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Whistler PRO-68XRi International Radarwarner erlaubt top Ortungsreichweiten dank einzigartiger Features die auch höchsten Ansprüchen genügen. Whistlers High-End Radarwarngerät ist nun auch in der Euro Version verfügbar.
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Art.Nr.: 149
Hersteller:Whistler
Gewicht: 0.000 Kg.
GTIN/EAN: 052303405655

Whistler PRO-68XRi Radarwarner

Whistler Pro-68XRi bietet neuartige Radar Warner und besticht durch beste Qualität zu erschwinglichen Preisen. Die neueste Pro-Serie wurde im Besonderen für den kompromisslosen Einsatz in ganz Europa entwickelt. Der neue Whistler Pro-68XRi International zeichnet sich durch enorme Ka-Band Langstreckenwarnungen und fortschrittlichster Europäische Union Firmware. Die hochsensiblen Empfangssensoren gewährleisten akkurate Signalabtastungen, und garantieren extreme Langstreckenwarnungen gegen portable Radarfallen und Lasermessgeräte. Die Signalverarbeitung des Whistler Pro68XRi bietet zu der rasanten Ka-Schmalbandabtastung eine zusätzliche Signalfilterung aller X, KA und K-Band Geschwindigkeitsüberwachungen. Dieser neuartige Filter-Modus unterdrückt sämtliche Falschmeldungen auf ein minimum, ohne das dabei die gewöhnlichen Reichweitenverluste akzeptiert werden müssen.

Allerdings bietet die Whistlers Pro Serie noch viele weitere Features! Die effiziente Lasererkennung mit einem 360° Komplettschutz basiert auf der revolutionären und einmaligen Unterteilung der Laserpulsrate. Die Lasererkennung des Pro-68XRi erfolgt innerhalb von sechs separierten Zeitfenstern und sichert bestmögliche Vorwarnzeiten gegen Laser. Laserkontrollen wie Truespeed, Jenoptik, LSID, Traffipatrol XR, Riegel oder Laveg, uvw. werden schnell detektiert sowie Fehlmeldungen betriebssicher eliminiert. Der winzige Whistler Pro-68XRi International bietet beispiellosen Besonderheiten und besticht im Preissegment der High-End Radar Warner. In Begebenheiten, wo zur gleichen Zeit viele Radarbänder erfasst werden, analysiert die neueste Alert-Priority die empfangenen Signalfrequenzen, und meldet dem Fahrer bloß das etwaig riskanteste Radar-Band. Die Reaktionszeiten des Whistler Pro 68 XRi International können über drei Stadt-Betriebsmodis und einen Autobahnmodus individuell auf die Bedürfnisse angepasst werden. Obendrein können alle Radarbänder anhand des Firmware scharf geschaltet oder abgeschaltet werden.

Das azur glänzende Anzeigegerät hat viel Kontrast und hat eine eine numerische 9-stufige Signalstärkeanzeige mit Aufschluss über das entdeckte Band. Die Displayhelligkeit lässt sich individuell einstellen. Ein Dim/Dark Betriebsmodus erlaubt unaufdringliche Nachtfahrten. Die Auto-Quiet Funktion blendet hörbare Warnhinweisen selbständig aus, wogegen die Displayinfos immer noch aktiviert bleiben. Zwei superhell leuchtende LEDs informieren den Fahrer zusätzlich über die Gefahrenmeldung. Der Stealth-Mode verhindert das VG-2 oder SPECTRE Radarfallenwarner Detektoren (RDD) den Whistler PRO-68XRi zu 100 Prozentnicht orten können. Garantiert!

Neue  Pro-Serie von Whistler besticht durch hervorragende Empfindlichkeiten gegenüber Radarfallen und einer einmaligen Laserabtastung.

