Radarwarner

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Whistler GT 435Xi International

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Whistler GT-438Xi International

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Radarwarner Ortung

Unsere Produkte können viel mehr als Garmin Geräte oder Navi mit Radarwarner! Radarwarner orten mobile Radarfallen und Lasermessungen mit Radar und Laser Sensoren. Sie sind sehr kompakt gebaut wie ein Radarwarner selbst. Sie sind kaum zu sehen und durch einfache Montage im Fahrzeug auch schnell einsatzbereit.

Innerhalb weniger Handgriffe wird ein Schutz gegen Radarkontrolle und Lasermessung in ganz Deutschland, Österreich und Schweiz so ermöglicht. Mobile Warner können auch zwischen mehreren Fahrzeugen schnell gewechselt und genutzt werden. Fahrer von Leasingfahrzeugen bekommen vor mobilen Blitzern Schutz, ohne das ihr Fahrzeug beim Einbau beschädigt wird.

Radarwarner Garmin mit GPS

Ein Garmin Blitzerwarner kann keine mobilen Messungen erkennen, genauso wie eine Navi mit Blitzerwarner. Blitzer Apps im Handy können wie eine Radarwarner Navi (Navigation) mit GPS, auch keine mobilen Blitzer melden. Hier bieten nur Radar Laser Warner einen Echtzeit-Radar Schutz.


 

Die Abtastung der Fahrzeug-Umgebung geschieht quasi "vor Ort". Nur eine Echtzeit Abtastung bietet gegen jedes feste und mobile Radargerät und aktuelle Blitzer einen vor Ort Schutz. Der Radarwarner Einbau kann an der Sonnenblende, der Frontscheibe, oder dem Innenrückspiegel bzw. dem Armaturenbrett erfolgen.

Stationäre Blitzer

Feste Blitzer werden aufgrund der "Piezo Druck Sensoren" Überwachungstechnik von Radarfallenwarnern nicht geortet. Nur Radar Laser Warner mit GPS Blitzerdatenbank haben die GPS-Position der stationären Blitzer im Speicher. Speicherbasiert bieten sie die Blitzerwarnung vor festen Blitzern.

Ein Radarwarner mit GPS schützt vor stationären Blitzern, Starenkästen, Rotlicht Ampeln oder Section Control Abschnitten. Aber aktuelle Radarkontrollen Schweiz und auch mobiles Radar Österreich kann eine Navi mit Radarwarner nicht anzeigen. Nur GPS Radar Warner mit Sensor können das.

Sind Radarwarner erlaubt?


Ein Radarwarner für das Auto kann dich vor dem gemeinen Knalleffekt aus dem Briefkasten schützen: dem Bußgeldbescheid wegen zu schnellem Fahren. Doch Vorsicht: Als Fahrer darfst du ein solches Gerät nicht immer nutzen.



Eine Blitzer-App fürs Handy wird in den Gesetzen wohl nicht gesondert genannt, aber da du während der Fahrt kein elektronisches Gerät betätigen darfst, kannst du davon ausgehen, dass du zumindestens aus diesem Grund belangt werden kannst, wenn dein Smartphone nicht an einer Smartphonehalterung befestigt ist.

Nicht nur in Deutschland ist die Verwendung von Radarfallenwarngeräten, Navigationssystemen mit Blitzer Warner und Radarwarner Apps für den Fahrer untersagt. Aber in ein paar europäischen Staaten sind nur die reinen Radarfallen Warner untersagt.

 

Eine Blitzer-App fürs Handy wird in der StVO wohl nicht namentlich genannt, aber da du während der Fahrt kein elektrisches Gerät verwenden darfst, kannst du davon ausgehen, dass du zumindestens dafür bestraft werden kannst, wenn dein Handy an keiner Smartphone-Halterung befestigt ist.

Nicht nur in Deutschland ist die Nutzung von Radarfallenwarngeräten, Navigationssystemen mit Blitzer Warner und Radarwarner Apps für den Fahrer nicht erlaubt. Auch in anderen EU Ländern sind nur reine Radar-Warner nicht erlaubt.

Radarwarner zu besitzen ist erlaubt, ihn zu nutzen nicht immer

§ 23 Abs. 1b StVO: "Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeits-Messungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte)."

Radarwarner im Ausland

Nicht nur in Deutschland sind Radarwarner im Straßenverkehr verboten. Navigationsgeräte mit Blitzwarnern und Blitzer-Apps sind wie Radarwarner in allen europäischen Ländern verboten. Eine Ausnahme bilden folgende Länder: Frankreich, Belgien und Spanien. Hier sind nur Radarwarner nicht erlaubt.

