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Eine hochwertige Video-Dash-Kamera mit einem weiten Blickwinkel, die bis zu fünf Spuren aufzeichnen kann, und einem eingebauten Superkondensator, der die Lebensdauer des Geräts verlängert. Die NEOLINE G-Tech X34 lässt sich bequem an einer magnetischen Halterung mit aktiver Ladefunktion befestigen, so dass das Kabel nicht jedes Mal herausgezogen werden muss, wenn die Dashcam entfernt wird.

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Lieferzeit: 1-2 Tage
Art.Nr.: 483
Hersteller:NeoLine
Gewicht: 0.400 Kg.
GTIN/EAN: 6909512900034
Hersteller-Artikelnummer: GTECHX34

Neoline G-Tech X34 Dashcam

Eine hochwertige Video-Dash-Kamera mit einem weiten Blickwinkel, die bis zu fünf Spuren aufzeichnen kann, und einem eingebauten Superkondensator, der die Lebensdauer des Geräts verlängert. Die NEOLINE G-Tech X34 lässt sich bequem an einer magnetischen Halterung mit aktiver Ladefunktion befestigen, so dass das Kabel nicht jedes Mal herausgezogen werden muss, wenn die Dashcam entfernt wird.

Weitwinkel Objektiv
Dank des 140° weiten Blickwinkels deckt NEOLINE G-Tech X34 fünf Fahrspuren ab, ohne das Bild zu verzerren. Sie wird mit Sicherheit alles aufzeichnen, was auf der Straße passiert.

Schutz vor Überhitzung
NEOLINE G-Tech X34 ist mit einem Kondensator anstelle einer Batterie ausgestattet. Kondensatoren sind hitzebeständiger und generell langlebiger als Batterien. Er hilft, viele typische Probleme zu lösen, die andere Dashcams haben, einschließlich Überhitzung, Explosionsgefahr der Batterie, Verlust der letzten Dateien.

Magnethalterung
Die magnetische Halterung der NEOLINE G-Tech X34 mit aktiver Aufladung macht es einfach, die Dashcam zu befestigen und zu entfernen, ohne Kabel.

WI-FI-Smartphone-Verbindung
NEOLINE G-Tech X34 ist mit einem Wi-Fi-Modul ausgestattet. Es gibt "OnAir"-Anwendungen für iOS und Android, die es den Nutzern ermöglichen, den Videorekorder im Auto einzurichten oder die gewünschten Dateien auf ihrem Smartphone zu speichern.

Ergonomie & Schnittstelle
Das kompakte Gehäuse des NEOLINE G-Tech X34 ist mit praktischen, leicht zu bedienenden Tasten ausgestattet, die es ermöglichen, die Einstellungen des Geräts zu ändern, ohne das Gerät ansehen zu müssen. Mit dem 2,45-Zoll-IPS-Display kann der Benutzer die Einstellungen anpassen und die Videos mit farbgetreuer Darstellung aus jedem Winkel betrachten.

Technische Daten
- Video-Auflösung: Full HD (1920x1080 / 30fps)
- Sensor 2 Mp
- Betrachtungswinkel: 140 °
- Anzeige: 2,45 Zoll, IPS
- Wi-Fi-Verbindung zum Smartphone
- Eingebauter Superkondensator
- Video-Aufnahmeformat: MOV
- Loop-Aufnahme: 1/3/5 min
- Kontinuierliche Aufzeichnung
- Automatisches Einschalten
- Datum / Zeitstempel
- Status-Stempel, Nummern
- Micro SD 8GB - 64GB (Klasse 10)
- Lagertemperatur -20° bis + 70°
- Betriebstemperatur -10° bis + 40°
- Eingangsspannung: DC 5V, 1A
- Eingangsspannung des Ladegeräts: DC 12-24V
- Abmessungen: 76x46x40 mm
- Gewicht: 61 g

Lieferumfang
- Videorekorder Neoline G-Tech X34
- Magnetische Halterung
- Autoladegerät
- Benutzerhandbuch ( Englisch + PDF in Deutsch)
- Garantiekarte

NEOLINE G-Tech X 34

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb dieser Neoline Dashcam in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

 

Bußgeldrechner

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Dash-Cam-Aufnahmen als Beweismaterial bei Unfällen

 

Autokameras erfreuen mehr und mehr Autofahrer. Die an der Autoscheibe montierte Dashcam kann bei Unfällen mitfilmen und die Aufzeichnung vor Gericht als Beweis nützlich sein. In anderen Ländern ist der Gebrauch eher unproblematisch, in der Bundesrepublik legt man jedoch großen Wert auf Achtung der Datenschutzregeln. Dashcam-Modelle, die diese rechtliche Hürden beachten, sind jedoch grundsätzlich legal. Die teuersten Gerätschaften sind hier nicht unbedingt die allerbesten.

