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Die Dash-Kamera mit 2K QHD-Auflösung kann Videos in hoher Qualität aufnehmen. Dank Superkondensator mit längerer und effizienterer Laufzeit. Mit Bewegungssensor, der auch dann funktioniert, wenn der Motor aus ist, weil die Dashcam auch über einen Parkmodus verfügt.

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Lieferzeit: 1-2 Tage
Art.Nr.: 482
Hersteller:NeoLine
Gewicht: 0.500 Kg.
GTIN/EAN: 6909521030081
Hersteller-Artikelnummer: GTECHX81

Neoline G-Tech X81 2k QHD Dashcam

Die Dash-Kamera mit 2K QHD-Auflösung kann Videos in hoher Qualität aufnehmen. Das Gerät verfügt über einen Superkondensator, der im Gegensatz zu einer Batterie bei niedrigen oder hohen Umgebungstemperaturen länger hält und effizienter ist. Außerdem verfügt sie über einen Bewegungssensor, der auch dann funktioniert, wenn der Motor ausgeschaltet ist, weil die Dash-Cam auch über einen Parkmodus verfügt.

Großer Aufnahmewinkel
Dank des 160°-Weitwinkels deckt NEOLINE G-Tech X81 mehr Fahrspuren ab, ohne das Bild zu verzerren. Sie wird zuverlässig alles aufzeichnen, was auf der Straße passiert.

Magnethalterung
Die magnetische Halterung der NEOLINE G-Tech X81 mit aktiver Aufladung macht es einfach, die Dashcam kabellos zu befestigen und wieder abzunehmen.

Lange Laufzeit 
NEOLINE G-Tech X81 ist mit einem Kondensator anstelle einer Batterie ausgestattet. Kondensatoren sind hitzebeständiger und generell langlebiger als Batterien. Er hilft viele typische Probleme zu lösen die andere Dashcams haben, einschließlich Überhitzung, Explosionsgefahr der Batterie, Verlust der Aufnahmen.

Parkmodus
Die Neoline G-Tech X81 kann automatisch in den Parkmodus wechseln, wenn der Motor abgestellt wird. Dies erfordert ein Neoline Sicherungskabel (nicht im Lieferumfang enthalten).

Spezifikationen
- Video-Auflösung: 1440p 30 fps
- Aufnahmewinkel: 160 °
- Objektiv-Blende: F1.8
- Display: IPS, 3,16, Zoll
- Eingebauter Superkondensator
- Magnetische Halterung mit aktiver Aufladung
- Eingebautes Mikrofon/Lautsprecher
- G-Sensor
- Parkmodus
- Bewegungsmelder
- Schleifenaufzeichnung
- Kontinuierliche Aufzeichnung
- Datum / Zeitstempel
- Stempel der Statusnummer
- MicroSD-Unterstützung 8GB - 128GB (Klasse 10)
- Lagerung Temperatur: -20 ° - + 70 °
- Betriebstemperatur: -10° - + 60°
- Stromanschluss: USB, Typ-C
- Eingangsspannung: DC 5V, 1.5A
- Eingangsspannung des Ladegeräts: DC 12-24V
- Abmessungen: 87 * 39 * 39 mm
- Gewicht: 70 g

Lieferumfang
- Neoline G-Tech X81
- Magnetische Halterung
- Autoladegerät mit USB-Anschluss
- Handbuch (englisch + PDF in Deutsch)
- Garantiekarte

NEOLINE G-Tech X 81

Wir möchten Sie vor dem Kauf ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Besitz und/oder der Betrieb dieser Neoline Dashcam in Ihrem Land nicht zulässig sein kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Erwerb oder vor Einsatz des Gerätes im Rahmen einer Auslandsreise zur aktuell geltenden Rechtslage.

 

Bußgeldrechner

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Dashcam-Aufzeichnungen als Beweismaterial bei Verkehrsunfällen

Dashcams erfreuen immer mehr Autofahrer. Die an der Frontscheibe befestigte Dashcam kann bei Kollisionen mitfilmen und das Video vor Gericht als Beweismittel dienen. In anderen Ländern ist die Verwendung vergleichsweise unproblematisch, in der Bundesrepublik legt man jedoch großen Wert auf Achtung der Datenschutzregeln. Dashcam-Typen, die diese rechtliche Hürden beachten, sind aber grundsätzlich legal. Die teuersten Geräte sind hier nicht unbedingt die besten.

 

Rechtliche Situation der Autokameras

Nach einem Entscheid des Bundesgerichtshofes im Jahr 2018 (Aktenzeichen VI ZR 233/17) sind Dash-Cam-Aufzeichnungen vor Gericht erlaubt. Inwieweit die Videos in der Tat als Beweismaterial genutzt werden, ganz besonders falls ihre Erstellung gegen das Datenschutzgesetz verstoßen hat, liegt aber im Ermessungsspielraum der Strafrichter. Problematisch ist allerdings das durchgehende Mitfilmen der Autokamera, weil im Zuge dessen persönliche Aufzeichnungen von fremden Personen erstellt werden. Gelangen die Mitschnitte an die Öffentlichkeit, ist das eine rechtswidrige Verletzung des informationellen Selbstbestimmungsrechts.