Besonderheiten
- High-Tech EU Radar Warner
- Extrem kompakte Baugröße
- Detektiert portable Radarmessungen und Laserkontrollen
- Topaktuelle Unterteilung der Laserpulsrate
- 360° Laserabtastung (vorne,hinten,links,rechts)
- Kinderleichte Bedienung
- Lern-Betriebsmodus
- Erfasst GATSO Geschwindigkeitskontrollen
- Ka-POP-Mode Ortung
- PULSE Mode Schutz
- EURO Ka-Schmalband Abtastung
- Ka-Schmalband Plus Modus
- 3 Ka Band Filtermodes
- X,K, und Ka-Band Filtermodes
- Alert Periscopes optische Signalanzeige (An/Aus)
- Leistungsfähige Fehlalarmfilterung
- Individuelle Konfigurationen
- Frequenzen an- oder ausschaltbar
- 3x Stadt + 1x Highway Mode
- 9 stufige Info zur Sendeleistung
- Digitale Gefahrenmeldung bei Gefährdung
- Dunkelblaue Anzeige mit dimmbarem Nachtbetrieb
- 12V Stromanschluss über Zigarette
- Langzeitspeicherung der persönlichen Konfigurationen
- Fixe Installation mit Saugnapfhalterung
- Automatischer Selbsttest
- Automatische Deaktivierung bei Nichtbenutzung
- Nicht ortbar durch VG2+Spectre Radarwarner-Detektoren

Technische Daten
Radarerkennung
- X Band: 10,50GHz - 10,550Ghz
- K Band: 24,05Ghz - 24,250GHz
- Ka Breitband: 34,4Ghz - 36,0GHz
- Ka1 Schmalband Europa: 34.00Ghz
- Ka2 Schmalband Europa: 34.30Ghz
- Ka3 Schmalband Europa: 35,50GHz

Lasererkennung
- 800nm-1000nm Wellenlänge
- L1 bis 900Hz Pulsrate
- L2 1100-2000Hz Pulsrate
- L3 2000-3000Hz Pulsrate
- L4 3000-4000Hz Pulsrate
- Lc 900-1100Hz Pulsrate
- Lt gegen Traffipatrol XR

Lasermessungen
- Traffipatrol XR
- Riegl
- LSID
- Jenoptik
- Laveg
- Truspeed
- LTI 20-20 Laser
- Ultra Lyte Laser
- ProLaser
- ProLaser III

Abmessungen
- 10 x 7,5 x 3 cm

Lieferumfang
- Whistler PRO-68XRi EU Radarwarner
- Saugnapfhalterung
- Kletthalterung
- Anti-Rutsch-Pad zur Montage
- 12V Zigarettenanschluss
- 12V Stromkabel zur Festverdrahtung
- Bedienungshandbuch (englisch)

Whistler PRO-68XRi Radar Warner

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb eines Whistler Radarwarners in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

Bußgeldrechner

Sie waren zu schnell unterwegs und sind geblitzt worden? Bestimmen Sie online mit welcher Strafmaßnahme Sie rechnen müssen. Mit dem aktuellen Bußgeldrechner (Quelle: www.bussgeldrechner.org) können Sie mit nur wenigen Klicks mögliche Punkte in Flensburg und Bußgelder berechnen und sehen, ob Ihnen womöglich ein Fahrverbot droht. Hinweis: Bitte beachten Sie, daß der Bussgeldrechner nur den Regelsatz berechnet. Besondere Bedingungen wie Voreintragungen bleiben unbeachtet. Hierzu erhalten Bestandskunden von unseren Partner-Juristen einen schnellen Support und besondere Rabatte.

Radarwarner legal oder verboten? Dein Radar-Ratgeber 2018

 

Radarfallen sind bei Kraftfahrern unbeliebt. In der Regel kündigt ein unvorhergesehenes Aufleuchten den Bussgeldbescheid an und kann einem entkräfteten Verkehrsteilnehmer, streckenweise den Tag verderben. Dabei dient die Streckenüberwachung der öffentlichen Sicherheit. Die Tempobegrenzungen auf öffentlichen Strassen sollen die Straßenverkehrsteilnehmer letztlich nicht verstimmen, sondern Unfälle vermeiden und die Lärmbelastung für Anlieger mindern.

Nichtsdestotrotz ist es für Fahrer reizvoll, den Blitzgeräten ungeschoren davon zu kommen. Dafür gibt's etwa technische Radarwarner. Ob diese gestattet oder illegal sind, werden wir im Folgenden hinterfragen. Dabei wollen wir immer wieder die Formulierung von Paragraf 23 Abs. 1b der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) berücksichtigen, der lautet so:

Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Apparat nicht benutzen oder betriebsfähig mitführen, das geeignet ist, Geschwindigkeitskontrollen zu warnen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Gerätschaften zur Betriebsstörung oder Meldung von Geschwindigkeitskontrollen (Radar Warner und Laserstörer).

