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Top EU Radarwarner Whistler GT-265Xi mit innovativer Ka-Schmalbandabtastung und einzigartiger Laser Segmentierung. Ein überzeugender Radarwarner zum erfreulichen Sparpreis!
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Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 147
Hersteller:Whistler
Gewicht: 0.000 Kg.
GTIN/EAN: 052303405815

Whistler GT-265Xi Radarwarner

Das nagelneue Radarwarngerät GT-265Xi bietet schlagkräftige Europa Langstreckenwarnungen, und muss sich keinesfalls hinter kostspieligen Radarwarnern verstecken. Der Whistler GT265Xi International verfügt über eine für europäische Überwachungsmaßnahmen optimierte Ka-Schmalband-Abtastung. Ein Vorteil der Schmalband-Abtastung liegt in der Tatsache, daß eine weitaus kleinere Anzahl von Frequenzen abgetastet werden. Das Ergebnis sind schnelle Vorwarnzeiten gegen mobile Radarmessungen. Auch Lasermessgeräte werden aufgrund selektiver Abtastung des Frequenzbands, sicher identifiziert.

Neben der Schmalband-Frequenzabtastung verfügt der GT-265Xi zusätzlich über einen neuartigen KA- und X-Band Filtermodus. Diese besondere Signalfilterung unterbindet Fehlalarme, ohne dass der ansonsten übliche Reichweitenverlust auftritt. Whistler´s GT-265Xi bietet eine leistungsfähige Lasererfassung mit 360 Grad Komplettschutz. Die neuartigste Innovation im GT-265iX liegt in der einmaligen Segmentierung der Laser Pulsrate. Diese neue Besonderheit gruppiert die Laserabtastung in sechs separate Zeitfenster, und gewährt eine leistungsstarke Laserortung gegen alle in der EU eingesetzten Systeme. Lasermessungen wie Traffipatrol XR, Riegel, Jenoptik, Laveg, Truespeed uvw. werden rechtzeitig erfasst, und Fehlalarme zur gleichen Zeit beseitigt.

Whistler hat den kompakten GT265iX mit sinnvollen Funktionen bestückt, welche bisher nur in hochpreisigen Radarfallenwarnern zu haben waren. Werden gleichzeitig mehrere Radarfrequenzen entdeckt, filtert die innovative Alert-Priority alle Signalquellen und meldet dem Autofahrer, nur die potentiell gefährlichste Frequenz. Alle Radarfrequenzen lassen sich mittels Settings an- oder abschalten. Die Vorwarnzeiten des GT-265iX können zwischen außerorts und 3 Stadtverkehrmodis ideal eingestellt werden. Das helle numerische Display ist gut abzulesen und bietet eine 9-stufige Anzeige der Signalstärke, mit Auskunft über das lokalisierte Frequenzband. Zwei megahell  blinkende LEDs informieren des Weiteren den Fahrzeuglenker über eine Gefahr. Die Helligkeit der Anzeige lässt sich individuell einstellen und unterstützt ebenso, einen unauffälligen Dim/Dark Betrieb für Nachtfahrten. Die Auto-Quiet Funktionalität dämpft eigenständig Audio-Warnmeldungen, wohingegen die visuelle Anzeige weiter aktiviert bleibt. Kein VG-2 Radarfallenwarner Detektor kann den Whistler GT-265Xi erfassen.

Der brandneue EU Radarwarner von Whistler mit innovativen Merkmalen und überzeugender Empfindlichkeit plus kostengünstigem Preis. Das Gerät ist ist zu empfehlen!

Besonderheiten
- Richtungsweisendes EU Gerät
- Sehr kompakte Baugröße
- Erfasst portable Kontrollstellen und Laserpistolen
- 360° Lasererkennung (rundherum)
- Kinderleichte Konfiguration
- GATSO Erkennung
- Europäische Union Ka-Schmalband Abtastung
- Innovative Ka-Band Frequenzfilterung
- Neuartige Laser Segmentierung
- X- und K-Band Filter-Mode
- Alert Periscopes zur optischen Warnmeldung
- Leistungsfähige Fehlalarmunterdrückung
- Individuelle Einstellmöglichkeiten
- Frequenzbänder an- oder abschaltbar
- 3x City + 1x Highway Modus
- 9 stufige Anzeige der Signalstärke
- digitale Audiomeldung bei Gefahr
- LED Anzeige mit dimmbaren Nachtmodus
- Anschluss über einen Zigarettenanzünder
- Langzeitspeicherung persönlicher Settings
- Fixe Installation dank Halterung mit Saugnapf
- Eigenständiger Selbsttest
- Nicht ortbar durch Radar Warner

Technische Daten
Radarerkennung

- X Band: 10,50GHz - 10,550Ghz
- K Band: 24,05Ghz - 24,250GHz
- Ka Breitband: 34,4Ghz - 36,0GHz
- Ka Schmalband Europa: 34.00Ghz
- Ka Schmalband Europa: 34.30Ghz