Die in der Bundesrepublik Deutschland erhältlichen Autokameras umgehen dieses Problem, indem sie ihre Aufzeichnungen immer wieder löschen und nur dann Informationen speichern, wenn die Autokamera automatisch einen Zusammenstoß oder ein Schadensereignis erkannt hat. Es geht also um „kurze, anlassbezogene Filmaufnahmen von Kollisionen im Autoverkehr zur Aufklärung der Schuldfrage“, deren Legitimität selbst der ADAC verlangt. Generell sind Aufnahmen für private Zwecke erlaubt, wer jedoch Aufzeichnungen veröffentlicht, ohne Personen und Kennzeichen zu anonymisieren, muss möglicherweise ein hohes Verwarngeld entrichten.

Das angrenzende Ausland regelt die Gesetzmäßigkeit von Autokameras anders. In Österreich benötigen Sie für die Benutzung eine Berechtigung und sollten deshalb vorsichtig sein. Auch in Luxemburg, Belgien sowie der Schweiz wird von der Verwendung abgeraten. Frankreich, Dänemark, Niederlande, Polen und Tschechische Republik handhaben Dashcams relativ unproblematisch. Berüchtigt sind die im Internet kursierenden Dash-Cam-Videoaufnahmen aus Russland und Amerika, wo mit diesen achtlos hantiert wird. Eine „Inspiration“ darf das nicht sein, unter keinen Umstand sollten Sie Mitschnitte veröffentlichen.

 

Die entscheidenden Kriterien für Autokameras

Videoqualität: Um ein insgesamt klare und verwertbare Aufzeichnung zu erhalten, sind einige Faktoren bedeutend. Umso größer der Bildwinkel der Kamera, desto mehr vom  Verkehr nimmt die Dash-Cam auf . Mit einem weiteren Winkel nehmen aber die Bild-Verzerrungen zu. Das führt vor allem im Bildbereich des Rands zu verzerrten Linien. Bei der Videoauflösung steht üblicherweise Full-HD zur Verfügung. Das ist ausreichend, um Nummernschild zu identifizieren. Manche Autokameras bieten eine höhere Auflösung und sogar HDR. Auch eine hohe Framerate (Bilder pro Sekunde) haben im schnellen Straßenverkehr einen Einfluss.

Sicherheit: Sowohl die Wahrung des Datenschutzes sowie auch die Datensicherheit sind bei Dashcams entscheidend. Üblicherweise verfügen alle Autokameras über einen internen G-sensor. Dieser erkennt anhand abrupter Beschleunigungs- oder Bremsmanöver, wenn ein Verkehrsunfall sich ereignet hat und nimmt das Ereignis auf. Nur diese Daten werden aufgenommen, alle nicht relevanten Mitschnitte werden regelmäßig gelöscht, um keine Persönlichkeitsrechte zu missachten. Der Kameramitschnitt des Verkehrsunfalls jedoch muss besonders gesichert sein, damit er nicht aus Versehen überschrieben wird.

Bedienung & Ausstattung: Neben der Aufnahme und automatischen Speicherung verfügen viele Autokameras über weitere Funktionen. In aller Regel kann mit einem Tastendruck eine Aufzeichnung manuell gespeichert werden. Außerdem gibt es weitere Bedienmöglichkeiten über Sprachsteuerung oder Applikation und diverse Verkehrshelfer. Auch GPS ist zumeist im Gehäuseinneren. Die zusätzlichen Funktionen sind meist nützlich jedoch auch kostspielig und nicht zwangsläufig nötig, damit die Autokamera ihren Zweck erfüllt.

 

Darauf sollten sie bei Dashcams Wert legen

Befestigungsmethode: Eine zuverlässige Anbringung der Dash-Cam an der Windschutzscheibe ist essentiell. Die mitgelieferte Halterung sollte Erschütterungen abfedern und stabil angebracht sein. Die Montage der Dashcam mittels Saugnapf hinterlässt zwar keine Spuren und ist flexibel, ein Haftpad sitzt jedoch in den meisten Fällen sehr viel fester und folglich verlässlicher an der Frontscheibe. Ein kleines vorhandenes Display erleichtert die Installation auch enorm, die Ausrichtung der Kamera kann auf diese Weise bequem überprüft werden.

Auflösung: Eine FULL-HD-Auflösung mit 1.920 mal 1.080 Bildpunkten ist bei Dashcams Standard, dadurch ist jedes Detail gut genug erkennbar. Ein paar Autokameras bieten hingegen eine höhere Pixeldichte an, also QHD (2.560 mal 1.440 Pixel) und gelegentlich auch Auflösungen wie 2.880 mal 2.160 Bildpunkte. Diese Aufzeichnungen ermöglichen einzelne Bildbereiche sogar ohne Qualitätsverlust heranzuholen, gleichzeitig brauchen sie aber mehr Speicherplatz und haben eine geringere Bildfrequenz.