Ein Valentine One Radarwarner fürs Auto meldet dem Reisenden mittels Warnton, dass ein Blitzer in Kürze kommt. Es bleibt dem Fahrer genügend Zeit die Geschwindigkeit zu verringern um sich so an das Tempo-Limit doch noch zu halten.

Der deutschen Straßenverkehrs-Ordnung nach ist es dem Fahrer untersagt, ein solches Gerät beim Fahren zu nutzen. Der Besitz aber, ist legal.

Nach § 23 Abs. 1b Straßenverkehrsordnung ist es auch nur dem Fahrer nicht erlaubt, beim Fahren einen Blitzwarner zu nutzen. Darf dann der Beifahrer ein entsprechendes Blitzer Warngerät einschalten? Nur wenn der Fahrer nicht darüber informiert wird, wann ein Blitzer naht.

Solltest du in eine Polizei-Kontrolle fahren und die netten Beamten stellen fest, dass du als Fahrer ein Warngerät benutzt hast, dann musst du mit einer Geldstrafe von 75 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Der Polizei ist es sogar erlaubt, den Warner sicherzustellen und vor Ort unschädlich zu machen. In der Schweiz kann die Geldstrafe mehr als 200 Euro betragen. Die Höhe der Strafe variiert hier von Land zu Land stark.

Wurde eine Blitzer-App auf dem Mobiltelefon genutzt, ist die rechtliche Lage nicht ganz so klar: Der primäre Zweck eines Mobiltelefons ist nicht, vor Blitzern zu warnen. Daher ist es eher unwarscheinlich, dass dein Telefon bei einer Kontrolle beschlagnahmt wird.

Kaufempfehlung: So findest du deinen Radarwarner Testsieger

Für den Stadtverkehr legen wir dir nahe ? für die Nutzung durch den Beifahrer ? einen Genevo One, der dich rund 100 Meter vor dem Blitzer warnt.

Für den Einsatz auf der Autobahn wären 100 Meter zu wenig, da der Bremsweg mit höherer Geschwindigkeit länger wird. Eine Vollbremsung, die für andere Fahrer keinen ersichtlichen Grund hat, ist eine Gefährdung. Aus diesem Grund solltest du einen Radar Warner kaufen, der eine Reichweite von rund 200 Metern bietet.

Warnung mit akustischen Signal

Hörst du Radio und achtest dabei auf den Verkehrsfunk. Hier werden immer weider aktuelle Blitzer gemeldet, die Zuhörer dem Rundfunksender mitteilen. Diese Art der Warnung ist erlaubt.

Die Diskrepanz, welche diese Blitzermeldung erlaubt sein lässt, ist, dass die Meldung im Hörfunk nur eine grobe Angabe dazu gibt, wo der Blitzer genau steht. Der Fahrer muss folglich über eine längere Strecke vorsichtig fahren und an Unfallschwerpunkten bleibt so die Verkehrssicherheit nicht auf der Strecke.

Laut ADAC ist es sogar erlaubt, anderen Fahrern mittels Winken oder gar durch Schilder einen Blitzer zu melden, solange kein Verkehrsbeteiligter dadurch verwirrt oder gestört wird. Nicht erlaubt ist hingegen, die Lichthupe dafür zu nutzen.

Das ist erlaubt:

In Deutschland ist es zwar nicht erlaubt, ein Navigationssystem mit Radarwarner zu nutzen, wohl aber eines, dass dir die aktuell erlaubte Höchstgeschwindigkeit mitteilt.

Im Preis gibt es bei den reinen Radar Warnern große Unterschiede. Die Hersteller Genevo und Escort bewegen sich z. B. im oberen Preissegement, während du für ein Warngerät von Whistler über 350 € weniger bezahlen kannst.

Können auch ESO ES 3.0 Messungen erkannt werden?

Ein Radar Laser Warner meldet Blitzer nicht, die mit einer Lichtschranke das Tempo messen. Induktions-Schleifen in der Fahrbahn können Radarwarner auch nicht erkennen, da zur Messung weder Radar noch Laser genutzt wird.

Deshalb wird ein Radarfallen Warner in den Händen des Mitfahrers dich nicht vor einer derartigen Messung warnen können. Ein Radar Warner kann auch Messverfahren mit Lichtschranke nicht orten, hierzu ist ein Störer nötig. Solch ein ESO ES 3.0 Störer ist z.B. der ESO GUARD.


Gibt es beim ADAC ein Radarwarner Vergleich 2020?

Einen Radarwarner-Test der Stiftung Warentest oder vom ADAC wirst du nicht finden können. Die Stiftung Warentest hat aber im November 2015 einen Beitrag zu einem Urteil zum Thema Radarwarner publiziert. Das OLG Celle musste über den Vorbehalt eines Mannes, der mit einer Blitzer-App erwischt wurde, urteilen. Es kam zu dem Entscheid, dass solche Apps nicht erlaubt sind.