Blitzer-App: Zulässig oder gesetzeswidrig?

Elektronische Geräte, die Geschwindigkeitsmessungen signalisieren oder verhindern können, dürfen also keinesfalls mitgeführt werden. Durch diese Formulierung wird tatsächlich jedes Mobilfunktelefon in einem Fahrzeug auf öffentlichen Strassen verboten, sobald eine Blitzer-App darauf eingespielt sei.

Wohl ist das Herunterladen einer Blitzer-Applikation gestattet, doch untersagt ist es, diese dann auch zu benutzen, wenn das Automobil in Betrieb sei. Hierzu gibt's ein Entscheid des Oberlandesgerichts (OLG) in Celle vom 03. 11.2015 (Aktenzeichen 2 Ss (OWi) 313/15). Darin legt man fest:

Der Verbotstatbestand des § 23 Abs. 1b Satz 1 StVO sei erfüllt, wenn ein Kraftfahrer während der Fahrt ein Mobilfunktelefon betriebsfähig mit sich führt, auf dem eine sogenannte Blitzer-Anwendung eingespielt und diese App während der Reise aktiv ist.

Wie funktioniert eine Blitzer-Applikation überhaupt?

Applikationen sind Anwendungen, die ganz bestimmte Features zur Verfügung stellen und in der Regel auf Mobilfunktelefone oder Tablets übertragen werden können. Erfüllt diese Software die Funktion, vor Apparaturen zur Geschwindigkeitsmessung zu warnen, dreht es sich um eine Blitzerkasten-App. Solche Programme greifen auf eine oftmals in Echtzeit aktualisierte Datensammlung zu, die von ihren Usern instand gehalten wird. Hat ein Straßenverkehrsteilnehmer also einen Blitzer aufgespürt, meldet er dies der Blitzer-App. Gestattet ist eine solche einzig, währenddessen sie kein Fahrzeug lenken.

Eine rechtliche Übergangszone gibt es, wenn  nicht der Fahrzeuglenker des Gefährts, sondern etwa sein Mitfahrer eine Blitzerkasten-Anwendung installiert und nutzt. Dieser darf den Fahrzeugführer wahrscheinlich nicht wirklich aktiv auf Blitzkästen in der Nähe hinweisen, wohl aber darum bitten, “ein kleines bisschen behäbiger unterwegs zu sein ”.

Weiterhin geht aus dem Urteil klar und deutlich hervor, daß die Blitzer-App erlaubt ist, solange Sie während dem Fahren vom Kraftfahrer nicht angeschaltet wird. Fahrer können sich also vollständig legal vor Fahrtbeginn mithilfe der Radarwarner-Anwendung über Standorte der Meßanlagen informieren.

Doch nicht bloß die in Betrieb genommene Blitzerwarner-Applikation ist verboten, sondern ebenso auch das Hantieren mit dem Mobiltelefon am Steuer. Für solche Überschreitung können ein Bußgeld von 60 Euro und ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei auferlegt werden.

Radarfallen warner in der Navigation: zulässig oder gesetzwidrig?

Ausgehend vom oben zitierten Urteil des Oberlandesgericht Celle könne schlussgefolgert werden, dass zudem ein Navigationsgerät mit Radarfallen Warner genehmigt ist, solange die Radarwarnfunktion während der Exkursion nicht angeschaltet wird.

Im Navigationssystem funktioniert der Radarfallenwarner einerseits durch eine vorinstallierte Datenbank, die festinstallierte Geschwindigkeitskontrollen beinhaltet oder ähnlich einer Blitzer-Applikation, bei welcher die Standorte auch mobiler Blitzkasten in Echtzeit bekannt gemacht werden können.

Selbstverständlich sind solche Radarfallenwarner untersagt, sofern der Fahrzeugführer den Motor anmacht und öffentliche Verkehrsadern befährt.