Bildrate: Viele Autokameras bieten bei Full-HD-Auflösung zumindest eine Framerate von 30 Bildern die Sekunde (fps, frames per second). Ausschlaggebend ist das zu dem Zeitpunkt, sofern ein Verkehrsunfall oder Ereignis ultraschnell passiert . Mehr Bilder bieten noch mehr Möglichkeiten, in dem Mitschnitt relevante Einzelheiten wie Nummernschild zu identifizieren . Eine Bildrate von 30 fps ist zu diesem Zweck ausreichend, 60 Bps sind noch besser. Ist die Bildauflösung höher als Full-HD, beschränken sehr viele Kameras die Bildrate auf 30 Bps.

Tag- und Nachtaufnahmen: Die Aufnahmequalität muss nicht nur bei Tag gut sein, sondern die Dashcam sollte des Weiteren bei schwierigen Lichtverhältnissen oder während der Nacht gute Filmaufzeichnungen machen. So kommt eine Dashcam mit mehr Dynamikumfang bei schwierigen Lichtverhältnissen wie Tunneldurchquerungen besser zurecht, diverse Modelle unterstützen zu diesem Zweck sogar High Dynamic Range (HDR). Bei nächtlichen Aufnahmen geht Schärfe verloren, Kennzeichen sollten aber trotzdem zu erkennen sein.

Bildwinkel: Der vom Objektiv abgedeckte Aufnahmebereich spielt eine maßgebende Rolle. Autokameras zeigen in diesem Zusammenhang Werte zwischen 90 und 120 Grad. Ist der Aufzeichnungswinkel aber zu groß, kommt es am Rand zu Bildverzerrungen, das wird Fisheye-Effekt bezeichnet. Einige Hersteller neigen auch dazu, den Aufnahmewinkel in der Bilddiagonalen anzugeben, was zu höheren Zahlenwerten führt. De facto ist aber der Winkel von Bildkante zu Bildkante wichtig und sollte zumindest neunzig Grad betragen.

Ereignistaste: Neben der eigenständigen Speicherung von Unfall-Aufzeichnungen verfügen die häufigsten Autokameras über eine Ereignistaste, um Videoaufnahmen manuell zu sichern. Drucktasten sind am praktischsten, weil man sie ohne hinzusehen erfühlen kann. Touchsensoren sind eher unsicher. Ein Bewegungssensor reagiert wiederum auf die bloße Annäherung der Hand. Im Bestfall ist die Ereignistaste abseits positioniert oder befindet sich am Rand der übrigen Tasten. Nicht so praktisch ist eine „zentral“ befindliche Drucktaste.

Eventdatei: Nach einem Zusammenstoß soll der Mitschnitt natürlich erhalten bleiben. Dafür muss das File sicher aufgezeichnet werden. Im Optimalfall verschiebt die Dash-Cam die Aufzeichnung schreibgeschützt in ein spezielles Verzeichnis auf der Speicherkarte, damit sie nicht abhandenkommt. Für den Unfallablauf kann auch die Aufzeichnungsdauer entscheidend sein: angemessen ist ein zeitlicher Vorlauf vor dem Vorkommnis, damit keine Widersprüche entstehen. Manche Dashcams speichern die vorangegangene Videodatei mit.

Datenspeicher: Aufzeichnungen speichert die Dash-Cam auf einer SD-Speicherkarte. Bei teureren Varianten ist diese beigelegt, oftmals muss man sie aber separat dazukaufen. In welcher Größe SD-Speicher-Karten höchstens unterstützt werden, ist von Kamera zu Kamera sehr unterschiedlich: von 16 bis 256 GByte. Da im Normalfall aber ohnehin nicht viele Aufnahmen überhaupt gesichert werden sollen, ist ein kleiner Speicherplatz ausreichend. Entscheidend ist aber, dass die Autokamera warnt, sofern mit der SD-Speicherkarte ein Problem besteht.

Akku: normalerweise ist die Dash-Cam mittels Kfz-Kabel mit den Zigarettenanzünder verbunden oder bekommt Strom mittels einer USB-Powerbank. Für den Notfall haben die Autokameras aber einen Akku. Ein Super-Kondensator sorgt dafür, dass die Autokamera wenigstens die letzte Aufnahme-Datei zuverlässig speichern kann. Ein Betrieb mit Batterie ist damit jedoch nicht möglich. Ein Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Stromspeicher kann die Kamera aber für 15-30 Minuten mit Strom versorgen.

Besondere Funktionen: eine externe oder interne GPS-Antenne liefert dienliche Informationen. Daneben haben einige Autokameras auch WLAN-Anschlussmöglichkeit, so können Daten direkt vom Gerät gespeichert und die Dashcam kann über eine Mobiltelefon-t Applikation gesteuert werden. Hcohpreisige Geräte bieten außerdem Funktionen wie einen Anfahrassistenten oder einen Kollisionswarner. Erweiterte Steuerung ist manchmal über eine Fernsteuerung oder sogar Sprachbefehlen möglich. Diese Extras machen das Gerät jedoch teuer.