Rechtliche Lage für Dashcams

Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs im Jahr 2018 (Aktenzeichen VI ZR 233/17) sind Dash-Cam-Videos in einer Gerichtsverhandlung erlaubt. Ob die Videoaufzeichnungen tatsächlich als Beweis verwendet werden, vor allem wenn ihre Erstellung gegen die Datenschutzbestimmungen verstoßen hat, liegt aber im Ermessen der Richter. Kritisch ist allerdings das dauerhafte Aufnehmen der Dashcam, weil dadurch persönliche Aufnahmen von unbekannten Personen erstellt werden. Gelangen die Aufzeichnungen an die breite Öffentlichkeit, ist das eine unzulässige Verletzung des informationellen Selbstbestimmungsrechts.

Die in Deutschland erhältlichen Dashcams umgehen diese Problematik, indem sie ihre Videoaufzeichnungen immer wieder löschen und nur dann Daten aufzeichnen, wenn die Dashcam automatisch einen Verkehrsunfall oder einen Parkrempler erkannt hat. Es geht also um „kurze, anlassbezogene Videoaufzeichnungen von Zusammenstößen im Autoverkehr zur Klärung der Schuldfrage“, deren Zulässigkeit selbst der ADAC verlangt. Generell sind Aufzeichnungen für persönliche Zwecke zulässig, wer jedoch Mitschnitte öffentlich zugänglich macht, ohne Personen und Nummernschild unkenntlich zu machen, muss unter Umständen ein hohes Verwarngeld zahlen.

Das benachbarte Ausland regelt die Gesetzmäßigkeit von Dashcams unterschiedlich. In der Alpenrepublik Österreich benötigen Sie für die Verwendung eine Befugnis und sollten deshalb vorsichtig sein. Auch in Luxemburg, Belgien und der Schweiz wird von der Nutzung abgeraten. Frankreich, Niederlande, Dänemark, Tschechische Republik und Polen handhaben Dashcams eher unproblematisch. Bekannt sind die im Netz kursierenden Dash-Cam-Videoaufnahmen aus USA und Russland, wo mit diesen nachlässig umgegangen wird. Eine „Ermunterung“ darf das nicht sein, auf keinen Fall sollten Sie Aufnahmen veröffentlichen.

Die wichtigsten Funktionen für Dashcams

Videoqualität: Um ein insgesamt klare und beweissichere Aufzeichnung zu bekommen, sind einige Gesichtspunkte relevant. Je größer der Bildwinkel der Kamera, umso mehr vom  Straßenverkehr nimmt die Dashcam auf . Mit einem weiteren Winkel werden aber die Verzerrungen größer. Das führt ganz besonders im Randbereich zu verzerrten Linien. Bei der Videoauflösung steht typischerweise HD zur Verfügung. Das reicht aus, um Nummernschild zu erkennen. Einige Autokameras bieten eine höhere Auflösung und sogar High Dynamic Range. Auch eine hohe Bildfrequenz (Bilder die Sekunde) spielen im schnellen Verkehr eine Rolle.

Schutz: Sowohl die Wahrung des informationellen Selbstbestimmungsrechts und ebenfalls die Datensicherheit sind bei Autokameras entscheidend. Üblicherweise verfügen alle Autokameras über einen eingebauten G-sensor. Dieser erkennt anhand abrupter Beschleunigungs- oder Bremsmanöver, wenn ein Unfall sich ereignet hat und zeichnet das Ereignis auf. Nur diese Daten werden gespeichert, alle nicht relevanten Aufnahmen werden immer wieder gelöscht, um keinerlei Grundrechte zu missachten. Die Aufnahme des Unfalls jedoch muss speziell geschützt sein, und nicht versehentlich überschrieben wird.

Bedienung gen viele Dashcams über weitere Funktionen. In aller Regel kann mit einem Tastendruck eine Aufnahme manuell gespeichert werden. Daneben gibt es weitere Einstellungsmöglichkeiten mittels Sprachsteuerung oder App und diverse Verkehrshelfer. Auch GPS ist oft integriert. Die erweiterten Funktionen sind in aller Regel hilfreich jedoch auch teuer und nicht zwingend notwendig, damit die Dashcam ihren Zweck erfüllt.

Darauf sollten sie bei Autokameras achten

Befestigungsart: Eine sichere Anbringung der Dashcam an der Autoscheibe ist essentiell. Die mitgelieferte Haltevorrichtung sollte Vibrationen abfedern und gut befestigt sein. Die Anbringung der Autokamera per Saugnapf hinterlässt zwar keine Spuren und ist anpassbar, ein Klebepad sitzt aber in den meisten Fällen deutlich fester und entsprechend zuverlässiger an der Windschutzscheibe. Ein kleines vorhandenes Display erleichtert das Anbringen auch enorm, das Ausrichten der Kamera kann auf diese Weise komfortabel überprüft werden.

Auflösung: Eine FULL-HD-Auflösung mit 1.920 mal 1.080 Pixel ist bei Autokameras Standard, dadurch sind alle Details ausreichend erkennbar. Einige Autokameras bieten daneben eine höhere Pixeldichte an, also QHD (2.560 mal 1.440 Bildpunkte) und gelegentlich auch Auflösungen wie 2.880 mal 2.160 Bildpunkte. Diese Aufnahmen bieten die Möglichkeit einzelne Bildausschnitte sogar ohne Qualitätsverlust zu vergrößern, gleichzeitig benötigen sie aber mehr Speicherplatz und haben eine niedrigere Bildrate.

