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Whistlers GT-468GXi ist der neueste 3in1 Radarwarner mit GPS und Ka-Schmalband-Abtastung. Unterstützt einzigartige LIDAR-Segmentierung sowie die Ortung von festen Blitzern und Section Control Abschnitten. Der Premium 3in1 Euro Radarwarner zum Sparpreis!
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Lieferzeit: sofort
Art.Nr.: 333
Hersteller:Whistler
Gewicht: 0.600 Kg.
GTIN/EAN: 052303408489
Hersteller-Artikelnummer: GT-468GXi

Whistler GT-468GXi Euro

Whistlers GT-468GXi International ist ein im Besonderen für den europäischen Raum entwickelter 3in1 GPS Radarwarner, der Fahrer vor Rotlichtampeln, mobilen Radar- und Laserkontrollen (auch Leica und Poliscan) effektiv schützt. Whistlers Radarempfänger sorgen für extraschnelle Reaktionszeiten gegen mobile Meßtechnik. Neben den mobilen und fest installierten Blitzern detektiert der Whistler GT468GXi auch Sektion-Control Bereiche, welche in Österreich oder der Schweiz mehr und mehr vorzufinden sind. Whistlers aktuellste EU Firmware bietet in Kombination mit der nochmals optimierten Radarsensorik deutlich bessere Ka-Band Empfindlichkeiten als jemals zuvor. Das brandneue Modell GT 468 GXi erfreut durch überzeugende Vorwarnzeiten und brauch sich keinesfalls hinter hochpreisigen Radarwarnern zu verstecken. Kostenlose Blitzer-Updates für ganz Europa gibt es bei Whistler ebenso auf Lebzeit mit dazu! Neben der Schmalbandabtastung bietet der Whistler GT 468GXi auch eine bahnbrechende Funktion zur Unterdrückung von radargestützten Fahrer-Assistenz-Systemen. Diese einzigartige Signalfiltration (TFSR und FDSR) reduziert Fehlmeldungen, ohne dass es zu den sonst üblichen Empfindlichkeitsverlusten kommt.

Aber auch LIDAR-Messgeräte werden dank selektiver Abtastung der Wellenlänge sehr schnell erfasst. Das innovativste Highlight des Whistlers GT 468GXi sorgt für eine exklusive Segmentierung der Laserpulsrate. Dieses patentierte und einzigartige Feature separiert die Laserabtastung in 6 getrennte kleine Zeitfenster, wodurch eine performante Laser-Abtastung gegen alle Euro LIDAR Systeme ermöglicht wird. LIDAR Messgeräte wie PoliScan, Traffipatrol XR, Riegel, Jenoptik, Laveg, Truespeed uvw. werden zuvrlässig detektiert. Fehlalarme sind ausgeschlossen!

Der Whistlers GT468GXi bietet einen variablen Echtzeit-Radar-Schutz, welcher sich auf die Geschwindigkeit automatisch anpasst. Auf Fernverkehrsstrassen bzw. Landstrassen, wo schnell gefahren wird, werden alle Frequenzen mit höchster Sensitivität und maximaler Leistung aktiviert. Bei geringen Fahrgeschwindigkeiten, wie z.B. Parkplätzen, ist die Empfindlichkeit des GT-468GXi nahezu null. Alle Anpassungen sind fexibel an jede Geschwindigkeit individuell einstellbar. Fehlalarme werden auch gefiltert, wenn das Fahrzeug unterhalb einer definierten Fahrzeuggeschwindigkeit bewegt wird.

Whistler hat den kompakten GT-468GXi mit praktischen Features ausgestattet, die bislang nur in kostspieligen Radarfallen Warnern zu bekommen waren. Werden parallel mehrere Radarsignale entdeckt, filtert die bahnbrechende Alert-Priority alle Signalquellen und meldet dem Fahrer, nur die potentiell gefährlichste Bedrohung. Die Bänder können an- oder ausgeschaltet werden. Die Empindlichkeit des GT-468GXi kann zwischen Autobahn und 3 Stadtverkehrmodis bequem eingestellt werden. Das brilliante und hochauflösende OLED Farbdisplay ist kontraststark und verfügt über eine 9-stufige Anzeige der Signalstärke, sowie über eine Anzeige der entdeckten Frequenz. Zwei Strobo-LEDs informieren den Fahrer durch helles blinken zusätzlich über Gefahren am Fahrbahnrand. Die Helligkeit der OLED Anzeige lässt sich individuell einstellen und bietet zudem einen unauffälligen Dim/Dark Modi, für Fahrten in der Nacht. Die Auto-Quiet-Funktion schaltet automatisch Warnmeldungen stumm, wobei die optische Ausgabe weiterhin angezeigt wird. Der Whistler GT-468GXi ist von keinem Radarwarner-Detektor elektronisch ortbar.

Der nagelneue 3in1 Radar Warner von Whistler bietet mit innovativer Technologie eine überragende Langstreckenwarnung bei einem bezahlbaren Preis. Whistlers 3in1 Radarwarngerät mit bestmöglicher Preis/Leistung!