Lasererkennung
- 800nm-1000nm Wellenlänge
- L1 bis 900Hz Pulsrate
- L2 1100-2000Hz Pulsrate
- L3 2000-3000Hz Pulsrate
- L4 3000-4000Hz Pulsrate
- Lc 900-1100Hz Pulsrate
- Lt speziell gegen Traffipatrol XR

Lasermessungen
- Traffipatrol XR
- Riegl
- Jenoptik
- Laveg
- Truspeed
- LTI 20-20 Laser
- Ultra Lyte Laser
- ProLaser
- ProLaser III

Abmessungen
- 10 x 7,5 x 3 cm

Lieferumfang
- Whistler GT-265Xi EU Radarwarner
- Saugnapfhalterung
- Kletthalterung
- 12V Zigarettenanschluss
- Bedienungshandbuch (englisch)

Whistler GT265Xi Radar Warner

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Whistler Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.

Radarwarner legal oder gesetzeswidrig? Dein Radar-Ratgeber 2018

Radarfallen sind bei Fahrern nicht gern gesehen. Das unvorhergesehene Blitzen bahnt den Bescheid an und kann einem entkräfteten Straßenverkehrsteilnehmer immer wieder mal den Tag vermiesen. Dabei dient die Straßenverkehrsüberwachung der allgemeinen Sicherheit. Die Tempolimits auf öffentlichen Verkehrswegen sollen die Autolenker letztendlich nicht empören, sondern Auffahrunfälle verhindern sowie die Lärmbelästigung für Anwohner senken.

Dennoch ist es für Fahrzeuglenker anziehend, den Blitzanlagen ein Schnippchen zu schlagen. Dazu gibt es etwa elektrische Radar Warner. Ob diese zulässig oder rechtswidrig sind, werden wir im Folgenden beschreiben. Dabei wollen wir stets den Wortlaut von Paragraf 23 Abs. 1b der Verkehrs-Ordnung (StVO) berücksichtigen, der lautet so:

Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht benutzen oder funktionstüchtig mitführen, das in der Lage ist, Messungen zu warnen oder zu stören. Im besonderen gilt dies für Geräte zur Betriebsstörung oder Anzeige von Tempokontrollen (Radarwarner sowie Laserstörgeräte).

Blitzer-App: Legal oder unzulässig?

Technische Apparate, die Radargeräte signalisieren oder blockieren können, dürfen also keinesfalls mitgeführt werden. Durch diese Formulierung wird in der Realität jedes Handy in einem Auto auf öffentlichen Verkehrswegen illegal, sobald eine Blitzerkasten-Applikation darauf installiert sei.

Wohl ist das Herunterladen einer Blitzkasten-App gestattet, doch verboten ist es, diese dann auch zu verwenden, wenn das KFZ gestartet sei. Hierzu gibt es ein Entscheid des Oberlandesgerichtshofs (Oberlandesgericht) in Celle vom 03. 11.2015 (AZ 2 Ss (OWi) 313/15). Darin heißt es:

Der Verbotssachverhalt des § 23 Abs. 1b Satz 1 StVO sei erfüllt, sofern ein Fahrer während der Reise ein Handy funktionstüchtig mit sich führt, auf dem eine sogenannte Blitzer-Anwendung eingespielt und diese Software während der Fahrt aktiv ist.

Was ist eine Blitzer-App eigentlich?

Apps sind Programme, die ganz bestimmte Funktionen bereitstellen und gewöhnlich auf Handys und Tablets gespielt werden können. Erfüllt diese Anwendung die Aufgabe, vor Geräten zur Geschwindigkeitskontrolle zu alarmieren, geht es um eine Blitzer-App. Solche Programme greifen auf eine oftmals in Echtzeit aktualisierte Daten zurück, die von ihren Nutzern gefüttert wird. Hat ein Straßenverkehrsteilnehmer also einen Blitzerkasten erkannt, meldet er dies der Blitzer-Anwendung. Genehmigt ist solch eine einzig, währenddessen sie kein Fahrzeug lenken.

Eine rechtliche Grauzone gibt es, wenn  nicht der Fahrzeuglenker des Wagens, sondern etwa sein Beifahrer eine Blitzer-Applikation installiert und einschaltet. Dieser darf den Fahrzeuglenker möglicherweise schwerlich aktiv auf Starenkästen in der Nähe Alarm schlagen, offenbar aber darum bitten, “ein kleines bisschen langsamer zu fahren ”.

Ferner geht aus dem Schuldspruch klar hervor, dass die Blitzer-Applikation gestattet ist, solange Sie während dem Fahren vom Fahrzeugführer nicht eingeschaltet wird. Straßenverkehrsteilnehmer können sich also vollständig legal vor Abreise anhand der Radarwarner-Anwendung über Positionen der Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen in Kenntnis setzen.

Doch nicht bloß die eingeschaltete Blitzerwarner-Software ist verboten, sondern ebenso auch die Bedienung vom Handy am Steuer. Für derartige Zuwiderhandlung können ein Verwarngeld von 60 Euro und ein Punkt im Flensburger Zentralregister angeordnet werden.

Radarwarner in der Navigation: gestattet oder strafbar?

