ghz

Lasererkennung
- 800nm-1000nm Wellenlänge

Lasermessungen
- Traffipatrol XR
- Riegl
- Jenoptik
- Laveg
- Truspeed
- LTI 20-20 Laser
- Ultra Lyte Laser
- ProLaser
- ProLaser III

Abmessungen
- 10 x 7,5 x 3 cm

Lieferumfang
- Whistler GT-138Xi EU Radarwarner
- Saugnapfhalterung
- Kletthalterung
- 12V Zigarettenanschluss
- Bedienungshandbuch (englisch+ PDF in deutch)

Whistler GT138Xi Radarwarngerät

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Whistler Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.



Polizei über rechtswidrige Laserblocker - "sie unterminieren unsere Sicherheitstätigkeit"

Die Delikte häufen sich:innerhalb nur weniger Tage haben Revierpolizisten der Salzburger Autobahnpolizeiinspektion einige Fahrzeugführer angehalten, in deren Autos verbotene Laserstörer eingebaut waren. Mit diesem Geräten wollen Geschwindigkeitssünder den Ordnungshütern noch einmal entkommen. Ein teurer Spaß.

Die Beschreibung des in der Bundesrepublik ortsansässigen Servicedienstleisters ist offensichtlich: "Während ein ordentlicher Radarfallen Warner Lasergeräte zwar lokalisiert und anzeigt, unterbindet er dennoch keine Messungen. Oft geschieht eine solche Überprüfung nur für wenige Sekunden und schon ist es geschehen. Laserstörer verhindern eine Kontrolle per Laserpistole effizient und betriebssicher. Die Apparate funktionieren alle in gleicher Weise, es werden negativ wirkende Signale vom Gefährt emittiert die wie eine Schutzhülle vor dem Laserlichtstrahl der Messvorrichtung Schutz bieten."

Wer sich diesen Geschwindigkeitsüberwachungen der Ordnungshüter entziehen möchte, kann sich günstige Laserblocker um bis zu 700 € ordern. Premium-Geräte kosten jedoch auch schon mal sogar 4000 EUR. Solch einen Spaß leisten sich vorzugsweise Leute, die kräftige Fahrzeuge besitzen und die in Geschwindigkeitslimits und deren Kontrollen gewissermaßen natürliche Feinde sehen.

Nur: insbesondere das Stören von Messergebnissen machen die Revierpolizisten ganz besonders auf ein schneidig in den Meßstrahl der Laserpistole fahrenden PKW achtsam. Die Lenker werden dann ganz besonders gestoppt und müssen neben der Sanktion für das Rasen auch wegen weiterer Übertretungen mit saftigen Sanktionen durch die Gemeindebediensteten rechnen. Hier diverse Beispiele aus der jüngsten Zeit:

Infolge der Straßenverkehrskontrollen am Montag (4. März 2019) auf der Tauernschnellstrasse Nähe Hüttau (Fahrrichtung Villach), stellten Gesetzeshüter der Verkehrsabteilung einen Laserstörer sicher. Eine Kontrolle war bei dem Gefährt des 40-jährigen Kärntners nicht machbar. Die Gesetzeshüter konfiszierten den Laserstörer.

Es war am Samstagmorgen (1. März 2019), es war von Neuem auf der Tauernschnellstrasse, erneut in Hüttau, nochmals Fahrtrichtung Villach: Diesmal war der Laserstörer im KFZ eines 59-jährigen Tschechen installiert. Die Bestandteile des Meßapparats "werden mit der Strafanzeige an die ausführende Behörde ausgehändigt", hieß es im Polizeimeldung.