Besonderheiten
- 3in1 EU Radarwarngerät mit GPS
- Sehr kompakte Baugröße
- Erfasst portable Radargeräte und Laserpistolen
- TFSR und FDSR Filter unterdrückt radargestützte Fahrer-Assistenz-Systeme
- 360° Laserortung
- Einfache Bedienung
- GATSO, LEICA und POLISCAN Ortung
- Innovative Ka-Schmalband-Plus Abtastung
- Innovative Laser Segmentierung
- X- und K-Band Filter-Modus
- Alert Periscopes zur visuellen Warnung
- Individuelle Settings
- Frequenzbänder an- oder abschaltbar
- 3x City + 1x Autobahn Modi
- 9 stufige Darstellung der Signalstärke
- digitale Audiomeldung bei Alarm
- LED Anzeige mit dimmbaren Nacht Modus
- Anschluss über einen Zigarettenanzünder
- Langzeitspeicherung persönlicher Settings
- Schnelle Anbringung dank Haltevorrichtung mit Saugnapf
- Automatischer Selbsttest
- Nicht erfassbar durch Radar-Warner-Detektoren

Technische Daten
Radarerkennung

- X Band: 10,50GHz - 10,550Ghz
- K Band: 24,05Ghz - 24,250GHz
- Ka Breitband: 34,4Ghz - 36,0GHz
- Ka Schmalband Europa: 34.00Ghz
- Ka Schmalband Europa: 34.30Ghz

Lasererkennung
- 800nm-1000nm Wellenlänge
- L1 bis 900Hz Pulsrate
- L2 1100-2000Hz Pulsrate
- L3 2000-3000Hz Pulsrate
- L4 3000-4000Hz Pulsrate
- Lc 900-1100Hz Pulsrate
- Lt speziell gegen Traffipatrol XR

Starrenkastenwarner
- Neuester Gps Reciever (integriert)
- GPS Warngerät detektiert alle stationären Geschwindigkeitsmessungen der EU
- interner Speicher für 70.000 GPS-Blitzerstandorte
- neueste Sektion Control Überprüfungen werden zu 100% detektiert
- GPS-Empfang auch bei Metall-Film bedampften Autoscheiben
- EURO-Blitzerdaten mit Positionen aller stationären Blitzern
- unentgeltlicher Download der Blitzerdaten jederzeit möglich
- Datenbank für etliche Länder der EU erhältlich
- Eigene Blitzerpositionen können per Tastedruck hinzugefügt und gelöscht werden

LIDAS Messungen
- Traffipatrol XR
- Riegl
- Jenoptik
- Laveg
- Truspeed
- LTI 20-20 Laser
- Ultra Lyte Laser
- ProLaser
- ProLaser III
- PoliScan

Abmessungen
- 10 x 7,5 x 3 cm

Lieferumfang
- Whistler GT-468GXi GPS Radarwarner
- Saugnapfhalterung
- Kletthalterung
- 12V Zigarettenanschluss
- Bedienungshandbuch (englisch+PDF in deutsch)

Whistler GT468GXi GPS Radar Warner

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Whistler Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage. 

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.




Sind Blitzer-Apps legal?

Wer im Auto einen Blitzer-Warner laufen lässt, macht sich strafbar. Radarwarnsysteme erklärt die Gesetzlage bei der Stationierung von Blitzer Warngeräten und Mobiltelefon-Apps.

Der beste Schutz Gegen Geschwindigkeitskontrollanlagen? Sich ans Tempolimit halten. Da der ein oder andere aber doch Ab und zu mal etwas unbedacht ist, sind Blitzerwarner sehr beliebt. Doch es gibt verschiedene Arten: momentan erfreuen sich vor allem Smartphone-Apps großer Beliebtheit. Sie verfolgen die Route via GPS und melden Alarm, wenn man sich einem der rund 3500 in der Bundesrepublik Deutschland fest installierten Radarmeßgeräte nähert. Vielmals hat man als Benutzer in der App auch die Möglichkeit, temporäre Tempokontrollen bekannt zu geben und auf diese Weise andere Fahrzeugführer zu warnen. Solch eine ähnliche Funktion haben auch viele Navigationsgeräte. Hier kann der Blitzer Warner im Menü ein- oder abgeschaltet werden.

Neben Handy-Apps und Funktionen in Navigationsgeräten gibt es auch besondere Geräte, die im Automobil installiert werden. Sie erkennen die Radar- oder Laserlichtstrahlen der Geschwindigkeitsmessanlagen und alarmieren den Fahrer frühzeitig. Vor Induktionsschleifen in der Fahrbahn  oder Lichtschranken informieren diese besonderen Radar Warner jedoch nicht. Weiterhin gibt's Störer, die die Radarwellen von Messaparaturen blockieren und damit die Messung stören.

Wie ist die Rechtslage zu Blitzer-Apps und Radarfallen Warngeräten?