Bildrate: Die meisten Dashcams bieten bei Full-HD-Auflösung zumindest eine Bildrate von 30 Bildern die Sekunde (fps, frames per second). Ausschlaggebend ist das dann, sofern ein Zusammenstoß oder Ereignis ultraschnell passiert . Höhere Frameraten bieten noch mehr Möglichkeiten, in der Aufzeichnung relevante Details wie Kennzeichen zu erkennen . Eine Bildfrequenz von 30 fps ist zu diesem Zweck ausreichend, 60 fps sind besser. Ist die Bildresolution höher als Full-HD, begrenzen viele Geräte die Bildrate auf 30 Bps.

Tag- und Nachtaufnahmen: Die Aufnahmequalität muss nicht bloß tagsüber gut sein, sondern die Dash-Cam sollte auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder während der Nacht gute Filmaufnahmen machen. So kommt eine Dashcam mit mehr Dynamik bei wechselnden Lichtbedingungen wie Tunneldurchquerungen besser zurecht, viele Modelle unterstützen zu diesem Zweck sogar High Dynamic Range (HDR). Bei nächtlichen Aufnahmen gehen Details verloren, Nummernschild sollten aber dennoch zu erkennen sein.

Blickwinkel: Der vom Objektiv abgedeckte Bildbereich spielt eine bedeutende Rolle. Dashcams zeigen in diesem Zusammenhang Werte im Bereich von 90 bis 120 Grad. Ist der Aufzeichnungswinkel aber zu groß, kommt es am Rand zu Bildverzerrungen, das wird Fisheye-Effekt bezeichnet. Einige Hersteller neigen auch dazu, den Winkel in der Bilddiagonalen anzugeben, was zu größeren Zahlenwerten führt. De facto ist jedoch der Winkel von Bildrand zu Bildrand relevant und sollte mindestens 90 Grad betragen.

Ereignistaste: Neben der eigenständigen Speicherung von Unfall-Aufzeichnungen besitzen die häufigsten Autokameras eine Eventtaste, um Aufnahmen manuell zu speichern. Drucktasten sind am praktischsten, weil man sie gut erfühlen kann. Berührungssensoren sind eher unsicher. Ein Bewegungssensor reagiert hingegen auf Handgesten. Im Idealfall ist die Eventtaste abseits positioniert oder befindet sich Abseits der übrigen Tasten. Unpraktisch ist eine „mittig“ gelegene Drucktaste.

Ereignisdatei: Nach einem Unfall soll die Aufzeichnung natürlich erhalten bleiben. Zu diesem Zweck muss das File sicher aufgezeichnet werden. Im Optimalfall verschiebt die Dashcam den Mitschnitt schreibgeschützt in ein separates Verzeichnis auf der Speicher-Karte, damit sie nicht verloren geht. Für den Unfallhergang kann auch die Aufzeichnungsdauer relevant sein: Sinnvoll ist ein zeitlicher Puffer vor dem Vorkommnis, damit es zu keinen Widersprüchen kommt. Manche Dashcams speichern die vorherige Videodatei mit.

Speicher: Mitschnitte speichert die Dashcam auf einer SD-Speicher-Karte. Bei teureren Varianten ist diese beigefügt, häufig muss man sie jedoch separat erwerben. In welcher Größe SD-Speicher-Karten höchstens unterstützt werden, variiert von Kamera zu Kamera stark: von 16 bis 256 GByte. Da für gewöhnlich aber ohnehin nicht viele Videodateien überhaupt gespeichert werden sollen, ist ein kleiner Speicher ausreichend. Wichtig ist aber, dass die Dashcam warnt, sofern mit der SD-Speicherkarte etwas nicht in Ordnung ist.

Akku: Typischerweise ist die Dashcam über das Kfz-Kabel mit den 12V Zigarettenanzünder verbunden oder erhält Strom mittels einer Powerbank. Für den Notfall haben die Autokameras aber einen Akku. Ein Kondensator als Spannungsreserve sorgt dafür, dass die Autokamera zumindest die letzte Aufnahme-Datei zuverlässig speichern kann. Ein Betrieb mit Batterie ist damit jedoch nicht möglich. Ein Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Stromspeicher kann die Kamera aber für 15-30 Minuten mit Energie versorgen.

Besondere Eigenschaften: Ein externes oder internes GPS-Modul liefert nützliche Informationen. Noch dazu haben einige Autokameras auch WLAN-Anschlussmöglichkeit, so können Daten ohne Umwege vom Gerät gesichert und die Autokamera kann über eine Smartphone-t Applikation gesteuert werden. Hcohpreisige Kameras bieten zusätzlich Funktionen wie einen Kollisionswarner oder einen Anfahrassistenten. Erweiterte Steuerung ist manchmal über eine Fernbedienung oder sogar Sprachbefehlen möglich. Diese Spielereien machen die Gerätschaft jedoch kostspielig.