Schauplatzwechsel: Bei Grödig (Fahrtrichtung Salzburg) fiel Beamten der Polizei bei Geschwindigkeitsmessungen am Mittwochmorgen (27. Februar 2019) das Vehikel eines 67-jährigen Flachgauers ins Auge - eben weil sich kein gültiges Messresultat erzielen lies. Der zivile Streifenwagen stoppte den Lenker. Fazit: "In diesem Zusammenhang wurde im Frontbereich hinter der Fahrzeugfront die Außenkomponente eines Laserstörers beobachtet. Mit diesem Sachverhalt konfrontiert war der 67-Jahre alte Flachgauer geständig. Er gab an, er habe dieses Gerät vor gut 4 Jahren verbauen lassen. Da er den Laserblocker nicht sofort abmachen konnte, wurde er mit seinem Gefährt zu einer nahegelegenen Werkstatt eskortiert. Dort wurden die Bestandteile des Laserjammers fachmännisch ausgebaut und den Ordnungshüter übergeben. Als nächstes wurde dem Kraftfahrer ein Weiterfahren erlaubt. Die Teile wurden vorübergehend abgenommen und mit der entsprechenden Anzeige, an die zuständige Behörde übergeben."

Mit einem unerlaubten Laserjammer an Bord eines Personenkraftwagens war am Donnerstagnachmittag (21. Februar 2019) ein 48-Jahre alter Kärntner auf der Tauernschnellstrasse bei Hüttau unterwegs. Die Polizei stoppte den Fahrer und nahm dessen Kraftwagen genau unter die Lupe: Dabei konnten im Kühlergrill 3 installierte Empfänger entdeckt werden. Der Fahrzeuginhaber, der Begleiter war, war geständig und zeigte den Polizisten alle installierten Bestandteile des Laserblockers. Insgesamt wurde 3 Detektoren, eine Hauptantenne, ein Steuerelement mitsamt Bedieneinheit sowie der Ein/Ausschalter beschlagnahmt. Der 48-jährige Fahrer ebenso wie der 49-Jahre alte Zulassungsbesitzer (beide Kärntner) werden der beauftragten Amtsstelle zur Strafanzeige gebracht.

Entsprechende Verstöße gab es schon einmal im September sowie im Dezember 2018 auf der Tauernschnellstrasse in Salzburg.

Juristisch ist diese Gesetzgebung von Radar- oder Laserstörern im Abschnitten 98a des Kraftfahrgesetzes reguliert. Darin heißt es Beispielsweise: "Apparate oder Gegenstände, mit denen technische Anlagen zur Streckenaufsicht beeinflusst oder unterbrochen werden können, dürfen weder an Kraftfahrzeugen festgemacht noch in solchen mitgeführt werden."

Wie eine Sprecherin der Polizeibeamten äußerte, drohen laut Information der Landesverkehrsabteilung allerdings Strafmaßnahmen von 2.100 Euro oder mehr.

"Es sind schon ehrenwerte Bürger"

Friedrich Schmidhuber, Dienstvorgesetzter der Landesverkehrsabteilung der Salzburger Wachtmeister, vertritt klare Positionen, was Laserjammer anbelangt: "Dadurch wird unsere Sicherheitsarbeit durchkreuzt." Hier geht es nicht um ein paar Stundenkilometer am Ortsrand, sondern um Hochgeschwindigkeit auf der Autobahn. Schmidhuber: "Und im Regelfall sind diese Gerätschaften dann in Autos mit 300 bis 600 Pferdestärken eingebaut." Ein Kleinstbus Mercedes Vito habe kürzlich aber einen Ausnahmefall gezeigt .

Wer sind die Raser? Schmidhuber: "Das sind im Regelfall sogar überaus ehrsame Bürger, welche sich schlichtweg falsch beraten haben lassen." Die Laserblocker-Mitteilungen in der Presse hätten vor Kurzem aber schon zur Folge gehabt, "dass in Werkstätten erste Apparate bereits wieder ausgebaut werden.

Ein Kampf gegen Windräder?

Laserblinder-Verstöße gibt es seit fast eineinhalb Jahren in Österreich, die ersten wurden in östlicher Region des Territoriums bekannt. Bei einem Unfallgefahrenpunkt hat die Wiener Gendarmerie zum Beispiel am Montag (25.09.2017) in Döbling gleich 14 Laserjammer eingezogen. Bei wiederholter Razzia 2 Monate später konfiszierten die Gesetzeshüter fünf der verbotenen Gerätschaften.