Darf man sich vor einem Blitzer warnen lassen? Die Antwort darauf ist ein eindeutiges Jein. In der Straßenverkehrsordnung heißt es dazu: "Wer ein Gefährt führt, darf ein technisches Gerät nicht verwenden oder einsatzbereit mitführen, das dazu bestimmt ist, Geschwindigkeitsmessungen zu erkennen oder zu beeinträchtigen." (§ 23 Absatz. 1b Straßenverkehrsordnung). Es ist somit illegal, ein System zu verwenden und auch bloß im Auto dabei zu haben, das einen unmittelbar vor dem Erreichen der Messstelle warnt oder die Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen mit einem Störsignal unterbindet.

Die Anschaffung eines Radar Warngeräts ist nebenbei bemerkt nicht gesetzwidrig, die Gesetzgebung sanktioniert nur das funktionsbereite Mitführen während dem Fahren. Achtung: In einigen Ländern, wie Österreich und der Eidgenossenschaft, ist ebenso der Besitz eines Radarwarngeräts unerlaubt.

Standortbezogene Warnungen vor Blitzern sind unzulässig.

Blitzer-Apps auf dem Handy warnen den Fahrzeuglenker kurz vor Erreichen einer Geschwindigkeitskontrolle – und sind damit nicht erlaubt. Vorsicht: lediglich durch die Installation der Applikation auf dem Mobiltelefon kann man sich strafbar machen, zumal das Mobiltelefon so zu einem betriebsfähigen Radar Warngerät wird. Zukunftsweisend war hier insbesondere ein Urteil des Rostocker Amtsgerichts (Az.: 21 Ss OWi 38/17). Das Landgericht ließ die Klageschrift fallen mit der Argumentation, dass durch das Herunterladen der App das Handy zum "zu Verkehrsüberwachsungsmaßnahmen bestimmtem Gerät" laut der StVO werden würde. Wer sich folglich von einer Blitzer-Applikation benachrichtigen lässt, verübt ein Delikt. Gleiches gilt für Navigationen: einige Navigationssysteme kommen bereits ab Werk mit einem vorinstallierten Blitzer Warner. Wer die Funktion nachhaltig ausgeschaltet lässt, muss sich jedoch keine Sorgen machen.

Allerdings gibt es eine Hintertür: Die StVO zielt nur auf den Fahrzeugführer. In der Theorie dürfte der Partner eine Blitzer-App benutzen. Die Problematik: Auch ihm ist es verboten den Fahrer unmittelbar vor Erreichen einer Messstelle zu alarmieren.

Zulässige Blitzer-Applikationen und -Warner

Hinweise zu Kontrollstellen, wie sie im Rundfunk bekanntgegeben werden, sind vollständig legal, da sie allgemeingültig sind aber nicht standortbezogen gemeldet werden. Auch wer sich bereits bei seiner Routenplanung über ortsfeste Radarmessstellen informiert und sich einen Spickzettel in das Automobil legt, verübt keinen Gesetzesbruch. Das selbe gilt für Apps die nicht auf die GPS Position des Wagens zugreifen und Alarm geben, sondern lediglich festinstallierte Messstellen melden: sie sind gestattet. Verboten wird es – jedenfalls in Deutschland – dann, wenn die Warninfo standortbezogen kurz vor der Kontrollstelle mitgeteilt wird.

Welche Geldstrafen blühen, wenn man in Deutschland geschnappt wird?

Wer eine Blitzer-App oder einen Radar Warner benutzt und dabei in einer Kontrolle ertappt wird, muss in Deutschland mit einer Geldbuße von 75 Euro rechnen, hinzu kommt ein Punkt im Flensburger Zentralregister. Obendrein darf der Beamte das Radar Warngerät einziehen. Auch Störsysteme werden konfisziert und zerstört. Handys und Navis im Gegensatz dazu dürfen nicht eingezogen werden, weil diese Apparate hauptsächlich für andere Zwecke genutzt werden, als vor Blitzeranlagen zu benachrichtigen.

Wie sieht die Situation ausserhalb Deutschlands aus?

Zwar sind sich die EU Staaten einig, dass Störer untersagt sind, bei den Blitzerwarnern hingegen gibt es höchst unterschiedliche Beurteilungen. In Albanien, Bulgarien und Rumänien z. B. sind Blitzerwarner erlaubt, in anderen Länder drohen dagegen sogar hohe Haftstrafen: In Serbien, Schweden, Luxemburg und Belgien muss man schlimmstenfalls für ein bis sechs Monate ins Gefängnis, falls man sich vor Blitzanlagen alarmieren lässt.

In etlichen anderen Ländern wird wie in der Bundesrepublik ein Verwarnungsgeld erhoben, das aber manchmal ziemlich hart ausfallen kann. In der Eidgenossenschaft werden bis zu 200€ veranlagt, in Tschechien kann die Warninfo vor dem Blitzerkasten sogar bis zu 7.300 Euro beanspruchen. Wissenswert: Österreich stellt z. B. einzig den Besitz und den Betrieb von Radarwarnern die mit Funkwellen die Messstellen aufspüren unter Bestrafung und kassiert hierfür bis zu 4000 Euro ein. Warnmeldungen vom Navi oder dem Handy sind in der Eidgenossenschaft jedoch erlaubt!