Smartphones und Navigationsgeräte dienen nicht nur der Blitzer-Warnung, wodurch ein Navigationsgerät mit Blitzer-Daten oder eine Starenkasten-Applikation stellenweise erlaubt sind. Anders sieht es mit Apparaten aus, die für die Echtzeit-Identifizierung oder gar Störung von Blitzern entwickelt wurden.

Der Besitz von signalerfassenden Radarwarner ist nicht illegal!

Der weiter oben zitierte Paragraph 23 Abs. 1b StVO wurde anfänglich für Geräte zu Papier gebracht, die ausschließlich den Zweck der Radarwarnung nachkommen. Radarfallen warner sind also gesetzeswidrig, sogar wenn der Kauf solcher Apparate toleriert wird.

Bedenken sie: Rechtsgeschäfte, in denen Radarfallenwarner veräussert werden, sind sittenwidrig. Folglich entfällt etwa das Rückgaberecht des Käufers (bei Uns aber nicht), wenn das Gerät nicht mehr läuft (siehe diesbezüglich ein Schuldspruch des BGHs vom 23.02.2005, AZ VIII ZR 129/04).

Die Produzenten solcher Geräte behaupten, dass diese die Radarstrahlen von Messanlagen erkennen und darum effizient vor ihnen warnen können. Auch Laserjammer sind erhältlich. Beide Apparate dürfen nicht im Gefährt mitgeführt werden und werden in der Regel unmittelbar von Polizisten beschlagnahmt.

Selbst ausgeschaltet und im Handschuhfach sind solche Radar Warner nicht genehmigt. Hier greift die Formulierung von § 23 Abs. 1b StVO, worauf eine derartige Gerätschaft nicht “betriebsbereit mitgeführt” werden darf. Es sind auch Gerätschaften zu haben, die auf Knopfdruck temporär völlig unwirksam gemacht werden können. Erst ein Programm, das zu Hause ausgeführt wird, kann die Funktionalität wieder aktivieren. Hierdurch soll die Betriebsbereitschaft während der Reise erlöschen (wenn der Fahrzeuglenker etwa in eine Straßenverkehrsüberwachung kommt). Ob Amtsgerichte solche Schlupflöcher im Zweifel jedoch durchgehen lassen, bleibe anfechtbar.

Welche Blitzerwarner sind in der Bundesrepublik gestattet?

Ein allseits bekannter Blitzerwarner ist zulässig: das Rundfunk. Aber warum eigentlich?

Der persönlich mitgeführte Radarwarner ist nicht erlaubt, weil er im Vergleich mit den Radioübertragungen über die annähernden Standorte von Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen personalisiert ist.

Die Blitzerwarnung im Radio kann durch den Zuhörer nicht verändert werden und geschieht losgelöst von dessen Standort. Obendrein werden nur unpräzise Informationen über die Stellen gemacht, wo Geschwindigkeitsmeßanlagen stattfinden. Der Kraftfahrer ist also angehalten, sich wenigstens auf dem kompletten Teilabschnitt an das gesetzmäßige Limit zu halten. Hiermit wird die Straßenverkehrssicherheit an Gefahrenstellen verbessert, was im Grunde genommen der Sinn und Zweck von Blitzern ist.

Die personalisierte und eingehende Angabe der Lokationen von Radarstationen, Lasermessungen, Lichtschranken oder Induktionsschleifen fördert jedoch  rechtswidriges Verhalten von regelmäßigen Rasern, die wiederum einzig an den entsprechenden Standorten für nur paar Meter vom Gas gehen.

Aus einem differenzierenden Grund ist eine Warnung mit Fernlicht als Radarwarner nicht genehmigt, falls Sie etwa zufahrende Verkehrsteilnehmer vor einer Überprüfung “alarmieren” wollen. Paragraf 16 der Straßenverkehrsordnung gibt vor, daß Lichtsignale nur gegeben werden dürfen, wenn

- Sie außerhalb geschlossener Ortschaften überholen wollen oder
- eine unmittelbare Gefährdung für Sie oder andere besteht.

Da ein Starenkasten keine “Gefahr” ist, müssen Lichthupen-Radarwarner mit einer Strafzahlung von fünf Euro rechnen, wenn ihr Verhalten angezeigt wird.

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