In einer Meldung der niederösterreichischen Ordnungshüter hieß es am Donnerstagabend,15. Juli 2018: "Bei Schwerpunktkontrollen der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich sind von Revierpolizisten der Autobahnpolizeiinspektion Alland am vorigen Wochenende auf der Außenringschnellstrasse (A21) in den Landkreisen Mödling und Baden 18 PKW´s mit Laserjammern und Radarwarngeräten rausgewunken worden. Einem Lenker wurde darüber hinaus die Weiterfahrt verboten."


Blitzkasten-Warner – was ist gesetzlich erlaubt, und was nicht?



Es gibt verschiedenartige technische Alternativen, die vor Radarmessungen bzw. Blitzanlagen alarmieren: Auf der einen Seite verfügen eine Vielzahl der handelsüblichen Navigationen inzwischen über eine Funktion, die Autolenker vor Blitzeranlagen alarmiert, zum Anderen gibt es eine Vielzahl von „Blitzkasten-Anwendungen“ für das Handy, die dieselbe Funktion haben. Obendrein sind unabhängige Radar-Warnapparate erhältlich. De facto erlaubt ist keine der drei Varianten – zumindestens für den Straßenverkehrsteilnehmer beim Fahren. Bei den Radar-Warngeräten kommt noch dazu, dass viele der Geräte mit einem Jammer ausgestattet sind, der die Ansteuerung des Blitzers abwenden soll. Dieses Vorgehen ist in der Bundesrepublik nicht erlaubt.

Wortwörtlich heißt es in § 23 Abs. 1b Straßenverkehrsordnung: „Wer ein Vehikel führt, darf ein technisches Gerät nicht verwenden oder betriebsbereit mitführen, das geeignet ist, Messungen zu orten oder zu stören. Im besonderen gilt dies für Apparate zur Beeinträchtigung oder Meldung von Geschwindigkeitsüberwachungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).“

Gibt es mehrere Möglichkeiten, diesen Wortlaut zu deuten? Was Radarfallen Warner betrifft, nein. Was Blitzer-Applikationen betrifft, schon eher. Denn strenggenommen besagt die Richtlinie, dass der Fahrer oder die Autofahrerin des Vehikels während des Fahrens eine Blitzkasten-App nicht nutzen darf. Es ist aber nicht generell verboten, vor Abreise in einer App zu überprüfen, inwiefern sich auf der geplanten Reiseroute Blitzer befinden. Das nachfolgende Mitführen des Mobilfunktelefone ist ebenso nicht untersagt, denn es geht in diesem Fall nämlich nicht um ein Gerät, das ursprünglich geeignet ist, Geschwindigkeitsmessungen wie z.B. Radarsäulen anzuzeigen.

Geschwindigkeitsüberwachung und Starenkasten App verwendet – was jetzt?

Bei der Nutzung von Starenkasten-Anwendungen handelt es sich um eine Übertretung. Können die Ordnungshüter bei einer Geschwindigkeitsüberwachung zweifelsfrei erkennen, dass eine Starenkasten-Warn-App auf dem Mobilfunktelefon des Fahrzeugführers aufgespielt ist und gerade aktiv in Verwendung ist, kann diese Ordnungswidrigkeit mit 75 EUR und einem Punkt in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei geahndet werden. Häufig wird es für einen Beamten jedoch überaus schwer ersichtlich sein, ob eine entsprechende Applikation aufgespielt ist oder nicht. Ist das Display des Handys zum Moment der Geschwindigkeitsüberwachung nicht angeschaltet, ist nicht eindeutig ersichtlich, welche Tools Sie auf Ihrem Smartphone installiert haben.

Darf ich andere Verkehrsteilnehmer per Lichthupe informieren?