Ausgehend vom oben genannten Gerichtsurteil des OLG Celle könne schlussgefolgert werden, dass zudem ein Navigationssystem mit Radarfallen Warner erlaubt ist, solange die Radarabtastung während der Exkursion nicht angeschaltet wird.

Im Navi funktioniert der Radarfallen Warner entweder durch eine eingespielte Datenbank, die stationäre Geschwindigkeitskontrollen enthält oder ähnlich einer Blitzer-Anwendung, bei welcher die Standorte auch mobiler Blitzer in Echtzeit angezeigt werden können.

So oder so sind solche Radarfallenwarner nicht erlaubt, sofern der Fahrer den Motor anmacht und öffentliche Strecken befährt.

Smartphones und Navigationen dienen nicht ausschließlich der Blitzerwarnung, weshalb ein Navi mit Blitzer-Daten oder eine Starenkasten-Software stellenweise zugelassen sind. Anders sieht es mit Geräten aus, die für die Echtzeit-Erkennung oder sogar Störung von Blitzern entwickelt wurden.

Besitz von signalerkenndenen Radarwarnern ist erlaubt!

Der weiter oben genannte Paragraf 23 Abs. 1b StVO wurde zuerst für Geräte zu Papier gebracht, die nur den Zweck der Radarerkennung entsprechen. Radarfallen warner sind also unzulässig, auch wenn der Verkauf solcher Gerätschaften geduldet wird.

Bedenken sie: Einkäufe, in denen Radarfallenwarner verkauft werden, sind sittenwidrig. Dadurch entfällt etwa das Rückgaberecht des Käufers (bei Uns aber nicht), wenn das Gerät nicht mehr läuft (siehe diesbezüglich ein Entscheid des Bundesgerichtshofs vom 23.02.2005, Aktenzeichen VIII ZR 129/04).

Die Produzenten solcher Geräte behaupten, daß diese die Radarstrahlen von Geschwindigkeitskontrollanlagen erfassen und deswegen effizient vor ihnen Alarm auslösen können. Auch Laserjammer sind erhältlich. Beide Gerätschaften dürfen nicht in einem Vehikel mitgeführt werden und werden üblicherweise unmittelbar von Ordnungshütern sichergestellt.

Selbst abgeschaltet und im Handschuhfach sind solche Radar Warner verboten. Hier greift die Formulierung von § 23 Abs. 1b Straßenverkehrsordnung, wonach eine derartige Gerätschaft nicht “betriebsfähig mitgeführt” werden darf. Es sind auch Apparate erhältlich, die auf Tastendruck für den Moment vollständig unwirksam gemacht werden können. Erst eine Softwareanwendung, das daheim ausgeführt wird, kann die Funktion wieder reaktivieren. Dadurch soll die Betriebsbereitschaft während der Fahrt erlöschen (wenn der Fahrzeuglenker etwa in eine Straßenverkehrskontrolle gerät). Ob Strafgerichte solche Gesetzeslücken im Zweifel aber durchwinken, bleibe fraglich.

Welche Blitzerwarner sind in der BRD gestattet?

Ein allseits bekannter Blitzer-Warner ist legitim: das Rundfunk. Aber weshalb eigentlich?

Der selbst mitgeführte Radar Warner ist untersagt, weil er gegenüber den Rundfunkdurchsagen über die annähernden Standorte von Blitzanlagen personalisiert ist.

Die Blitzer-Warnung im Hörfunk kann durch den Hörer nicht verändert werden und geschieht unabhängig von dessen Standort. Außerdem werden lediglich ungefähre Angaben über die Stellen gemacht, wo Geschwindigkeits Kontrollmessungen gemacht werden. Der Fahrzeuglenker ist somit angehalten, sich zumindest auf dem ganzen Streckenbereich an das vorgeschriebene Limit zu halten. Hiermit wird die Straßensicherheit an Gefahrenstellen verbessert, was im Grunde der Sinn und Zweck von Blitzgeräten ist.

Die personalisierte und ganzheitliche Bekanntgabe der Standpunkte von Radarmessungen, Laserkontrollen, Lichtschranken oder Induktionsschleifen fördert jedoch  strafbares Verhalten von gewohnheitsmäßigen Geschwindigkeitssündern, die dann einzig an den entsprechenden Stellen für ein paar Meter vom Gashebel gehen.

Aus einem differenzierenden Beweggrund ist eine Warnung mit Fernlicht als Radarfallenwarner nicht erlaubt, falls Sie etwa entgegen kommende Fahrzeugführer vor einer Kontrolle “informieren” wollen. Paragraf 16 der Straßenverkehrsordnung gibt vor, dass Lichtsignale nur gegeben werden dürfen, wenn

- Sie außerhalb von Ortschaften überholen wollen oder
- eine unmittelbare Bedrohung für Sie oder andere besteht.

Da ein Starenkasten keine “Gefährdung” ist, müssen Lichthupen-Warner mit einem Ordnungsgeld von 5 Euro rechnen, wenn ihr Verhalten zur Strafanzeige gebracht wird.