Es ist untersagt, andere Kraftfahrer zum Beispiel über Lichthupe auf eine Radarfalle aufmerksam zu machen. Dieses Lichtsignal darf nur zur Nutzung kommen, um vor Gefährdungen zu informieren und bei einem Blitzerkasten handelt es sich gemäß zurzeit geltender Rechtslage nicht um eine Gefahr im Verkehr. Die missbräuchliche Nutzung von Lichtzeichen im Verkehr kann mit einer Geldstrafe sanktioniert werden – vorrangig wenn andere Verkehrsbeteiligte dadurch belästigt oder gar einer Gefahr aussetzt (z. B. geblendet) werden.

Erwischt: Lohnt ein Einspruch?


Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid lohnt sich nämlich dann, wenn Sie meinen, dass das Meßsystem nicht den Vorgaben der Physikalisch-Technischen-Anstalt des Bundes (PTB) entspricht. So muss die Distanz zwischen Blitzkasten und Induktionskontakt im Erdboden (anhand vom Fahrzeuggewicht errechnet diese das Tempo des Autos) beispielsweise 1,20 Meter betragen, aber selbst zu Geschwindigkeitsschildern muss ein Minimalabstand eingehalten werden - dieser ist in den Landkreisen andersartig geregelt, in Niedersachsen liegt er bei  zumindest 150 Metern.

De facto erfüllen keineswegs alle Blitzerkasten, die aktuell in der Bundesrepublik Deutschland in Verwendung sind, die drastischen PTB-Vorgaben. In einzelnen Gemeinden werden die Geschwindigkeitsmessungen daher auch zuweilen stilllgelegt und keine Verwarnungsgelder ausgestellt. Auch ein Irrtum in der Einstellung des Gerätes oder eine reflektierende Straßenbeschaffenheit sind Intervenierungsmöglichkeiten, die Sie in Ihrem Schriftstück ansprechen sollten, wenn Sie aus ihrer Sichtweise triftig sind. Sind mehrere Autos auf dem Foto zu sehen, ist die Zuteilung der Messresultate nicht zweifelsfrei sichergestellt und Sie sollten einen Einwand gegen den Bescheid erheben .

Brauche ich einen Anwalt?


Gegen eine Geldbuße Einwand einlegen können Sie ebenso ohne Rechtsbeistand, denn eingangs müssen Sie bloß ein formloses Schreiben aufsetzen. Die Rechtsvertretung durch einen Anwalt kann Ihnen allerdings Vorzüge bringen , denn Ihr Anwalt kann früh Akteneinsicht beantragen und damit etwaige Messfehler erkennen. Ob sich die Kosten, die Sie für einen Jurist berappen müssen, „bezahlt machen“, hängt vom individuellen Sachverhalt ab. Droht durch die womögliche Tempoüberschreitung ein Fahrverbot, ist es vor allem für Menschen, die beruflich an ihren Führerschein gebunden sind, vorteilhaft, zu klagen. Vorrangig sofern sie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung haben. Ohne Rechtsschutzversicherung kann ein Gerichtsverfahren bis hin zur letzten Instanz Aufwendungen im vierstelligen Bereich nach sich ziehen. Sollten Sie sich dafür entschließen, einen Anwalt einzuschalten, wählen Sie eine Kanzlei aus, die sich auf Verkehrsrecht spezialisiert hat.

Strafen bei Geschwindigkeitsdelikten


Das Verwarngeld ist zusammengefügt dem überhöhten km/h-Wert und dem Ort der Missachtung, also innerhalb von Ortschaften oder außerorts. Lkw und Personenkraftwagen mit Hänger müssen unter anderem mit empfindlicheren Strafen rechnen als normale Personenkraftwagen.

Musterbeispiele für Geschwindigkeitsverstößen von Wagen außerorts:

- bis 10 km/h – 10 Euro
- Zwischen 11 und 15 km/h – 20 EUR
- Zwischen 21 und 25 km/h – 70€ + 1 Punkt
- Zwischen 26 und 30 km/h – 80 EUR + 1 Punkt (1 Monat Fahrverbot)
- Mehr als 70 km/h – 600EU + 2 Punkte + 3 Monate Fahrverbot

Dieses Produkt ist z.B. kompatibel zu:

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